MA48 ignoriert illegale Müllhalde

Müll Favoriten

Umweltverschmutzung: eine Kulturschande!

7. März 2023 - Schon vor einem Jahr hat ethos.at darauf hingewiesen, dass sich unmittelbar neben dem Müllplatz Favoriten, bei der Endstation der Straßenbahn D, die vermüllteste Grünfläche der Stadt befindet. Das ist kein Problem wie am Donaukanal, wo samstags gerne viele Menschen feiern und nach einer lustigen Nacht "vergessen" die Überreste ihrer Feier mitzunehmen. Müllvoriten ist ein Dauerproblem, wo offenbar monatelang nie aufgeräumt wird, und im Sommer das Gras die wilde Müllhalde notdürftig überwuchert. Statt ordentlicher Reinigung der Stadt leistet sich die zuständige MA 48 von 2017-2019 Werbeplakate und sonstige PR-Maßahmen um 5,6 Millionen Euro - nach dem Motto: wenn wir die Stadt nicht rein halten können, dann müssen wir den Leuten zumindest einreden, dass sie sauber ist.

Natürlich hat ethos.at das zuständige Magstrat, MA48, damals über dies Mülldeponie informiert. Passiert ist nix.

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Nikbakhsh startet „dunkelkammer“

Nikbakhsh twitter

3. März 2023 - Michael Nikbakhsh, langjähriger investigativer Journalist, ist Ende 2022 bei "profil" ausgestiegen und sollte beim Aufbau einer "Digitalen Investigativ-Akademie" von Kurier und profil mitarbeiten. Daraus wird nichts. Statt dessen hat er seinen Podcast Dunkelkammer gegründet, der am 3.3.23 online gegangen ist.

Nikbakhsh: "Nach einer Idee von profil-Geschäftsführer Richard Grasl sollte ich nach meinem Abgang aus der profil-Redaktion Ende 2022 eine Ausbildungseinrichtung aufbauen. Soweit es mich betrifft, wird daraus nun aber nichts, ich bin Mitte Februar ausgestiegen. Aus Gründen. Am 21. Februar gab Richard Grasl ein Interview auf oe24tv, wo er über Inhalte einer vertraulichen Projektsitzung plauderte, an der ich auch teilgenommen hatte. Richard Grasl, eine Art Whistleblower? Der Medienmanager erzählte einiges – aber irgendwie nicht alles."

IG Autoren wollen ORF retten

Gerhard Ruiss IG Autoren

1. März 2023 - Mit dem sonderbaren Aufruf "Kunst und Kultur im und für den ORF müssen garantiert sein", haben sich die IG Autoren Gerhard Ruiss, Thomas Gratzer, Daniel Wisser heute an die Öffentlichkeit gewandt. Demnach würde ein neues Finanzierungsmodell zu Sparmaßnahmen führen " die vor allem Kunst und Kultur betreffen".

Gerhard Ruiss / Foto: Manfred Werner, CC BY-SA 4.0

SIEHE AUCH: IG Autoren werden nicht müde, den ORF zu retten - (24. Jänner 2025)

"Eine Bundesregierung, die die Steuerzahlenden mit dem höchsten Personalstand und den höchsten PR-Kosten der Zweiten Republik belastet, darf nicht gleichzeitig einen öffentlich-rechtlichen Sender mit einem gesetzlich verankerten Bildungsauftrag aushungern. Wir fordern daher:

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