Arbeit ist Lohnarbeit, hat der ehemalige Sozialminister Rudolf Hundstorfer gesagt. Viele Menschen, nicht nur in der SPÖ, sind mental in diesem antiquierten Begriff stecken geblieben. Während der CR von ethos.at diesen Artikel schreibt, arbeitet er demnach nicht. Würde er den selben Artikel als bezahlter Mitarbeiter einer etablierten Zeitung schreiben, dann wäre es Arbeit. Es ist offensichtlich, dass dies grotesk ist. ethos.at ruft daher dazu auf, am Tag der Arbeit die Begriffe „Arbeit“ und „Leistung“ neu zu denken. Panta Rhei!
+ Die Neue Donau in Wien wird erneut zum Hotspot der österreichischen Psytrance Familie: Die 1. Mai Free Open Air Party feiert ihre 22. Ausgabe am Vienna City Beach Club unter dem Motto „ We are family“.
Stimmlich mit allen Wassern gewaschen, schenkt uns dieser vielköpfige Klangkörper nur die reinste Tonkunst ein. Sein Repertoire ist eine Perlenauslese von der Klassik über das Kärntnerlied hinüber zu Pop- und Revo-Hymnen! Frischer die Kehlen nie klingen!
Otto Wagner Areal, Pavillon 1, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
SIEHE AUCH:Rede zum Tag der Arbeit von Heini Staudinger (facebook.com)
Der Tag der Arbeitslosen, am Tag vor dem „Tag der Arbeit“, gibt arbeitssuchenden Menschen eine Stimme.
In Krisenzeiten können Menschen schnell von Arbeitslosigkeit betroffen sein. Aktionen an diesem Tag fordern die Politik auf, Maßnahmen zur Senkung der Arbeitslosigkeit zu ergreifen und eine wirkungsvolle Arbeitsmarktpolitik zu gewährleisten.
Ein Projekt der Aktionstage Politische Bildung – die traditionsreichste Kampagne zur Politischen Bildung in Österreich. Sie finden seit 2002 jährlich statt und werden von Zentrum polis – Politik Lernenin der Schule im Auftrag des Bildungsministeriums koordiniert.
+ Erich Fried: Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.
+ Endlich 90 EU-Milliarden für den Ukrainekrieg! Und VdL (EU-Kommissarin Ursula Van der Leyen) jubelt, als hätte sie bei EuroBillions den Namen des Hauptgewinners zu verlesen. Indessen wurde bekannt (BBC berichtet!!), wie die kunstsinnigen Ukrainer das Geld anlegen: nicht nur in Krieg, sondern auch in Kunst!+ + Die Ungarn haben ihren Widerstand aufgegeben. Möglich macht das der Wahlsieger Magyar, der Orban als Premier abgelösen wird. „Ungarn ist demokratischer als Österreich„, folgert CFU-Vorsitzender Christian Ebner. Ein abgekartetes Spiel meint HTH. + + + Attac kritisiert neues EU-Rüstungspaket und den Defence Readiness Omnibus. „Es schwächt die europäische Rüstungskontrolle massiv.“
+ Deutschlands Grüne fordern „Nur Ja heißt Ja“-Regel im Sexualstrafrecht, berichtet Bundestag.de (22.4.2026) über den Gesetzentwurf — hib 331/2026. + + Österreichs grüne Klubchefin Sigi Maurer regt sich darüber auf, dass ZARA, „Österreichs einzige Beratungsstelle gegen Hass im Netz, wo man rechtliche Unterstützung für Betroffene kriegt, die Kohle gestrichen wird.“ Es geht um 330.000 Euro vom Familienministerium, die die ÖVP-Ministerin Bauer eingespart hat. Ihre sympathische Ansprache hat „Passierschein A38“ auf X.com (21.4.2026) gestellt. Die Aufregung hat geholfen. Wohnungsminister Babler und Frauenministerin Holzleitner (beide SPÖ) „wollen Förderung aus ihren Budgets stemmen“, so DiePresse.com (22.4.2026). + + + ethos.at schenkt den GrünInnen aller Länder ISMO, das ist der einsame Finne, der seine Mission in der Aufklärung der Amerikaner gefunden hat.
+ Der Wirtschaft geht’s schlecht, den Banken geht’s besser denn je! Das bestätigt die Österreichische Nationalbank im 51. Financial Stability Report: „Robuste Erträge und rückläufige Risikovorsorgen trugen dazu bei, dass der Bankensektor im Jahr 2025 trotz steigender Betriebskosten einen hohen Gewinn von 11,8 Mrd EUR erzielte.“ Das ist kein Paradoxon, sondern die Logik der Finanzindustrie. Das ist die Logik des bestehendes Systems, das manche noch immer für eine freie Marktwirtschaft halten. Das bestehende System heißt übrigens: Kriegswirtschaft.
+ Bundeswehr soll „stärkste Armee Europas“ werden, berichtet der Staatssender MDR am 22.4.2026: Schlusssatz: „Es geht um Rüstungsinvestitionen in Milliardenhöhe, von denen alle mit profitieren wollen.“ + + ethos kommentiert: Das könnte man als „Neue Wahrheit“ bezeichnen. Während dem Stellvertreterkrieg in der Ukraine noch das Mäntelchen der „Verteidigung des Westens und seiner Werte“ umgehängt wurde, deckt MDR auf, um welche Werte es in Wahrheit geht: Profite für „alle“. Für alle, die an den Einnahmequellen sitzen. Jene, die zahlen – mit Geld oder Leben – sind Statisten, die nicht zählen, später bestenfalls in Statistiken aufscheinen.
+ Start ins neue EAG-Förderjahr. Alles was viel kostet, freut das die Regierung . „2026 stehen Erneuerbare weiter hoch im Kurs. Wir möchten den Anteil von Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft und Biomasse am Strommix weiter heben“, erklärt Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner. Was man alles mit einer Windrad-Umdrehung betreiben kann, das wissen kontrast.at und „Frau Herr“.
+ Unzureichende Datenlage für Zuteilung der Mittel des Just Transition Fund kritisiert der Rechnungshof (Bericht vom 24.4.2026). JTF ist ein 2021 von der EU im Rahmen des Green Deals geschaffenes finanzielles Instrument. Mit ihm sollten Regionen unterstützt werden, die aufgrund des Übergangs der EU zu einer klimaneutralen Wirtschaft schwerwiegende sozioökonomische Herausforderungen zu bewältigen haben. Die EU-Mitgliedstaaten hatten in nationalen territorialen Plänen diese besonders betroffenen Regionen festzulegen. In Österreich war die Datenlage, um diese Gebiete auszuweisen, unzureichend. Die Aufteilung der EU-Mittel erfolgte gemäß Beschluss der Landeshauptleutekonferenz durch die Länder. Die Überlegungen und Grundlagen dafür waren jedoch nicht nachvollziehbar. Insgesamt standen Österreich rund 201 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln für die Umsetzung von Projekten im Rahmen des JTF zur Verfügung: 135,77 Millionen Euro von den EU-Mitteln für den JTF (zu Preisen 2021) und eine nationale öffentliche Kofinanzierung in Höhe von 64,84 Millionen Euro. Ende 2024 waren von den Österreich zur Verfügung stehenden EU-Mitteln aus dem JTF insgesamt 1,19 Millionen Euro (0,9 Prozent) ausbezahlt.
+ Medienförderung neu soll ab 2028 gelten.Nun liegt eine Studie vor, wonach die jährlichen Förderungen von 90 auf 110 Mille angehoben werden sollen. Die Vorab-Kritik der Schmierblätter ist umgehend verstummt.
+ Rebellion der ORF-Redakteure. Diese mucken immer dann auf, wenn offensichtlich wird, dass der ORF parteipolitisch durchsetzt ist und wenn durchsickern könnte, dass dies nicht nur Stiftungsrat und Publikumsrat betrifft, sondern auch den Redakteursrat.
+ Aviso Volksbegehren: Eintragungswoche im Juni 2026 und derzeit registrierte Volksbegehren + + VolksbegehrenUNBEWAFFNETE NEUTRALITÄT + + + Neutraltiät contra NATO – eine Podiumsdiskussion
+ Deutschlands Energiewende – Das Buch von Andreas Luczak ist 2024 erschienen. Der Autor kritisiert offensichtlich ineffiziente Maßnahmen der Energiewende, und kämpft gleichzeitig gegen die „Klimaleugner“. + + Bernd Fleischmann@BennoDiMonaco via X.com – Heute, 26.4.26, 14 Uhr: Obwohl etliche Gigawatt an nutzlosem Sonnen- und Windstrom bereits abgeregelt sind, ist der Strompreis negativ (-48 Cent/kWh), d. h., wir bezahlen unsere Nachbarn dafür, dass sie uns den Flatterstrom abnehmen. Heute Nacht bezahlen wir sie dafür, dass sie uns Atom- und Kohlestrom liefern.Die deutsche Energiepolitik ist die dümmste der Welt! + + + ethos.at über einen Glaubenskrieg.
+ Waldbrände in Kärnten und der Steiermark. Im Lesachtal ist am 24. April ein Brand ausgebrochen (ORF.at 24.4.2026) und in der Nähe von Graz sind ebenfalls rund 70 Hektar betroffen (ORF.at 28.4.2026)
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.