Genie/Schley: Bösbuch

Das "Bösbuch. Neue Normalität Vol 1" erobert die Welt! Es stellt allerdings keinen globalistischen Anspruch, sondern einen universellen, denn es ist "das weltweit erste und einzige (nicht nur politisch) absolut korrekte Cartoonbuch! Völlig schnuppe, welcher Herkunft, Haut- oder Parteifarbe, Religionsabhängigkeit oder sexueller Irritation: Jeder jede jedes hat das Recht verarscht zu werden! Alles andere wäre Ausgrenzung!"

Jean Génie (Hans Christian Feichtinger) und Karsten Schley vereinen in dem Buch ihre Sichtweisen von Gott und der Welt; anders gesagt: vom Geist und dem Ort seiner Abwesenheit. Ein paar Ausschnitte exklusiv auf ethos.at

GGI (Hg): Die große Aufarbeitung

Corona Aufarbeitung GGI

Gesellschaftspolitische, rechtliche und gesundheitliche Aspekte der österreichischen Corona-Politik (Band 1)

Promedia 2024

Vorwort von Madeleine Petrovic (Auszüge): “Corona hat zu einer schonungslosen politischen Analyse veranlasst, die überfällig war. Ohne diesen schmerzhaften ‚Polit-Tritt in den Hintern‘ hätte kaum jemand die Notwendigkeit gespürt, wieder mal Geschichte zu lernen, aus der vermeintlichen Sicherheit des demokratiepolitischen Dahindösens aufzuwachen. […] Schon vor Corona wurden Pandemien ausgerufen, man denke etwa an die Vogel- oder die Schweinegrippe. Aber erst der gepushte Corona-Hype sicherte den Pharma-Riesen und ihren Verbündeten das Füllhorn öffentlicher Gelder. Regelmäßige medizinische Eingriffe (‚Impfungen‘) an allen (gesunden) Menschen, durchgesetzt mit Befehls- und Zwangsgewalt der Staaten und/oder mit der Drohung, Arbeit und Einkommen zu verlieren, die persönliche Freiheit einzubüßen, führten zu einer gewaltigen Umverteilung von unten nach oben. Das alles war untermauert mit rücksichtslosem Framing Widerspenstiger als ‚Schwurbler‘, Querdenker oder Rechtsextreme sowie der moralischen Keule eines pervers umdefinierten Begriffes der Solidarität. […] Corona sei Dank sind Naivität und Vertrauen auf falsche Propheten im Schwinden begriffen.“

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Goldmann Wilhelmine: Rote Banditen

Goldmann Znidar

Geschichte einer sozialdemokratischen Familie

Promedia Wien 2023. (Verlagsinformation)

Wilhelmine Goldmann gehört zu den VertreterInnen jener Generation, die erst sehr spät angefangen hat, Fragen zu stellen. Die Geschichte ihrer Familie, vor allem die folgenschweren Auswirkungen des österreichischen Bürgerkriegsjahres 1934, blieb ihr lange verborgen. Es bedurfte mühsamer Recherchearbeit, um sie an die Oberfläche zu holen. Das Ergebnis ist eine über das Private hinausgehende Erzählung einer österreichischen Arbeitergeschichte. Am Beispiel ihrer Eltern macht Wilhelmine Goldmann die Entwicklung der Arbeiterklasse aus tiefem Elend zu Bildung und Wohlstand sichtbar. Ausgangspunkt ist der Industrieort Traisen im südlichen Niederösterreich.

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