50 „anerkannte“ Impfschäden in Österreich

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30. Dezember 2022 - "50 anerkannte Impschäden in Österreich" - So viele gibt es "wirklich" - und alle Medien schreiben es. Ja, dann muss es ganz einfach stimmen.

"Das Impfschadengesetz ermöglicht den Menschen einen Schaden geltend zu machen. Die Menschen beschreiben in ihren Anträgen etwa Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schwindel, aber auch Thrombosen, Herzmuskelentzündungen oder chronische Müdigkeit, erklärt Katharina Reich, die oberste Gesundheitsbeamte des Landes und Generaldirektorin für die Öffentliche Gesundheit im "Ö1"-Morgenjournal am Freitag. Bisher sind laut Gesundheitsministerium 1.619 Anträge auf Schadenersatz nach dem Impfschadengesetz an den Staat gestellt worden. Davon wurden 50 anerkannt. 38 Personen erhielten eine einmalige Entschädigung über 2.000 Euro, 12 weitere bekommen eine monatliche Rente über 700 Euro. Dass es nur so wenige nachgewiesene Impfschäden gibt, liege laut Reich etwa daran, dass viele Anträge ohne ärztlichen Befund gestellt werden." (zitiert nach meinbezirk.at und derstandard.at)

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ethos.at 2023: kritisch und investigativ

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Titel ist Programm - Journalismus mit ethischem Anspruch

15. Dezember 2022 - Das unabhängige Medium wochenblick.at stellt zum Jahresende seinen Betrieb ein. "Mit über 62 Millionen Klicks wird der Wochenblick dieses Jahr mit seiner historisch höchsten Reichweite abschließen. Dass es trotzdem das letzte Jahr des Wochenblick sein soll, schmerzt angesichts dessen umso mehr. Als massenfähiges Alternativ-Medium haben wir polarisiert und jenen eine Stimme gegeben, die vom System ausgegrenzt werden", schreibt die Chefredakteurin Bernadette Conrads in ihrem letzten Leitartikel. Damit bleibt für ethos.at im kommenden Jahr viel zu tun, um diese Lücke zu schließen.

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Demokratie: Massiver Vertrauensverlust

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Bericht der ZIB1, 19:30 Uhr, vom 28.11.2022 (Abschrift von Robert Marschall, Initiator des Echte Demokratie Volksbegehrens, das bislang 96.053 Unterstützungserklärungen gesammelt hat. Die Eintragungswoche wird von 17. - 24. April 2023 stattfinden.

"Das politische System in Österreich leidet an einem massiven Vertrauensverlust. Hauptgründe sind die Korruptionsaffären und die Teuerungen nicht zuletzt. Das geht aus dem aktuellen SORA-Demokratie-Monitor hervor. Demnach denken nur mehr 34% der Menschen, dass das politische System in Österreich funktioniert. Bei Erhebungsbeginn vor 5 Jahren lag dieser Wert noch bei über 60%. ... Laut SORA-Demokratie-Monitor vertrauen der Bundesregierung derzeit 33%, dem Parlament 38% und dem Bundespräsidenten 53%. Der Politik gelingt es nicht mehr, den Menschen ihre zentralen Sorgen zu nehmen

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