2026.06.26 PK Wirtschaftsminister und APG Vorstand

Pressekonferenz mit BM Hattmannsdorfer und APG Vorstand Christiner zu Netzausbau und Stromkostensenkung am Beispiel der Deutschlandleitung

Datum: Freitag, 26. Juni 2026; 11:45 Uhr

Ort: Pressezentrum des BMWET, 5. Stock (Zugang über Tor 2/“Sozialministerium“); Stubenring 1, 1010 Wien

Wirtschafts- und Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer

Gerhard Christiner, technischer Vorstand und Vorstandssprecher Austrian Power Grid (APG)

Der Netzausbau ist eine zentrale Voraussetzung für die Zukunft des Standorts Österreich. Er entscheidet darüber, ob Industrie transformieren kann, ob neue Investitionen ins Land kommen und ob Österreich im internationalen Wettbewerb bestehen kann. Günstiger Strom muss auch nach Österreich gelangen können. Eine stärkere Integration in den europäischen Strommarkt – insbesondere durch die Deutschlandleitung – ist daher ein zentraler Bestandteil eines zukunftsfitten Stromsystems. Über die aktuellen Entwicklungen und Vorhaben informieren Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und APG Vorstand Gerhard Christiner.

Veranstalter bitten unbedingt um eine vorherige Anmeldung via E-Mail unter presseabteilung@bmwet.gv.at.

2026.06.23 Podiumsdiskussion: Skyshield

Skyshield ACH

Die Lüge von der Schutzfunktion von Sky-Shield für Österreichs Neutralität.

WANN: Dienstag, 23. Juni 2026, Beginn 18:00 Uhr

ORT: Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien.

DI Mag. Günther Greindl (General i.R., ehem. Leiter von UN-Missionen)

Dr. Gabriele Matzner (Botschafterin a.D.)

Dr. Michael Kösten (Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg, GGAE)

Moderation: Mag. Heidemarie Tschida ( GGAE)

Um Anmeldung wird gebeten: ggae@gmx.at (Stichwort: Diskussion 23.6)

Der NATO-Deutschland-Sky-Shield bedroht Österreich.

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2026.06.10 Staatsschulden: gut aber für wen?

Vortrag und Diskussion 

Staatsschulden sind gut - aber für wen?

Johanna Tschautscher und Günter Grzega sprechen über die Funktionen von Staatsschulden und stellen die darauf bezogenen Sichtweisen der Modern Money Theory vor, die sagt, Geld ist für einen souveränen Staat nie knapp. Die Grenzen liegen für MMT Vertreter in den vorhandenen Ressourcen, gesunden, gebildeten Menschen, der Arbeitskraft, der aktuellen Auslastung der Wirtschaft und unserer sozialen Kompetenz einander zu verständen, miteinander zu planen und uns zu organisieren.

Wie viele Funktionen haben Staatsschulden am Finanzmarkt? Warum brauchen Zentralbanken sie für die Zinspolitik? Wer verdient an ihnen? Wen belasten sie? Was hat der Chartalismus damit zu tun? Wie blicken Modern Monetary Theory (MMT) Vertreter auf die Fiskalpolitik und die Inflation? Kann ein souveräner Staat bankrott gehen? Sind Armut, Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne eine Frage der Finanzierung, der Ressourcen oder sind sie Teil der Geldmengensteuerung? Was sagen die europäischen Regeln? Welche Re-Regulierung ist nötig, um das Finanzsystem wieder in den Dienst der Realwirtschaft und damit dem Großteil der Bürgerinnen und Bürger zu stellen? Warum sind Staatsschulden ganz anderes als private Schulden?

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