Der eImpfpass muss weg

+ Der digitale Impfpass dient nur der Kontrolle und dem Geschäft

+ Persönliche Impfdaten gehören NICHT in Regierungshände

16. Juli 2024 – (Mitteilung der Wissenschaftlichen Initiative Gesundheit für Österreich) Nun hat die österreichische Regierung also noch kurz vor der Sommerpause beschlossen, dass jeder Bürger ab sofort verpflichtet ist, dem Gesundheitsminister und weiteren Behörden seine persönlichen Gesundheitsdaten zu offenbaren (Nationalratsabgeordnete schicken E-Impfpass in den Vollbetrieb). Mit eImpfpass und daran angeschlossenem zentralen Impfregister sollen ab sofort Impfungen und sogenannte „impfrelevante Informationen“ jeder einzelnen Person gesammelt und für Behörden zentral und namentlich abrufbar werden. – Aus datenschutzrechtlicher Sicht ohnehin ein Fiasko.

Doch als Ärztinnen und Ärzte sowie WissenschafterInnen fragen wir uns auch: Welchen Sinn könnte ein zentrales Impfregister mit persönlichen Daten aller Geimpften in Regierungshänden haben?

Denn um die Gesundheit der einzelnen Menschen kann es nicht gehen. Für die sind nämlich weder der Gesundheitsminister noch andere Regierungsmitglieder oder Verwaltungsbeamte zuständig. Weil sie nicht in der Lage sind zu beurteilen, welche Behandlung – also auch welche Impfung – für einen individuellen Menschen gerade nützlich oder eben eher schädlich sein könnte.

Wozu also will die Regierung die nicht anonymisierten Impfdaten sammeln?

Auf der Regierungs-Website kann man die Argumentation rund um die Einführung des eImpfpasses nachlesen. Dieser soll unter anderem dabei helfen exakte Impfraten und „potenzielle Impflücken“ zu erfassen und „den Behörden im Anlassfall ermöglichen, rascher und potenziell gezielter die notwendigen Maßnahmen zu setzen … (und) gefährdete Bevölkerungsgruppen besser zu schützen und auch besser zu versorgen“ Ein weiteres Ziel ist die „Einhaltung von Verpflichtungen zur Verfolgung internationaler Eliminations- und Eradikationsziele“

eImpfpass aus gesundheitlicher Sicht unnötig

Impfraten und Impflücken lassen sich aber aus einem anonymisierten Impfregister ableiten und gezielte Impfkampagnen zum Schließen der Impflücken und zur Einhaltung internationaler Ziele können auch auf der Basis anonymisierter Daten gestartet werden.

Aus gesundheitlicher Sicht ist die verpflichtende Teilnahme an einem zentralen Impfregister also nicht notwendig und möglicherweise sogar schädlich. Dann nämlich, wenn Menschen dazu gedrängt oder gezwungen werden, Impfungen über sich ergehen zu lassen, die ihnen nicht nützen, sondern sogar potenziell schaden. Die vielen mittlerweile anerkannten (und die nicht erfassten) Impfschäden aufgrund der Corona-Impfstoffe sind uns Warnung genug.

Der einzig vorstellbare Sinn dahinter: Kontrolle und Druck

Die Digitalisierung ist zu einem großen Geschäft geworden und nicht alles, was sie bringt, ist auch im Sinne der Menschen, die sie nützen müssen. Genau das gilt für den eImpfpass. Gemeinsam mit dem zentralen Impfregister in Regierungshand ist er die perfekte technische Voraussetzung, um eine Impfpflicht (und weitere Pflichten aller Art) in Zukunft leicht durchsetzen zu können.

Gleichzeitig wird dadurch die medizinische Versorgung entindividualisert. Und wenn die öffentliche Gesundheit über die Rechte und die Gesundheit des einzelnen Menschen gestellt wird, dann ist große Vorsicht geboten.

Wir fordern daher:

+ eImpfpass ja – aber nur freiwillig. Die gesetzliche Verpflichtung zur Teilnahme am eImpfpass muss umgehend zurückgenommen werden. Jeder Mensch muss weiterhin selbst entscheiden dürfen, welche medizinische Behandlung er in Anspruch nimmt und welche gesundheitlichen Informationen er dem Staat zur Verfügung stellt.

+ Personalisierte Gesundheitsdaten nicht in Regierungshände: Ein digitaler Impfpass darf keinesfalls in die Hände der Regierung gelegt werden. Die Möglichkeiten des Missbrauchs sind zu groß. Stattdessen sollen die Daten (ähnlich wie bei ELGA) unter Achtung des Datenschutzes ausschließlich für Gesundheitsdiensteanbieter und die Patienten selbst zugänglich sein.

+ Impfregister nur anonymisiert: Für die Erstellung von Statistiken braucht es keine personalisierten Daten. Wird ein zentrales Impfregister erstellt, dann ausschließlich mit anonymisierten Daten, die keine Rückschlüsse auf Individuen erlauben.

Amtliche Mitteilung des Gesundheitsministeriums über den e-Impfpass:

Der elektronische Impfpass (auch e-Impfpass) wird in den nächsten Jahren den klassischen Papier-Impfpass ablösen. Der e-Impfpass bringt zahlreiche Vorteile – für Personen, die sich impfen lassen, für Gesundheitsdienstanbieter, aber auch für das öffentliche Gesundheitssystem und damit für die gesamte Bevölkerung.

Genau wie beim klassischen Impfpass in Papierform werden im e-Impfpass zukünftig alle Impfungen eingetragen, die eine Person erhalten hat. Die Impfdaten werden im zentralen österreichischen Impfregister gespeichert.

Update 30. Oktober 2024 der Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich:

Die Einführung des eImpfpasses hat zu großen Befürchtungen und auch einigen falschen Annahmen geführt, daher hier die wichtigsten Fakten:

+ Der elektronische Impfpass ist bereits für alle in Österreich Versicherten im Pilotbetrieb und steht noch unter der Verantwortung der ELGA.

+ Es ist nicht möglich, sich davon abzumelden, auch dann nicht, wenn man sich von der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) abgemeldet hat.

+ Derzeit können vier Impfungen erfasst werden: COVID-19, Influenza (Grippe), Affenpocken (Mpox) und HPV (Humane Pappilomviren).

Es besteht derzeit keine Impfpflicht, nur Eintragungspflicht. Das bedeutet: Ärzte, die gegen diese Krankheiten impfen, MÜSSEN dies im eImpfpass der jeweiligen Patienten eintragen. Das bedeutet aber NICHT, dass sich irgendjemand gegen diese Krankheiten impfen lassen müsste.

Sobald alle Funktionen des eImpfpasses zur Verfügung stehen, geht er in den Vollbetrieb und in die Verantwortung des Gesundheitsministeriums über. Ab dem Zeitpunkt wird das Ministerium Zugang zu allen Daten haben.

Der Weg zur nächsten Impfpflicht?

Als Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich sind wir überzeugt, dass sowohl Impfungen als auch die Teilnahme am elektronischen Impfpass immer eine freiwillige Entscheidung bleiben müssen. Vor allem dürfen gesundheitsbezogene Daten nicht zentral gesammelt und in die Hände von Behörden oder Regierung geraten. Unsere Stellungnahme dazu können Sie auf unserer Website nachlesen: Warum der eImpfpass weg muss

Doch es braucht auch Engagement der österreichischen Bevölkerung. Denn je mehr Menschen sich gegen eine Maßnahme aussprechen, desto eher muss die Politik reagieren. Eines ist klar: Der eImpfpass ist ein perfektes Werkzeug, um eine eventuelle zukünftige Impfpflicht durchzusetzen. Das Gesetz dazu gibt es ja jetzt.

Was Sie jetzt tun können

Verschaffen Sie sich Gehör und füllen Sie das an dieses E-Mail angehängte Formular aus, mit dem Sie von der ELGA GmbH Auskunft über die Verwendung Ihrer Daten verlangen. Dadurch vermitteln Sie, dass der geplante unbegrenzte Zugriff auf impfrelevante Gesundheitsdaten von der Bevölkerung sehr wohl gesehen und nicht gutgeheißen wird.

Weiterlesen

NR-Wahl 2024: Mut zur Veränderung!

Liste Madeleine Petrovic 800

Aufruf zur Unterstützung der Liste Madeleine Petrovic (LMP)

2. August 2024 (Pressemitteilung der LMP via APA / OTS) – Am 29.09.2024 wird die Liste Madeleine Petrovic in allen Bundesländern auf dem Stimmzettel stehen. Die Unterlagen wurden bei den Landeswahlbehörden eingereicht. „Wir sind überwältigt von den vielen Unterstützungserklärungen und den zahlreichen persönlichen und rührenden Botschaften“, freut sich Madeleine Petrovic. „Bundesweit haben wir nun knapp 4.000 gesammelt. Dass so viele Menschen die mühsame Prozedur auf sich genommen haben, zeigt, dass Österreich politische Veränderung will. Unsere Liste bietet eine echte Alternative zu den bestehenden politischen Strukturen.“

15. Juli 2024 – (Persönlicher Kommentar von Hubert Thurnhofer, Chefredakteur ethos.at) Nach genauer Beobachtung der Szene alternativer Parteien, die nun Unterstützungserklärungen für die Teilnahme an der Nationalratswahl sammeln, habe ich mich entschieden, die Liste Madeleine Petrovic (LMP) zu unterstützen. Nach meinem bisherigen Lebensmotto engagiere ich mich, so wie bei vielen Projekten bisher, ganz oder gar nicht. Demnach voll und ganz für die Liste Petrovic.

UNTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNG FÜR Liste Madeleine Petrovic (LMP)

In der Tradition der Aufklärung von Immanuel Kant möchte ich alle Freunde und Leser von ethos.at aufrufen: Sapere Aude! Habe Mut zum eigenständigen Denken. Habe Mut zur Veränderung!  Mut ist erforderlich, da folgendes Paradoxon kritische Menschen daran hindert, radikale Reformen (die bis an die Wurzeln unseres Systems gehen) zu unterstützen: Wer hat noch nie gesagt: „Ich habe die Nase voll von der Politik“? Niemand, d.h. wir alle haben es schon oft gedacht und gesagt. Diese emotionale Aussage bedeutet sachlich: „Ich kann die Politik der Vertreter der Altparteien, die unser Steuergeld verschwenden, und sich selbst bedienen (230 Millionen Euro Parteienförderung – pro Jahr) nicht länger zuschauen! Ich kann diese Altparteien nicht mehr wählen!“

Nun haben alle Österreicher und Österreicherinnen die Chance, neue Gruppen wie die Liste Madeleine Petrovic (LMP) zu unterstützen.  Sofort entgegnen viele Kritiker der Altparteien: „Alle Politiker sind korrupt. Und wenn sie bislang nicht korrupt waren, dann werden sie es, sobald sie in wichtigen Positionen sind.“

Dieses Pauschalurteil ist verständlich aufgrund der bisherigen Erfahrungen, aber es vernichtet die Chance auf jegliche Veränderung. Es ist die Kapitulation vor den Methoden der Altparteien und ihrer Vertreter – noch vor dem Versuch, etwas besser zu machen.

Psychologisch betrachtet bedeutet das: Menschen haben Angst davor, dass sie sich in einer neuen Partei oder in unbekannten Politikern täuschen könnten, dass ihr Vertrauen, dass endlich Politiker kommen, die nicht korrumpierbar sind, enttäuscht werden könnte. Um sich diese Enttäuschung zu ersparen, wählen sie lieber wieder jene Altpolitiker, von denen sie sicher sein können, dass sie korrupt sind.

Die Liste Petrovic prüft ihre Mitglieder, bevor sie aufgenommen werden, genau. Auch da können Fehler passieren, doch mit Sicherheit ist es unmöglich, dass LMP Mitglieder aufnehmen würde, die der Überzeugung sind: „Verschweigen, vernebeln oder gegen die eigene Überzeugung reden kann im politischen Kontext manchmal sogar vernünftig und strategisch zielführend sein.“ Dieses Bekenntnis stammt übrigens vom Grünen Präsidenten Alexander van der Bellen (Zitat aus seinem Buch „Kunst der Freiheit“)

Für mich persönlich kann ich garantieren: Ich sage, was ich denke, und ich tue, was ich sage!

UNTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNG FÜR Liste Madeleine Petrovic (LMP)

SIEHE AUCH: Doppelmoral in Politik und Medien

SIEHE AUCH: besserewelt.info

SIEHE AUCH: ORF.at (17. Mai 2024) berichtet: „Ex-Grünen-Chefin Madeleine Petrovic will bei der Nationalratswahl ihrer früheren Partei mit einer eigenen Liste Konkurrenz machen. In einer Presskonferenz sprach sie von einem unvermeidlichen Schritt angesichts der Entfremdung zwischen ihr und den Grünen.“

UPDATE 27.8.2024: Die Headline „Mut zur Veränderung“ hat auch in die Slogans der Partei eingang gefunden.

LMP Plakat Slogan

Update 12.12.2024 RESÜMEE LMP-Engagment: Persönlicher Rückblick von HTH

Weiterlesen

Migration und Integration 2024

Präsentation des 14. Integrationsberichtes im Bundeskanzleramt

8. Juli 2024 (Presseinformation der Integrationsministerin Raab) Anzahl der Zuwanderinnen und Zuwanderer sowie Qualifikation entscheidend für Integration

„Der Integrationsbericht hat sich über die Jahre zu einem ganz wichtigen Kompass für die Integrationslandschaft und auch für die Politik entwickelt: zum einen zur Versachlichung der Integrationsdebatte und zum anderen, um politische Ableitungen zu treffen“, sagte Integrationsministerin Susanne Raab bei der Pressekonferenz zur Präsentation des Integrationsberichts 2024, die sie gemeinsam mit Katharina Pabel, Vorsitzende des Expertenrats für Integration, und Tobias Thomas, Generaldirektor von Statistik Austria, im Bundeskanzleramt abhielt.

Die Ministerin verwies in ihrem Statement zunächst auf die in den letzten Jahren aufgebauten Integrationsstrukturen auf Basis des Integrationsgesetzes, wonach alle eingewanderten Personen Deutsch- und Wertekurse sowie Integrationsberatungen verpflichtend absolvieren müssten. Zudem sei die Migration stark zurückgegangen: durch Maßnahmen der Bundesregierung habe sich die Migration innerhalb eines Jahres halbiert. Dieser Weg müsse konsequent weitergegangen werden, „denn für den Erfolg der Integration ist es ganz zentral, wie viele Menschen innerhalb welchen Zeitraums nach Österreich kommen. Kommen zu viele Menschen innerhalb eines kurzen Zeitraums nach Österreich, sind die Systeme überfordert und die Integrationsstrukturen können dieser Anzahl nicht gerecht werden“, hielt Integrationsministerin Raab fest. Als die 3 Säulen der Integration nannte sie zum Ersten den Spracherwerb, zum Zweiten den Arbeitsmarkt-Einstieg und zum Dritten die Identifizierung mit den Werten Österreichs.

Unterschiedliche Integrationspfade bei Arbeitsmarktintegration

Neben der Anzahl der Menschen, die nach Österreich kommen, sei auch relevant, über welche Bildung, Qualifikationen und Werte diese verfügen. Der Integrationsbericht zeige, dass die Integrationspfade der unterschiedlichen Herkunftsgruppen sehr unterschiedlich ausfallen. Zum einen haben Flüchtlinge einen sehr hohen Alphabetisierungsbedarf. 65 Prozent der asyl- und subsidiär Schutzberechtigten, die 2023 anerkannt wurden, hatten Alphabetisierungsbedarf. Diese Menschen benötigen sehr viel länger als etwa Flüchtlinge aus der Ukraine, um Deutsch zu lernen. Dies spiegle sich dann wiederum in der Arbeitsmarktintegration speziell von Frauen wider, die einige Jahre brauche. Zum anderen verhindere die Fluchtkonzentration in den städtischen Ballungszentren eine rasche Integration in den Arbeitsmarkt. Hier forderte die Ministerin die Bundesländer auf, das Sozialhilfe-Grundsatzgesetz umzusetzen, das einheitliche Standards für Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte vorsieht.

Künftige Ansätze für die Integrationspolitik

Als langfristiges Ziel nannte Raab eine Reform der Sozialhilfe, die sich am dänischen Modell orientiere. Dieses sehe den vollen Zugang zu Sozialleistungen erst nach 5 Jahren vor: „Das heißt, wenn die Menschen kommen, sollen sie sich eine Zeit lang in Österreich integrieren, Deutsch lernen, am Arbeitsmarkt tätig sein, zuerst etwas ins System einzahlen und dann erst nach einer gewissen Wartefrist auch Anspruch auf die volle Höhe der Sozialleistungen haben“, erläuterte die Ministerin.

Weiters sollte angedacht werden, Arbeitssuchende, die noch keine bleibenden Wurzeln in Österreich hätten, nach Bedarf verpflichtend in Bundesländer zu vermitteln. „Wir haben aktuell 46.000 beim AMS gemeldete asyl- und subsidiär Schutzberechtigte, davon 74 Prozent in Wien. Wir wissen alle, dass gerade im Westen Österreichs händeringend nach Arbeitskräften in verschiedenen Bereichen und Branchen gesucht wird. Wir brauchen daher ein Modell, in dem eine verpflichtende Vermittlung in den Arbeitsplatz stattfinden kann“, so Raab.

Neben der Arbeitsmigration sei es für die Integration unerlässlich, Deutsch zu lernen. Dem Rat der Expertinnen und Experten des Integrationsrates folgend könne neben der Arbeit auch berufsbegleitend der Deutscherwerb weiter vorangetrieben werden. Entsprechende Modelle mit größeren Firmen würden forciert.

Vorintegrationsmaßnahmen und Fokus auf qualifizierte Zuwanderung

Durch die Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte sei es gelungen, mehr Fachkräfte nach Österreich zu holen. Auch diese und ihre Familien müssten durch Integrationsangebote unterstützt werden, weswegen Vorintegrationsmaßnahmen für all jene Menschen, die bereits einen Aufenthaltstitel haben, gesetzt werden. Als Beispiele nannte sie etwa Online-Deutschkursangebote, die bereits vorab im Herkunftsland absolviert werden können.

„Wir müssen die illegale Migration generell bekämpfen, aber weiterhin für qualifizierte Zuwanderung attraktiv sein. Das ist die Zuwanderung, die wir auch für den Arbeitsmarkt brauchen und bei der wir auch aus Integrationssicht sehen, dass diese Form der Zuwanderung auch den höchsten Erfolg in der Integration bietet“, betonte Bundesministerin Raab, die sich abschließend herzlich bei Katharina Pabel und Tobias Thomas für die gute Zusammenarbeit bedankte.

KOMMENTARE der PARTEIEN

FPÖ – Amesbauer: „ÖVP-Integrationsministerin Raab präsentiert in Zahlen gegossenes Versagen der schwarz-grünen Bundesregierung“

NEOS zum Integrationsbericht: Wohnsitzauflage statt Scheinlösungen

VP-Mahrer ad Integrationsbericht 2024:: Wien ist Österreichs Sozial- und Kriminalitätsmagnet

Weiterlesen