AIT-Bilanz 2025

AIT Bilanz 2025

13. Mai 206  (Presseinformation AIT) Das AIT Austrian Institute of Technology hat das Geschäftsjahr 2025 positiv abgeschlossen. Betriebsleistung, externe Erlöse, Auftragseingang und Auftragsstand entwickelten sich deutlich positiv. Damit zeigt die Bilanz: Das AIT ist auch in einem anspruchsvollen Umfeld stabil, leistungsfähig und als Partner für Industrie und öffentliche Hand stark nachgefragt.

Foto: v.l.n.r.: Peter Schwab, Vorsitzender des AIT-Aufsichtrats; Brigitte Bach, AIT Managing Director & Spokesperson of the AIT-Management; Alexander Svejkovsky, AIT Managing Director; Andreas Kugi, AIT Scientific Director

Bilanz-Kennzahlen 2025 auf einen Blick

Betriebsleistung: 230,16 Mio. Euro | +5,6 %

Erlöse aus Forschungsaufträgen (externe Erlöse): 141,1 Mio. Euro | +8,0 %

Jahresergebnis: 3,4 Mio. Euro | positiv

Auftragseingang: 105,8 Mio. Euro | +18 %

Auftragsstand: 314,6 Mio. Euro | +14 %

Angewandte Forschung als Hebel für Wettbewerbsfähigkeit und Standortsicherung

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K. Koenig: No time to die

K Koenig Corona

Initiative einer Impfgeschädigten durch die Covid 19 Injektion Chargen Nr EX8679 FD9234

Kathrin König @kathrin_koenig via X.com 12. April 2026

# JURISTISCHER SIEG GEGEN BIONTECH

Öffentliche Stellungnahme von K.Koenig teil 1 von 2

Thema: Erfolg der Kanzlei Rogert & Ulbrich – Warum schweigen Leitmedien und freie Medien zum wegweisenden Urteil von Aurich?

Mein Name ist Katharina Koenig. Ich wende mich heute an die Öffentlichkeit, um über einen massiven juristischen Durchbruch zu sprechen, der in der aktuellen Berichterstattung fast vollständig übergangen wird. Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich hat vor dem Landgericht Aurich ein wegweisendes Teilurteil gegen BioNTech erwirkt.

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Hinschauen statt Wegschauen

Hinschauen

Haltung zeigen. Stärken sehen. Wirksam handeln.

(pts026/09.04.2026) - Am 7. April 2026 fand im Ostarrichi-Saal des Landhauses St. Pölten die Tagung "Hinschauen statt Wegschauen – Haltung zeigen. Stärken sehen. Wirksam handeln" statt. Diese wurde in Kooperation der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich, der Bildungsdirektion für Niederösterreich sowie dem Amt der NÖ-Landesregierung, Abteilung Familien und Generationen/Gewaltprävention, durchgeführt.

 

Foto: MinR.in Mag.a Patrizia Jankovic (Bildungsministerium)

Im Mittelpunkt standen Fragen professioneller Wahrnehmung, Verantwortung sowie des Umgangs mit Ausgrenzung, Diskriminierung und strukturellen Ungleichheiten im Bildungskontext. 

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