2025.12.29 MONDWIND in Wien

Mondwind Pferdeshow

Premiere der Pferdeshow „MONDWIND – Der Zaubermantel“ in der Marx Halle Wien

am 29. Dezember 2025, 14:00

Spielzeit: 29. Dezember 2025 bis 6. Jänner 2026, jeweils um 14:00 Uhr

Infos: www.mondwind.com

(Pressemitteilung via APA / OTS) – Erleben Sie eine einzigartige Fusion aus einer berührenden Story und atemberaubender Pferdekunst. Unter der Regie von Holger Ehlers (ehemals Apassionata) erzählt MONDWIND die Geschichte eines unscheinbaren Taugenichts, der durch einen Zaubermantel die Welt vor der Dunkelheit retten muss. Begleitet von rund 25 Pferden, einem Esel und über 40 Mitwirkenden erwartet Sie ein fesselndes Erlebnis für die ganze Familie.

„Der Zaubermantel“ vereint wilde Stunts, flinke Pferde und Kunststücke in Freiheitsdressur, Trickreiten, klassischer Dressur und Comedy. Zauberhafte Musik, stimmungsvolle Bühnenbilder und ein hochkarätiges Ballettensemble begleiten die Show. Ein Erlebnis für die ganze Familie!

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2026.01.13 Exilarte Jubiläumsprogramm 2026

Das Exilarte-Zentrum begeht mit einem umfassenden Jahresprogramm 2026 sein zweifaches Jubiläum – 20 Jahre exil.arte Verein und zehn Jahre Exilarte Zentrum. Ein Pressefrühstück bietet die Gelegenheit, dieses Programm kennen zu lernen und mehr über das Exilarte Zentrum zu erfahren.

Datum: Dienstag, 13.01.2026 um 09:00 Uhr

Ort: Exilarte Zentrum, Lothringerstraße 18, 1. Stock, 1030 Wien

Podium: Rektorin Ulrike Sych und Gerold Gruber (Leiter Exilarte Zentrum)

Gäste: Waltraud Dennhardt-Herzog (Austrian Cultural Forum London, a.D.), Michael Haas (Mitbegründer von Exilarte), Thomas Hampson

Nur mit Anmeldung bei: Doris Piller, mdw Presse/Büro der Rektorin

mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

T +43 1 71155-6003 / M: piller@mdw.ac.at

Seit seiner Gründung im Jahr 2006 hat sich der exil.arte Verein – seit 2016 als Exilarte Zentrum an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu einer der weltweit führenden Einrichtungen für die Wiederentdeckung, Bewahrung und Reintegration jener Musik entwickelt, die durch den Nationalsozialismus verdrängt oder zum Schweigen gebracht wurde. Was mit einem Gedenkkonzert für Alma Rosé begann, hat sich im Verlauf von beinahe zwei Jahrzehnten zu einem vielgestaltigen Programm aus Konzerten, Ausstellungen, Tagungen, Publikationen und Archivaufbau entwickelt.

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2026.01.22 Robert Musil und Wien

Robert Musil und wien

Buchpräsentation: ”Musils Wien”. Band 38 des “Musil-Forum”, das bei De Gruyter erscheint.

Gespräch mit den Literaturwissenschaftler:innen Thomas Hübl (Universität Wien), Norbert Christian Wolf (Universität Wien) und Rosmarie Zeller (Universität Basel) mit Peter Stuiber, Leiter der Publikationsabteilung des Wien Museums.

22. Januar 2026, 18:30–20:00

Wien Museum, 1040 Wien, Karlsplatz 8

Eintritt frei + Anmeldung erforderlich

Robert Musil lebte mehr als 20 Jahre lang in Wien. Hier schrieb er nicht nur seine wichtigsten Werke, die Stadt selbst tauchte auch immer wieder in seinen Texten auf. Eine Gruppe von Geisteswissenschaftler:innen hat sich nun diesem Thema angenommen. Ein bedeutender Beitrag zur Wiener Literaturgeschichte!

Jede Auseinandersetzung mit Musil muss sich seinem Hauptwerk, dem monumentalen Roman Der Mann ohne Eigenschaften, stellen. Darin präsentiert der Autor Wien in faszinierend verschwommener Form, die er als „durchstrichenes Wien“ bezeichnet. Dabei stehen weniger das Lokalkolorit als vielmehr abstrakte Modernisierungsprozesse im Vordergrund. Diese werden anhand Wiens in all ihrer Ambivalenz und Ungleichzeitigkeit dargestellt.

Noch konkreter erscheint Wien in Musils zahlreichen Kunst- und Theaterkritiken, die oft von scharfer Polemik gegen den zeitgenössischen Kulturbetrieb und seine Institutionen geprägt sind. Musil befasste sich auch mit konkreten Wiener Orten wie dem Prater und beteiligte sich an der zeitgenössischen städtischen Denkmaldebatte.

Auch Musils politische Positionierung reflektiert die Wiener Situation. So entwickelte er grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Kunst und Politik sowie zur Rolle des Intellektuellen in Zeiten massenmedial verbreiteter politischer Propaganda.

SIEHE AUCH: Musil als Philosoph

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