Ostertraditionen 2025

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Ei’mal im Jahr dreht sich alles ums Nest + Was Österreich an Ostern liebt

14. April 2025 (Pressemitteilung der Marketagent.com online reSEARCH GmbH) Ostern ist bunt und süß – und den Österreicherinnen und Österreichern weiterhin wichtig. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent unter mehr als 1.000 Personen zwischen 14 und 75 Jahren. Das Fazit: Das Fest rund um den Hasen ist eine beliebte Tradition und bleibt emotional verankert. Wenn im März die ersten Schokohasen im Regal stehen, ist für viele klar: Jetzt beginnt der Countdown zum süßesten Fest des Frühlings. Eine aktuelle Marketagent-Umfrage zeigt: Ostern ist in Österreich mehr als nur ein verlängertes Wochenende – es ist ein Deko-Marathon, ein Ei-Mal-Wettbewerb und ein Versteckspiel mit Herz.

Kommentar ethos:  O Hase, was ist aus dir geworden?

Fact Box

• Oster-Deko: Rund 7 von 10 Österreicher*innen dekorieren ihr Zuhause an Ostern (72%). Besonders beliebt sind Figuren (41%), bunte Eier (38%) und der traditionelle Osterstrauch (37%).

• Ostereier: Die Tradition des Eierbemalens wird weiterhin gelebt (48%) – vor allem in Familienhaushalten (67%).

• Nestersuche: 59% werden dieses Jahr zu Ostern Nester, Eier und Co. verstecken – am häufigsten für Kinder (70%), aber auch für Partner*innen (30%) oder sogar Haustiere (4%).

• Kreative Verstecker: Zwei Drittel bewerten die eigenen Fähigkeiten beim Verstecken von Osternestern als sehr oder eher gut (66%).

• Bedeutung des Festes: Rund drei Viertel (72%) würden Ostern vermissen, sollte es abgeschafft werden.

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Kommentar ethos: Warum hat nur der gefallene „Stehhase“ als Osterhase überlebt?

Österreich macht sich hübsch fürs Häschen

Wer glaubt, Osterdeko sei nur etwas für Bastelgruppen und Blumenläden, liegt mächtig im Nest. Rund 72 % der Österreicherinnen und Österreicher dekorieren ihr Zuhause zu Ostern. Besonders hoch im Kurs: Oster-Figuren (41%), bunt bemalte Eier (38%) und der gute alte Osterstrauch (37%). Nur rund ein Viertel (28%) verzichtet vollkommen auf Hasen, Küken und Co. in den eigenen vier Wänden.

Auch das Eierbemalen ist alles andere als ein Relikt aus dem Kindergarten. In rund jedem zweiten österreichischen Haushalt (48%) greift man zu Pinsel und Farbe und gestaltet die bunten Eier fürs Osterfest selbst. Besonders beliebt ist diese Tradition natürlich bei Familien mit Kindern (67%).

Nester und Naschereien

Was wäre Ostern ohne die Hasen- und Eiersuche! 59% der Österreicherinnen und Österreicher werden dieses Jahr die eine oder andere Aufmerksamkeit verstecken – am liebsten natürlich für die Kleinsten. Sieben von zehn „Osterhasen“ tun’s für die Kinder, fast ein Drittel für die bessere Hälfte (30%) – und 4% sogar für Haustiere. Besonders beliebt bleibt dabei das Osternest: 34% der Befragten werden ein Nestchen verstecken, 28% Süßigkeiten und 27% Eier. Wenn’s ums Verstecken geht, herrscht übrigens großes Selbstvertrauen: Zwei Drittel geben den eigenen Fähigkeiten beim Verstecken die Note „sehr gut“ oder „eher gut“ (66%). Ob das die Suchenden auch so sehen, bleibt offen.

Ohne Ostern? Ohne uns!

Und was, wenn es Ostern plötzlich nicht mehr gäbe? Für den Großteil der Österreicherinnen und Österreicher undenkbar. „Trotz aller Kommerzialisierung: Der emotionale Wert des Osterfestes bleibt. Fast drei Viertel der Befragten würden Ostern und die damit verbundenen Traditionen vermissen, sollte das Fest gestrichen werden. Österreich liebt es, an Ostern zu basteln, zu verstecken und zu naschen – und feiert das Frühlingsfest mit viel Liebe zum Detail“, so das Fazit von Andrea Berger, Research & Communications bei Marketagent.

Rückfragehinweis: Mag. Andrea Berger, a.berger@marketagent.com

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Vom Aufblühen

Rückblicke als Ausblicke in die Zukunft

Von Christian Vranek

10. April 2025 – Die Zeit vor Ostern ist für mich persönlich immer auch eine Zeit der Reflexion und des Ausblicks. Werden wir noch erleben dass sich die Menschheit als Gemeinschaft erlebt und auf Frieden und Solidarität besinnt? Den Planeten Erde und dessen Flora und Fauna mit viel mehr Respekt begegnet? Kultur im Verfeinern begriffen kann unser Sein ungemein bereichern, auch darin wie wir mit unseren Mitmenschen und Ressourcen umgehen und was wir daraus machen.

Wenn in wenigen Tagen in Osaka die Expo 2025 unter dem Motto „Designing Future Society for Our Lives“ eröffnet wird erinnert man sich gerne 100 Jahre zurück – als die Wiener Firma LOBMEYR bereits 1925 anlässlich der Weltausstellung in Paris für ihre innovativen Produkte in Glas mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde. Wo sie heute Werke von LOBMEYR weltweit finden können zeigt eindrucksvoll eine Karte und eine feine kleine Ausstellung bei LOBMEYR in Wien, zeigt aktuell die wegweisenden Entwürfe und Exponate der Pariser EXPO von 1925. Diese Weltausstellung gab dem Art Deco-Stil seinen Namen und weltweite Verbreitung, die Klassiker von damals werden noch heute gefertigt.

Ebenfalls 1925 wurde mit dem Bau der Rax-Seilbahn im südlichen Niederösterreich einige Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Habsburgermonarchie eine touristische Attraktion geschaffen und diese lässt noch heute Menschen mit Bahn und Bus in gut 80 Minuten von Wien alpines Flair genießen. Ganz in der Nähe der Talstation der Rax-Seilbahn wurde vor einigen Wochen die Braugaststätte RAX BRÄU eröffnet und damit ein weiterer Impuls für die Belebung dieser Kulturlandschaft gesetzt. Dort wo das beste Wasser fließt und Wien über die 1. Hochquellwasserleitung damit versorgt wird, wird feinstes Bier, ja werden Bierspezialitäten gebraut und diese kulinarisch begleitet.

So verdichtet sich der kulturelle Reichtum Österreichs hier am Fuße der Rax in buntester Art und Weise und schlägt neben seiner erkundenswerten Geschichte mit deren vielen Persönlichkeiten und den Festspielen Reichenau im Sommer Brücken – in diesem Falle zum Sport – und seinen großen österreichischen Idolen. Eine Entdeckungsreise führt zu den Anfängen des österreichischen Formel I Weltmeisters Niki Lauda und eine vom einstigen Kapitän des österreichischen Wunderteams Matthias Sindelar zu den heutigen Inhabern des neu eröffneten RAX BRÄU.

Ich wünsche den Lesern von ethos.at ein friedliches frohes Osterfest, eine gute und erfüllte Zeit, mit vielen kulturellen Einblicken und Erfahrungen, denn die Kultur ist der Schatz des Mensch seins – daran sollten wir arbeiten, ganz im Sinne des Aufblühens!

Christian Vranek, Culture Creates Values

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Kriegs-EU? NEIN DANKE!

Petition Nein zu Krieg

9. April 2025 – Engelbert Schönleitner, Partei für Österreich, hat folgende Petition auf openPetition online gestellt:

EU vom Friedensprojekt zur Kriegsunion! EU vom Wohlstand in die Armut.

Dieser Wandel ist nicht nur besorgniserregend, sondern auch symptomatisch für eine Vielzahl von gesellschaftlichen und politischen Irrtümern. Unserer Meinung nach, ursprünglich als Vorhaben geboren, das auf Zusammenarbeit, Verständigung, vermehrtem Wohlstand und den Erhalt von Frieden abzielte, zeigt sich heute ein unserer Meinung nach, umgekehrtes Bild für Österreich.

Wir möchten die Österreicher darüber abstimmen lassen, ob sie Mitglied in einer armutsfördernden Kriegsunion bleiben wollen.

Wir fordern daher die österreichische Bundesregierung auf, eine Volksabstimmung über den EU-Austritt zu beschließen.

LINK zur UNTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNG

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