Aachener für eine menschliche Zukunft haben ein ein Gesprächsangebot vorgelegt: für ein umfängliches Verstehen der gesellschaftlichen Entwicklungen, Gefahren und Chancen Diese Handreichung ist ein Gesprächsangebot für ein umfängliches Verstehen der gesellschaftlichen Entwicklungen, Gefahren und Chancen.
Autoren: Helga Ebel, Dr. Peter Hantel, Dr. Ute Koité-Herschel, Angelika Meißner, Jörg Sauder, Robert Schmid.
Unter dem Motto „Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future” werden am 10. und 11. September 2026 Zukunftsstrategien für Österreich und Europa diskutiert – auch in zwölf vertiefenden Workshops.
Die zentrale Frage der „Technology Talks Austria 2026“, die heuer am 10. und 11. September 2026 – back-to-back mit dem FFG-Forum – im MuseumsQuartier Wien stattfinden, lautet: Wie kann Europa wissenschaftliche Exzellenz in eine technologische Führungsrolle, industrielle Stärke, strategische Autonomie und langfristige Resilienz umsetzen? Österreichs relevanteste Forschungs- und Technologiekonferenz unter dem Titel „Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future” folgt dabei einem Erzählbogen, der von technologischen Fähigkeiten und Infrastruktur über Industrialisierung und Sicherheit hin zu Souveränität, Rahmenbedingungen und Innovationssystemen führt.
Das Schengen-Abkommen ist beliebt, denn es ermöglicht uns ohne Reisepass in andere EU-Länder zu reisen. Doch diese Bequemlichkeit hat einen sehr hohen Preis, denn Schengen macht auch illegalen Migranten die Einreise sehr leicht. Gelingt es ihnen, irgendwo an der Schengen-Außengrenze in die EU einzudringen, können sie problemlos in EU-Staaten weiterreisen, in denen der Sozialstaat besonders üppig ist und die Chancen auf einen positiven Asylbescheid besonders hoch sind – nach Österreich zum Beispiel.
Theoretisch sollte es ganz anders sein. Laut den Schengen-Regeln sind die EU-Staaten an der Schengen-Außengrenze dazu verpflichtet, diese zu schützen und illegale Zuwanderung zu unterbinden. Weiters sollten die Staaten an der EU-Außengrenze eventuelle Asylanträge bearbeiten.
Das Hochsommer Art Festival holt Kultur und zeitgenössische Kunst ins Südburgenland, die Südoststeiermark, Slowenien und die ungarische Grenzregion. Ihr könnt Ausstellungen und Veranstaltungen zu gesellschaftlich relevanten Themen besuchen und darüber hinaus bei Kunstreisen in Kleinbussen von den Bahnhöfen Feldbach und Fehring aus Hintergründe erfahren und euch mit Autor*innen, die diese Reisen begleiten, austauschen. Die Busse fungieren gleichzeitig als Shuttleservice zum Festival und somit als nachhaltigere Alternative zum Individualverkehr.
Es wird viel passieren diesen Sommer in der Stadt. Da werden sich Menschen auf dem Boden ausstrecken und mit ihren Körpern den öffentlichen Raum vermessen. Andere werden im Gänsemarsch mit Steinen auf dem Kopf durch die Straßen balancieren. Und wieder andere werden ihre Tubas und Triangeln Richtung Freiheitsplatz tragen. Manche von ihnen werden Künstler:innen sein; viele aber auch einfach Bewohner:innen oder Gäste der Stadt, die am Festival lustvoll teil:haben wollen.
Am Anfang steht wie jedes Jahr die große Eröffnung auf der Bühne des Grazer Opernhauses.
Veröffentlicht in Wirtschaft von Hubert Thurnhofer
Update 23.9.2026 - „Das Google-Rechenzentrum in Kronstorf (Bezirk Linz-Land) braucht auch weiterhin keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchlaufen. Der zuständige Landesrat Stefan Kaineder (Grüne) hat den UVP-Feststellungsbescheid aus dem Jahr 2020 noch einmal prüfen lassen. Der Bescheid ist rechtskräftig.“ (ORF.at 23.9.2026)
21. Juli 2026 – Vor 18 Jahren hat Google in Kronstorf (OÖ) Grundstücke zur Errichtung eines Rechenzentrums erworben. Jetzt soll es gebaut werden und der Widerstand formiert sich. ORF.at (17.7.26) berichtet über Demonstration bei Google-Rechenzentrum: „Für Freitagnachmittag rief die „Bürgerinneninitiative Rechenzentrum Kronstorf“ zu einer Demonstration bei der Baustelle auf. Mehr als 200 Personen waren vor Ort, um ein Zeichen gegenüber der Politik zu setzen.“
Foto: Google plant ein Rechenzentrum in Kronstorf, OÖ. Es soll so viel Strom brauchen, wie bisher ganz OÖ. Doch es gibt eine Alternative (gefunden in Kernhof, NÖ)
Der Artikel erschien ursprünglich am 19. Juli 2027 auf Substack.com
Von 1995 bis 2001 war ich ein sehr aktives Parteimitglied des Österreichischen Liberalen Forums (LiF). Ich habe Wahlkämpfe geplant, Folder entworfen und verteilt, kandiert und bin gewählt worden. Ich war aktives Mitglied und Vorsitzender diverser Parteigremien auf lokaler Wiener Ebene und auf Bundesebene. Ich war Delegierter zum Bundesforum, dem obersten Entscheidungsgremium der Partei, sowie Repräsentant auf Bezirksebene in Wien. Ich habe intensiv mit der Bundesgeschäftsführung, dem Bildungsforum (der Parteiakademie) und dem Nationalratsklub zusammengearbeitet und unter anderem die erste aktuelle Stunde des Österreichischen Nationalrats zum Thema Internet vorbereitet. Nach dem Auszug des LiF nach der erfolglosen Nationalratswahl 1999 und dem darauf folgenden Zusammenbruch der Parteiorganisation habe ich die verstreuten LiFler über Internet zusammengeführt und die (verspätete) Einberufung des ersten Bundesforums nach der verlorenen Nationalratswahl bewirkt. Ich habe aus nächster Nähe beobachten können, warum das LiF in den 1990er-Jahren gescheitert ist.
Magistrat der Landeshauptstadt Linz informiert: Bereits zum 38. Mal verwandelt das Pflasterspektakel die Linzer Innenstadt in eine Bühne für internationale Straßenkunst. Nicht nur der hohen künstlerischen Qualität der Darbietungen – von Comedy, Clownerie und Jonglage über Akrobatik, Tanz, Figurentheater und Magie bis hin zu Luftartistik, Feuershows und Musik aus aller Welt – ist es zu verdanken, dass der Linzer Sommerklassiker zu den renommiertesten Straßenkunstfestivals Europas zählt.
Veröffentlicht in Wirtschaft von Hubert Thurnhofer
17. Juli 2026 - Ende 2025 wurden österreichweit (vermutlich EU-weit) VW-Händler mit Neuwagen überflutet und haben seither zwei bis dreimal mehr auf Lager als davor. Teilweise wurden sogar Lagerflächen dazu gebaut oder gemietet. ethos.at-CR HTH hat dazu nicht recherchiert, sondern spekuliert und auf dieser Grundlage folgende Verschwörungsstory erfunden. (Es ist definitiv keine Verschwörungstheorie, denn eine Theorie ist falsifizierbar, während eine Story der Unterhaltung, der Ablenkung oder der Täuschung dient.) Ähnlichkeiten mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.
VORSICHT SATIRE!
Der erste Verdacht, der aufkommt: der VW-Konzern musste 2025 dringend eine Lösung finden, um den Absatz anzukurbeln. Die Medien haben im Vorjahr mehrfach über die Absatzflaute bei VW berichtet. Die nun vorliegenden Zahlen zeigen einen Rückgang von 9,03 Mio. Fahrzeugen 2024 auf 8,98 Mio. Fahrzeuge 2025; das sind lediglich 0,6 Prozent weniger als im Jahr davor. Damit sind die Medienberichte nicht widerlegt, sondern die Tatsache bestätigt, dass der VW-Konzern massiv Druck gemacht hat auf seine Händler, deutlich mehr Fahrzeuge als üblich abzunehmen.
8. Juli 2026 (Mitteilung weltethos.at) - Das erste „Wort“ in der Volkshalle des Wiener Rathauses hatte Wolfgang Amadeus Mozart. Seine Musik hat Hans Küng, den Initiator der Weltethos-Vision, ein Leben lang begeistert. Doris Dorer, Ildiko Tarmann und Yolanda Bendahan de Wolf umrahmten mit den Sätzen des Streichtrios in D-Dur das ganze Programm.
Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer füllten den ehrwürdigen Raum, den uns der Wiener Bürgermeister dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat. Am Beginn standen die Grußworte des Vertreters des Bürgermeisters, Gemeinderat Nikola Poljak, sowie der Geschäftsführerin der Stiftung Weltethos Deutschland, Lena Zoller, und des Präsidenten der Stiftung Weltethos Schweiz, Odilo Noti.
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