UN will Kinderrechte neu definieren.

10. Jänner 2026 – Bis dato haben 134.210 Menschen die PETITION auf CitizenGo vom 3.1.2026 unterzeichnet. Demnach ist ein UN-Ausschuss dabei, still und heimlich die Kinderrechte umzudefinieren: Die Rechte, die als Schutz vor Ausbeutung und Kinderarbeit geschrieben wurden, will man zu einer Waffe gegen Eltern umschmieden.

Derzeit stellt der UN-Ausschuss für Kinderrechte eine neue Auslegung der Kinderrechtskonvention fertig – ohne Abstimmung, ohne öffentliche Debatte und ohne Eltern oder Wähler zu fragen. Wenn dieser Text angenommen wird, bleibt er nicht nur auf dem Papier stehen. Er wird zu einem neuen globalen Standard, der vor Gericht zitiert, in Schulen und Krankenhäusern durchgesetzt und dazu verwendet wird, dem Staat mehr Macht zu verleihen und Eltern unter Druck zu setzen.

UN Kinder Rechte

Was der Ausschuss uns als angebliche Kinderrechte vorschreiben will, ist extrem – und extrem gefährlich. Der Entwurf behandelt Abtreibungen für Minderjährige als ein Kinderrecht, das schnell gewährt werden müsse, und nimmt den Eltern jegliches Recht, darüber auch nur informiert zu werden.

Er fördert auch die Gender-Ideologie und verlangt von den einzelnen Staaten, Gesetze und Institutionen so umzugestalten, dass sie die selbsterklärte Geschlechtsidentität eines Kindes fraglos bestätigen. Eltern, die sich gegen einen Namenswechsel und gegen medizinische Behandlungen zur angeblichen Geschlechtsumwandlung aussprechen, sollen in ihrem Sorgerecht eingeschränkt oder ganz ausgebootet werden.

Queer-Lobbyisten nennen dies „Zugang” und „Schutz”. In Wirklichkeit bedeutet es, dass man Eltern die Möglichkeit wegnimmt, ihre Kinder vor unumkehrbaren Fehlern mit lebenslangen Folgen zu beschützen.

Sobald etwas bei der UN als Kinderrecht bezeichnet wird, sind Eltern nicht mehr die Entscheidungsträger.

Institutionen schalten sich stattdessen ein. Gerichte übernehmen das Sorgerecht. Und Eltern werden als Hindernisse behandelt, die es zu überwinden gilt, anstatt als die primären Bezugspersonen, die die Bedürfnisse ihres Kindes am besten verstehen.

Dies wurde nicht öffentlich besprochen oder vereinbart – weder mit den Wählern, noch mit den Parlamenten, noch mit Eltern.

Kein Land hat einen Vertrag unterzeichnet, der Kindern das Recht auf Abtreibung einräumen würde.

Kein Land hat zugestimmt, dass sogenannten Geschlechtsumwandlungen an Kindern gegen den Willen der Eltern durchgeführt werden sollten.

Der UN-Ausschuss für Kinderrechte handelt hier im Interesse von Queer-Lobbygruppen und versucht, der ganzen Welt neue Gesetze vorzuschreiben.

Wenn die einzelnen Regierungen dazu schweigen – wie sie es oft tun –, wird der neue Text mit den umdefinierten Kinderrechten stillschweigend angenommen und dann jahrelang dazu benutzt werden, Familien auf der ganzen Welt unter Druck zu setzen.

So werden extreme Ideen zur Normalität. Still und leise am Willen der Bürger vorbei. Dauerhaft.

Wir fordern den UN-Ausschuss für Kinderrechte und den Ständigen Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen auf, diese Neufassung zu stoppen, bevor sie endgültig verabschiedet wird.

Kinder brauchen Schutz, keine Ideologie. Die Kinderrechte sind zum Schutz vor ausbeuterischen Konzernen oder Regierungen gedacht, nicht als Waffe des Staates gegen die Eltern. Das Sorgerecht der Eltern muss gestärkt werden, auf keinen Fall geschwächt.

Unterzeichnen Sie diese Petition, um die gefährliche Neuinterpretation der Kinderrechte zu stoppen, bevor sie zum globalen Standard wird und Familien die Kontrolle über die Erziehung ihrer Kinder nimmt.