28. Oktober 2025 - Mehr als 30 Milliarden Euro suchen heuer – nicht nur am Weltspartag - Sicherheit auf Sparbüchern. Jeder Österreicher ein Sparefroh? Wie unfroh sind die Menschen, die nicht wissen, wohin mit dem Geld?
Bild: Igor Leontjew, "Auch Fische schwimmen nicht im Geld", Öl auf Leinwand, 50x70 cm
Paradox I: je größer die Wirtschaftskrise (2008, 2020) umso mehr sparen die Österreicher, doch umso stärker ist der Wertverlust des Ersparten! (Rund 10 Prozent Wertverlust jährlich!) Details: Statistik Austria.
Paradox II: Wer in Friedenszeiten einen „Notgroschen auf die hohe Kante“ legt, handelt klug. Wer allerdings in Kriegszeiten (und die EU hat bereits auf Kriegswirtschaft umgestellt!) spart, der ist dumm. Denn der schleichende Geldverlust wird sich mit jeder Eskalationsstufe beschleunigen. Hyperinflation kommt schneller, als die Menschen denken, und schneller, als die meisten Menschen denken können. Ein Großteil der Künstler und Künslterinnen lebt im oder am Rande des Existenzminimums. Klug wäre es, die neuen Ersparnisse (nicht einmal die bisher angesparten Guthaben von über 800 Milliarden!) für Kunst und Kultur zu „verjubeln“ – damit Künstler und Künstlerinnen im Präkariat auch einmal einen Grund zum Jubeln haben.
Für alle, die nicht genug gespart haben für eine weitere Vorsorge-Wohnung und aus ökologischen Gründen auch kein Zweit-Auto wollen, gibt es eine Alternative: Kunst als Anlage!
Die hohe Qualität unserer Kultur wird – nicht nur am Nationalfeiertag – gerne genannt, wenn es um die österreichische Identität geht. Doch allzu oft rühmt sich das Land seiner toten Künstler, viel zu wenig interessieren sich die Österreicher für die lebenden.
Der Kunstraum Steiermark(in Langenwang) öffnet seine Türen für alle, die Werke voller Lebenskraft kennenlernen wollen.
Eine Sammlung mit weit über 500 Werken bietet auch Perlen für Sparer, die alternative Investments suchen! Hubert Thurnhofer, Autor der Kunstmarkt-Formel, gibt persönlich Einblicke in den Markt.
Jederzeit nach telefonischer Vereinbarung: 0699 1266 0929
27. Oktober 2025 - Das Team für Friede und Freiheit engagiert sich in Vorarlberg seit drei Jahren für einen besseren ORF und unterstützt mit Leuchtturm ORF und Mahnmwachen in Dornbirn das Projekt von Jimmy Gerum, der mit Leuchtturm ARD am 15. Oktober 2025 beim Verwaltungsgericht Leipzig einen großen Erfolg feiern konnte mit dem Urteil: „Die Erhebung des Rundfunkbeitrags steht dann mit Verfassungsrecht nicht mehr in Einklang, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt.“
Frieden, Freiheit, Neutralität: Mahnwache in Bregenz am 11.10.2025
https://www.youtube.com/watch?v=ZIXjMCyjBL8
Walter Siller und das Team für Friede und Freiheit haben mit dem Manifest für den neuen ORF eine Diskussionsgrundlage geliefert, die alle Kritiker des bestehenden ORF bei ihren Aktivitäten unterstützen kann.
UNSERE gemeinsame Stimme für Wahrheit, Transparenz und Vertrauen
Wir leben in einer Zeit, in der klare, verlässliche und unabhängige Information wichtiger ist als je zuvor. Der neue ORF steht dafür ein ‒ als öffentlich-rechtliche Informationsplattform für alle Menschen in Österreich. Er gehört niemandem, außer uns allen gemeinsam. Sein Auftrag ist es, zu informieren, nicht zu beeinflussen! Zu klären, nicht zu bewerten! Zu verbinden, nicht zu spalten!
Das Forum für die Menschen
Der neue ORF ist frei von Werbung, wirtschaftlichen Interessen und parteipolitischem Einfluss. Jeder Beitrag, jede Sendung und jede Recherche dient einzig dem öffentlichen Wohl. Jede Stimme, jede Region und jede Lebensrealität in Österreich findet Gehör. Wahrheit, Ausgewogenheit und Würde stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit.
Transparenz als Fundament
Alle Entscheidungen, Budgets und Redaktionsprozesse sind öffentlich einsehbar. Der neue ORF ist ein Haus aus Glas ‒ nichts wird verborgen, alles darf hinterfragt werden. Die Menschen selbst, vertreten durch den Bürgerrat, tragen die Verantwortung mit. So entsteht Vertrauen ‒ nicht durch Worte, sondern durch Offenheit und Haltung!
Fakten statt Meinung
Die Nachrichten des neuen ORF berichten, was ist ‒ nicht, was jemand darüber denkt. Fakten werden sorgfältig geprüft, Quellen offengelegt, Zusammenhänge erklärt. Wo es unterschiedliche Sichtweisen gibt, werden sie nebeneinander gestellt. So entsteht Raum für eigene Gedanken, für echte Meinungsbildung und inneres Urteil.
Bildung und Bewusstsein
Der neue ORF begleitet die Menschen auf dem Weg zu Wissen, Verständnis und Mitgefühl. Wissenschaft, Bildung, Kultur und Forschung erhalten jenen Platz, den sie verdienen ‒ als Fundament einer freien und aufgeklärten Gesellschaft. Jeder Beitrag soll nicht belehren, sondern befähigen.
Bürgernähe und Mitbestimmung
Der neue ORF hört zu. Menschen können Themen einbringen, Fragen stellen und Korrekturen anregen. Jede Stimme zählt. Der Bürgerrat sorgt dafür, dass der ORF das bleibt, was er ist ‒ die Stimme des Volkes, getragen von Vertrauen und Verantwortung.
Ein Beitrag für das Gemeinwohl
Mit einem fairen Beitrag von maximal 50 Euro pro Jahr ermöglicht jeder Haushalt diese nabhängige Form des Journalismus. Kein Geld fließt in Werbung oder Unterhaltung, sondern in Wahrheit, Aufklärung und Bildung ‒ für alle Generationen.
Unsere gemeinsame Vision
Der neue ORF ist kein Sender im alten Sinn. Er ist eine Plattform des Wissens, ein Spiegel unserer Gesellschaft und ein Ort des Dialogs. Er stärkt Demokratie, Frieden und Menschlichkeit ‒ in Österreich und darüber hinaus. Wir glauben an die Kraft der Wahrheit. An die Verantwortung jedes Einzelnen. An die Würde der Information. An einen ORF, der den Menschen dient ‒ und sonst niemandem!
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