Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte

Polizisten GF Wien

Der Verein „Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte“, kurz „PGF“, ist bestrebt, unsere Grund-und Freiheitsrechte, unsere Immerwährende Neutralität, sowie das Vertrauen der Menschen in die Polizei, insbesondere in Polizistinnen und Polizisten, gesichert zu wissen.

Details: https://p-gf.at/ueber-uns/ :

Vorstand: Wolfgang Toth

Schriftführer: Karl (Charly) Handl

Kassierin: Gabriela (Gabi) Braunschmidt

Wir sehen uns der österreichischen Bevölkerung gegenüber verpflichtet, für unser aller Schutz und Rechte zu wahren. Auch wir Polizisten durchlebten die vergangenen Jahre mit Beginn der „Covid-19 Pandemie“ mit gemischten Gefühlen und waren mit Vielem, was unsere Regierung für notwendig erachtete, nicht einverstanden. Wir versuchten trotzdem, unserer Arbeit so gut als möglich und vor allem mit „Herz und Hirn“, nachzugehen. Wenn man bedenkt, wie Vieles „aus dem Ruder gelaufen ist“, ist uns dies größtenteils auch gelungen. Vor allem dann, wenn Teile der Bevölkerung berechtigterweise bei Demonstrationen auf die Straße gingen.

Dies war selbstverständlich der Verdienst vieler Polizistinnen und Polizisten in Österreich, die durch ihr besonnenes Handeln, eine weitere Eskalation der ohnedies schon schwierigen Situation verhinderten und somit „unschöne Bilder“, die durch die öffentlich rechtlichen Medien, aber auch Betreiber privater Mainstream- Medien verbreitet wurden, verhindern konnten.

Auch wir als Polizisten wurden zur Zielscheibe und waren Repressalien von Seiten des Dienstgebers und eigener Kollegen ausgesetzt.

Nachdem ein Punkt erreicht war, an dem definitiv zu viele „rote Linien“ überschritten worden waren, schlossen sich einige Polizistinnen und Polizisten zusammen, und gründeten in der „heißen Phase der Pandemie“, eine vorerst lose Verbindung (Gruppe) in dem sogenannten „sozialen Medium / Telegram“.

Ziel der Vereinigung, deren Bestand von Beginn an, lange vom BM.I (Bundesministerium für Inneres) geleugnet, als nicht existent, oder als „Fake“ bezeichnet wurde, WAR und IST der Schutz der österreichischen Bundesverfassung, der „Immerwährenden Neutralität“, sowie die Achtung, Wahrung und Einhaltung der Grund- und Freiheitsrechte.

Tatsache ist, dass es eine rasche Aufarbeitung der Vorkommnisse der letzten Jahre (2019-2022) geben MUSS und es sollte uns auch allen bewusst sein, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt. Wir als PGF nehmen die Herausforderung an. Es gilt aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Dies betrifft sowohl Staatsbürger, die Exekutive, die Judikative, Legislative und die Regierenden im Allgemeinen.

Wir stellen uns entschieden gegen ein zunehmend unmenschliches System, das nur Verlierer hervorbringt, im Bewusstsein, dass wir letztendlich der Wahrheit verpflichtet sind.

Wir sehen uns als Vorreiter, Pioniere und Wegbereiter für nachhaltige Veränderung zum Wohle des österreichischen Volkes.

Petition für Latein

sebö Reiterer

9. Februar 2026 – „Promis kämpfen mit Unterschriften für den Lateinunterricht“, berichten die Salzburger Nachrichten (SN 5.2.2026). Unter den Promis finden sich Nobelpreisträger ebenso wie Schauspieler. Bis heute haben sich bereits 34.926 auf #aufstehn.at bereits 34.926 Unterzeichner gefunden; die geplanten 35.000 werden somit bald zusammen sein. „Latein ist kein Luxus, es ist Bildung“, so der Kampfruf der Bildungsbürger.

„Wir sind auf Grund unserer Ausbildung und unseres Wissens davon überzeugt, dass die humanistische Bildung, die den Blick über Jahrtausende der Geistesgeschichte ermöglicht, einen unverzichtbaren Beitrag zur Heranbildung mündiger, selbst denkender Staatsbürger:innen leistet. Das gilt in mindestens ebensolchem Ausmaß für die Literatur, die seit der Jahrtausendwende ihre Bedeutung in den Lehrplänen verloren hat“, schreibt Initiatorin Nina Hoppe mit höchster Unterstützung von Österreichs Nobelpreisträgern Elfriede Jelinek, Peter Handke und Anton Zeilinger.

Revolutionären Widerstand gegen dieses Ansinnen artikulierte Albert F. Reiterer auf sebö (8.2.2026)

„Das ganze reaktionäre Geschmeiß kriecht aus dem verwesenden 'Abendland' heraus. Die Jelinek, Köhlmeier, der Alt-Bundespräsident Fischer, der Alt-Kanzler Vranitzky. Aber auch Peter Handke ist dabei – schämt er sich nicht? Aber wo denn: Er zeigt, wohin er wirklich gehört. Denn es geht um die Klassen-Position dieser Menschen. Das Latein ist ihre „Distinktion“. Es geht um die Bildung jener Schicht, welche die Gesellschaft in ihrer Geiselhaft halten möchte und um ihre Hegemonie zittert. Die Linksliberalen, wie sie halt sind. […] Das ganze reaktionäre Geschmeiß kriecht aus dem verwesenden „Abendland“ heraus. Die Jelinek, Köhlmeier, der Alt-Bundespräsident Fischer, der Alt-Kanzler Vranitzky. Aber auch Peter Handke ist dabei – schämt er sich nicht? Aber wo denn: Er zeigt, wohin er wirklich gehört. Denn es geht um die Klassen-Position dieser Menschen. Das Latein ist ihre „Distinktion“. Es geht um die Bildung jener Schicht, welche die Gesellschaft in ihrer Geiselhaft halten möchte und um ihre Hegemonie zittert. Die Linksliberalen, wie sie halt sind.“

Gemäßigt äußert sich Bernadette Hörmann, Bildungswissenschafterin an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz: „Ob tot oder nicht, jede Srache ist ein Kulturgut. […] Wir haben derzeit ein sehr stark kompetenzorientiertes Paradigma in unseren Lehrplänen. Dabei setzt man sehr stark darauf, dass auch definiert wird, wie wir Wissen anzuwenden haben. Wenn es darum geht, in unseren Schülerinnen und Schülern wieder mehhr Bewusstsein für problematische Zusammenhänge zu erwecke, sollten wir viel mehr über Inhalte und weniger über Anwendungen einzelner fachlciher Fähigkeiten sprechen. […] Der konkrete Vorschlag [von Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Latein-Stunden im Gymnasium zu kürzen und durch KI oder Demokratiebildung zu ersetzen; siehe ORF.at 31.1.2026] betrifft die Oberstufe des Gymnasiums. Wenn es unser Anliegen ist, dass alle Schülerinnen un Schüler ein kritisches Bewusstsein lernen sollen, dann müssen wir darüber sprechen, wie das in früheren Schulstufen möglich ist.“ (Quelle: Interview in SN, 6.2.2026)

Anmerkung ethos.at: Kritisches Bewusstsein der Schüler? Ein Anliegen von uns? Ja, von uns, aber sicher nicht von den führenden Politdarstellern des Landes, die all zu gerne von „wir und uns“ sprechen, wann immer sie sich anmaßen, uns zu repräsentieren, und wann immer sie daran arbeiten, kritische Stimmen zu verhindern!

Venture Clienting

inits Venture Clienting

INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH lädt ein

Venture Clienting – Innovationen mit Start-ups schneller und mit geringem Risiko umsetzen

Innovation Meetup am 18. Februar 2026

(pressetext.com pts008/05.02.2026) - Wie können Unternehmen neue Technologien und Lösungen von Start-ups nutzen, ohne sofort in Beteiligungen, lange Integrationsprojekte oder hohe Vorabinvestitionen einzusteigen? Venture Clienting ist ein Innovationsansatz, bei dem Corporates nicht als Investor auftreten, sondern als zahlender Kunde: Eine Lösung wird in klar abgegrenzten Pilotprojekten getestet und bei Erfolg skaliert. Damit rückt der konkrete Business Impact in den Vordergrund und Risiken bleiben besser steuerbar als bei rein kapitalgetriebenen Modellen.

INiTS zeigt beim Innovation Meetup "Venture Clienting", wie dieses Modell in der Praxis funktioniert, welche Voraussetzungen es braucht und wie die Zusammenarbeit zwischen Start-up-Tempo und Corporate-Realität tatsächlich gelingt. Im Mittelpunkt stehen reale Use Cases, Learnings aus der Umsetzung und die Frage, was Organisationen konkret tun müssen, um aus Kooperationen messbare Ergebnisse zu machen.

Das erwartet Sie beim Meetup:

Zwischen Start-up-Tempo und Corporate-Realität: Venture Clienting richtig nutzen

Keynote von Viktoria Ilger, Sustainable Transformers

Partnerschaft auf Augenhöhe: Zug-um-Zug gemeinsam wachsen

Markus Pietzka, INiTS

Praxisbeispiele & Use Cases aus der Zusammenarbeit von Unternehmen mit Startups:

Startup Kooperationen - wie holt man die Organisation ins Boot?

Natalie Hammerich, Frequentis

Digitale Klientengeldverwaltung und Zahlungslösung mit Pflegenavi

Rainer Schuster, Pflegenavi und Patrik Lindenthal, Caritas

Vom Startup zum strategischen Partner: Wie Compass und Data Science Service gemeinsam neue Märkte erschließen

Wolfgang A. Brunauer, Data Science Services und Hermann Futter, Compass Verlag

Podiumsdiskussion: "Was brauchen wir, damit Venture Clienting erfolgreich funktioniert?"

Moderation: Michael Hähnle, INiTS. Mit: Viktoria Ilger, Natalie Hammerich, Rainer Schuster, Hermann Futter und Nina Eibl, Health Hub Vienna

Networking & Buffet

Warum Venture Clienting relevant ist

Viele Unternehmen suchen nach Wegen, Innovation schnell, nah am Kerngeschäft und mit überschaubarem Risiko umzusetzen. Venture Clienting setzt genau dort an: Statt auf Prognosen und Portfolio-Logik zu bauen, wird die Eignung einer Startup-Lösung über einen realen Anwendungsfall validiert. Das verkürzt Entscheidungswege und erhöht die Chance, dass aus einem Pilot auch tatsächlich eine skalierbare Zusammenarbeit wird.