Neue Leitung bei Anima Incognita

2025 1 AIK Magazin

Von Hubert Thurnhofer (1. Mai 2025)

Liebe Freunde und Mitglieder von Anima Incognita!

Diana Wiedra hat mir im März die Leitung des Anima Incognita Kulturvereins anvertraut, den wir vor mehr als einem Jahrzehnt gegründet haben. Die entsprechenden Eintragungen im Vereinsregister wurden zu Frühjahrsbeginn vorgenommen. Neben mir im Vorstand sind künftig Madge Gill Bukasa (Schriftführerin) und Helenna Jouja (Kassierin) tätig. Madge ist selbst Autorin und verfügt über langjährige Erfahrungen als Herausgeberin von Zeitschriften, Radio- und Filme-Macherin und Organisatorin von Kulturevents. Seit einigen Jahren leitet sie die Galerie RG 10 – www.rg10.gallery - im 9. Bezirk. Helenna ist als Malerin bekannt geworden, schuf aber auch herausragende Werke als Multimedia-Künstlerin. Beispiele davon findet man auf ihrer Webseite www.helennajouja.com. Mein eigener Schwerpunkt liegt derzeit, neben der Betreuung meiner betagten Eltern, in der Herausgabe des Online-Portals www.ethos.at; eine Plattform für alle guten Ideen unseres Landes, aber auch eine Chronik des „ganz normalen Wahnsinns unserer Zeit“ nach dem Motto: wenn wir die Welt nicht verbessern können, so sollten wir wenigstens ihren Untergang dokumentieren (frei nach Oswald Spengler, „Untergang des Abendlandes“).

Titelseite des Anima Incognita Kulturmagzain 1/2025 mit einem Bild von Helenna Jouja

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Menschlicher Geist 2.0

Software für menschliche Gehirne zur Schaffung der Möglichkeit das Sein ohne Verwirrung durch traditionelle irrationale Anschauungen zu erklären

von Peter Weingärtner, copyright 2007

Spezieller Hinweis:

Das vorliegende Produkt, eine Weiterentwicklung der menschlichen Software, soll nicht der augenblicklichen Veränderung aller Werte dienen.

Eine behutsame und genaue Näherung an die Inhalte des Programms ist unabdingbar.

Die Abschaffung von Religionen und die Relativierung von Gottesbegriffen ist eine sehr langfristige Entwicklung, da bis jetzt jeder Mensch auf Erden (auch in den sogenannten "westlichen" Ländern) von Kindesbeinen an extrem effizient durch verschiedenste Religionsgemeinschaften indoktriniert wurde.

Die vorliegende Software, gegliedert in Betriebssystem und mehrere Programme, soll lediglich dazu dienen, wenigstens auf der kognitiven Ebene einen möglichen 2. Standpunkt bei der Erklärung der Welt einnehmen zu können.

Natürlich werden Kritiker in die Bresche springen, die alleine aus der Bezeichnung "Menschlicher Geist 2.0" ableiten werden, dass es sich bei der ganzen Sache um eine Art Übermenschen - Ideologie handelte.

Diese Kritiker möchte ich fragen, warum sie sich nicht erheben, wenn die allseits bekannten "Übermenschen" der heutigen Zeit das Wort ergreifen.

Das sind z.B.: George Bush, Paris Hilton, dumme Reporter, Turbo - Kapitalisten, Talkshowmaster, Hass - und Fernsehprediger usw...

Also: Nicht verkrampfen!

Wenn es Gott gäbe und er tatsächlich so mächtig wäre wie seine Anhänger behaupten, wie sollte ihn meine alternative Software für den menschlichen Geist jucken?

https://www.youtube.com/watch?v=ErsvF6_nBCo

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Empfehlungen zum Tag des Buches

story.one Sperrlinie Hubert T

23. April 2025 – Meine Top 3 Bücher für dieses Jahr.

Drei: Häusler/Aigner/Krautgartner, das Führungstrio der MFG, die in Oberösterreich im Landtag vertreten ist, haben beweisen, dass Politiker auch über den Tellerrand blicken können. In ihrem Buch „Sicha ned!“ machen sie sich Gedanken über Populismus, Massen(bildung), Verschwörungstheorien, Corona-P(l)andemie, Demokratie (innere und äußere), Sozialgeografie, Selbstwirksamkeit (vs. Normopathie), Sprache (insbesondere Gender), Aufklärung, Mut und nicht zuletzt Freiheit (vs. Neoliberalismus) uvm.

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10 Jahre Blühendes Österreich

Blühendes Österreich

23. April 2025 - Im Frühling 2015 starteten die BILLA AG und die Vogelschutzorganisation BirdLife Österreich eine gemeinsame Erfolgsgeschichte: Zusammen gründeten das Unternehmen und die Vogelschutzorganisation die gemeinnützige Privatstiftung Blühendes Österreich mit dem Ziel, einen nachweisbaren Beitrag zu Naturschutz in Österreich zu leisten. Nun startet BILLA gemeinnützige Privatstiftung startet mit dem Österreichischen Gemeindebund den Fördercall „Blühende Gemeinden #unsereblumenwiese“.

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UNESCO Weltwasser-Bericht 2025

Weltwasserbericht

22. April 2025 - Der Weltwasserbericht der Vereinten Nationen wird jährlich rund um den Weltwassertag (22. März) vom World Water Assesment Programme (WWAP) unter der Federführung der UNESCO herausgeben. Er bietet eine umfassende Übersicht über den Zustand, die Nutzung und das Management von Süßwasserressourcen der Erde und liefert Entscheidungsträger*innen eine Grundlage zur Formulierung und Umsetzung nachhaltiger Wasserpolitik.Der Zugang zu sicherem Wasser und Sanitärversorgung ist ein Menschenrecht, das noch vielen Menschen nicht gewährt ist. Ziel 6 der 17 Ziele der Vereinen Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) will genau das bis 2030 ändern.

Anlässlich des Internationalen Jahres des Gletscherschutzes 2025 befasst sich der diesjährige UN-Weltwasserbericht mit dem Thema „Gebirge und Gletscher in Gefahr“.

Milliarden von Menschen sind auf das Süßwasser angewiesen, das aus immer empfindlicheren Bergregionen fließt.

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AIT: Baumstamm-Erkennung durch KI

AIT Timber KI

14. April 2025 (Presseinformation der AIT Austrian Institute of Technology GmbH) - Mit TimberVision präsentiert das AIT den weltweit größten öffentlich verfügbaren Bilddatensatz zur KI-gestützten Baumstammerkennung. Das System erkennt und vermisst Baumstämme präzise – selbst unter herausfordernden Umfeldbedingungen – und schafft so die Grundlage für den Einsatz autonomer Forstmaschinen. Durch den weltweit freien Zugang zu Datensatz und Algorithmen für Forschung und Entwicklung fördert das AIT die digitale Transformation in der Forstwirtschaft.

In der Forstwirtschaft sind viele manuelle Tätigkeiten wie Inventurarbeiten, Holzernte und Rundholzvermessung nicht nur zeitaufwändig, sondern erfordern auch Einsätze in schwer zugänglichen oder gefährlichen Umgebungen. Automatisierte Arbeitsmaschinen und -prozesse können hier Abhilfe schaffen und die Arbeitskräfte unterstützten, aber auch vor Risiken schützen. Dazu ist eine robuste Technologie erforderlich, die Baumstämme zuverlässig erkennt, vermisst und die erfassten Daten für weitere Arbeitsprozesse bereitstellt. Bislang fehlte es an ausreichenden Trainings- und Referenzdaten, die für die Entwicklung und Validierung KI-basierter Modelle unerlässlich sind. Hier setzen die Expert:innen Julia Simon, Daniel Steininger, Andreas Trondl und Markus Murschitz vom Center for Vision, Automation & Control des AIT Austrian Institute of Technolgy (AIT) an. „Mit TimberVision schafft das AIT durch ein leicht zugängliches System und einen einzigartigen Bilddatensatz die Basis für die nächste Generation autonomer Maschinen in der Forstwirtschaft,“ erläutert Markus Murschitz, Projektleiter am AIT.

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Ostertraditionen 2025

O Hase sitz 800

Ei’mal im Jahr dreht sich alles ums Nest + Was Österreich an Ostern liebt

14. April 2025 (Pressemitteilung der Marketagent.com online reSEARCH GmbH) Ostern ist bunt und süß – und den Österreicherinnen und Österreichern weiterhin wichtig. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent unter mehr als 1.000 Personen zwischen 14 und 75 Jahren. Das Fazit: Das Fest rund um den Hasen ist eine beliebte Tradition und bleibt emotional verankert. Wenn im März die ersten Schokohasen im Regal stehen, ist für viele klar: Jetzt beginnt der Countdown zum süßesten Fest des Frühlings. Eine aktuelle Marketagent-Umfrage zeigt: Ostern ist in Österreich mehr als nur ein verlängertes Wochenende – es ist ein Deko-Marathon, ein Ei-Mal-Wettbewerb und ein Versteckspiel mit Herz.

Kommentar ethos:  O Hase, was ist aus dir geworden?

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Vom Aufblühen

Rückblicke als Ausblicke in die Zukunft

Von Christian Vranek

10. April 2025 - Die Zeit vor Ostern ist für mich persönlich immer auch eine Zeit der Reflexion und des Ausblicks. Werden wir noch erleben dass sich die Menschheit als Gemeinschaft erlebt und auf Frieden und Solidarität besinnt? Den Planeten Erde und dessen Flora und Fauna mit viel mehr Respekt begegnet? Kultur im Verfeinern begriffen kann unser Sein ungemein bereichern, auch darin wie wir mit unseren Mitmenschen und Ressourcen umgehen und was wir daraus machen.

Wenn in wenigen Tagen in Osaka die Expo 2025 unter dem Motto „Designing Future Society for Our Lives“ eröffnet wird erinnert man sich gerne 100 Jahre zurück – als die Wiener Firma LOBMEYR bereits 1925 anlässlich der Weltausstellung in Paris für ihre innovativen Produkte in Glas mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde. Wo sie heute Werke von LOBMEYR weltweit finden können zeigt eindrucksvoll eine Karte und eine feine kleine Ausstellung bei LOBMEYR in Wien, zeigt aktuell die wegweisenden Entwürfe und Exponate der Pariser EXPO von 1925. Diese Weltausstellung gab dem Art Deco-Stil seinen Namen und weltweite Verbreitung, die Klassiker von damals werden noch heute gefertigt.

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Kriegs-EU? NEIN DANKE!

Petition Nein zu Krieg

9. April 2025 - Engelbert Schönleitner, Partei für Österreich, hat folgende Petition auf openPetition online gestellt:

EU vom Friedensprojekt zur Kriegsunion! EU vom Wohlstand in die Armut.

Dieser Wandel ist nicht nur besorgniserregend, sondern auch symptomatisch für eine Vielzahl von gesellschaftlichen und politischen Irrtümern. Unserer Meinung nach, ursprünglich als Vorhaben geboren, das auf Zusammenarbeit, Verständigung, vermehrtem Wohlstand und den Erhalt von Frieden abzielte, zeigt sich heute ein unserer Meinung nach, umgekehrtes Bild für Österreich.

Wir möchten die Österreicher darüber abstimmen lassen, ob sie Mitglied in einer armutsfördernden Kriegsunion bleiben wollen.

Wir fordern daher die österreichische Bundesregierung auf, eine Volksabstimmung über den EU-Austritt zu beschließen.

LINK zur UNTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNG

Freie Bestatter-Wahl in Österreich

Lichtblick Sarg

Was viele nicht wissen – und warum es höchste Zeit ist, das zu ändern

von Jörg Bauer

8. April 2025 - Seit über 20 Jahren dürfen Menschen in Österreich frei wählen, welchem Bestattungsunternehmen sie das letzte Geleit ihrer Angehörigen anvertrauen. Doch obwohl das Gesetz seit 2002 klar ist, herrscht vielerorts noch immer ein Informationsnotstand – befeuert durch hartnäckige Mythen, mangelhafte Aufklärung und gezielte Fehlinformation.

"Wir erleben es regelmäßig: Menschen, die sich für Lichtblick entscheiden, werden beim Gang zum Standesamt oder Friedhof mit Aussagen wie 'Das ist nicht Ihr zuständiger Bestatter' verunsichert", erklärt Jörg Bauer, Gründer von Lichtblick Bestattung. "Das ist schlicht falsch – und rechtlich nicht haltbar."

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