Union Souveränität gründet Bürger-Gewerkschaft

Screen Union Souveränität

7. Februar 2022: Die Union Souveränität hat eine Bürger-Gewerkschaft gegründet und will damit neue Wege gehen, weil die alten Wege eindeutig versagt haben. Zu den Neuerungen gehört, durch die Einbindung von KMUs in die Union eine neue Form der Partnerschaft von Unternehmern und Mitarbeitern mit gemeinsamen Zielen zu fördern. Gegenüber der Politik und der Staatsbürokratie ist ein gemeinsames Auftreten der gesamten Wirtschaftskraft dieses Landes ein noch nie da gewesener, politischer Machtblock!

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MFG-Vorstand kritisiert halbherzige Lockerungen der Corona-Maßnahmen

Screen MFG 1 Jahr Jubiläum

16. Februar 2022 - „Die Bundesregierung hat die Bevölkerung völlig sinnlos zwei Jahre lang in Geiselhaft genommen und massiv unter Druck gesetzt. Die ungeimpfte Bevölkerung wurde wochenlang in Hausarrest gehalten, gedemütigt und als Bürger zweiter Klasse behandelt. Jetzt, wo der Gesundheitsminister offenbar die Fragen des VfGH nicht schlüssig beantworten kann, versucht man, sich mit Lockerungen aus der Affäre zu stehlen“, sagt RA Dr. Michael Brunner, Bundesobmann der MFG (Menschen-Freiheit-Grundrechte).

Brunner fordert die sofortige Aufhebung der Impfpflicht sowie aller Covid-Maßnahmen. Darüber hinaus soll der Regierung die Möglichkeit entzogen werden, über Verordnungen zu regieren. Letztere sind noch dazu oftmals verfassungswidrig und werden daher im Nachhinein vom VfGH aufgehoben. Überdies soll ein zivilgesellschaftlich getragener und unabhängiger Covid-Untersuchungsausschuss eingesetzt werden. Dieser soll u.a. die Verantwortung für ungerechtfertigte Grundrechtseinschränkungen und für zwielichtige Beschaffungsvorgänge rund um die Covid-Maßnahmen-Industrie klären.

Meldung von Impfnebenwirkungen

Brunner verlangt auch eine drastische Verschärfung der Strafbestimmungen für Ärzte, die Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen nicht melden. Diese würden nur in sehr geringen Ausmaß gemeldet und würden so das von der Politik gewünschte Bild einer „sicheren Covid-Impfung“ framen. Diese Nachlässigkeit liegt auch darin begründet, dass Mediziner für diesen bürokratischen Zeitaufwand nicht entschädigt werden. Außerdem könnten sie innerhalb der Ärzteschaft als „Impfgegner“ diffamiert werden. Der Aufwand für Meldungen müsse den Ärzten jedenfalls über die Gesundheitskassen abgegolten werden.

Am Valentinstag feierte die MFG ihren ersten Geburtstag

Siehe Bericht auf der Webseite der jungen Partei.

Ergänzung 18.3.2022: Der mittlerweile dritte Gesundheitsminister seit Ausbruch der Corona-Herrschaft, Johannes Rauch, verschärft neuerdings die Auflagen: erst seit 5. März weitgehend gelockert, soll demnächst wieder die Maskenpflicht eingeführt werden. Der Zickzackkurs ohne Ende und ohne Sinn geht weiter. Details berichtet ORF.at

Nein zu 2G an der WU Wien

Screen Nein 2G WU Wien

Die Freiheit der Wissenschaft ist im Österreichischen Staatsgrundgesetz, Artikel 17 geregelt: "Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei." Punkt. Ohne Wenn und Aber. Dir Rektorin der Wirtschaftsuni Wien, Dr. Edeltraud Hanappi-Egger, sieht das offenbar anders. Ab dem 1. März 2022 soll es innerhalb der gesamten Wirtschaftsuniversität gelten, dass nur mehr die Räumlichkeiten betreten darf, wer nachweisen kann von Covid genesen oder geimpft zu sein (2G). Der Haken: Lehrveranstaltungen und Prüfungen werden nicht mehr online angeboten, sondern nur in Präsenz.

Auf CitizenGo läuft dagegen seit 3. Februar eine Petition, die zwei Tage später bereits mehr als 5.000 souveräne Bürger dieses Landes unterzeichnet haben!

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Sophia Benedict: „Ich werde in die Enge getrieben!“

Diana Wiedra 800

Die Autorin Sophia Benedict ist in der Sowjetunion geboren und lebt seit mehr als dreißig Jahren in Österreich. Die Entwicklungen der vergangenen zwei Jahre erinnern sie an die finsteren Zeiten der Sowjetunion: "Ich gestehe, dass ich sogar in der UdSSR nie eine solche Angst erlebt habe, wie in den letzten Monaten in Österreich. Ich werde in die Enge getrieben", schreibt sie.

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Impfpflicht und Verfassungsputsch

Das Ende der 2. Republik? Eine Analyse von Christian Zeitz

I. Der emotionale Vordergrund

Es war der bisherige Tiefpunkt an parlamentarischer Kultur in der Geschichte der Republik Österreich. Am 20. Jänner 2022 wurde im Österreichischen Nationalrat das "Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)" beschlossen. Allein das Quorum – 137 Abgeordnete stimmten zu, bloß 33 dagegen, 13 blieben fern – muß befremden, sprechen sich doch derzeit rund der Hälfte aller Bürger trotz massiver Propaganda und medialer Gleichschaltungsversuche gegen den Impfzwang aus. Aber das Abstimmungsverhalten ist nicht der einzige Indikator, der die völlige Abgehobenheit zahlloser Mandatare von den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Wähler signalisiert. Noch viel erschreckender ist das Gehabe, der Sprachduktus und die Ausdrucksweise vieler sogenannter Volksvertreter. Wenn es bei dieser Abstimmung tatsächlich um eine Sachfrage aus dem Bereich der Gesundheitspolitik gegangen sein sollte, so fragt man sich, warum nicht nur die Einpeitscher der türkis-grün-rot-pinken vaterländischen Einheitsfront, sondern auch deren sonst so verschlafene Hinterbänkler sich gerierten wie Prüflinge eines NLP-Kurses. 

Der Haß, der Geifer und der Widerwillen, der den impfkritischen FPÖ-Abgeordneten entgegenschlug, überstieg ein Vielfaches des Emotionsniveaus, mit dem selbst hochideologische Plenardebatten in "Friedenszeiten" normalerweise geführt werden. Abfällige Gesten, angewidertes Körperräkeln und Augenrollen signalisierten, dass sich hier offenbar ein verhetzter Politiker-Pöbel am Vorabend seiner bevorstehenden totalen Machtübernahme wähnt, der nur mehr die körperliche Beseitigung unbelehrbarer Saboteure der Neuen Ordnung entgegensteht. Nach den Anstrengungen der pandemischen Inszenierung der letzten 20 Monate und der Errichtung einer hübschen Fassade für den inszenierten Legitimationsmythos des Corona-Zwangsmaßnahmen-Regimes hat die parteiübergreifende neue Elite keine Geduld mehr mit den unbelehrbaren "Fake-News"-Produzenten“, "Gesellschaftsspaltern" und "Impfmythen"-Verbreitern: Schämen Sie sich, absolut zynisch, antisemitische "Codes"!

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Im Stich gelassen

screen ServusTV Im Stich gelassen

19.1.2022 Zuerst wird vielen Menschen ohne seriöse Aufklärung ein Stich verpasst - mit unzureichend getesteten Impfstoffen. Wenn dann schwere Nebenwirkungen auftauchen, wollen die Ärzte nicht glauben, dass diese von der Impfung stammen (denn, so wie immer, wissen könne sie es offenbar nicht).

Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den Covid-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung

Der Film von Regisseur Bert Ehgartner "Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer" ist auf ServusTV aubrufbar

Covid-Impfopfer – Geschädigte, die es nicht geben darf

Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert weitere Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film GmbH. Der Film ist auf ServusTV abrufbar

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Corona-Widerstand in der Slowakei

Screen Dr Thomas Binder cz24

Ein Bericht von Gabriela Piroskova

19. Jänner 2022 - In der Slowakei wurden mehrere Bürgervereinigungen gegründet, die mit Rechtsanwälten zusammenarbeiten. Eine davon ist eine Expertenkommission unter der Leitung von Dr. Peter Weis. Dort arbeiten Anwälte, Ärzte, Wirtschaftswissenschaftler und Journalisten. Herr Weis schreibt regelmäßig Blogs zu aktuellen Themen. Es hilft damit Bürgern, die Probleme haben, unsere Grundrechte zu verletzen akw.sk/blog/. Über diese Plattform stehen Reiner Füllmich und die Stiftung Corona Ausschuss in Kontakt.

Ich kommuniziere auch mit unserem emeritierten Richter des Verfassungsgerichtshofs. Er wiederum steht in Kontakt mit Anwälten, die eine Klage vor dem Haager Strafgericht vorbereiteten. Ein ehemaliger Richter des Obersten Gerichtshofs überwacht das Strafrecht in unserem Land und schreibt Klagen an die Staatsanwaltschaft. Und all diese wichtigen Experten stehen in Kontakt mit Kollegen aus der Tschechischen Republik und mit Bürgeraktivisten, die in verschiedenen Plattformen verbunden sind.

Da unser öffentliches Fernsehen reine Propaganda sendet, wurde die Initiative Hovorme spolu (Lassen Sie uns miteinander reden) gegründet, die eine erstaunliche und ganztägige Sendung vorbereitete, in der all diese Experten aus der Tschechischen Republik und der Slowakei auftraten. Slowaken hörten dort zuerst Namen wie Schwab, Drosten und andere. Gleichzeitig lernten sie die wissenschaftlichen und politischen Fakten über das Virus. Die Slowaken halten zusammen, sie trauen der Regierung seit 30 Jahren nicht mehr, deshalb haben wir hier nur 48 Prozent der Menschen geimpft. Sie verfolgen uns jeden Tag, schränken unsere Freiheit ein, wir hatten bis zum 9. Januar einen Notfall, eine Ausgangssperre nach 20:00 Uhr, aber die Prozentzahlen steigen nicht. Die Geimpften sind sehr gehorsam und gehen problemlos zur dritten Dosis. Impfpflichten sind an der Tagesordnung, aber sie haben sich noch nicht getraut, sie gesetzlich anzuordnen.

Wir lösen derzeit ein ernstes Problem – das Abkommen zwischen der Slowakischen Republik und der US-Armee. Für uns bedeutet dieser Vertrag einen Souveränitätsverlust und die Gefahr eines militärischen Konflikts mit Russland, den die absolute Mehrheit der Slowaken ablehnt. Unsere Regierung wird von der US-Botschaft und der Biden-Administration geführt. Das Abkommen erlaubt, zwei unserer Militärflughäfen für 10 Jahre ohne Miete zu nutzen, die amerikanische Armee kann alles, wir werden sie in keiner Weise kontrollieren können. Die Slowakei droht zu einem militaristischen Schauplatz wie die Ukraine zu werden. Es ist schrecklich, dass der Vertrag mit den USA laut Experten schlechter ist als der, den wir mit der sowjetischen Armee hatten, die uns nach 1968 besetzt hielt!

Es ist eine große Enttäuschung für uns, was in Österreich passiert ist, das für die Slowakei ein großes Vorbild war in Bezug auf das Funktionieren von Gerichten, Polizei und Rechtsstaatlichkeit. Wir schätzen die Leistung von Dr. Thomas Binder, der in einem Vortrag die wissenschaftlichen Informationen zu Covid zusammenfasste und erklärte, wie eine politische Agenda, die der Wissenschaft widerspricht, durchgesetzt wird. Hier eine deutsche Version mit tschechischen Untertiteln.

Was werden die Menschen in Österreich tun? Europa glaubt, dass sie weiter kämpfen werden, denn der Kampf um Wien ist ein Kampf um Prag, Bratislava, Rom, Madrid, Berlin. Wir drücken die Daumen!

Löwenmamas fordern Maskenfreiheit an Schulen!

Offener Brief an das Bildungsministerium und die österreichische Regierung

18.01.2022 Das Ende der Weihnachtsferien hat nicht nur einen Rekord im Bereich der nichtssagenden Corona-Tests gebracht! Auch ein gewöhnlicher Sachkunde-Test wurde zu einem handfesten Schul-Skandal: "Voitsberger Schüler mit Maskenbefreiung muss Test im Freien schreiben", berichtet Roland Reischl auf meinbezirk.at

Nun haben Löwenmütter einen offenen Brief an den Bildungsminister geschrieben, in dem Sie sich gegen die pausenlose Maskenpflicht an den Schulen zur Wehr setzen. Hier der Wortlaut:

Sie nehmen unseren Kindern die Luft zum Atmen und wir dulden das ab sofort nicht mehr.

Sehr geehrter Herr Bildungsminister, werte Regierung!

Wir ersuchen um sofortige Beendigung der Masken-Maßnahmen für unsere Kinder und Jugendlichen!

Sinnlosigkeit und Schaden:

Abgesehen vom Schaden, den diese Masken psychisch und physisch anrichten, ist diese Maßnahme völlig sinnlos. Die Masken können nicht ständig getauscht werden, Kinder greifen diese Maske natürlich außen und innen an, ziehen sie verkehrt an, es handelt sich hierbei also um ein einziges Bazillen-Tuch.

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Attac fordert: patentfreie Impfstoffe!

Screen Attack 2022 01 18

Patentfreigabe: Beschämende Blockade der EU-Regierungen bröckelt nur langsam

18. Jänner 2022 - Der Kontrast könnte stärker nicht sein: Während ForscherInnen aus Texas einen neuen Covid-Impfstoff patentfrei an mehrere Länder weitergegeben haben, blockieren EU-Regierungen immer noch die Patentfreigabe für öffentlich finanzierte Impfstoffe und Medikamente - und damit den Aufbau regionaler und resilienter Arzneimittelproduktionen.

Der neue proteinbasierte Impfstoff “Corbevax” wurde von einem Team des Texas Childrens Hospital bewusst mit dem Ziel entwickelt, die Impfstoffherstellung zu „entkolonialisieren“. Er wird vom indischen Pharmaunternehmen Biological E. hergestellt und hat bereits Ende letzten Jahres eine Notfallzulassung in Indien bekommen. Neben Indien haben auch Impfstoffhersteller in Botswana, Indonesien und Bangladesch die Rezeptur erhalten.

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Volksbegehren Recht auf Wohnen

Update Juli 2023: Das Volksbegehren hat 134.664 Unterstützer bekommen und muss daher im Parlament behandelt werden.

"In einem modernen Rechtsstaat darf es keine Obdachlosen geben", sagt der Vorarlberger Helmut Bitschnau, der Initiator des Volksbegehrens "Recht auf Wohnen". Die Vorarlberg Nachrichten haben darüber am 25.11.2020 berichtet. Ein Interview der VN mit dem Initiator ist auf recht-auf-wohnen.at abrufbar.

Der Wortlaut des Volksbegehrens: "Der Nationalrat wolle ein Bundesverfassungsgesetz beschließen, welches beinhalten soll: Die Republik hat grundsätzlich alle Staatsbürger bzw. Staatsbürgerinnen ab einem bestimmten Alter auf Antrag beim Erwerb oder der Erhaltung von Wohneigentum in Österreich z.B. durch zinslose Darlehen bedarfsorientiert zu unterstützen. Die Republik hat jedem Menschen in Österreich auf Antrag eine kostenfreie Unterkunft zur Verfügung zu stellen, wenn und solange dieser sich keine Unterkunft leisten kann."

Amnesty International Österreich berichtet in einem Kurz-Video, dass in unserer Heimat 1,2 Millionen Menschen armutsgefährdet sind! Das sind 14 Prozent der Gesamt-Bevölkerung. 2018 waren in Österreich rund 23.000 Menschen wohnungslos oder obdachlos. Diese Zahlen sind Grund genug, das vorliegende Volksbegehren zu unterstützen, meint unser Kandidat 2022!

https://www.youtube.com/watch?v=ceJBkKSedrM

Politik am Ring: Teure Wohnträume: Wie garantieren wir leistbares Wohnen?

Aufzeichung von parlament.gv.at/MEDIA vom 17.1.2022

DiskussionsteilnehmerInnen: Abg. Johann Singer, ÖVP, Abg. Mag. Ruth Becher, SPÖ, Abg. Mag. Philipp Schrangl, FPÖ, Abg. Mag. Nina Tomaselli, Grüne, Abg. Dr. Johannes Margreiter, NEOS

Eingeladene Fachleute: Mag. Elke Hanel-Torsch, Wiener Mietervereinigung, Mag. Gabriele Etzl, Deloitte Legal

Überblick über alle derzeit laufenden Volkbegehren auf: bmi.gv.at/411