Clemens G. Arvay in memoriam

Arvay Clemens FB 2023

BUCH-EMPFEHLUNG. Clemens G. Arvay; Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?

Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

Erschienen bei Bastei Lübbe, 2021

Update 26. März 2024: Die Lebensgefährtin Alessandra Moog spricht in Report24 über Clemens Arvay.  Sie weist darauf hin, dass Clemens schon einmal wegen Depressionen in Behandlung war und schließt sich den Untersuchungsergebnissen an, wonach er Selbstmord begangen hat.

Die letzten Monaten eines bedeutenden Menschen von ihm selbst dokumentiert auf Facebook

2023 February 15 ·

Ich wünsche Euch einen schönen Vorfrühling!

2023 February 12

https://m.youtube.com/watch?v=UM4TRfHRrdQ

Wie gesund werde ich, wenn ich in den Wald gehe? Clemens G.Arvay / Frank Elsner Menschen 

2023 January 31

Foto (Selbstporträt mit Baum)

Clemens G. Arvay updated his cover photo. January 26

2032 January 24

Liebe Freundinnen und Freunde!

Anlässlich einer kleinen Reportage über das Immunsystem, an der ich zu arbeiten begonnen habe, möchte ich Euch eine Entscheidung mitteilen. Auch wenn es sich viele von Euch gewünscht haben: ich werde mich nicht mehr mit dem Thema „Impfstoffe“ befassen und habe auch keine Lust mehr, mich mit pharmazeutischen Konzernen auseinanderzusetzen. Mein Lebensthema ist die Ökoimmunologie – die Erforschung des Immunsystems im Kontext der Umwelt. Damit möchte ich nunmehr wieder meine Zeit verbringen – und mit Musizieren und persönlichen Naturerfahrungen 🙂.

Die Corona-Pandemie ist vorbei, beim Thema „Impfstoffe“ hat jede und jeder seine oder ihre Position bezogen, wer sich impfen lassen möchte, hat es getan, und wer es nicht möchte, hat es nicht getan. Auf Shitstorms, Denunziation und Attacken aller Art auf mich habe ich schlicht keine Lust mehr. Die Pharmabranche hat mich nie wirklich interessiert. Was mich interessiert, ist das Immunsystem.

Auch den neunen Kanal www.arvay.tv werde ich für dieses wichtige Thema nutzen und Videos unabhängig von YouTube hochladen: Kreatives und Wissenswertes, Interviews und kleine Reportagen über Ökologie und Gesundheit – meine eigentlichen Themen.

Ich bitte Euch alle um Verständnis für diese Entscheidung. Bitte erwartet keine Impfstoffvideos mehr, aber dafür jede Menge lebendigen Content über alles, was mit Natur, Ökologie und dem menschlichen Organismus sowie kreativem, musikalischem Gestalten zu tun hat.

Mit besten Grüßen

Euer Clemens Arvay

2023 January 18

Liebe Freunde!

Ich möchte Euch gerne meinen „Herzensbruder“ Erwin vorstellen. Mehr als 20 Jahre Freundschaft verbinden uns bereits. Wahre Freunde, mit denen man über alle Distanzen und Höhen und Tiefen des Lebens verbunden bleibt, sind ein Geschenk von unermesslichem Wert. Man kennt einander, vertraut einander und hat keine Geheimnisse voreinander. Danke, lieber Erwin, für Deine aufrichtige Freundschaft fürs Leben! Ich wünsche jedem Menschen einen Freund wie Dich!

Bitte schaut auf Erwins Facebook-Seite Erwin R. vorbei und hört Euch seine authentische, lebensfrohe und aufbauende Musik an. Hier zwei Stücke, die ich Euch empfehle. Beide Videos wurden in Graz aufgenommen:

https://www.youtube.com/watch?v=_ZXcNy_YjAU

https://www.youtube.com/watch?v=ffi0LaHZ_1Q

2023 January 16

Heute habe ich gemeinsam mit einer seit Jahren lieben Freundin von mir den Bioladen Matzer in Graz besucht. Es handelt sich um den ältesten noch existierenden Bioladen Österreichs. Schon als Kind in den späten Achtzigern kannte ich den Laden, in dem meine Familie eingekauft hat. Denn die Entwicklung des Geschäfts vom kleinen Keller-Pionierprojekt bis zum etablierten Bioladen mit einem großen Sortiment reicht bis in die 1970er-Jahre zurück, also bis in die Pionierzeit des damals allmählich bekannt werdenden Ökolandbaus. Die Bio-Pioniere sind nicht unsere Lebensmittelkonzerne mit ihren Marketing-Figuren, sondern Menschen wie Rupert Matzer, der den Laden gemeinsam mit seiner Frau gründete. Damals war Ökolandwirtschaft für viele noch eine „Spinnerei“ – eine kleine unbekannte Nische, deren Verfechterinnen und Verfechter gegen Vorurteile kämpften. So gesehen ist der älteste, noch existierende Bioladen ein Stück „Geschichte des Ökolandbaus“. Die Gründerfamilie legte von Anfang an Wert auf den direkten Kontakt zu den Bio-Bauern und Bio-Produzentinnen – ein Ding der Unmöglichkeit für Lebensmittelkonzerne und die industriellen, zentralistischen, hauptsächlich konventionell wirtschaftenden Lieferbetriebe ihrer Bio-Marken.

Rupert Matzer verfügt auch über einen großen Erfahrungsschatz bei der Gründung von Produktions- und Vermarktungskooperativen sowie Genossenschaften rund um ökologische Landwirtschaft und Lebensmittel. Ich werde demnächst mehr über sein Engagement berichten und ihn Euch in weiterer Folge in einem Video-Interview vorstellen.

Wenn Ihr in Graz seid, stattet doch dem Bioladen Matzer in der Sparbersbachgasse 34 – so wie wir heute – einen Besuch ab. Schenken wir den kleinen Läden, die versuchen, der ursprünglichen Idee des Ökolandbaus zu folgen, unser Vertrauen als Konsumentinnen und Konsumenten, damit Geschäfte wie der älteste noch existierende Bioladen des Landes auch in Zukunft existieren können.

December 4, 2022

Herbst und Winter – die Zeit in der die Kohlgewächse aus der Gattung Brassica unsere Gärten dominieren. Besonders schön und nützlich finde ich es, wenn winterharte Sorten noch im Schnee stehengelassen werden. Meine Lieblingssorte bei Kohl nennt sich „Winterfürst“. Weitere Arten aus der Kohlverwandtschaft, die der Schneedecke trotzen, sind Mizuna, Pak Choi, Tatsoi und Red Giant – alles asiatische Blattgemüse der Gattung Brassica. (Foto: Alessandra Moog)

December 2, 2022

https://m.youtube.com/watch?v=jxD9OHKbvXo

Hirnschädigung nach Impfung – Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen / Umschau / MDR

November 25, 2022

Überfahrt auf die Insel Cres, Kroatien, Oktober 2022.

November 16, 2022

Alessandra Moog und Clemens Arvay: In Zukunft selbstversorgt – Wegweiser in ein autarkes Leben. Bastei Lübbe / Lübbe Life, ISBN: 978-3431070460

Das Buch auf der Verlagswebsite:

https://www.luebbe.de/luebbe-life/buecher/lebenshilfe/in-zukunft-selbstversorgt/id_9497110?fbclid=IwAR1YnYpyixLHTGT5zC_jDOH0cotNu0IWEP6lws_b6DqyN0-CgqRqCF_KtsY

In Zukunft selbstversorgt | Buch (luebbe.de)

November 9, 2022

Nachdem sich unser Videoprojekt „Wege in die Freiheit – Selbstbestimmt in unserer Zeit“, das wir demnächst weiter fortsetzen werden, großer Beliebtheit erfreut, sind wir glücklich, Euch als Paar, das sich selbst auf dem Weg in ein möglichst autarkes Leben als Selbstversorgerin und Selbstversorger befindet, und jetzt auch als Autoren-Duo, unser im Frühjahr erscheinendes Buch „in Zukunft selbstversorgt – Wegeweiser in ein autarkes Leben“ anzukündigen. Dieses Buch erscheint, wie meine vorigen, bei Bastei Lübbe. Es behandelt ein Lebensthema, das wir gewiss mit vielen von Euch teilen und das sehr gut in unsere Zeit der Energie- und Lebensmittelkrisen mit Rezession und Teuerung, politischen Fehlentscheidungen und medialer Message Control passt. Es kann bereits vorbestellt werden. Auch auf Youtube werdet Ihr mit weiteren Beiträgen von uns hören!

October 27, 2022

Musikalische Improvisation mit Wolf-Dieter Storl 🙂

September 30, 2022

Liebe Freundinnen und Freunde!

Bitte teilt dieses Video zum Thema der Corona-Impfstoffe. Es ist ein Ausschnitt aus „Viertel nach Acht“ von gestern. Vielen Dank an Bild TV für die Einladung!

–> youtube.com „Menschen mit Impf-Nebenwirkungen werden verhöhnt“ / Clemens G. Arvay / Viertel nach Acht

September 30, 2022

Verharmloste Nebenwirkungen der Impfstoffe?

Gestern war ich in BILD-TV bei „Viertel nach Acht“ zu Gast. Unter anderem ging es um die Corona-Impfstoffe (ab Min. 41:18). Auch wurden Themen wie die Umwelt- und Energiekrise diskutiert.

Gäste:

– Torsten Herbst (Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion)

– Dr. Christoph Specht (Medizinjournalist und Arzt für Präventionsmedizin)

– Oliver Stock (Journalist, Herausgeber „Markt und Mittelstand“ und Chefredakteur „WirtschaftsKurier“)

– Clemens G. Arvay (Ökoimmunologe und Sachbuchautor)

– Moderation: Nena Schink

September 16, 2022

Corona-Impfstoffe: Hersteller verhindern ein klares Bild (nzz.ch)

https://www.nzz.ch/wissenschaft/covid-19-mehr-nebenwirkungen-als-gedacht-ld.1702484?fbclid=IwAR21NjqWQmC7baNxInD7O6CmUOWU_kZ92HgDnh_0moGiw7jPpzyO3S0ZiNQ

NZZ.ch Corona-Impfstoffe: Hersteller verhindern ein klares Bild

September 14, 2022

Bill Gates:

„´Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei. Wir haben das Schlimmste vielleicht noch vor uns!` Der 66-Jährige befürchtet, eine neue Mutation könnte ´noch übertragbarer und noch tödlicher` sein.“ (Quelle heute.at)

https://www.heute.at/s/bill-gates-das-schlimmste-liegt-vielleicht-vor-uns-100204658?fbclid=IwAR1ATYxKrBZi_W-1M59ik3yPxrMGASpflUhNsAFmH3nsEVj43jUv79kBJa0

Die Antwort des Impfstoff-Großinvestors und Pseudo-Philanthropen, der nicht nur mit seiner „Foundation“ die Aktien der Impfstoffhersteller angeschoben und massives Lobbying betrieben hat, sondern auch selbst – so „nebenbei“ – auch persönlich gern in Impfstoff-Aktien investiert und dadurch abcasht, lautet natürlich: Subventionierung der Impfstofffabriken. Also SEINER Fabriken, denn als Großaktionär ist er natürlich an den Gewinnen von Pharmakonzernen beteiligt.

Es ist einfach unfassbar, in welchem Diktat der Großkapitalisten und Konzerne wir leben. Wenn deren Pläne aufgehen, steht uns auf jeden Fall wieder ein ziemlich unzumutbarer Herbst und Winter bevor. Die „ultragefährliche“ Mutation, die sie sich wünschen, wird unter Mithilfe unserer unbelehrbaren Medien (Ausnahmen gibt es aber sehr wohl!) mit Sicherheit inszeniert werden können.

Auf YouTube lässt sich zu diesem Thema leider nichts mehr machen. Aber ich habe Eure Wünsche nach weiteren Informationsvideos wohl vernommen. Daher kann ich Euch bereits auf meine vollständig autonome Videoplattform aufmerksam machen, die keinerlei Zensur unterliegt. Noch ist sie leer, aber das wird sich ändern, sofern dieses Spiel der Interessensgruppierungen, das unser aller Leben massiv beeinträchtigt, im Herbst weiter gespielt werden soll.

Bitte abonniert daher jetzt schon die Plattform www.arvay.tv

Sollte es beim Abonnieren irgendwelche Probleme geben, sammelt etwaige Problemberichte bitte hier unter dem Posting.

Vielen Dank!

PS: Gruß an die stets mitlesenden Denunzianten, die IdeologInnen der „Skeptiker“-Bewegung und deren Trolle.

September 14, 2022

Alte Kürbissorten, Insel Krk, September 2022 (Foto: Clemens Arvay)

September 9, 2022

„Erdschiff“ mit grünem Dach in energieeffizienter Bauweise im Ökodorf Dyssekilde, Dänemark. (Foto: Clemens Arvay)

September 5, 2022

Strohgedecktes Haus, Ökodorf Dyssekilde, Dänemark. Eine Reportage über das Ökodorf folgt demnächst auf YouTube. (Foto: Clemens Arvay, August 2022)

September 5, 2022

Kaffeepause im Garten des integrativen Ökodorfs Hertha in Dänemark. (Hertha Levefællesskab, 31.8.2022, Foto: Clemens Arvay).

September 4, 2022

https://www.youtube.com/watch?v=gIfRSobbJEw

KRANK NACH CORONA-IMPFUNG

August 15, 2022

Wales, Pembrokeshire, unterwegs in eines der wenigen vollständig energieautarken Ökodörfer Europas, genannt „Brithdir Mawr“ (walisisch für „geflecktes Land“).

August 15, 2022

Dieses vollständig energieautarke, naturnahe und ökologisch errichtete Wohnhaus im Nationalpark Pembrokeshire an der Westküste von Wales, umgeben von idyllischen Gärten und Wäldern, ist auf Luftbildern nicht zu erkennen. Das runde, grasbewachsene Dach erscheint wie ein Hügel in der Landschaft. Die Mauern und Dachkonstruktion sind aus Baumstämmen gefertigt. Isoliert wurde mit Stroh und Lehm, das Haus ist beheizbar. Foto: Clemens Arvay, 12.8.2022.

August 2, 2022

Zirbitzkogel, 16. Juli 2022, eine Teilnehmerin und ein Teilnehmer meiner ökoimmunologischen Doktoratsstudie genießen den Zirbelkieferbestand. Eine Zirbelkiefer ist links im Bild.

August 2, 2022

Noch so ein Schwurbler mit seinem Vorsorgeprinzip, meine Güte…

–> Mediziner fordert Stopp des 5G-Ausbaus

Mobilfunk: Mediziner fordert Stopp des 5G-Ausbaus – science.ORF.at

https://science.orf.at/stories/3204176/?fbclid=IwAR0DVJM3odUp_Szot2TK52VJ6jEUEEiOY-Upi9p0P6tHNKRpAcsvrsBpCZg

July 21, 2022

Zirbelkieferbestand, in dem die Feldstudien meines öko-immunologischen Doktoratsprojekts stattfinden. Doktorat der Biologie, Universität Graz. Projektträger: Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, Finanzierung durch Europäische Union und Leader-Region Holzwelt Murau.

July 20, 2022

Folge 5 meines „Talks im Wald“ aus 2018, aber top aktuell

Arvay diskutiert (5) – mit Josef Zotter: Über das Essen von Tieren

Arvay diskutiert (5) – mit Josef Zotter: Über das Essen von Tieren – YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=8TjreqYrC18

July 19, 2022

Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, 16. Juli 2022.

July 19, 2022

Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, 16. Juli 2022.

July 18, 2022

Zapfen einer Zirbelkiefer (Pinus cembra). Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, 16. Juli 2022.

Weiterlesen

Pelletierwerke: Neuinvestitionen 2023

Screen Pelletsproduktion

05. April 2023 (Pressemitteilung von proPellets Austria) Eine Kapazität von 80.000 Tonnen Pellets pro Jahr, umgerechnet der Verbrauch von mehr als 16.000 Haushalten: Das liefert das 2022 errichtete Pelletierwerk der Donausäge Rumplmayr GmbH. Das Werk bei Enns zeichnet sich aber nicht nur durch eine enorme Produktionskapazität aus. Die für die Pelletproduktion benötigte Energie wird zur Gänze aus der thermischen Verwertung von Rinde im eigenen Biomasse-Heizkraftwerk gewonnen. Es werden dadurch weder Stromnetze belastet, noch fossile Energieträger genutzt. So wie das neue Pelletierwerk in Enns werden heuer und 2024 in ganz Österreich noch zehn weitere Werke errichtet – für eine langfristige Versorgung mit heimischer erneuerbarer Energie.

Der Ursprung des Familienunternehmens liegt in Neukirchen im Salzkammergut, wo 1857 das erste Sägewerk direkt neben der Bäckerei der Familie Rumplmayr erbaut wurde. Nach Zukäufen weiterer Werke erfolgte dann im Jahr 1976 die Inbetriebnahme des Sägewerks im infrastrukturtechnisch günstig gelegenen Ennshafen. Rund 850.000 Festmeter Sägerundholz werden jährlich in dem Werk zu hochqualitativen Schnittholzprodukten für den Holzbau und nachhaltige Industrieverpackungen verarbeitet. Die dabei anfallenden rindenfreien Hackschnitzel dienen der Verarbeitung in der österreichischen Zellstoff- und Papierindustrie. Seit 2022 werden jetzt am Standort aus anfallenden Säge- und Hobelspänen Pellets hergestellt.

„Wir verfolgen einen ganzheitlich nachhaltigen Ansatz in unserem Unternehmen. Der eingesetzte Rohstoff wird also zur Gänze zu hochwertigen Produkten verarbeitet oder zur Energiegewinnung genutzt“, erklärt Friedrich Rumplmayr, Geschäftsführer der Donausäge Rumplmayr GmbH. „Dadurch sind wir zu 100 Prozent energieautark und produzieren sogar einen erheblichen Energieüberschuss. Den konnten wir durch unsere PV-Anlagen über die letzten Jahre sogar noch deutlich ausbauen.“

Mit der thermischen Verwertung im eigenen Biomasse-Heizkraftwerk von Rinde und sonstigen Energieholzsortimenten, für die es sonst keine Verwendung gäbe, gewinnt die Donausäge Rumplmayr GmbH jährlich rund 46.000 MWh elektrischen Strom, über 30 Prozent mehr als der tatsächliche Stromverbrauch des Werks, und etwa 100.000 MWh Prozesswärme, welche ganzjährig für die Holztrocknung und Gebäudeerwärmung benötigt wird.

Die Trocknung der Sägespäne für die Pelletproduktion erfolgt ohne den Verbrauch von zusätzlichem Brennstoff. Rund 400 000 Schüttraummeter Sägespäne werden im Werk durch reine Abwärme aus der Turbinenkühlung und der Rauchgaskondensation getrocknet. Daraus ergibt sich eine Kapazität von bis zu 80.000 Tonnen Holzpellets im Jahr. Eigene Förderanlagen am Standort für den Transport der Späne sorgen zudem für eine Entlastung des öffentlichen Straßennetzes um rund 4.500 LKW-Fahrten jährlich.

„Die Pelletbranche investiert laufend in die Energiezukunft. Das Werk der Donausäge Rumplmayr GmbH ist ein Parade-Beispiel für ein Unternehmen, das die Versorgungsicherheit mit Pellets deutlich erhöht und so einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leistet“, sagt Christian Rakos, Geschäftsführer proPellets Austria. 2023 und 2024 investiert die Pelletbranche rund 250 Millionen Euro in den Ausbau der heimischen Pelletproduktion. Mit einer Steigerung der österreichischen Gesamtproduktion um 643.000 Tonnen auf insgesamt 2.363.000 Tonnen durch die Errichtung elf neuer Werke, drei davon in Oberösterreich, kann die steigende Nachfrage nach Pellets langfristig abgedeckt werden.

In Oberösterreich wurden im letzten Jahr 4.965 neue Heizkessel für Pellets installiert, das entspricht einer Steigerung von 125 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ­– insgesamt sind damit aktuell 41.143 Pelletkessel im Einsatz. Die bestehenden Werke haben im Jahr 2022 bereits 280 000 Tonnen Pellets in Oberösterreich produziert. Durch die Donausäge Rumplmayr und weitere neue Werke im Bundesland erhöht sich die Produktionskapazität bis 2024 auf über 500.000 Tonnen Pellets.

Pelletpreise stark zurückgegangen

Der kriegsbedingte europaweite Engpass des vergangenen Jahres ist überwunden. Damit haben auch die Preise fast das Vorjahresniveau erreicht. Konkret ist der Pelletpreis seit Oktober 2022 um 42,3 Prozent gesunken. Er lag im März im österreichweiten Durchschnitt laut pro Pellets Austria bei 366 Euro pro Tonne. In der Regel ist das Frühjahr immer die beste Zeit, Pellets einzukaufen. Das ist auch für 2023 zu erwarten.

Anmerkung ethos.at: Mit diesem Bericht widerlegt proPellets selbst alle im Oktober 2022 vorgetragenen Argumente bzw Ausreden für die exorbitante Preissteigerung der Pellets, die ethos.at schon damals Punkt für Punkt kritisiert hat.

26. April 2023 (Pressemitteilung von proPellets Austria) Aus der Region für die Region: Seit Februar 2023 trägt auch der erfahrene Hackschnitzel-Lieferant Franz Moser mit seinem neuen Pelletierwerk zur Pelletversorgung im Murtal, im Lungau und in Kärnten bei. Durch ein eigenes Blockheizkraftwerk und Photovoltaik-Anlagen sind nicht nur die eigenen Standorte in Neumarkt und St. Lambrecht zu 100 Prozent energieautark, es werden zudem 4.500 Haushalte in der Nähe mit Strom und 7.500 durch Pellets mit Wärme versorgt. … Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, hauptsächlich die umliegende Region zu versorgen und bezieht auch den Rohstoff zur Holzverarbeitung aus einem Umkreis von nur 50 Kilometern. Die sechs Hackmaschinen verarbeiten minderwertiges Holz aus der Waldpflege und Ernterückstände und liefern den Brennstoff für die Region. Mit 5.000 m2 überdachter Lagerfläche steht, jahreszeiten-unabhängig, immer trockenes Hackgut bereit. … Im Februar 2023 erfolgte die Inbetriebnahme des neuen Pelletierwerkes am Standort in Neumarkt. Die Franz Moser GmbH investierte rund 20 Millionen Euro in den Bau des Werkes mit einer aktuellen Kapazität von 30.000 Tonnen im Jahr. In den nächsten zwei Jahren wird die Kapazität auf 40.000 Tonnen erhöht und in der Endausbaustufe, die für 2026 angesetzt ist, wird eine Produktion von bis zu 90.000 Tonnen Pellets möglich sein, also umgerechnet die Versorgung von über 16.000 Haushalten.

26. Mai 2023 – (Weitere Erfolgsmeldung von proPellets Austria) NAWARO ENERGIE errichtet sein erstes Pelletierwerk in Göpfritz an der Wild: Auf dem mittlerweile rund 47.000 Quadratmeter umfassenden Betriebsareal des Hauptstandorts von NAWARO ENERGIE befindet sich, neben dem bestehenden Holzkraftwerk, seit Februar 2023 Niederösterreichs modernstes Pelletierwerk. Mit einer Kapazität von bis zu 80.000 Tonnen Qualitätspellets pro Jahr, umgerechnet der Verbrauch von mehr als 16.000 Haushalten, leistet die neu errichtete Anlage einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit der Region und das mit höchsten Nachhaltigkeits- und Effizienzstandards. Die klimaneutrale Produktionsanlage stärkt den Wirtschaftsstandort Waldviertel und zeichnet sich nicht nur durch eine enorme Produktionskapazität aus. Die für die Pelletproduktion benötigte Energie wird zur Gänze aus der energetischen Verwertung von regionalem Durchforstungsholz, Schadholz und anderen stofflich nicht verwertbaren Holzsortimenten im eigenen Biomasse-Heizkraftwerk gewonnen.

Weiterlesen

MutWirt Hellrigl fischt im ORF-Teich

Hellrigl Günther

Offener Brief von Günther Hellrigl (alias Fisch-Günther)

an alle 96 Gemeinden / Bürgermeister(innen) in Vorarlberg sowie den Landeshauptmann Markus Wallner

30. März 2023

Sehr geehrte Damen und Herren Gemeindeoberhäupter – Bürgermeister / innen,

in Anlehnung an den ORF (Ordentlich Recherchiert Fair) der genau so wenig wie die GIS legitimiert ist, Gebühren einzuheben, bitten wir die „BGD Bahnhofs Gaststätte Drehscheibe Lauterach“ Euch Gemeindeoberhäupter sowie den Lhptm. um Eure Unterstützung.

Da wir unsere Fixkosten für „Wirtschaftspolitik am Stammtisch – Sportkommentatoren aus Leidenschaft – Wissensermittler u. Wissensverbreiter – Wetterpropheten und Unterhaltungsspezialisten“ mit den normalen Umsätzen nicht mehr decken können, bitten wir um Eure Unterstützung, denn wir wollen nicht in Raubrittermanier wie der ORF die Medienministerin und das Finanzministerium ein Gesetz erlassen.Nein wir gehen den ehrlichen Weg und erwarten Eure volle Unterstützung.

Egal ob Ihre Gemeindeschützlinge uns jemals besuchen (lieber nie vorbeikommen, bedeutet nur Arbeit) und unabhängig ob diese konsumieren oder nur aus Neugierde vorbeischauen, bitten wir Euch („unabhängig von Geräten und Empfang“), einen Gemeindebediensteten von Haushalt zu Haushalt zu schicken und 3,-€ zu kassieren.

Wir haben bewusst darauf verzichtet, nur unsere Gäste und Stammgäste (ca.170) mit unseren Ausgaben zu belasten. Da dies jeden lt. Recherche 3.000,–€ kosten würde, haben wir den solidarischen Umverteilungsschlüssel auf die ganze Vorarlberger Bevölkerung umgelegt.

Sie sehen es handelt sich hier um einen leistbaren Solidarbeitrag von 3,-€ für jeden der 172.436 Haushalte ergibt 517.308,-€ Gemeinsam kann somit über eine halbe Million Euro erwirtschaftet werden und keinem Haushalt fallen die 3,-€ ins Gewicht. Damit wären wir überm Berg.

Da uns das als Solidarbeitrag übers Jahr zu gering erscheint, toppen wir das. Keiner der Haushalte soll etwas spüren und wir wiederholen diesen Vorgang monatlich einmal. 3 x 12 = 36,-€ pro Haushalt.

Für uns spült das unglaubliche (36,-€ / Haushalt x 172.436 Haushalte in Vlbg.) 6.207.696,-€ in die Kassa. Hiermit möchten wir uns bei jedem Vorarlberger Haushalt recht herzlich bedanken und schicken Euch Jährlich – natürlich für jeden Haushalt in der Beilage der Tageszeitung VN / Lügenportal – ein Foto unserer neuen Lokation aus der Karibik.

Sollte jetzt noch ein Mensch schlafen und nicht merken wie wir hinters Licht geführt werden – DANN gute Nacht Vorarlberg

Und noch eins: Ich bin 62 Jahre jung und habe mich entschieden einen Kinderbeihilfeantrag für 9 Kinder einzureichen. Diese sind zwar noch nicht gezeugt und somit nicht geboren, aber ich hätte das Gerät dafür. Somit steht mir die Kinderbeihilfe, so wie dem ORF die Haushaltsabgabe, zu, wobei für diese ORF Abgabe nicht einmal ein Abspielgerät vorhanden sein muss!

Merkt Ihr jetzt was – NEIN ????? – ok dann kann man Euch nicht mehr helfen

Euer MutWirt Günther Hellrigl 

BGD – Bahnhofs Gaststätte Drehscheibe, 6923 Lauterach

+ Wie viel ist Dir kritischer, unabhängiger Journalismus wert? Wie viel ist Dir das Engagement von ethos.at für eine offene Demokratie wert? Bitte um Dein Feedback via SPENDE

Weiterlesen