2024.02.29 Monatsrückblick Februar

NEWS Kogler Ehrlichkeit

+ Österreich ist eine Demokratie! Nicht, weil wir sie uns erkämpft haben, sondern weil wir uns daran gewohnt haben, unsere Parteiendiktatur so zu bezeichnen. Eine Demokratie lässt sich mit fünf Begriffen definieren: Gewaltenteilung, Gerechtigkeit, Offenheit, Freiheit und Verantwortung. Was davon trifft auf Österreich zu? Antworten gibt die rechtsphilosophische Untersuchung BVG und Nationalrat in Theorie und Praxis.

+ Dialogforum als Beitrag zur Demokratie. Wenn der Titel eines Forums allerdings schon das Ergebnis beinhaltet, so kann man nicht von „Dialog“ sprechen, so wie beim Dialogforum des Parlaments am 26.2.2024 zum Thema „Soziale Medien als Gefahr für die Demokratie“. Siehe Stellungnahme des ethos-Chefredakteurs.

+ Die Regierungspropaganda für Millionenbeträge kritisiert ethos.at seit Jahren. Deshalb hat Chefredakteur HTH aus Protest dem Finanzministerium seinen persönlichen Steuerstreik erklärt. Diese Kritik hat der Rechnungshof nun vollinhaltlich bestätigt.

+ „Wir brauchen eine neue Ehrlichkeit gegen offenkundige Lügenpropaganda“. Mit dieser Aussage gelangt Werner Kogler auf die Titelseite von NEWS. Wenn der Vizekanzler als Vertreter der Corona-Lügenpropaganda, mit der die türkis-grünen Herrschaften die Bevölkerung bombardiert und wofür sie hunderte Millionen Steuer-Euro verschleudert haben, von „neuer Ehrlichkeit“ spricht, muss man davon ausgehen, dass er das wörtlich meint: so wie „Neue Normalität“, „Neue Freiheit“ und überhaupt jede Form von Neusprech! Die „neue Ehrlichkeit“, darauf können wir uns verlassen, ist die Fortsetzung der alten Lügen!

+ EGG Erneuerbares Gas-Gesetz wurde im Ministerrat beschlossen, und Klimaglück-Ministerin Gewssler jubelt auf twitter über einen „historischen Moment“. Echte Demokraten können nur zur Kenntnis nehmen, dass das Parlament wieder einmal dazu verurteilt wurde, die Wünsche der Herrschaften unserer Regierung durchzuwinken. (Siehe BVG und Nationalrat)

+ Pamela Rendi Wagner hat als SP-Chefin Ihre Oppositionsrolle so verstanden, dass sie die illegitimen grün-türkisen Corona-Maßnahmen immer dafür kritisiert hat, dass diese nie weit genug gegangen seien. Von ihr hätten wir noch mehr Tests, noch mehr Impfungen und das grundrechtswidrige Impfpflichtgesetz schon viel früher bekommen. Dafür wird sie nun belohnt als neue Direktorin der EU-Gesundheitsbehörde (ECDC). (Siehe Corona History, 2024)

+ Tucker C. bei Wladimir P. Tucker Carlson, bei der US-Propaganda medienwirksam in Ungnade gefallen, findet umgehend Anschluss an Russlands Propaganda-Apparat und „bekommt ein Interview“ mit Präsident Putin höchst persönlich. In wenigen Tagen erreicht er damit angeblich 100 Millionen Views. Im Vergleich zu einer RS-20 eine ziemlich günstige, strategisch offenbar weit überlegene Interkontinentalrakete.

+ Tiefschlag gegen Estlands Regierungschefin folgt auf die interkontinentale Streubombe. Kaja Kallas wurde in Russland zur Fahndung ausgeschrieben. Der Kreml wirft ihr feindselige Handlungen gegen Russland und die „Schändung des historischen Gedächtnisses“ vor. Die Baltischen Republiken fühlen sich von Russland bedroht. Mit dieser Einmischung in die Kulturpolitik eines Souveränen Staates bestätigt der Kreml Estlands Befürchtungen.

+ Todesschlag gegen Nawalny und jegliche Opposition. SIEHE Dissidenten: Assange und Nawalny

+ Der wahre Feind von Russland, der Ukraine und leider auch in ganz EU-Europa ist immer der gleiche: die innere Korruption!

+ Die NATO im Kriegsrausch: „Mit 31. Jänner 2024 begann das Militär- und Angriffsbündnis NATO das größte Manöver seit 1988 auf europäischen Boden. Ganz offen angekündigt und ausgesprochen wird der Kriegsfall mit Russland erprobt. An diesem Aufmarsch werden 90.000 Soldaten aus 31-NATO Staaten und Schweden teilnehmen und die militärische Ausrüstung hat den Umfang von 50 Kriegsschiffen darunter auch Flugzeugträger, 80 Flugzeuge und mehr als 1.000 Stück militärischer Bodenausrüstung.“ (Wolfgang Berger auf selbstbestimmtes-oesterreich.at)

+ Das Tagebuch der EU-Militarisierung schreibt die Solidarwerkstatt.at seit Jänner 2023

+ GENERAL I.R. DI MAG. GÜNTHER GREINDL untersucht die Frage: Soll das Friedensprojekt Europa kriegstauglich werden?  (Aufbruch Österreich, 24. Februar 2024)

+ Trauriger Rekord: „Schulsuspendierungen mehr als verdoppelt. Wenn Kinder und Jugendliche in der Schule wiederholt durch Gewalt auffallen, können sie für bis zu vier Wochen vom Unterricht ausgeschlossen werden. Das passiert immer öfter, in Wien gab es im Schuljahr 2022/23 etwa 814 Suspendierungen, die meisten davon in Mittelschulen“, berichtet ORF.at (4.2.24)

+ NEWS tarnt Hate Speech als FAKTEN In der Rubrik „FAKTEN“ fabriziert das Wochenmagazin „NEWS“, Ausgabe 4/2024 vom 25.1.2024 folgendes propagandistische Machwerk: „Berlin, Deutschland: Gut, dass es sich endlich gegen Nazi-Unrat rührt, schlimm allerdings der Anlass. Was schon während der Corona-Zeit sein Haupt erhoben hat, wird jetzt virulent. Die Krise führt zur Radikalisierung nach rechts, und mittlerweile ist das Pack dank aufmerksamer Beobachter aufgeflogen. Es geht um nichts Gerineres als die Außerkraftsetzung der Grundrechte. Dagegen wird wie hier vor dem Berliner Reichstag ein ganz Deutschland demonstriert. Vielleicht nüchtert das auch hierzulande Machtbesoffene aus.“

+ Der Fall Arigona – „Das Gezerre um ihre Abschiebung erregte großes Aufsehen. Seit einem halben Jahr hat die 32-jährige Akademikerin die Staatsbürgerschaft“, berichtet SN (12.2.2024) Legendär wurde der Satz der damaligen Innenministerin, Maria Fekter 2008: „Ich habe nach den Gesetzen vorzugehen, egal, ob mich Rehleinaugen aus dem Fernseher anstarren oder nicht.“ Nach langanhaltenden Protesten wurde die Familie 2010 in den Kosovo abgeschoben, konnte aber vier Monate später mit Schülervisum wieder zurückkehren. Erst vor einem halben Jahr erhielt Arigona – nun bereits 32 Jahre alt – die Österreichische Staatsbürgerschaft. Angesichts der Generosität, mit der „Landesfürsten“ Staatsbürgerschaft an prominente Künstler und Sportler erteilen, stellt sich die Frage, warum das bei Menschen, die jahrelang Tag für Tag ihre Integrationsbereitschaft und -fähigkeit unter Beweis gestellt haben, so lange dauert. Der Fall zeigt, auf welch tiefem Niveau sich in Österreich die Gesetzgebung und Rechtsprechung befinden.

+ Üble Nachrede + Judikatur Der selbst ernannte Staatskünstler Florian Scheuba hat in einer Standard-Kolumne 23.9.2021 den Bundeskriminalamtschef Andreas Holzer kritisiert. („Wie ein hoher Polizeibeamter die Entstehung des Ibiza-Videos ermöglicht hat“) Dieser hat wegen Übler Nachrede geklagt und in zweiter Instanz Recht bekommen. Standard.at (13.2.2024) berichtet. „Nun ist wieder das Oberlandesgericht am Zug: Ein anderer Senat als beim ersten Mal muss über die Rechtskraft des Urteils entscheiden.“ Stu™ @stuindigo am 13.2.24 via twitter: „Die 7.000 tun dem Scheuba nicht weh, schließlich hat er während der Pandemie und neben seinem Kampf für mediale Gleichschaltung angeblich ganz gut ‚verdient'“. Beiliegende Kopie weist die Scheuba GmbH mit Covid-19-Bundeshilfen in Höhe von 166.284 Euro aus.

+ Absurdistan: AMS und Finanzpolizei jagen eine Arbeitslose, die auf facebook & Co selbst gebackene Torten präsentiert und eventuell auch verkauft hat. zeitimblick.info berichtet

+ Kickl, Nehammer, Babler: Drei Kanzlerträume bei Hering und Bier. DerStandard.at (14.2.2024) über die Ascher-Mittwoch-Inszenierungen von FPÖ, ÖVP und SPÖ. ++ Bericht von ORF.at (14.2.24) zum gleichen Thema.

SIEHE AUCH: Nehammer über die Zukunft der Nation

+ Todestage am 12. Februar ++ aut Bruno Kreisky das Ende der Demokratie 1934, das Ende der 1. Republik. +++ Weiters sind der Schriftsteller Thomas Bernhard und Immanuel Kant am 12. Februar verstorben. Wie das alles zusammenhängt, erklärt ethos.at

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2024.02.20 Free Assange

Free Assange

GGI – Grüne für Grundrechte & Informationsfreiheit @GGIund2G ruft auf zur Demonstration:

Die Freilassung von Julian #Assange ist uns ein großes Anliegen. Seit vielen Jahren wird ein Exempel an ihm statuiert. Daher veranstalten wir am Tag seiner Auslieferungsverhandlung eine #Demonstration.

20. Februar 2024 ab 14:15

Karlsplatz, Wien, 1. Bezirk

Kommt zahlreich! Bringt Freunde mit!

UPADATE 25. Juni 2024 – „Wikileaks-Gründer Julian Assang hat sich mit US-Justiz geeinigt und Großbritannien verlassen. Der Whistleblower will sich laut Gerichtsdokumenten teilweise schuldig bekennen, um einer weiteren Haft in den USA zu entgehen. Der Gerichtstermin findet am Mittwoch in einem US-Außengebiet statt. … Assange soll den Plänen zufolge bereits an diesem Mittwoch vor einem Gericht in einem entlegenen US-Außengebiet erscheinen: auf den Marianeninseln. Die Inselgruppe liegt im Westpazifik, nördlich von Assanges Heimat Australien, und steht unter Hoheitsgewalt der USA. Im Anschluss solle er nach Australien weiterreisen. US-Medien zufolge soll Assange zu gut fünf Jahren Haft verurteilt werden – die er aber bereits in Großbritannien verbüßt hat“, berichtet derStandard.at (25.6.24) SIEHE AUCH NZZ.ch (26.6.24)

UPDATE 20. Mai 2024 – „Julian Assange darf wieder hoffen: Der WikiLeaks-Gründer kann gegen seine drohende Auslieferung an die USA noch einmal Berufung einlegen. Der Londoner High Court gab dem Antrag des gebürtigen Australiers am Montag teilweise statt. Damit ist eine unmittelbare Überstellung des 52-Jährigen an die USA zunächst abgewendet“, berichtet ORF.at (20.5.24)

SIEHE AUCH:Dissidenten Assange und Nawalny / Nawalnij

Martin Sonneborn über Lügner, Betrüger und Diebe

Konkret über die illegalen Machenschaften des CIA und die Missachtung der Menschenrechte in den USA. (8.2.2024 auf youtube)

Bert Ehgartner über Sonneborns Bericht (via facebook, 14.2.2024)

Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Joshua Schulte wurde kürzlich zu weiteren 40 Jahren Haft verurteilt. Sein Verbrechen war es, dass er einige Verbrechen der CIA aufgedeckt und interne Unterlagen an Julian Assange zur Veröffentlichung auf Wikileaks weiter gegeben hat. Schulte wurde jahrelang unter absolut unmenschlichen Bedingungen in einem New Yorker Hochsicherheits-Gefängnis einer täglichen Folter ausgesetzt und nun in einem Schauprozess, wo alles nach den Regeln des CIA lief, abgeurteilt. Es ging darum, eventuelle Nachahme-Täter größtmöglich einzuschüchtern.

Martin Sonneborn, die Ein-Mann-Opposition im EU-Parlament, berichtet über die unfassbaren Machenschaften der CIA, die sich von einem simplen Informations-Beschaffungsdienst in eine übergeschnappte Organisation entwickelt hat, die offensichtlich auch von US-Präsidenten oder Gerichten nicht mehr kontrolliert und gezügelt werden kann.

In kürze entscheidet sich nun, ob Schultes Partner Julian Assange – nach 7 Jahren Isolation in der Botschaft Ecuadors und 5 Jahren Einzelhaft in London – an die USA und dem direkten Zugriff der CIA ausgeliefert wird. In den USA drohen Assange 175 Jahre Haft und der langsame Foltertod.

Seht Euch diesen aufrüttelnden Bericht von Martin Sonneborn an. Und verbreitet ihn weiter. Wenn es nicht gelingt, diese wahnsinnig gewordene Organisation aufzuhalten, wird sie demokratische Institutionen weiterhin ungehemmt aushebeln. Oppositionelle foltern, Wahlen manipulieren, Gespräche abhören, Politiker erpressen und weltweit demokratische Prozesse abwürgen und durch willfährige Handlanger ersetzen.

Update 20.2.2024 – „Bundestagsabgeordnete setzen sich für Assange ein … Sie fordern ein „faires Gerichtsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte“ für den Whistleblower. Solange es von dort keine abschließende Entscheidung gebe, dürfe er keinesfalls an die USA ausgeliefert werden. Scharfe Kritik wird auch an den Haftbedingungen Assanges geübt. Diese seien unzumutbar. Unterschrieben haben den Appell 75 Bundestagsabgeordnete der Ampelparteien. Koordiniert wurde der Appell von dem Grünen-Abgeordneten Max Lucks, Frank Schwabe von der SPD und dem FDP-Abgeordneten Ulrich Lechte. Sie sagten, dass der Fall Assange sinnbildlich für die Pressefreiheit in Europa stehe. Die deutsche Bundesregierung hat sich hingegen mit Kritik bislang zurückgehalten. Auch Außenministerin Annalena Baerbock, die in ihrem Wahlkampf im Jahr 2021 mit der Freilassung von Assange geworben hatte, nahm zu dem Fall keine öffentliche Stellung“, berichtet EpochTimes.de

Über den Status quo am 1. Verhandlungstag berichet auch DerStandard.at

Update 21.2.2024: Das Gericht in London vertagt die Entscheidung über die Auslieferung auf Mitte März; ein britischer Reporter berichtet, dass diese „frühestens am 4. März“ fallen werde.

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2024.02.21 Nie wieder Pandemie

LFAe Event Februar

Die „Freunde der LFÄ, Liste freie Ärztinnen & Ärzte“ wollen das Ende der Pandemie feiern mit hervorragenden Vortragenden, mit Publikumsfragen und Debatten und mit einem Konzert. Bislang (Stand 1.2.2024) steht der Termin des Events fest:

Mittwoch, 21. Februar 2024 von 18:30 – 21:30 

Ort: Wiener Sophiensäle, Marxergasse 17 im 3. Bezirk

Aufgrund einer Intervention auf twitter, haben die Manager des Konzerthauses, wo die Veranstaltung geplant war, die Vereinbarung zurück gezogen – was immer das vertragsrechtlich bedeutet.

PROGRAMM:

Dr. Wolfgang Wodarg spricht zu „Pandemie: Fehlalarme verhindern“.

DDr. Renate Holzeisen spricht über „Demokratie am Prüfstand“.

Musikalisch sorgt Ex-Mastermind der Bluesbreaker Ossi Huber mit seiner neuen Gruppe Ossi Huber Band für good vibrations.

Durch den Abend führen Dr. Wilfried Amann und Priv.-Doz. Dr. Kyra Borchhardt

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2024.02.26 Dialogforum im Parlament

Dialogforum: „Soziale Medien als Gefahr für die Demokratie“

Datum: 26.02.2024 13:00

Ort: Parlament, Elise Richter | Lokal 2

Wolfgang Sobotka, Präsident des Nationalrates und ÖAW laden zu einem so genannten Dialogforum. Was Dialog 2.024 bedeutet, erklärt der Titel: „Soziale Medien als Gefahr für die Demokratie“. Die Prämisse ist vorgegeben und identisch mit den gewünschten Resultaten aller Beiträge. Wäre hier auch nur ansatzweise ein Dialog erwünscht, würde die Headline einen Konjunktiv enthalten oder zumindest mit einem Fragezeichen enden.

Die folgenden Erläuterungen erklären explizit das Bedrohungsszenario, in dem sich der Parlamentspräsident höchst persönlich befindet: „Die Verfügbarkeit von Informationen sowie die freie Meinungsbildung und -äußerung sind wesentliche Grundpfeiler unserer liberalen Demokratie. Soziale Medien stehen seit einigen Jahren in einem engen Wechselverhältnis zu diesen Trägern unseres Wertesystems. Auf repräsentative Demokratien wie Österreich haben Soziale Medien jedoch verstärkt negative Auswirkungen: Das Vertrauen in Politik, Medien, Wissenschaft sowie öffentliche Institutionen nimmt ab, Populismus und Polarisierung steigen. Für Reichweite und Aufmerksamkeit sorgen vorrangig negative, emotionale und polarisierende Nachrichten der politischen Ränder.“

Die folgende Suggestivfrage enthält naturgemäß im Nebensatz auch schon die einzig mögliche Antwort: „Es stellt sich die Frage, ob Soziale Medien als Infrastruktur einer demokratischen Öffentlichkeit geeignet sind oder eine Gefahr für unsere Demokratie darstellen.“ Diese Ausführungen implzieren natürlich, dass es nur EINE Demokratie gibt, und zwar diejenige, die SPÖVP und ihre neosgrünen Steigbügelhalter seit Jahrzehnten praktizieren.

„Im Rahmen der Veranstaltung präsentiert die Österreichische Akademie der Wissenschaften die Potenziale sowie Probleme der Sozialen Medien im Detail und gibt Empfehlungen für politische Entscheidungsträgerinnen und -träger ab, um deren positiven Auswirkungen und Nutzungsmöglichkeiten zu stärken“. Angesichts der Ankündigung handelt es sich offenbar um eine Propagandaschulung für Abgeordnete. Insofern ist es erstaunlich, dass sich auch „einfache Bürger“ anmelden können.

PROGRAMM

ÖAW-Dokument „Sind Soziale edien eine Gefahr für unsere Demokratie?“

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2024.02.23 18. Congress AUSTRIA

Hubert dbö 1. Mai 2022 800

Am 23. Februar 2024 von 14:00 – 22:00 Uhr

Lokation: 2344 Maria Enzersdorf, Alter Wienerweg 12

Teilnahme-Gebühr: Freie Spende

ANMELDUNG erforderlich. Anmeldeschluss: 23.02.2024 12:00 Uhr

Vorträge

„Cyberattacken, KI und andere Lügen“ – Max Pucher

„Was bedeuten Smartmeter“ – Mag. Forsthuber

„Baustelle Demokratie“ – Hubert Thurnhofer – Wie sind die Usancen der Nationalratswahlen mit unserer Verfassung vereinbar? Verfassung B-VG versus Realverfassung. Rechtsphilosophische Untersuchung.

„Warum Bargeld wichtig ist.“ – Elisabeth Weiss

„Das Superwahljahr 2024“ – Gerald Markel

Die Union für Souveräniät ist die Interessensvertretung der Bürger – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – des Mittelstandes. Der Congress Austria ist das größte regelmäßige Vernetzungstreffen Österreichs. Neben den Vorträgen ist vor allem der persönliche Kontakt und die Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten ein Grund zum Teilnehmen.

Mit dem CONGRESS AUSTRIA bietet die Union Souveränität wirksame AKTION für die vielen in Österreich arbeitenden Vereinen für Bürgerrechte und alternative Strukturen mit einer regelmäßigen Veranstaltung zur Vernetzung. Sie können sich am Ende dieser Seite bei den Veranstaltungen anmelden. Da nun auch viele Bürger Interesse an der Teilnahme haben, ist diese ab Februar 2023 aus organisatorischen und rechtlichen Gründen durch eine ‚Einfache Mitgliedschaft‘ (ohne Beitrag) in der Union Souveränität möglich. Zutritt nur mit der Email-Bestätigung über die Teilnahme.

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2024.01.19 Bauern auf dem Ballhausplatz

Bauernproteste

Inspiriert von den Bauernprotesten in Deutschland, kursieren im Internet Aufrufe zu einer Bauerndemonstration in Wien am Ballhausplatz (siehe Plakat)

Termin: Freitag, 19.1.2024, um 13:00 Uhr

Des etwas laue Motto „Zukunft unserer Landwirtschaft“. Die Initiatoren des Events scheinen (gesetzeswidrig) auf dem Plakat nicht auf.

Die BauernZeitung, laut eigener Angaben „Österreichs größte Wochenzeitung für die Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum und Hauptinformationsquelle für die Bäuerinnen und Bauern“, enthüllt: „Ominöse ‚Fahrt nach Wien‘, ein freiheitlicher Wahlkampf-Gag“.

Salzburger Nachrichten (sn.at 18.1.24) bringt den Wortlaut der APA-Meldung: „Für den morgigen Freitag kursieren im Internet Aufrufe zu einer Bauerndemonstration in Wien am Ballhausplatz, was mittlerweile die Wogen zwischen ÖVP und FPÖ hochgehen lässt. Angemeldet wurde die Stand-Demo von der FPÖ, das Motto lautet „Zukunft unserer Landwirtschaft“. Die FPÖ geht von 200 bis 300 Teilnehmer aus, geht aus der Anmeldung hervor. Die Polizei erwartet während der Kundgebung keine Verkehrsbehinderungen, aber bei der An- und Abreise der Traktoren.“

MEDIENECHO

DerStandard.at (19.1.24)Traktoraufkommen bei rechter Bauerndemo in Wien blieb überschaubar. Die freiheitliche Bauernschaft hatte zu Protesten nach deutschem Vorbild aufgerufen. Lautstark mit von der Partie waren rechte Verschwörungserzähler. […] Hannes Brejcha vom Verein ‚Fairdenken‘ des Neonazis Gottfried Küssel beschuldigte die Regierung, sie habe „in den letzten vier Jahren unsere Wirtschaft zerstört.“

exxpress.at (19.1.24) „Nach Deutschland: Jetzt marschieren Bauern auch in Wien auf“

Großeinsatz TV @TvEinsatz via twitter am 19.1.24 um 12:44 „Aktuell sind etwa 50-70 Teilnehmer:innen und 11 Traktoren am #Ballhausplatz. Lage sehr ruhig. Polizei ist mit Objektschutz-& Ordnungsdiensteinheit sowie Verkehrspolizei vor Ort.“

ORF.at ZIB1: „Am Freitag Nachmittag hat die FPÖ am Wiener Ballhausplatz eine Standkundgebung angemeldet. Elf Traktoren und 200 bis 300 Teilnehmer sind gekommen. Im Gegensatz zu Deutschland wird in Österreich jedoch nicht über Subventionskürzungen für Bauern diskutiert. Das Motto der Demo lautet ‚Zukunft der Landwirtschaft‘. Die ÖVP wirft der FPÖ vor, die Bauern für ihre Parteizwecke zu instrumentalisieren.“

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2024.01.19 Die gestohlene Normalität

Frank Frei Normalität Buch

Buchpräsentation

Am Freitag, dem 19. Jänner 2024, stellen Gerald Hauser und Hannes Strasser ihr Buch

„Die gestohlene Normalität“

gemeinsam mit FPÖ-Chef Herbert Kickl der Öffentlichkeit vor.

Mit „Raus aus dem Corona-Chaos“ und „Und die Schwurbler hatten doch recht“ haben der FPÖ-Politiker Gerald Hauser und der Facharzt Hannes Strasser internationale Bestseller gelandet. Jetzt ist ihr neues Buch Die Gestohlene Normalität – WHO-Diktatur stoppen & Gesundheitssystem retten erschienen.

Rückfragen per Mail: an Werner Reichel

Verlag Frank&Frei – K9 Media Medienberatungs- und Betriebs GmbH

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2024.01.19 17. Congress AUSTRIA

Pucher Markel

Der 17. Congress AUSTRIA der Union für Souveränität findet am 19. Jänner 2024 in den Studios von Sovereign Media in Maria Enzersdorf statt. Beginn 19:00 Uhr

Alter Wienerweg 12 / 2344 Maria Enzersdorf

Beginn um 14 Uhr, Ende 19 Uhr / Buffet 19-22 Uhr

Anmeldung als Mitglied erforderlich.

Es werden folgende Themen vorgetragen:

„Die Rolle der globalen NGOs“

„Cyberattacken, KI und andere Lügen“

„Klimapolitik der EU“

„Warum soll ich zur EU Wahl gehen?“

„Was bedeuten Smartmeter“

„Das Superwahljahr 2024“

Moderation: Max Pucher

Die Union für Souveräniät ist die Interessensvertretung der Bürger – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – des Mittelstandes. Der Congress Austria ist das größte regelmäßige Vernetzungstreffen Österreichs. Neben den Vorträgen ist vor allem der persönliche Kontakt und die Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten ein Grund zum Teilnehmen.

Mit dem CONGRESS AUSTRIA bietet die Union Souveränität wirksame AKTION für die vielen in Österreich arbeitenden Vereinen für Bürgerrechte und alternative Strukturen mit einer regelmäßigen Veranstaltung zur Vernetzung. Sie können sich am Ende dieser Seite bei den Veranstaltungen anmelden. Da nun auch viele Bürger Interesse an der Teilnahme haben, ist diese ab Februar 2023 aus organisatorischen und rechtlichen Gründen durch eine ‚Einfache Mitgliedschaft‘ (ohne Beitrag) in der Union Souveränität möglich. Zutritt nur mit der Email-Bestätigung über die Teilnahme.

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2024.01.18 Digitalisierung und Macht

Lisa Mittendrein FLUCC c Sarah Goldschmitt

Lisa Mittendrein im Gespräch mit Simon Schaupp

Ein Gespräch über Technopolitik von unten und Chancen demokratischer Planung / Zweiter Teil der Attac-Gesprächsreihe Die neue Zeit kommt nicht von allein.

Ort: FLUCC, Praterstern 5, 1020 Wien

Zeit: 18. Jänner 2024, Beginn 19 Uhr, Einlass ab 18:15 Uhr

Eintritt: freie Spende. Um Anmeldung wird gebeten

Lisa Mittendrein, (c) Foto: Sarah Goldschmitt

Sind Algorithmen, Big Data und künstliche Intelligenz unser Schicksal? Befinden wir uns auf dem Weg in einen dystopischen digitalen Kapitalismus? Oder ist der Ausgang noch offen und soziale Kämpfe werden entscheiden, welche Rolle neue Technologien spielen werden?

Mit dem Soziologen Simon Schaupp spricht Lisa Mittendrein im Rahmen der Gesprächsreihe „Die neue Zeit kommt nicht von allein“ über die Rolle von Digitalisierung in der Arbeitswelt, wie Widerstand und Aneignung den Einsatz neuer Technologien verändern, und welchen Beitrag sie gerade angesichts der Klimakrise zu einer nicht-kapitalistischen, demokratischen Wirtschaft leisten könnten.

Simon Schaupp ist Soziologe am Department für Gesellschaftswissenschaften der Universität Basel. Er forscht zu Fragen der Macht in Zusammenhang mit Digitalisierung der Arbeitswelt und ökologischer Krise sowie zu aktuellen und historischen sozialen Konflikten.

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2024.01.15 – 01.19 WEF Annual Meeting

Motto: „Rebuilding Trust“

Davos, 15–19 January 2024, About the meeting: The 54th Annual Meeting of the World Economic Forum will provide a crucial space to focus on the fundamental principles driving trust, including transparency, consistency and accountability. This Annual Meeting will welcome over 100 governments, all major international organizations, 1000 Forum’s Partners, as well as civil society leaders, experts, youth representatives, social entrepreneurs, and news outlets.

Offizielle WEF-Liste „Who is coming?“

9. Jänner 2024 – Das WEF dar zwei Erfolge feiern: der neu ernannte Bubi-Kanzler Frankreichs, Gabriel Attal, gerade mal 34 Jahre alt, kommt direkt aus Schwabs Leadership-Programm. Außerdem hat sich auch der Ukrainische Kriegsführer Wolodimir Selenski – streng geheim! – angemeldet. Die vorzeitige Enthüllung dieser Pläne sei eine „Blamage für die Schweiz“, meint die NZZ.ch (9.1.24), die weiters berichet: „Es stellt sich deshalb die Frage, wer ein Interesse daran hatte, die Gerüchte über den Besuch zu streuen. Die komplexen Vorbereitungen in den Verwaltungen liefen bereits seit Mitte Dezember – und zwar unter höchster Geheimhaltung. Der Bund ist nicht nur für den Schutz der WEF-Teilnehmer in Davos verantwortlich, sondern organisiert daneben im Sinne einer Eventualplanung auch das Besuchsprogramm eines besonders exponierten Staatsgasts.“

13. Jänner 2024ORF.at berichtet über eine „Friedensformel-Konferenz“ im Rahmen des WEF, an der Sicherheitsberater und ranghohe Beamte aus rund 70 Ländern teil nehmen: „Selenskyj hatte mit seiner Friedensformel Ende 2022 zehn Grundsätze für einen dauerhaften Frieden formuliert, darunter unter anderem den Abzug Russlands aus sämtlichen Gebieten und eine Bestrafung Moskaus.“

18. Jänner 2024 – “Preparing for Disease X”: So hieß ein Panel, das am 17.1. beim World Economic Forum abgehalten wurde und dessen Ankündigung schon zuvor für scharfe Kritik in den sozialen Netzen gesorgt hatte. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus selbst blieb das keineswegs verborgen, denn er sprach diesen Umstand gleich zu Beginn der Diskussionsrunde an. Doch warum die Menschen so allergisch auf die immer gleichen Plandemie-Ankündigungen der Globalisten reagieren, das versteht er nicht: Die Äußerungen von ihm und den übrigen Sprechern beim Panel zeigen das deutlich. Ein Kommentar von Vanessa Renner auf report24.news

20. Jänner 2024 – „Bei der WEF-Podiumsdiskussion mit dem Titel “Was ist von einer möglichen republikanischen Regierung zu erwarten?” teilte der Präsident der konservativen Heritage Foundation, Kevin Roberts, gegen die globalistische Organisation aus. Nach Argentiniens Präsident Javier Milei ist er bereits der zweite offen sprechende Kritiker dort“, berichtet report24.news.

SIEHE AUCH: Dugin vs Schwab#

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