Start ins neue EAG-Förderjahr

Strom Solar Hochspannung

23. April 2026 - (Presseinformation des Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus via APA OTS) - Das Energieministerium (BMWET) stellt im Förderjahr 2026 die maximale Wirkung des Fördereuros in den Fokus. Denn auch in Zeiten notwendiger Budgetkonsolidierung ist der Ausbau der Erneuerbaren ein wichtiges Ziel, das für Preisstabilität sorgt. Mit der Fortsetzung des „Made-in-Europe“-Bonus stärkt das Ministerium die europäische Wertschöpfung im Photovoltaik-Produktionssektor.

SIEHE AUCH: Minima Energetica von Hans Saenger

„2026 stehen Erneuerbare weiter hoch im Kurs. Wir möchten den Anteil von Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft und Biomasse am Strommix weiter heben, schließlich sind sie eine der zentralsten Hebel für mehr Energieunabhängigkeit und stabile Preise in Österreich und kurbeln gleichzeitig die Wirtschaft an. Die EAG-Fördersätze sind daher an die aktuellen Marktentwicklungen angepasst sowie nachvollziehbar und zielgerichtet gestaltet“, erklärt Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner.

Weiterlesen

Kann Waldstein die Welt retten?

Albrecht Waldstein

27. März 2026 - Auf dem Weg zwischen Berggasse 19, wo Sigmund Freud einst residierte, und dem Palais Liechtenstein, der Wien-Residenz des reichsten amtierenden Fürsten (auf der Forbes-Liste des Geldadels unter den Top Ten), befindet sich in der Liechtensteinstraße 25 die Seawater Beteiligungsverwaltung GmbH. Geschäftsführer und alleinvertretungsberechtigt ist Karl Waldstein-Wartenberg. „Alter Adel und neue Technologie aus Österreich retten Welt vor Verdursten - mit größter Innovation der Wassergeschichte. Carl Albrecht Waldstein vereint jahrhundertealtes Verantwortungsethos mit Durchhaltevermögen“, schreibt sein PR-Beauftragter Christoph Gretzmacher.

(pts011/17.03.2026) - Der alte europäische Adel kannte eine Pflicht, die über Privilegien stand: Verantwortung zu tragen. Für das Land. Für die Menschen. Für die Zukunft. Carl Albrecht Waldstein, Gründer und CEO von DesertGreener, lebt dieses Erbe – nicht mit Titel und Prunk, sondern mit Schraubenschlüssel, Simulationsdaten und 18 Jahren unbeirrbarem Kampf.

Weiterlesen

Ostern: „Ich wollt, ich wär kein Huhn“

vier Pfoten Hühner

VIER PFOTEN: Tiere zahlen einen hohen Preis für unseren Ei-Konsum

26. März 2026 - (Information von VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz via APA / OTS) - Ostern naht, und damit wird auch der Ei-Konsum wieder stark ansteigen. Laut Statistik Austria wurden 2024 pro Kopf 250 Eier gegessen. Um diesen hohen Konsum zu ermöglichen, zahlen Hühner einen hohen Preis, wie VIER PFOTEN festhält: Nicht nur werden sie auf Kosten ihrer Gesundheit auf Hochleistung gezüchtet, auch ihre Haltungsbedingungen sind oft völlig unzureichend.

„Um den Hunger nach Eiern zu stillen, wurden Legehennen darauf gezüchtet, möglichst viele Eier zu legen. Während die wilde Stammform unserer Haushühner einst nur 20-30 Eier pro Jahr legte, sind es bei heutigen Legehybriden über 300 Eier im Jahr. Für die Körper der Tiere ist dieser Eierlegemarathon mit zahlreichen Problemen verbunden, die so schwerwiegend sind, dass die ausgelaugten Tiere in der Regel nach ein bis zwei Jahren geschlachtet werden – obwohl sie in der Natur bis zu 15 Jahre leben könnten. Ein Nebeneffekt des Hochleistungs-Eierlegens sind etwa Brustbeinfrakturen durch Osteoporose, die laut Studien nahezu 100 Prozent der Tiere betrifft“, sagt VIER PFOTEN Kampagnenleiterin Veronika Weissenböck.

Weiterlesen