Plattform Respekt: Wir für alle

Screen Respekt Plus

Der Verein zur Förderung der Plattform RESPEKT (kurz: Förderverein RESPEKT) hat seinen Sitz in Jennersdorf (Burgenland) und ist in ganz Österreich tätig. Die Plattform RESPEKT ist eine unabhängige und überparteiliche Initiative zur Förderung der demokratischen Kultur und Diskussion. Die Mitglieder aus den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft verbindet die Leidenschaft für Freiheit, Grundrechte, Vielfalt und Rechtsstaatlichkeit.

Manifest und Ehrenkodex

Wir für alle – Viele mit uns

Wir bestreiten nicht das Vorhandensein von SARS-CoV-2 und der daraus in seltenen Fällen resultierenden schweren Erkrankung COVID-19. Wir bezweifeln die Verhältnismäßigkeit der angewandten und verordneten Maßnahmen, basierend auf der Anzahl positiver Testergebnisse von PCR Tests, die nicht bestimmungsgemäß eingesetzt werden. Wir lehnen entschieden jede Form von Gewalt ab sowie die Instrumentalisierung der Corona-Krise für partikuläre Interessen.

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gesundheit-oesterreich.at warnt vor Übermacht der WHO

Update 1. Oktober 2023 - Seit 1.10.2023 ist die Web-Seite www.whoiswho.fail international verfügbar. Hier finden sich u.a. die bisherigen Entwürfe zum Pandemievertrag: +  Zero-Draft vom 1.2.2023 + Draft vom Mai 2023 + Aktueller Draft vom 2.6.2023

Update 19. Juni 2023 - Wie die WHO mit Pandemievertrag und Internationalen Gesundheitsvorschriften Parlamente und Bürger entmachtet – Eine Analyse der Rechtsanwälte für Grundrechte

15. März 2023 - Am am 6. März 2023 hat die SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner in einem ZIB2-Interview auf die Frage, ob die Impfpflicht ein Fehler war, geantwortet: "mit dem heutigen Kenntnisstand würde niemand zustimmen". Den "Kenntnisstand von heute" hatten Ende 2021 bereits 180.000 Österreicher und Österreicherinnen, die ihre fundierte Stellungnahme gegen das Impfpflichtgesetz abgegeben haben, darunter auch viele Vertreter der wissenschaftlichen Initiative "Gesundheit für Österreich", die die Fakten in einem offenen Brief klarstellen.

14. November 2022: gesundheit-oesterreich.at berichtet über einen offenen Brief des Gesundheitsexperten Martin Sprenger an Gesundheitsminister Johannes Rauch.

Sehr geehrter BM Johannes Rauch,

gestern sind meine Kinder mit dem beigefügten Folder „Wissenswertes zur Corona-Impfung“ von der Schule nach Hause gekommen. Leider erfüllen die Informationen in diesem Folder nicht die österreichischen Kriterien für gute Gesundheitsinformation - https://bit.ly/3Ep1ePM

Begründung anhand der einzelnen Aussagen in chronologischer Reihenfolge:

1) „Die Impfung ist ab dem 5. Lebensjahr empfohlen“ – Das mag zwar in Österreich so sein, trifft aber nicht auf alle Länder in der EU zu. So gibt es in unserem Nachbarland der Schweiz - https://bit.ly/3UK5YVu - oder skandinavischen Ländern dazu keine Empfehlung. Das sollten interessierte Eltern wissen. Auch eine aktuelle Übersichtsarbeit hat mehr Artikel gefunden die sich gegen eine Impfung von Kindern aussprechen als dafür - https://bit.ly/3NVOpiY - Wobei zu bedenken ist, dass eine Impfempfehlung immer das aktuelle Nutzen/Risiko-Verhältnis (Gesundheitszustand, zirkulierende Varianten, Immunstatus, etc.) berücksichtigen muss.

2) „Auch genesene Personen benötigen für den bestmöglichen Schutz eine Grundimmunisierung bzw. Auffrischung“ – Diese Aussage ist nicht evidenzbasiert und widerspricht auch den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden anderer EU-Staaten.

3) „Alle derzeit verfügbaren Impfstoffe sind umfangreich getestet und zeigen einen guten Schutz vor schweren Krankheitsverläufen und Long Covid“ – Ob die frühzeitig entblindeten Zulassungsstudien und nach wie vor nicht zugänglichen Rohdaten die Aussage „umfangreich getestet“ zulässig machen, darf debattiert werden - https://bit.ly/3En2Rxf

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Ukraine-Krise: Appell für Frieden und Versöhnung

UPF weltfriede at

26. Februar 2022 - Die gegenwärtigen Ereignisse in der Ukraine sind sehr beunruhigend. Die Universal Peace Federation UPF schließt sich anderen Organisationen auf der ganzen Welt an und fordert ein Ende der Gewalt, den Abzug der militärischen Truppen und eine erneute Suche nach einer diplomatischen Lösung.

Die UPF setzt sich weiterhin für die Förderung von gegenseitigem Respekt, Zusammenarbeit und Frieden unter den Völkern und Nationen Europas und Eurasiens ein. Wir rufen unsere politischen Führer, einschließlich der Staatsoberhäupter und Parlamentarier, sowie die Vertreter der Zivilgesellschaft und die religiösen Führer - orthodoxe, katholische, protestantische, jüdische, muslimische und andere - auf, im Dialog zusammenzukommen und ihre Stimme für den Frieden und ein Ende der Gewalt zu erheben.

Die UPF, eine Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen, unterstützt die Bemühungen der Vereinten Nationen, des Sicherheitsrates und der Generalversammlung, eine diplomatische Lösung für diese Krise herbeizuführen. 

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