UN Tag der Pressefreiheit 2022

FriedensTV

3. Mai 2022 - Laut dem Österreichischen Journalistenklub (ÖJC) wird eine Medienerziehung in den Schulen Österreichs gefordert.

Österreich hat im Pressefreiheitsindex 2022 vierzehn Plätze verloren und ist von Platz 17 auf Platz 31 von Reporter ohne Grenzen (RSF) eingestuft.

In der Presseaussendung am Welttag der Pressefreiheit, 3.5.2022 wird auf die Situation in 180 Ländern im Vergleich hingewiesen. Vor allem, dass es mangelnde Sicherheitsbedingungen für berichtende JournalistInnen und Medien gibt, ist Anlass zur Sorge.

Die Präsentation des Pressefreiheits-Rankings bringt viele Details und Hintergrundinformationen.

Johann Brunnbauer + Mail-Kontakt + Koordinator Österreich, Chefredakteur FriedensTV

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Krisen gemeinsam meistern

respekt net

Wie kann man der Polarisierung und Radikalisierung entgegenwirken? Einen Anstoß zur Debatte gaben am 7.1.2022 Caro Hammoutene, Gerhard Schuster, Florian Wagner und Luise Wernisch-Liebich auf dem Portal derdiedasRespekt.at

Die AutorInnenen sind der Meinung: "Es ist kein gutes Zeugnis für die Politik, wenn wir nach fast zwei Jahren Erfahrung mit dem Virus und mit breit verfügbaren Impfangeboten immer noch auf Lockdowns angewiesen sind. [...] Die aktuelle Pandemie-Situation kann eines klar machen: Der Modus, wie Entscheidungen mehr oder weniger hinter verschlossenen Türen getroffen werden, ist nicht krisenfest. Daher wollen wir eine Debatte über notwendige Innovationen der politischen Gestaltung anstoßen."

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Plattform Respekt: Wir für alle

Screen Respekt Plus

Der Verein zur Förderung der Plattform RESPEKT (kurz: Förderverein RESPEKT) hat seinen Sitz in Jennersdorf (Burgenland) und ist in ganz Österreich tätig. Die Plattform RESPEKT ist eine unabhängige und überparteiliche Initiative zur Förderung der demokratischen Kultur und Diskussion. Die Mitglieder aus den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft verbindet die Leidenschaft für Freiheit, Grundrechte, Vielfalt und Rechtsstaatlichkeit.

Manifest und Ehrenkodex

Wir für alle – Viele mit uns

Wir bestreiten nicht das Vorhandensein von SARS-CoV-2 und der daraus in seltenen Fällen resultierenden schweren Erkrankung COVID-19. Wir bezweifeln die Verhältnismäßigkeit der angewandten und verordneten Maßnahmen, basierend auf der Anzahl positiver Testergebnisse von PCR Tests, die nicht bestimmungsgemäß eingesetzt werden. Wir lehnen entschieden jede Form von Gewalt ab sowie die Instrumentalisierung der Corona-Krise für partikuläre Interessen.

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