20 Mille für „Qualitätsjournalismus“

Fallbeispiel

22. August 2026 – „SPÖ ist schuldenfrei“, lässt uns Babler via APA am Samstag, 22.8.26 mitteilen.

Regierungsfunk ORF.at

DerStandard.at

DiePresse.com

und natürlich auch die KRONE aller Hofberichterstatter fabrizieren daraus pflichtbewusst Schlagzeilen für ihre jeweiligen Leser.

Und dabei vergessen sie (Alle gleichzeitig! Wie konnte das bloß passieren?) zu berichten, dass die SPÖ 70 Millionen an Parteienförderungen kassiert. Jährlich. Ungefragt. Vom Steuerzahler.

Grotesk ist nur, damit auch noch Schulden zu erzielen.

Skandalös ist, dass die Medien nicht nur rapportieren, sondern auch noch lügen: „Die SPÖ hat sich finanziell konsolidiert.“ Klingt so, als hätten der Parteiboss Babler und sein Geschäftsführer Seltenheim irgendeine Leistung erbracht. Wahr vielmehr ist: Die SPÖ hat sich auf Kosten der Steuerzahler bereichert und dabei ein bisserl weniger verludert als bisher.

Genau für solche „Nachrichten“ und für sonst nix kassieren die Leitmedien Millionen an sogenannter QJF Qualitätsjournalismusförderung. Auch das muss uns die Demokratie wert sein, denn sonst bricht das System möglicher Weise zusammen.