Autor: Hubert Thurnhofer

AIT-Bilanz 2025

13. Mai 206  (Presseinformation AIT) Das AIT Austrian Institute of Technology hat das Geschäftsjahr 2025 positiv abgeschlossen. Betriebsleistung, externe Erlöse, Auftragseingang und Auftragsstand entwickelten sich deutlich positiv. Damit zeigt die Bilanz: Das AIT ist auch in einem anspruchsvollen Umfeld stabil, leistungsfähig und als Partner für Industrie und öffentliche Hand stark nachgefragt.


AIT Bilanz 2025

Foto: v.l.n.r.: Peter Schwab, Vorsitzender des AIT-Aufsichtrats; Brigitte Bach, AIT Managing Director & Spokesperson of the AIT-Management; Alexander Svejkovsky, AIT Managing Director; Andreas Kugi, AIT Scientific Director

Bilanz-Kennzahlen 2025 auf einen Blick

Betriebsleistung: 230,16 Mio. Euro | +5,6 %

Erlöse aus Forschungsaufträgen (externe Erlöse): 141,1 Mio. Euro | +8,0 %

Jahresergebnis: 3,4 Mio. Euro | positiv

Auftragseingang: 105,8 Mio. Euro | +18 %

Auftragsstand: 314,6 Mio. Euro | +14 %

Angewandte Forschung als Hebel für Wettbewerbsfähigkeit und Standortsicherung

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Österreich als Drehscheibe für Geldtransporter

Der Geldtransporter des Monats März wurde in Ungarn gestoppt. „Die ungarischen Behörden setzten vorübergehend sieben Ukrainer fest und beschlagnahmten einen Geldtransport aus Österreich mit Bargeld und Gold im Wert von rund 82 Millionen Dollar.“  (Salzburger Nachrichten, 6.3.26) Was Österreich damit zu tun hat, wollte oder konnte der Finanzminister bislang nicht aufklären. + + „Eine weitere Eskalation im Konflikt zwischen der ungarischen Regierung und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj“, so fob.at (6.3.26) 


Finanzpolizei Finanzminister

Update 12. Mai 2026 – Nun sickert durch, dass dieser Transport kein Einzelfall war. Die Transporte laufen schon seit Jahren, wie FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker berichtet.

+ 20 Milliarden Bargeld und Gold nach Kiew – warum schaut Österreich systematisch weg?

+ Anfragebeantwortung von SPÖ-Minister Marterbauer zeigt Kontrollversagen

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Kohout Pavel: Ende der Großen Ferien

Dieser Roman entstand mit Unterbrechungen von 1984 bis 1990 und ist 1990 im Verlag Knaus, München, erschienen.

VORBEMERKUNG: Als Gymnasiast las ich zahlreiche Bücher osteuropäischer Dissidenten, darunter auch Pavel Kohout. 1977 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (Milan Kundera erhielt diesen zehn Jahre später). In meinem letzten Schuljahr (1980/81) hielt ich ein Referat über „Die Henkerin“, Kohouts satirische Kritik an totalitären Regimen. Danach kam ich auf die Idee, den Autor, der damals als Emigrant in Wien lebte, zu einer Lesung an „mein“ Gymnasium einzuladen. Direktor und Deutschlehrer gaben grünes Licht. So durfte ich in der Portierloge der Schule mit dem Unterrichtsministerium telefonieren, wo ich Kontaktdaten und eine Zusage für die Finanzierung der Lesung bekam. Am 26. März 1981, nach der Lesung, widmete mir Kohout sein Buch „Aus dem Tagebuch eines Konterrevolutionärs“. Niemand konnte damals ahnen, dass ich selbst einst zum Revolutionär werden sollte in einem Land, das sich harmlos „Österreich“ nennt, sich aber spätestens 2020 als DDR 4.0 entlarvte. Aber das ist eine andere Geschichte.


Pavel Kohout Cover 

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2026.05.28 Njola im Theseus Tempel

Das Weltmuseum lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung

Njola Impressions – Kiteezi

Do, 28. Mai 2026, 19 Uhr

Theseustempel im Volksgarten, Wien


Theseus Tempel MüllArt 2026

Foto: Kiteezi Collection © Giulio Molfese

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Petition: E-Dienstwagen

Vertrauen schützen statt bestrafen: Kein Sachbezug für bestehende E-Dienstwagen!

Petition von Albert Schmidbauer auf openpetitioin.eu

Die österreichische Bundesregierung plant, die bisherige Sachbezugsbefreiung für Elektrofahrzeuge abzuschaffen und künftig einen geldwerten Vorteil zu besteuern. Diese Maßnahme betrifft insbesondere Unternehmen und Arbeitnehmer, die in den vergangenen Jahren bewusst auf Elektromobilität umgestellt haben – im Vertrauen auf eine klare und stabile steuerliche Regelung. Die Sachbezugsbefreiung für emissionsfreie Fahrzeuge war rechtlich eindeutig und ohne zeitliche Befristung in der Sachbezugswerteverordnung verankert. Sie wurde weder als temporäre Maßnahme noch als auslaufende Förderung kommuniziert.


 Petition E Dienstwagen

Auf dieser Grundlage wurden langfristige Entscheidungen getroffen:

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Das Kapitalismustribunal

Ist der Kapitalismus ein Verbrechen?

Das Kapitalismustribunal verhandelt die mutmaßlichen Verbrechen des europäischen Kapitalismus.

Vom 1. bis 12. Mai 2016 wird brut Wien, Spielstätte für performative Künste am Karlsplatz, dazu in einen Gerichtshof umgewidmet.

Hier wird gegen die Gebaren und Produktionsweisen des europäischen Kapitalismus und ihre Auswirkungen auf Menschen, Gesellschaft und unseren Planeten Anklage erhoben. Die Urteilsfindung wird im November im WERK X stattfinden. Das Kapitalismustribunal konstituiert ein überpositives Gerichtsverfahren in Tradition der Nürnberger Prozesse, der Russell-Tribunale und der Wilhelmstraßen-Verfahren. Ziel ist es, das Versagen der alten Ordnung aufzuarbeiten und zu ermitteln, was in einer zukünftigen Ökonomie nie mehr geschehen darf.


Blüten des Kapitalismus

Foto: Blüten des Kapitalismus

Jeder lebende Mensch ist anklageberechtigt. Seit Mai 2015 werden unter kapitalismustribunal.org Fälle gesammelt. Derzeit sind 223 Fälle eingegangen und online für jede/n einsehbar.

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Offener Brief an den Bildungsminister

10. Mai 2026 – Bürgermeister Peter Teix (ÖVP, Neunkirchen /Foto rechts ) und Karl Rudischer (SPÖ, Mürzzuschlag) haben gemeinsam einen offenen Brief an Bildungsminister Christoph Wiederkehr geschrieben. Sie fordern darin eine finanzielle Unterstützung für die Gemeinden seitens des Ministeriums zur Erhaltung der Hallenbäder. Da der Betrieb mit erheblichen Kosten verbunden ist, die alleine von den Gemeinden zu tragen sind, wird jedes Jahr nur mit einem erheblichen Minus im Gemeindebudget abgeschlossen. In Neunkirchen sind es rund 453.000 Euro (2024), in Mürzzuschlag waren es zuletzt 680.000 Euro. (Quelle: meinbezirk.at)


Hallenbäder für Schulen

Der offene Brief

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2026.05.16 Finale Song Contest

+ Das Finale des Der Eurovision Song Contest findet am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle statt.

25 Länder sind beim Finale des Eurovision Song Contest mit dabei:

Fix qualifiziert: Österreich + Deutschland + Frankreich + Italien + Großbritannien

Im ersten Halbfinale qualifiziert: Moldawien + Schweden + Kroatien + Finnland + Israel + Litauen + Serbien + Polen + Belgien + Griechenland

Im zweiten Halbfinale qualifiziert: Nowegen + Albanien + Malta + Zypern + Australien + Ukraine + Dänemark + Rumänien + Bulgarien +Tschechien

Update 17.5.2026: Bulgarien gewinnt den Songcontest 2026. Über „die Schande von Wien“ schrieb oe24: „Cosmó fährt beim Song Contest Heimspiel das nächste Debakel ein.“ Mit 6 Punkten kam er auf Platz 24, Deutschland überholte uns knapp und belegt mit 12 Punkten Platz 23. Letzter wurde England.

In Memoriam Schmetterlinge – Boom Boom Boomerang – Eurovision 1977 Austria


https://www.youtube.com/watch?v=MKEYWa3VoHU


+ Opening Ceremony des Eurovision Song Contest 2026 aus dem Eurovision Village am Wiener Rathausplatz am 10. Mai 2026

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2026.05.15 Song-Protest

Nakba-Tag: Freitag, 15. Mai 2026 ab 16:00 Uhr

Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien

Die Veranstalter stellen der Propagandashow des Songcontest eine alternative musikalische Protestaktion entgegen. Ihre Stellungnahme im Wortlaut: 

Am Nakba-Tag singen und spielen internationale Bands und Musiker:innen und Aktivist:innen, für die Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung der Palästinenser:innen. Täglich werden im Gazastreifen Palästinenser/innen getötet, lebenswichtige Hilfsgüter inmitten der Zerstörung zurückgehalten und renommierte Hilfsorganisationen verboten. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt der Besatzer im Westjordanland und Jerusalem. Trotzdem wird Israel im Rahmen des Songcontests eine Bühne geboten, als gäbe es keinen Aushungerung, keine ethnische Säuberung, keine Besatzung.


Song Protest

Kunst als Widerstand

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Biennale Venedig 2026: Vizekanzler eröffnet

7. Mai 2026 – Der Österreich-Pavillion auf der Biennale Venedig hat noch vor der offiziellen Eröffnung am 9. Mai für Aufregung gesorgt. Zumindest in Österreich. Vielleicht ist das auch schon das Wichtigste. Um Kunst geht es auf der Kunst-Biennale schon lange nicht mehr, meinen manche, wie die folgenden Reaktionen zeigen.

nius.de (6.5.2026) – „25 Performerinnen, allesamt splitterfasernackt, sollen sich bis zum Ende der Biennale am 22. November täglich in der Wasserwelt aufhalten – und dabei unter anderem im Urin planschen. Für die Installationen, darunter auch Pipi-Pools, wird auch der Harn der Besucher in Toilettentanks gesammelt und anschließend den Becken zugeführt – allerdings in geklärter Form.“

HINTERGRUND: Ein 6-Minuten-Interview mit der Künstlerin auf „Willkommen Österreich“ sagt mehr, als 1.000 Kunstkritiken. Ratlosigkeit von Grisse-Stermann gewürzt und gesülzt von Florentina Holzinger.


https://www.youtube.com/watch?v=ch2mu2a7WTg


Nachrichten @NewsFokus via X.com May 6 – Österreich präsentiert auf der Kunstbiennale in Venedig, Italien, den provokanten Pavillon Seaworld Venice. Die Künstlerin Florentina Holzinger inszeniert dort eine dystopische Vision einer versinkenden Welt. Ein Jet-Ski und Darsteller in einer Kläranlage kritisieren den modernen Massentourismus.

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