31. 10.2026 – Wenn ÖVP mal was arbeitet, dann berichtet der Kanzler via X.com 17.10.2026: „Wir sind mitten im Herbst der Ergebnisse. Heute haben wir uns zu einer Arbeitssitzung getroffen, um zentrale Vorhaben der Bundesregierung weiter voranzubringen. Ziel war es, Ergebnisse zu erreichen und klare Umsetzungspläne festzulegen. Das ist uns gelungen: Zukunftsdepot + Reform der Sozialhilfe + Finanzierung der Universitäten + Medienpaket + Zukunftsdepot.
Auf der Seite zukunftsdepot.gv.at gibt es ein Erklärvideo von der Jugendministerin und dem Kanzler höchst persönlich.

Auf APA/OTS gibt es Pressemitteilungen der Regierungsparteien und anderer Interessensvertreter.
+ ÖVP: Zukunftsdepot: Wichtiger Impuls für Vermögensaufbau und Eigenvorsorge
+ NEOS zum morgigen Weltspartag: Mit dem Zukunftsdepot wird aus kleinen Beträgen eine große Chance
„Wer heute für seine Kinder spart, soll ihnen morgen echte Chancen ermöglichen. Mit dem Zukunftsdepot schaffen wir eine neue Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen und jungen Menschen einen finanziellen Startvorteil ins Erwachsenenleben zu geben. Denn allen Kindern alle Chancen – das muss auch für ihre finanzielle Zukunft gelten“, sagt NEOS-Kapitalmarktsprecher Christoph Pramhofer anlässlich des morgigen Weltspartages.
+ IVA enttäuscht: Zukunftsdepot ohne Aktien und mit fehlender Zukunftsperspektive
+ Aktienforum begrüßt die politische Einigung auf das Zukunftsdepot
+ FPÖ – Kolm zum Zukunftsdepot: „Der Börsen-Gag ist Bevormundung“
ethos.at wettet: wenn nur die vom Staat einbezahlten 500 Euro für ein Neugeborenes bis zu dessen 18. Geburtstag auf dem Depot bleibt, dann wird es inklusive Veranlagungsgewinnen zum heutigen Preisniveau etwa 5 bis 15 Euro wert sein. Richtwerte: für fünf Euro bekommt man heute zwei Hamburger (bestenfalls zwei Cheesburger) bei McDonalds. Top die Wette gilt am 31. Dezember 2044.
Ad „Regierungsleistung“ Medienpaket
Es gäbe in Zusammenhang mit den Projektierten 120 Millionen Euro an staatlichen Mediensubventionen (pro Jahr!!) nur eine echte Leistung; die ersatzlose Streichung. Wie ethos.at mehrfach nachgewiesen hat, dienen diese Mittel ausschließlich der Gleichschaltungn der Medien. Weder die Regierung, noch die Medienbehörde RTR noch ein Anwalt dieses Landes hat gegen diese Darstellung Einspruch erhoben. Somit dürfen wir davon ausgehen, dass die Kritik von ethos nicht nur berechtigt, sondern auch richtig ist.
+ 110 statt 90 Mille Medienförderung – ethos.at
+ Nein zur Zeitungs-Zustellung-Förderung – ethos.at
+ 20 Mille für „Qualitätsjournalismus“ – ethos.at