Aufklärung über „Volkskanzler“

Luschnik Laudon

Update 21. Jänner 2025 - „FPÖ-Obmann Herbert Kickl hat ein medienrechtliches Verfahren gegen die Plattform Demokratie Österreich gewonnen. Das Wiener Landesgericht gab seiner Privatanklage wegen übler Nachrede statt … Das Urteil ist nicht rechtskräftig, die Verteidigerin der Plattform hat Berufung angemeldet“, berichtet ORF.at (21.1.25)

Ein Grüner und ein ÖVPler haben eine außerparlamentarische Koalition gegründet: die Plattform Demokratie Österreich. Robert Luschnik ist Chef seiner eigenen PR-Agentur und war 2016/17 Bundesgeschäftsführer der Grünen. Ernst Gideon Loudon (vor seiner Pensionierung im Kurier-Verlag aktiv) hat schon im März der ÖVP ein „Nein zur Zusammenarbeit mit der Kickl-FPÖ“ empfohlen (22.3.24 Gastkommenar in derStandard.at)

Am 5. September 2024 haben sie via APA / OTS kundgetan:

Trotz Kickl-Klage: Plattform Demokratie Österreich verstärkt Aufklärungsarbeit über den Begriff „Volkskanzler“

„Drei Fragen an Kickl“ auf mobiler Videowand: Plattform fordert Aufklärung über rechtsextreme Tendenzen der Kickl-FPÖ

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Vorzugsstimme für Thurnhofer LMP

Vorzugsstimme Thurnhofer

12. September 2024 - „Unser Kandidat 2022“ (bei der Wahl des BP) ist 2024 Kandidat der Liste Madeleine Petrrovic LMP, und zwar Nummer 1 im Wahlkreis Obersteiermark. Das Direktmandat auf Regionalebene ist ohne Werbebudget kaum zu erreichen. Aber es gibt eine zweite Chance: die Vorreihung auf der Bundesliste durch Vorzugsstimme. Damit kann „Unser Kandidat“ von allen Österreichern und Österreicherinnen gewählt werden. Einfach im Feld „Vorzugsstimme – Bundeswahlvorschlag“ direkt unter „LMP“ den Namen „THURNHOFER“ eintragen!

WARUM HUBERT THURNHOFER?

Als Chefredakteur von ethos.at hat er seit Jahren die mangelnde Qualität unserer Gesetzgebung analysiert und kritisiert. Als Nationalratsabgeordneter kann er direkt mitwirken und versuchen, Gesetze zu verhindern, die nur zur Absicherung der Pfründe der Altparteien dienen. So ein Gesetz ist u.a. das „Krisensicherheitsgesetz“, das noch kurz vor Torschluss von Kogler & Nehammer durchgeboxt wurde.

Österreich hat sich eine bessere Politik verdient. Und bessere Politiker!

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Forderungen des Bündnis für Gemeinnützigkeit

Gemeinnützige at

9. September 2024 - Das Bündnis für Gemeinnützigkeit hat gemeinsam mit BAG, IAFW, ÖKOBÜRO und Sozialwirtschaft Österreich 12 Forderungen an die Parteien erarbeitet und auf gemeinnuetzing.at publiziert. Sprecher:innen der der fünf beteiligten Dachverbände, die gemeinsam mehr als 3000 gemeinnützige Organisationen vertreten, sind (Annemarie Schlack/Bündnis für Gemeinnützigkeit, Peter Kaiser/IAFW, Maria Moser/BAG, Yvonne Hochsteiner/Sozialwirtschaft Österreich, Volker Hollenstein/ÖKOBÜRO).

Annemarie Schlack betont die Relevanz gemeinnütziger Organisationen als wichtige Partner der öffentlichen Hand, vor allem in Bereichen wie Rettungs- und Katastrophenhilfe, Pflege, Sozialarbeit, Umwelt- und Naturschutz sowie in Bildung, Kultur und Sport. Unter den Gemeinnützigen herrscht Einigkeit darüber, dass es für mehr Wirksamkeit folgende Maßnahmen braucht:

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