Proteste gegen Drohnensymposium

+ Drohnen ächten und verbieten statt bewerben 

+ KZ-Verband kritisiert Ortswahl in ehemaligem KZ-Außenlager

23. September 2025 - (Pressemitteilung Attac Österreich)  Heute lädt der Rüstungskonzern Rheinmetall in die Wiener Werkshallen zum „Drohnensymposium“. Internationale Rüstungskonzerne bewerben dort neueste tödliche Kriegstechnologien und vernetzen sich mit Militärvertreter*innen. Aufrüstung und Kriegslogik bekommen eine breite Bühne, während die verheerenden Folgen ausgeblendet werden. Verschiedene Organisationen, darunter Attac, rufen um 17:00 Uhr zum Protest vor dem Veranstaltungsort auf, um auf die Milliardenprofite der Rüstungskonzerne und das Töten mit Drohnen aufmerksam zu machen.

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Er ist wieder da: Corona Wahn von Sinnen

gemmaboostern

22. September 2025 - Corona Wahn von Sinnen ist auferstanden. In Zeiten wie diesen braucht jeder Wahn seine eigene Webseite: gemmaboostern.at (Update 20.5.2026: die Seite ist nicht mehr aktiv.)

WAS BERUHIGT: es ist kein Geld da für Superspreader aus der Werbeindustrie. Das beweist die Webseite. Dafür wurde der letzte lebende html-Programmierer aus seinem wohlverdienten Ruhestand gerissen, damit dieser gemmaboostern.at ins Netz stellt. Auch der Texter stammt vom letzten Aufgebot: „Da der Corona-Impfschutz mit der Zeit nachlässt, empfiehlt der Impfplan Österreich, sich rechtzeitig die Corona-Impfung zu holen. Die COVID-19-Schutzimpfung ist kostenlos und ab einem Alter von 6 Monaten für alle zugelassen, die sich schützen wollen…“ Ab 6 Monaten für alle die WOLLEN!!

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Rechnungshof kritisiert „Stolz auf Wien“

Stolz auf Wien

+ Beteiligungs GmbH hielt sich bei Investitionen nicht an eigene Auswahlkriterien

+ Die GmbH beteiligte sich in der Hälfte der Fälle nicht an Wiener Traditionsunternehmen

22. August 2025 – (Presseinformation vom Rechnungshof Österreich) Durch die COVID-19-Pandemie gerieten viele Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten. In der Bundeshauptstadt wollte man Wiener Unternehmen mit einem Modell zur Selbsthilfe finanziell unterstützen. Dafür entwickelten die Stadt Wien und die Wirtschaftskammer Wien gemeinsam mit Expertise aus dem Bankensektor und Wirtschaftsprüfungsunternehmen die „Stolz auf Wien“ Beteiligungs GmbH (SaW). Doch das Interesse an dem Modell war weit weniger groß als erwartet und an manchen Unternehmen beteiligte sich die SaW, obwohl diese nur teilweise den eigenen Auswahlkriterien entsprachen, wie der Rechnungshof in seinem heute veröffentlichten Bericht „Stolz auf Wien‘ Beteiligungs GmbH“ feststellt. Außerdem verweist er darin auf den intransparenten Entscheidungsprozess aufgrund fehlender Protokolle. Zudem empfiehlt er, die Beteiligungsdauern flexibel zu gestalten. Der überprüfte Zeitraum umfasste im Wesentlichen die Jahre 2020 bis 2022.

Öffentliche Gesellschafter und private Investoren

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