2026.05.15 Song-Protest

Song Protest

Nakba-Tag: Freitag, 15. Mai 2026 ab 16:00 Uhr

Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien

Die Veranstalter stellen der Propagandashow des Songcontest eine alternative musikalische Protestaktion entgegen. Ihre Stellungnahme im Wortlaut: 

Am Nakba-Tag singen und spielen internationale Bands und Musiker:innen und Aktivist:innen, für die Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung der Palästinenser:innen. Täglich werden im Gazastreifen Palästinenser/innen getötet, lebenswichtige Hilfsgüter inmitten der Zerstörung zurückgehalten und renommierte Hilfsorganisationen verboten. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt der Besatzer im Westjordanland und Jerusalem. Trotzdem wird Israel im Rahmen des Songcontests eine Bühne geboten, als gäbe es keinen Aushungerung, keine ethnische Säuberung, keine Besatzung.

Kunst als Widerstand

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2026.05.12 Anbotfrist Martinek-Kaserne

Baden Martinekkaserne

Update 19. Mai 2026 - Auf Anfrage von ethos.at, ob es Bieter gegeben hat, teilt das BMLV mit:

Geschäftszahl: S90620/670-Präs/BürgSrv/2026 „Das Verfahren bis zu einem etwaigen Zustandekommen einer Veräußerung läuft gerade und wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Im Interesse einer unbeeinträchtigten Vorbereitung einer Entscheidung sind daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen bekanntzugeben.“

Liegenschaftsverkauf bzw. Ausbietung: Veräußerung ehem. MARTINEK Kaserne (Restfläche)

Anbotfrist: 12. Mai 2026

VERKAUFSMAPPE STEHT IHNEN UNTEN IM ZIP-ARCHIVE ZUM DOWNLOAD ZUR VERFÜGUNG!

Geschäftszahl: S95520/85-Dion7/LiegVw/2026

K U N D M A C H U N G

Das Bundesministerium für Landesverteidigung, vertreten durch die Direktion 7 Infrastruktur, 1090 Wien, Roßauer Lände 1, beabsichtigt folgenden Verkauf: ehem. MARTINEK Kaserne (Restfläche), KG 04025 Rauhenstein (347.299m²) EZ 603 und KG 04031 Sooß (21.781m²) EZ 779, Gesamtfläche von rd. 369.080 m²

Matinek-Kaserne, Foto: Karl Gruber CC BY-SA 3.0

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2026.05.01 Tag der Arbeit

Bagger 800

Arbeit ist Lohnarbeit, hat der ehemalige Sozialminister Rudolf Hundstorfer gesagt. Viele Menschen, nicht nur in der SPÖ, sind mental in diesem antiquierten Begriff stecken geblieben. Während der CR von ethos.at diesen Artikel schreibt, arbeitet er demnach nicht. Würde er den selben Artikel als bezahlter Mitarbeiter einer etablierten Zeitung schreiben, dann wäre es Arbeit. Es ist offensichtlich, dass dies grotesk ist. ethos.at ruft daher dazu auf, am Tag der Arbeit die Begriffe "Arbeit" und "Leistung" neu zu denken. Panta Rhei!

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