Sonneborn Martin: 99 Ideen

Sonneborn Cover

Martin Sonneborn & seine politische Beraterin

99 Ideen zur Wiederbelebung der politischen Utopie

Das ("kommunistische" gestrichen) Manifest. Erschienen 2021

Die erste und wichtigste Utopie der Geschichte stammt aus der Feder eines Realpolitikers: "Utopia" von Thomas Morus (Lordkanzler unter König Heinrich VIII). Die bekanntesten Utopien des 20. Jahrhunderts sind genau genommen Dystopien: "1984" von George Orwell und "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley. 505 Jahre nach "Utopia" versucht der EU-Politiker Martin Sonneborn in die Fußstapfen von Thomas Morus zu treten.

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Sonnleitner Walter: Die Corona-Falle

Sonnleitner und Ehefrau

Die Corona-Pandemie hat unsere Gesellschaft verändert. Unverrückbar geglaubte Werte werden in Frage gestellt, grundlegende Rechte eingeschränkt. Weltweit erlassen Regierungen Gesetze, um uns zu schützen. Sie bewahren uns vor Krankheit und Tod und wir verzichten auf ein wenig Wohlstand und auf ein wenig Freiheit. Wir werden in die Corona-Falle gelockt, schreibt der Wirtschaftsjournalist Walter Sonnleitner in seinem neuen Buch, das im September 2020 erschienen ist. Er warnt davor, dass unsere Freiheitsrechte dauerhaft eingeschränkt werden könnten.

Walter Sonnleitner: "Es ist angenehm, Verantwortung im Leben abzugeben und Lebens-Sicherheit dafür zu bekommen. Es geht aber immer nur um den Preis der Freiheit!"

Der Autor: Prof. Dkfm. Dr. Walter Sonnleitner war einen Großteil seines Berufslebens als Wirtschaftsjournalist im ORF-Fernsehen tätig. Er ist Autor mehrerer Bestseller. Mit seinen TV-Beiträgen, Büchern und Vorträgen hat sich Walter Sonnleitner den Ruf erworben, auch komplizierte Sachverhalte so erklären zu können, dass sie jeder versteht.

Foto: Social Distancing mit Franziska in den Weingärten der Familie Pöltl an der Römerstrasse bei Hartberg, Sommer 2020.

Walter Sonnleitner

Die Corona-Falle - Vom Wutbürger zum Angstbürger.

Frank&Frei 132 Seiten

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Siehe auch: Clemens G. Arvay, Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger. Artikel auf pressetext.com am 29.6.2021

Soros George: Die Alchemie der Finanzen

(Erschienen am 23.11.2020 auf thurnhofer.cc) - In dem Buch „Die Alchemisten“ (erschienen 2013) hat der Journalist der New York Times, Neil Irwin, „die geheime Welt der Zentralbanker“ von außen ziemlich gut beleuchtet. In dem Buch „Die Alchemie der Finanzen“ (erschienen 1987) hat der Hedgefonds-Manager George Soros die spekulativen Mechanismen der Finanzmärkte von innen beleuchtet und sein Erfolgsrezept auf Basis seines Reflexivitäts-Konzeptes erläutert. Irwins Erkenntnisse und Enthüllungen hab ich ausführlich in meiner „Osterbotschaft 2020“ zitiert. Schon 2014 hab ich in dem Essay „Popper, Soros, Heinen und der Markt“ geschrieben: „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass George Soros ein Philanthrop ist, ebenso wie Erich Honecker ein Philanthrop war.“ Niemand geringerer als George Soros bestätigt 2019 meine provokante Aussage: „Ich war gegenüber der Philanthropie schon immer misstrauisch.“

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Dieses Zitat stammt aus dem jüngsten Buch von George Soros „Für die Verteidigung der offenen Gesellschaft“, erschienen 2019. Weiters schreibt er in dem Buch: „Ich bin selbstsüchtig und egozentrisch und habe keine Skrupel, das einzugestehen. Jedoch habe ich in den vergangenen 30 Jahren eine weitreichende philanthropische Unternehmung aufgebaut – die Open Society Foundations -, deren Jahresetat sich um die 500 Millionen Dollar bewegt und jetzt in Richtung einer Milliarde klettert (Gesamtausgaben 1979 bis 2018: rund 15 Milliarden Dollar). Die Aktivitäten der Open Society Foundations erstrecken sich über alle Teile des Erdballs und decken ein derart breites Spektrum an Themen ab, dass sogar ich davon überrascht bin. Natürlich bin ich nicht der einzige selbstsüchtige und egozentrische Mensch, die meisten Menschen sind so. Nur bin ich eher bereit, es zuzugeben. Es gibt auf der Welt viele wahrhaft wohltätige Menschen, aber nur wenige von ihnen häufen das Vermögen an, das man braucht, um Philanthrop zu werden.

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