2024.09.21 Demo Frieden & Neutralität

Friedensdemo 2024 09 21

Am 21. September begehen die Friedenskräfte in aller Welt den Weltfriedenstag.

Auch die Friedensbewegung in Österreich, die Bündnisbewegung „Stimmen für Neutralität!“, wird an diesem Tag, den 21. September 2024, mit einer Großdemonstration und einer Abschlusskundgebung am Ballhausplatz in Wien ihre Positionen und Forderungen in die Öffentlichkeit tragen.

TREFFPUNKTE in WIEN: + 14:00 Uhr Westbahnhof + 16:00 Ballhausplatz

+ STOPP DEM KRIEG IN DER UKRAINE! + STOPPT DEN KRIEG IN PALÄSTINA! + FÜR EINEN SOFORTIGEN WAFFENSTILLSTAND!  FÜR NEUTRALITÄT, FRIEDEN, DEMOKRATIE UND SOZIALE GERECHTIGKEIT!

Die Organisatoren von StimmenfuerNeuttralitaet.at rufen alle Menschen in Österreich dazu auf, mit uns an diesem Tag auf die Straße zu gehen, und damit unseren Sorgen, unseren Forderungen an die Politik hörbar, sichtbar Ausdruck zu verleihen!

HINTERGRUND: Seit Beginn des Krieges in der Ukraine investierten die EU-Staaten Hunderte Milliarden Euro in die Aufrüstung und in den Krieg zur Unterstützung der Ukraine.

Auch Österreich plant mit „Sky Shield“ und der Beschaffung neuer Panzer weitreichende Investitionen in Waffen. Allein die zusätzlichen Ausgaben bis 2027, insgesamt 16 Milliarden Euro, entsprechen rund zwei Dritteln der jährlichen Bildungsausgaben in Österreich.

UPDATE 28. September 2024 – Über Monate hatte das Bündnis „Stimmen für Neutralität“ diese Demonstration vorbereitet und parallel dazu auch das sie tragende Proponentenkomitee aufgebaut. Gekommen waren schließlich mehr als tausend Menschen aus den unterschiedlichsten politischen Milieus.

Bildbericht

Videos der Reden

Madeleine Petrovic: https://youtu.be/4xqDxKcv5ZQ

Offener Brief zum Staatsschutz- und Nachrichtendienstgesetz

Stellungnahme (und gleichzeitig offener Brief) zum derzeit zur Begutachtung aufliegenden Ministerialentwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Staatsschutz- und Nachrichtendienstgesetz (SNG) geändert werden soll (350/ME XXVII.GP)
 
 

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2024.09.10 LMP in KW 37 im Mürztal

1 LMP Bruck Mur Plakat

Die Liste Madeleine Petrovic LMP ist in der Kalenderwoche 37 im Bezirk Mürzzuschlag unterwegs und lädt ein zum MITEINANDER REDEN!

Mit dabei: Hubert Thurnhofer, Nummer 1 der LMP im Wahlkreis Obersteiermark

Dienstag, 10. September, 10:00-18:00 Uhr in Mürzzuschlag, Stadtplatz

Mittwoch, 11. September, 14:00-18:00 Uhr in Langenwang, Marktplatz

Montag, 16 September, 14:00-18 Uhr in Kindberg, Hauptstraße/Hauptplatz

Samstag in Bruck/Mur am Koloman-Wallisch-Platz

ab 10:00 Uhr

Was vereint die „roten“ Städte Mürzzuschlag, Kindberg und Bruck mit der „schwarzen“ Marktgemeinde Langenwang? Alle hatten eine extrem niedrige Wahlbeteiligung bei der vorigen Nationalratswahl 2019: Mürzzuschlag 53,9 Prozent, Kindberg 58,6 Prozent, Bruck/Mur 57,3 Prozent und Langenwang 57,3 Prozent.

Es ist offensichtlich, dass viele Wähler und Wählerinnen mit dem bestehenden System nichts mehr zu tun haben wollen und dies mit ihrer Absenz bei Wahlen zum Ausdruck bringen! Die Liste Petrovic will diese Gruppe mit einer neue Qualität der Politik erreichen. Diese beginnt im Parlament, mit einer neuen Qualität der Gesetzgebung!

SIEHE AUCH:

+ Manifest für einen neuen Parlamentarismus

+ Gesetzgebung braucht Qualitätskontrolle!

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2024.09.04 LMP in Rottenmann

OStmk Rottenmann pfeil

Die 5000-Einwohner-Stadt Rottenmann ist bekannt für ihren historischen Stadtkern, aber auch für die weithin sichtbare Burg Strechau (Foto) aus dem 11. Jahrhundert. Heute kämpft die Staddt um den Erhalt ihres Spitals, denn die zentralistische Landesregierung hat einen Plan, der an die schlechten Zeiten der Planwirtschaft erinnert!

Am Mittwoch, 4. September 2024 ab 14:00 Uhr ist die Liste Madeleine Petrovic LMP

auf dem Rathausvorplatz (Hauptstraße 56) von Rottenman.

Vor Ort: Hubert Thurnhofer (Nummer 1 der LMP im Wahlkreis Obersteiermark)

Wir wollen in Rottenmann MITEINANDER REDEN und IDEEN FÜR ÖSTERREICH sammeln. Und: wir stellen kritische Fragen, denn es geht um die Zukunft unserer Demokratie!

– Wie ist die Gesundheitsversorgung derzeit und welche Auswirkungen hätte das geplante Leitspital für die Bevölkerung?

– Wie hat sich Gesundheitsversorgung durch die Corona-Maßnahmen verschlechtert?

– Ist Österreich noch eine Demokratie, oder leben wir bereits in einer Planwirtschaft? (Siehe auch: DDR 2.0 – Das Ende unserer Demokratie)

Der Plan der Landesregierung sieht ein sogenanntes Leitspital vor und in Folge die Schließung der Klinik in Rottenmann, ebenso wie in Bad Aussee und Schladming. Die Bürgerbewegung BISS macht dagegen mobil. Erst kürzlich hat BISS die Herrschenden in einer Protestaktion daran erinnert: „Wer den Wähler ignoriert 2024 nicht regiert“. Krone.at (20.8.24) hat darüber berichtet.

Update 3. November 2025 – „Leitspital A ist Geschichte, Etikettenschwindel bei Kages-Budget. Strukturplan: Die FPÖ setzte sich durch, es wird kein großes Leitspital in Liezen geben. Und: So steht es um die Kages-Finanzen, 170 Millionen werden eingespart. Am Montagnachmittag wird der neue „Regionale Strukturplan Gesundheit 2030“ (RSG) präsentiert. Im Wesentlichen schreibt man die Strukturplanung der letzten Jahre fort. Große Ausnahme: Mit dem RSG 2030 wird die „große Leitspital-Idee“ endgültig zu Grabe getragen. Denn der von der FPÖ favorisierte Plan B, ein Baustein am Weg zum Wahlerfolg der Blauen, fand den Weg in den Strukturplan. Das LKH Rottenmann wird ausgebaut. Aufwand: 40 bis 100 Millionen Euro, je nachdem wie viel Geld im Budget zu finden ist. Bad Aussee wird zurückgefahren und ist nur noch im Verbund ein Spital. Schladming bleibt mit Abstrichen erhalten“, berichtet kleinezeitung.at (2.11.25)

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2024.09.06 LMP in Zeltweg und Knittelfeld

HTH LMP 3 quer

Am Wochenende der Airshow Air Power 24 kommt die Liste Madeleine Petrovic LMP nach Zeltweg und Knittelfeld.

Am Freitag, 6. + Samstag 7. September 2024 jeweils von 9:00 bis 19:00 Uhr

Vor Ort: Hubert Thurnhofer (Nummer 1 der LMP im Wahlkreis Obersteiermark)

Wir wollen am Hauptplatz von Knittelfeld und am Hauptplatz von Zeltweg

MITEINANDER REDEN und IDEEN FÜR ÖSTERREICH sammeln.

Und: wir stellen kritische Fragen, denn es geht um die Zukunft unserer Demokratie!

– Braucht Österreich Abfangjäger?

– Was sagt die österreichische Verfassung über die Landesverteidigung?

– Wie können wir unsere Neutralität stärken? Welchen Beitrag dazu leisten Kunst und Kultur?

Knittelfeld Kultur

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2024.09.08 Bürgerinitiativen gegen Windräder

Bürger gg Winndkraft

In Österreich kämpfen Bürgerinitiativen regional gegen die Errichtung von Windindustriezonen vor ihrer Nase mit mehr oder weniger Erfolg. Sie werden von der Politik ignoriert, bekämpft und übergangen. Man stellt sie in das Eck der Schwurbler und sagt, die Argumente sind unwahr. Ein klarer Fall von Missbrauch der Demokratie.

Am 8. September 2024 schließen sich alle in einer Initiative zusammen. Auf einer Bienenwiese bei Neuaigen bei Tulln mit 10.000 Quadratmetern. Sie präsentieren sich, erklären ihre Anliegen und vernetzen sich. So etwas wie ein Dachverband wird daraus entstehen, unterstützt von Rechtsanwälten und Fachleuten.

Das Treffen beginnt um 14 Uhr und wird umrahmt von Musik und Tombola. Ein friedliches Treffen, wo namhafte Menschen am Redepavillon sprechen werden. Wo sich die Besucher durch Gespräche informieren können und schriftliche Unterlagen bekommen, unter anderem eine Broschüre, die die Gefahren der Windindustrie aufzeigt. Es werden auchdie Alternativen zu Windtechnologie Thema sein. Die Vorträge sind spannend und rhellend. Für die Verpflegung ist gesorgt.

Ergängzung 23.9.2024: Von der Stimmung auf dem Event berichtet die Initiatorin Angelika Starkl auf report24 (21.9.24): „Auftakt des Treffens war der Einmarsch der Freiheits-Trychler mit Ochsenjoch und großen Glocken, ein Brauch aus der Schweiz. Sie marschieren für Freiheit und Frieden. Gerhard Huber führt sie an, ein ehemaliger Banker, der zu Fuß in der C-Zeit durch die Länder Europas ging, ohne Maske, ohne Test und ohne Impfung. …

Alphorn und Trommler erklangen, die Reden begannen. Es sprachen Peter Schutte, Josef Regner, Dr. Martin Steiner, Gerhard Loidolt, Ing. Rudolf Hammer, Josef Schmid, Peter Mikolasch, Dieter Dorner, Manuel Krautgartner und Roland Mösl.“

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2024.09.05 NR-Wahl: Arbeitnehmer-Interessen

AK-Team FAIR UND TRANSPARENT lädt ein zur Diskussionsrunde zum Thema „Arbeitsmarktpolitische Positionen & Arbeitnehmer-Interessen“ anlässlich der Nationalratswahl ein.

WANN: Donnerstag 05. September 2024 um 18.30 Uhr

WO: AK-Bildungszentrum, Seminarraum 11A

Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Anfahrt siehe wien.arbeiterkammer.at

Anmeldung ist aus Platzgründen unbedingt erforderlich: Tel. +43 676 949 62 68

oder eMail an gertraud.wondrak@fairundtransparent.at

Wir sind der Meinung, Deine/Eure Wünsche, Beiträge und Erfahrungen sind wertvoll und sollten auch in der Gesetzgebung Beachtung finden. Ziel ist Austausch und Sammlung von Thematiken, die an die Nationalratskandidaten oder später gewählten Vertreter transportiert werden sollen. Zwecks Austausch der Positionen sind zu den Arbeitnehmern, Lehrlingen, Arbeitslosen, Menschen mit Beeinträchtigungen, geringfügig Beschäftigten, usw., auch Hausfrauen/-männer, freiberuflich oder selbständig Tätige, Heimarbeiter, Unternehmer, Vereine und Vertreter politischer Gruppierungen herzlich willkommen.

Für persönliche Vernetzung ist nach der Diskussion ein geselliger Ausklang mit kleinem Buffet vorgesehen.

Bringe gerne auch interessierte Freunde und Kollegen mit!

Wir freuen uns auf Deine/Eure Teilnahme!

Gertraud Wondrak, Sprecherin der parteifreien Fraktion der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

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2024.08.28 Open House bei LMP

Open House LMP

Jeden Mittwoch ab 19:00 Uhr LMP-Treffpunkt / Liste Madeleine Petrovic

in 1090 Wien, Wilhelm Exner Gasse 15

Kennenlernen + Austausch + Vernetzen

„Der Name Madeleine Petrovic ist in der österreichischen Innenpolitik kein unbekannter, schließlich gilt die 68-Jährige als Urgestein der Grünen. Nachdem sich Petrovic während der Corona-Pandemie mit ihrer ehemaligen Partei überworfen hatte, geht sie bei der bevorstehenden Nationalratswahl nun mit einer eigenen Liste ins Rennen um die Wählerstimmen“, berichtet meinbezirk.at (19.8.24)

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2024.09.01 EVAL-Parlament mit Hubert Thurnhofer

OStmk EVAL KHH Strasser

EVAL (Ehrfurcht vor allem Leben) lädt zu einem Online-Dialog mit Hubert Thurnhofer

am Sonntag 1. September um 19.01 Uhr ein

Ort: EVAL-PARLAMENT via ZOOM (bitte um Anmeldung unter hubert at ethos at)

Die Liste Madeleine Petrovic LMP hat verbindlich beschlossen den Klubzwang für ihre Partei im Nationalrat nicht mehr zu praktizieren, was die EVAL-Bewegung sehr begrüßt. 

SIEHE AUCH: Ankündigung via TikTok

Der Spitzenkandidat von LMP Ober-Steiermark, Mag. Hubert Thurnhofer, hat uns schriftlich zugesichert:

+ Die Aufhebung des Klubzwangs für die gesamte Legislaturperiode in der Praxis zu realisieren und damit ausschließlich die Interessen und Wünsche der Menschen des Wahlkreises im Nationalrat zu vertreten

+ Im Rahmen der gegebenen zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten einen permanenten Kontakt mit der Wahlbevölkerung durch Vorträge, Online-Dialoge Besuche usw. zu pflegen.

+ Aktiv dafür einzutreten dem obersten Verfassungsgrundsatz Österreichs „Alle Macht geht vom Volk aus“ in der Praxis mehr Gewicht zu geben und die teilweise überbordenden und manchmal auch unausgegorenen Gesetze zur Diskussion zu stellen.

Wir haben uns daher entschlossen, die Kandidatur von Mag. Hubert Thurnhofer zu unterstützen, da erstmals die Chance besteht, dass wichtige Forderungen der EVAL-Bewegung in Zukunft im Nationalrat vorgetragen werden könnten.

SIEHE AUCH: Auktion zugunsten Moral 4.0 / LMP-Wahlbewegung 2024

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2024.08.24 Ubuntu-Festival

Ubuntu Festival

Ubuntu-Festival und zum Kreiswert-Projekt

Am 24. und 25. August 2024 geht zum dritten Mal das Ubuntu-Festival über die Bühne in und um die alte historische Fritz-Mühle Rudersdorf, Burgenland. Bei kostenlosem Eintritt können die Besucher über 30 Aussteller*innen bestaunen über deren herausfordernde Kreativität „Aus scheinbare Wertlosem etwas Wertvolles erschaffen“ dieses Motto haben sich die Veranstalter als Zielsetzung festgelegt dabei werden 3 Sparten abgedeckt, Recycling-Kunst oder Trash-Art genannt, Upcycling-Kunst und Naturkunst wird gezeigt. Die feierliche Eröffnung mit Bürgermeister David Venus ist um 11:30

Ein vielfältiges Mitmach-Programm in Form von Mini-Workshops für Jung und Alt können die Gäste selbst ihr kleines Kunstwerk erschaffen und dabei neue Techniken lernen.

SIEHE AUCH: UBUNTU – die Afrikanische Kultur des WIR

Unter der Leitung von Patrick Awart wird das Projekt „Kreiswert“ erstmals Österreich weit durch geführt, besonders neugierige Kinder können mit oder ohne erwachsene Bezugspersonen teilnehmen. .“ Kreiswert“ ist:

1) Wert-Erhaltung durch Reparieren!

2) Wert-Rettung durch Extraktion der Einzelteile (ausbandln)

3) Wert-Volles neu erschaffen – z. B.: Spielzeuge & Kunst aus nicht reparierbaren oder gewonnenen Einzelteilen. Gäste können kaputte Geräte, die mit einer Hand zu tragen sind, mitbringen oder eines der vielen Geräte nehmen, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Im Rahmen des Festivals öffnen die einheimischen Künstlerinnen Waltraud Slatar und Linda Von Alten ihre Ateliertür bzw. Skulpturen-Garten und Galerie, wobei die Gäste einen kostenlosen Rikscha und Herzrad Pendeldienst in Anspruch nehmen können.

Ein Höhepunkt ist die Vorstellung der Dreschfix-Bühne die auch gleichzeitig eine Dreschfix-Höhle für Kinder ist. Dieses einmalige Upcycling-Projekt aus einem alten Dreschwagen vom Organisator kann von den Gästen unter Anleitung von Peter Fried angemalt werden.

Das familienfreundliche Festival bietet außerdem + Live Musik + Kinderanimation + Ratespiel + Catering.

Organisatoren: die Vereine KUKUBU und MARNIK offene Werkstatt PLUS Rudersdorf und das Gasthaus Antonyus Rudersdorf

Homepage www.ubuntu-festival.at

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2024.08.31 Monatsrückblick August

50 Mrd Geld Spende

+ Wir haben uns eine bessere Politik verdient und bessere Politiker! Deshalb tritt die Liste Madeleine Petrovic bei der Nationalratswahl am 29. September 2024 an! Spende JETZT für LMP Liste Steiermark – Oder willst du warten, bis dein Geld nur noch 50 Milliarden wert ist? 

+ Wahlkabine.at will die politische Debatte versachlichen. Die Redaktion hat 25 Fragen aus aktuellen Themenbereichen wie Klimaschutz, Transparenz, Arbeitsmarkt, Bildung, Migration und Gesundheit ausgewählt und den Parteien zur Beantwortung vorgelegt. So können Nutzer*innen ihre politischen Standpunkte mit denen der Parteien vergleichen, die bundesweit zur Nationalratswahl antreten, um sich selbst ein Bild machen zu können.

+ So wie vor jeder Wahl droht auch diesmal eine Flut leerer Versprechen.Dazu gehört auch der Postenschacher der Altparteien. Seit Jahrzehnten gibt es ein Objektivierungsgesetz, das dafür sorgen sollte, dass Stellen im öffentlichen Dienst ausgeschrieben werden sollten, um die best qualifizierten zu finden und zu besetzen. Das ist mehr als ein leeres Versprechen. Die gängige Praxis (aller Parteien auf allen politischen Ebenen) ist die immer wiederkehrende Verhöhnung dieses Gesetztes. Mehr als ein leeres Versprechen bedeutet: die Garantie für die Parteisoldaten, bei einer Ausschreibung bevorzugt zu werden!

+ Heidi Sequenz #lobaubleibt @Hsequenz twittert am 28.8.24: 

2024 gibt es in 🇦🇹 6.346.029 Wahlberechtigte / 2019 waren es 6.396.812

2024 leben in Österreich 9,2 Millionen Menschen / 2019 waren 8,8 Millionen

2024 leben 400.000 Menschen mehr in 🇦🇹 als 2019, Zahl der Wahlberechtigten nahm aber um 50.000 ab.

+ ORF-Wahl-Duelle: Wann darf wer? Diese Frage kommentiert Udo Bachmair in unsere-zeitung.at (26.8.24).

+  Ewige Wiederkehr des Gleichen. Diesmal: „Tax Freedom Day“-Propaganda am Marienfeiertag, dem 15. August.

+  Wie Google die Welt manipuliert – das erklärt Pommes Leibowitz auf fischundfleisch.com (25.8.24)

+ 15. August 2021 + 15. August 2038: „An diesem Marienfeiertag führte mich mein Spaziergang vom Steffl bis zum Wurstl-Prater. In der Barbarakapelle oder direkt am Ende der Geisterbahn – in Wien konntest du dich auf Teufel komm raus impfen lassen!“ (Eine Erzählung auf story.one)

+ DerStandard.at (7.8.24) berichtet: „Geringe Impfstoffnachfrage sorgt für Milliardenverlust bei Biontech. Hohe Forschungskosten und das einbrechende Corona-Geschäft reißen ein Umsatzloch auf. Der Nettoverlust im ersten Halbjahr beläuft sich auf 1,1 Milliarden Euro“. ethos.at kommentiert

+COFAG wird aufgelöst. „Damit schwinden die Chancen, die zielgerichtete Verschleuderung von 14 Milliarden Euro Steuergeldern aufzuklären. Die Spezis der ÖVP haben ihre Maximalsicherung bekommen. Zur Ablenkung wird die Mindestsicherung angegriffen. So funktioniert das Fluten mit Scheiße, wie man das so nennt, schreibt Peter Pilz. (ZackZack.at 4.8.2024)

+ Ein Pilotprojekt zur Einführung eines digitalen europäischen Impfausweises soll im September in Deutschland und weiteren europäischen Ländern beginnen. „Der Europäische Impfausweis – European Vaccination Card EVC – ist aber nur ein Bestandteil eines umfassenden Projektes namens EUVABECO (European Vaccination beyond Covid-19)“, berichtet die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., MWGFD (26.8.24)

+ Der Linzer SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger hat am 22. August sein Amt als Parteivorsitzender zurück gelegt, einen Tag später hat er auch den Bürgermeisterhut drauf geschmissen. Davor aber haben ihm seine Linzer Parteigenossen noch übereifrig das „Vertrauen“ ausgesprochen. Der Skandal: er hat seinem Favoriten für den Leiter des Brucknerhauses vorab die Fragen für das Hearing zugespielt. ethos.at kommentiert: es gibt nichts an dem Skandal zu beschönigen. Lachhaft ist lediglich, dass sich die Medien wieder einmal auf einen Einzelfall stürzen und mit einem Bauernopfer abspeisen lassen. Diese zweifelhaften Methoden der Freunderlwirtschaft gelten nämlich unbestritten bei öffentlichen Postenbesetzungen vom Neusiedler- bis zum Bodensee. Insbesondere in Wien ist der Parteienfilz alltäglich, so dass die SPÖ-Parteipropagandisten gar keinen Unterschied mehr merken zwischen Parteibetrieben und Organisationen der Stadt Wien. Eine Reihe von „Anekdoten“ zu dem Thema erzählt der langjährige Spitzenbeamte Manfred Matzka in seinem Buch „Schauplätze der Macht“.

+ Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie haben ÖVP und Grüne beschlossen. Bereits am Mittwoch soll sie per Umlaufbeschluss durch den Ministerrat und dann weiter ins Parlament gehen. Ein dem ORF auf mehr als 50 Seiten vorliegender Letztentwurf sieht unter anderem eine engere Zusammenarbeit mit der NATO und den Ausstieg aus russischem Gas vor“, berichtet ORF.at (27.8.24) ++ Österreichs Völkerrechtsexperte Nummer 1, Werner Kogler twittert am 28.8.24: „Putins völkerrechtswidriger Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Sicherheitslage für Europa und somit auch für Österreich grundlegend verändert. Österreichs #Sicherheitsstrategie benötigte nicht zuletzt deswegen eine grundlegende Erneuerung.“ ethos.at kommentiert: man muss dem Kanzler und seinem Vize danken, dass sie noch bis zur letzten Minute alles unternehmen, um der Bevölkerung klar zu machen, warum man sie nicht mehr wählen kann.

+ Bad News des Monats: „Qualitätsjournalismus“-Fförderung – RTR meldet Vollzug. Kein Grund zum Jubeln für unsere Demokratie, sehr wohl aber für die Hofberichterstatter unseres Landes, für die die türkis-grüne Regierung das QJF-G (Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz) aus dem Ärmel geschüttelt hat. Rund 20 Millionien Euro STEUERGELD zur Gleichschaltung der Medien! Auszahlung gerade rechtzeitig vor der NR-Wahl 2024! 

+ No News des Monats: „Von Subventionsbremse bis Reform des Sozialsystems: Magnus Brunner und Martin Kocher legen mitten im Wahlkampf ein detailliertes Programm zur Budgetsanierung und zu gesteigerter Effizienz vor“, berichtet die „Qualitätsjournalismuszeitung“ Krone (31.8.24) ethos.at kommentiert: „Subventionsbremse“ im Selbstbedienungsladen ist ein Versprechen an alle, die bislang nix bekommen haben, dass es so weiter geht, ebenso wie ein Versprechen an alle, die schon bislang Weltmeister im Handaufhalten waren, dass es so weiter geht. Denn wir wissen ja, was im Wahlkampf versprochen wird, wird eingehalten – manchmal halt ein bisserl anders interpretiert. Subventionsbremse heißt dann: es gibt ein Jahr lang keine Inflationsanpassung.

+ Good News des Monats: Letzte Generation löst sich auf. (Bericht: DerStandard.at 6.8.24)

+ + Die Zeit ist gekommen – für die erste Generation! Die Grundlagen dafür finden sich hier, auf ethos.at

+ Sapere Aude ! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)

Plakate 2 LMP 800

+ Mut zum Frieden + Mut statt Angst + Mut zur Ehrlichkeit (LMP).

+ + Dazu die Meinung eines ehrlichen Plakatierers: Die LMP-Plakate wollen offenbar durch Zurückhaltung imponieren. Damit können die Kreativdirektoren vielleicht einen Werbepreis gewinnen, die Menschen auf der Straße aber sicher nicht. Jene Menschen, die noch nicht wissen (ja, solche gibt es, viele sogar!), dass es die Liste Petrovic gibt, finden diese Basisinfo erst in kleinen Lettern links oben, wenn sie sich auf drei Meter Abstand genähert haben. Die banalste aller banalen Plakatwahrheiten wurde offenbar ignoriert: Plakate wirken nur, wenn sie plakativ sind. Sie müssen Blickfang für Autofahrer aus 30 Meter Entfernung sein. Plakativ sind zwar die Mut-Slogans, aber bei genauer Betrachtung (wenn man beim Sonntagsspaziergang Muse zur kontemplativen Betrachtung findet) sind die Inhalte zum 300. Jahrestag von Immanuel Kants Geburtstag kein Beitrag für eine Aufklärung, die zum Ausgang der Wähler aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit beitragen könnte. 

+ + Die Alternative zum plakativen Plakat ist das wanderbare Plakat. Madeleine Petrovic in Innsbruck.

LMP wanderbare Plakate

SIEHE AUCH: NR-Werbung und Wahlslogans

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