EU auf den Spuren der KuK-Monarchie

Europa 19 und 21 Jht

Von Alfons A. Flatscher, Chefredakteur der Zeitschrift Report+

5. Juli 2023 – Von tanzenden Eisbären und fallenden Imperien. Flatscher stellt die Frage: wie konnte es passieren, dass ein Kaiserreich so plötzlich unterging und zieht Vergleiche zwischen KuK und EU.

Viele unserer Leser*innen werden es noch nicht wissen, deshalb stelle ich es ein für allemal klar: Ich komme aus dem Defereggental, einem kleinen Bergdörfchen, umgeben von stolzen 3.000ern und bewohnt von Menschen, die jeden Tag daran erinnert werden, wie sehr sie dieser Urkraft der rauen Natur ausgeliefert sind. Für Hochmut ist da kein Platz. Die Bewohner*innen leben in einem permanenten Zustand des Staunens über die Schöpfung, ihre Schönheit und gleichzeitig über ihre Brutalität. Dieses Tal ist schön und hässlich zugleich.

Wer in dieser Welt aufgewachsen ist und sie einmal verlässt, nimmt das Bewusstsein dieser Ambivalenz mit, genauso wie die nie endende Fähigkeit darüber zu staunen. Seit ich als Student nach Wien gekommen bin, staune ich, und höre bis heute nicht auf damit. Jedes Mal wenn ich an der Wiener Ringstraße entlanggehe, vorbei an diesen wunderbaren Gebäuden, der Universität, dem Rathaus, dem Burgtheater, dem Kunst- und Naturhistorischen Museum, bin ich beeindruckt von der Energie dieser architektonischen Kunstwerke, die entstanden sind innerhalb weniger Jahrzehnte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Wien war damals eine große Baustelle. Und ich, im Herzen der kleine Bergbauernbub, male mir aus, wie damals das Selbstverständnis der Wiener gewesen sein muss. Was für ein Reich, das seinen Wohlstand auf so monumentale Weise manifestierte und das Bild der Stadt binnen kurzer Zeit so wandelte. Erfolg, Selbstbewusstsein, Macht: Das signalisieren diese kraftstrotzenden Prunkbauten.

Vergangenheit verstehen

Seit ich als 18-jähriger den Fuß zum ersten Mal in die Alma Mater Rudolphina setzte, begleitet mich eine Frage: Wie konnte es passieren, dass ein Kaiserreich am Höhepunkt seiner Macht den direkten Weg in Richtung Untergang wählte. Was war es, das innerhalb eines halben Jahrhunderts den fulminanten Aufstieg dieser Metropole völlig umdrehte. Vom kraftstrotzenden Kaiser zum blutleeren Bettler innerhalb einer Generation: Warum?

Ich stelle diese Frage immer wieder und bekomme immer wieder höchst gebildete Antworten. Bis heute hat mich keine wirklich überzeugt. Aber was jetzt in Europa passiert, erlaubt mir vielleicht, das Rätsel zu lösen und die Vergangenheit besser zu verstehen. Da ist ein Brüssel, das sich als Friedensobjekt präsentierte und sich der gigantischen Errungenschaft brüstete, endlich aus den über Jahrhunderte verfeindeten Deutschen, Franzosen und Briten Freunde gemacht zu haben. Heute sind die Brüsseler Friedensapostel zu Waffenschiebern geworden und sammeln Panzer, Raketen, Granaten und demnächst Flugzeuge, um es den Russen einmal so richtig zu zeigen, wie damals den Serben. Damals schrieben die Gazetten »Serbien muss sterb(i)en« und Wien begann die Strafaktion gegen die Slawen in der Überzeugung, in wenigen Wochen sei die Sache erledigt.

Wir sind jetzt im 16. Monat des europäisch-amerikanischen Stellvertreterkrieges gegen Russland. Brüssel und Washington liefern das Kriegsmaterial und das Geld und tun alles, um Moskau auf seinen angestammten Platz zu verweisen. Außer Sterben, das ist die Sache der Ukrainer*innen. Wie sagt man doch in Washington: Our bullets, their blood.

Russland werde unter der Last der Sanktionen binnen weniger Wochen zusammenbrechen, hieß es im März 2022. Die Munition werde ihnen ausgehen und wenn erst aus allen Waschmaschinen die letzten verbleibenden Chips ausgebaut seien, dann hörten die Kampfflugzeuge auf zu fliegen und die Kanonen blieben stumm.

Alles, was Washington und Brüssel über den Krieg in der Ukraine sagen, ist falsch. Bocksbeinig bleiben sie aber bei ihrer Erzählung und glauben, die Lüge wird durch Wiederholung wahr. Das tut man so lange, bis am Ende vom Imperium nichts mehr übrig bleibt. Vielleicht hat man das damals in Wien auch so gemacht.

SIEHE AUCH: Ernst Piper, Nacht über Europa

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Konzentrations-Schwäche durch falsches Sitzen?

Sitzhilfe OriBack

1. August 2023 (Pressemitteilung der Help-24 GmbH) – Verspannungen, Rückenschmerzen und eine dauerhafte falsche Haltung führen unter anderem zu Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Gerade jetzt, wo Home-Office immer mehr Aufmerksamkeit erhält und am Arbeitsmarkt nicht mehr wegzudenken ist, klagen immer mehr Personen über Verspannungen und Schmerzen. Grund dafür ist oft die falsche Körperhaltung am Schreibtisch.

Copyright: ackerblau OG (Foto zur Verfügung gestellt von Help-24)

An vielen Arbeitsplätzen wird bereits Rücksicht auf die notwendige Ausstattung und das ergonomisch richtige Sitzen genommen. Doch oft verfügen Arbeitsplätze nicht über die korrekten Sitzmöglichkeiten, um wirklich aufrecht und optimal zu sitzen. Fast jeder wird es kennen: Das gekrümmte Sitzen nach einiger Zeit Bildschirmarbeit.

Richtiges Sitzen fördert die Gesundheit

Wichtig beim richtigen Sitzen ist die natürliche Krümmung der Wirbelsäule. Aufrecht sitzen und die Muskulatur richtig belasten ist das um und auf – auch ist auf eine dynamische Sitzhaltung zu achten. Viele Bürosessel verfügen bereits über diese Lordosenstütze, doch sperrige Bürostühle können nicht so einfach ins Home-Office transportiert werden. Zuhause wird dann oft am Küchentisch improvisiert, auf der Couch gesessen oder kurzerhand der Gartensessel umfunktioniert. Mit dieser Situation ist unser Rücken aber ziemlich unglücklich und wird sich über kurz oder lang bemerkbar machen. Kopfweh, Müdigkeit und die fehlende Konzentration sind einige der Symptome für die falsche Belastung der Wirbelsäule.

Ergonomische Sitzhilfe zum Mitnehmen

Ein ergonomischer Bürosessel to go wäre also wohl die praktischste Lösung für diese Herausforderung im Alltag. Aber keine Sorge, man muss nicht immer einen kompletten Stuhl transportieren, es geht auch einfacher. Die ergonomische faltbare Sitzhilfe Ori-Back kann einfach zusammengeklappt und transportiert werden und erfüllt dennoch alle Vorteile und Kriterien einer Lordosenstütze. Egal ob man den Ori-Back am Küchenstuhl oder auf dem Boden verwendet, man sitzt automatisch aufrecht in einer gesunden Sitzposition. Er passt sogar in die Handtasche, so kann man ihn auch unterwegs jederzeit anwenden. Durch seine einzigartige Passform und die Polsterung ist er nicht nur bequem, sondern unterstützt die Wirbelsäule genau so, wie es ein teuer konzipierter Bürostuhl verspricht. Der Ori-Back wurde aufgrund der neuesten wissenschaftlichen Forschungen rund um das Thema gesund sitzen konzipiert. Auch optisch macht der Alltagshelfer etwas her – er ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich.

Der Ori-Back wurde von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ eingehend getestet und am 14. Juni 2023 mit einem Gütesiegel in der Kategorie „Dynamische Sitzauflage“ ausgezeichnet (Dynamisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass keine rigide, statische Sitzhaltung eingenommen wird, sondern, dass man auch im Sitzen beweglich bleibt).

Der deutsche Verein möchte dazu beitragen, dass Rückenschmerzen in der Bevölkerung vermieden werden, indem aufgezeigt wird, wie man das Umfeld, den Arbeitsplatz und das Zuhause entsprechend gestaltet. Es mussten einige Voraussetzungen für die Auszeichnung erfüllt werden und Ori-Back hat all diesen Anforderungen entsprochen und wurde somit zum Kauf empfohlen. Besonders wichtig dabei war, dass das Produkt eine aktiv-dynamische Sitzverhaltensweise unterstützt und somit die Sitzqualität verbessert und die Rückengesundheit erhält. Das ist durch die leicht konvexe Ausformung des Sitzteils gegeben sowie durch die elastisch federnden Eigenschaften der Oberschenkelauflagenfläche.

Help-24 GmbH ist ein österreichisches Familien-Unternehmen, das innovative Medizinprodukte vertreibt. Für Help-24 steht der Mensch und sein Wohlbefinden an oberster Stelle. „Freude am Leben“ lautet das Prinzip!

Rückfragen: Bettina Haberl
E-Mail: b.haberl@help-24.at

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Volksbegehren: Impfpflichtgesetz abschaffen

Gedenkveranstaltung Impfopfer

Update 17. November 2023: Das Volksbegehren gegen die Impfplicht hat die notwendige Zahl von 100.000 Unterstützern überschritten! Ebenso zwei weitere Volksbegehren „Gerechtigkeit für Pflegekräfte“ und „Covid Strafen Rückzahlung“.

25. Juli 2023 – Kurz nachdem das Impfpflichtgesetz im Jänner 2022 vom Parlament durchgewunken und vom Bundespräsidenten VdB abgesegnet wurde, startete das Volksbegehren „Impfpflichtgesetz abschaffen“. Obwohl dieses Gesetz nie exekutiert und letztlich durch die Hintertür abgeschafft wurde, ist das Volksbegehren immer noch aktuell. Denn die Einführung anderer Impfpflichtgesetze könnte jederzeit wieder kommen. Im Sinne von „Impfpflicht endgültig abschaffen“ unterstützt ethos.at dieses Volksbegehren.

Foto volksbegehren-oesterreich.at: Straßengalerie mit Bildern von Impftoten in Wien, Mariahilferstraße.

Wortlaut: Die Unterzeichner dieses Volksbegehrens wollen, dass das COVID-19-Impfpflichtgesetz 2022 so rasch als möglich vom Parlament abgeschafft wird. Das Impfpflichtgesetz ist unangemessen, gefährdet Menschenleben und verstößt offensichtlich gegen die Grundrechte, die jeder Einzelperson gegenüber dem Staat zustehen. Der Bundes(verfassungs)gesetzgeber möge die Aufhebung des COVID-19-Impfpflichtgesetzes raschest beschließen. 

Begründung: Das „Impfpflichtgesetz abschaffen“ – Volksbegehren startete im Februar 2022 und war bereits teilweise erfolgreich. Das COVID-Impfpflichtgesetz wurde nämlich Ende Juli 2022 im österr. Parlament wieder abgeschafft. Das ist ein erster Zwischenerfolg.

Jetzt kämpfen wir dafür, dass es KEINE Wiedereinführung der Impfpflicht mittels WHO, EU-Verordnungen oder Epidemiegesetz geben wird! Wir wollen keinen Impfzwang, weder durch die Vordertüre, noch durch die Hintertüre. Ein Impfzwang ist unseres Erachtens ein Angriff auf unsere Grund- und Menschenrechte.

Die Frage, ob sich jemand impfen lässt oder nicht, soll auch weiterhin jedem selbst überlassen bleiben. Wir lehnen daher den Impfzwang – und auch die ganze Schleichwerbung zum Thema Impfen – kategorisch ab. Dass Impfungen ohne Zulassungsprüfungen in Österreich verabreicht werden dürfen und auch verabreicht wurden, ist ein Skandal der Sonderklasse.

Spezielle bei Kindern unter 18 Jahren braucht es ein generelles Impfverbot, damit – ahnungslose – Eltern ihre Kinder nicht unbeabsichtigt einer Schädigung aussetzen. Die Impfnebenwirkungen sind viel zu massiv und können auch zum raschen Tod des Geimpften führen. Wer ein Versuchskaninchen für Impfversuche sein will, der sollte vorher seine ausdrücklich Zustimmung dazu abgeben müssen (und am besten auch gleich sein Testament machen, denn es könnte ja etwas schief gehen…).

Das wollen wir den Parteien im österr. Parlament mit diesem Volksbegehren klar machen.

SIEHE AUCH:

VolksbegehrenFür mRNA-freie Bluttransfusionen

Das „COVID-Strafen-Rückzahlungsvolksbegehren“ (Eintragungswoche 6. — 13. November 2023)

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