Energiewende Diskurs Beiträge

CO2 kommt aus den Ozeanen, nicht vom Menschen

„Während Regierungen und Klimafanatiker weiterhin behaupten, jedes zusätzliche Zehntelgrad Erwärmung sei ein direktes Resultat menschlichen Fehlverhaltens, zeigt eine neue bei SCC Publishing veröffentlichte Studie mit dem Titel “Revisiting the Carbon Cycle” nun, dass die Realität deutlich unromantischer ist: Die Temperaturen treiben das CO2 – und nicht umgekehrt. Mehr noch: Die Autoren rechnen vor, dass satte 95 Prozent der heutigen CO2-Konzentration auf völlig natürliche Prozesse zurückzuführen sind, insbesondere auf die Meeresoberflächen, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer stärker ausgasen“, berichtet Heinz Steiner auf report24.news

Bill Gates investiert in DAC Direct Aire Capture

In seinem Buch „Wie wir die Klimakatastrophe verhindert“ legt Bill offen: „Ich kenne niemanden, der mehr Geld in die Technologie der Direct Air Caputre investiert, um CO2 direkt aus der Luft zu entnehmen.“ (24) „Um abzuschätzen, wie viel dieser Lösungsansatz [DAC] kosten würde, brauchen wir nur zwei Zahlen: die Gesamtmenge der weltweiten Emissionen und die Kosten der Absorption von Emissionen durch DAC. Die erste Zahl kennen wir schon: Es sind 51 Milliarden Tonnen pro Jahr. Was es kostet, per DAC eine Tonne CO2 aus der Atmosphäre zu entnehmen, ist noch nicht endgültig klar, aber es dürfte wohl mindestens 200 Dollar pro Tonne sein. Mit einigen Innovationen sollten wir realistischerweise in der Lage sein, das auf 100 Dollar pro Tonne zu drücken, und daher werde ich hier diese Zahl vverwenden. Das ergibt folgende Rechnung: 51 Milliarden Tonnen/Jhr x 100 Dollar/Donne = 5,1 Billionen Dollar/Jahr. … Das entsrpciht 6 Prozent der glbalen Wirtschaftsleistung“ [pro Jahr, so lange die Menschheit Emissionen produziert]. Laut Gates befindet sich die einzige DAC-Anlage, die derzeit in Betrieb ist, in der Schweiz. Und er konzediert, dass „der DAC-basierte Lösungsansatz eigentlich nur ein  Gedankenexperiment“ ist. Das Buch von Gates ist 2021 erschienen, mittlerweile sind mindestens zwei Projekte, CO2 „aus der Luft“ abzusaugen, gescheitert:

Update 6. Dezember 2025 Report24.new berichtet: „Im vergangenen Mai berichtete Report24 über ein “Carbon Capture”-Projekt in Island, welches sich nicht nur als große Luftnummer erwies, sondern sogar mehr CO2 produziert als es tatsächlich aus der Luft abscheiden kann. Nun gerät ein weiteres solches Projekt in die Schlagzeilen – dieses Mal handelt es sich um eines in Schottland, das sogenannte Acorn-Projekt.“ Anmerkung ethos.at: 

Party im Klimagefängnis – Prof Dr Franz Josef Radermacher – Klimanationalismus

16. Mai 2025 – United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temparatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Die Energiewende gerät aus den Fugen

15. September 2024 Fritz Vahrenholt: Deutschland ist also durch die Energiewende bislang um 600 Milliarden Euro ärmer geworden, ohne dass diese Wende einen Nutzen gehabt hat. Der norwegische Energieexperte bestätigt insoweit die Bewertung des Bundesrechnungshofes: „Die Bundesregierung investiert Milliarden in den Klimaschutz, weiß aber nicht, wie erfolgreich ihre Investitionen sind und ob sie sich lohnen.“ DETAILS: epochtimes.com (14.9.24)

Atomstrom in DE

26. April 2024 – Kritik an der Abschaltung der letzten drei deutschen Atomkraftwerke und manipulierten Studien des Wirtschaftsministers Habeck ist im Leitmedium ARD / tagesthemen angekommen, wie storymakers auf Twitter berichtet.

Climate: The Movie

The film that lifts the lid on the climate alarm, and the dark forces behind the climate consensus. Written and directed by Martin Durkin. Produced by Tom Nelson.

Klima-Dogma-Trendwende 2024?

Abgase aus fossilen Brennstoffen führen zur Erderwärmung – so das Klima-Dogma seit über 40 Jahren. Nun aber gilt: „Aerosole, wie sie etwa bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen, kühlen das globale Klima direkt und indirekt: Die kleinen Schwebeteilchen verringern selbst die Sonneneinstrahlung und sie verändern die Zusammensetzung der Wolken, was die Abstrahlung ebenfalls verstärkt. Die globale Erwärmung durch Treibhausgase wurde in der Vergangenheit auf diese Weise deutlich abgeschwächt. Laut dem Weltklimarat (IPCC) um ungefähr ein Drittel seit 1750. … Dieses Phänomen ist als Twomey-Effekt bekannt.“, berichtet ORF.at (2.1.2024)

Irrwege der Energiewende

Live übertragen am 24. Jänner 2023 Veranstaltungsreihe des BOKU-Energieclusters

Durch den Abend führt Katharina Gugerell

Impulse der Podiumsdiskutant:innen:

Tobias Pröll | Institut für Institut für Verfahrens- und Energietechnik, BOKU: Warum CO2-Abscheidung aus der Luft nicht kommt

Michael Narodoslawsky | Univ. Prof. TU Graz i.R.: Warten auf Godot: Das Warten darauf, dass mit Wasserstoff sich nichts ändern muss.

Doris Österreicher | Institut für Raumplanung, Umweltplanung und Bodenordnung, BOKU: Die Sanierung und nicht der Neubau ist der Hebel in der Energiewende

Magdalena Wolf | Institut für Verfahrens- und Energietechnik, BOKU: Warum Grünes Gas nicht die Lösung zur Gebäudeheizung ist

Gernot Stöglehner | Institut für Raumplanung, Umweltplanung und Bodenordnung, BOKU: Das Fehlen der Verbindlichkeit von strategischer Planung

PANOPTICON – Club der Visionäre

No 1 vom 15. März 2024 – Unter der Moderation von Max J. Pucher diskutieren im Sovereign Media Studio zum Thema KLIMAWANDEL

+ Dr. Martin Steiner – Energietechniker und Klimaumweltwirtschaft

+ Dr. Erik Pauer – Biologe, Experte für Lebenszyklusanalysen

+ Dr. Ernst Hammel – Forscher Kernphysik und Nanotechnologie

Der französische Philosoph Michel Foucault benutzte das griechische „PANOPTICON“ als eine Metapher für eine Gesellschaft die sich selbst immer und überall überwacht und reguliert. Jede strikt regulierte Gesellschaftsstruktur ist ein PANOPTIKUM – ein Kuriositätenkabinett – der Widersprüche.

CO2 fördert Begrünung der Erde

2. Februar 2024 – „CO2 wird von UNO, WEF, EU und Co als total gefährliches Gas verteufelt, das nicht nur die Erde zum ‚Kochen‘ (© António Guterres) bringt oder die ‚Krankheit X‘ (© Tedros Ghebreyesus) verursacht. Tatsächlich ist alles Leben davon abhängig, denn unter 0,015% CO2 Konzentration sterben alle Pflanzen. Umgekehrt je mehr es davon gibt, umso rascher wachsen sie. Und das Wachstum lässt sich messen. Peter F. Mayer (tkp.at) berichtet und verlinkt zu Studien, die eine fortschreitende Begrünung von bisherigen Trockengebieten nachweisen.

Absehbares Ende der Zukunftstechnologien

Ex-Kanzler Christian Kern, nun Aufsichtsrat der Glasmanufaktur Brandenburg, über die destruktive Wirtschaftspolitik Deutschlands: „Wir sind mit der Glasmanufaktur Brandenburg Marktführer bei der Herstellung von Spezialglas für die Solar-Industrie. Das Werk produziert mit 350 Leuten am südlichsten Zipfel Brandenburgs 350 Tonnen Solar-Glas täglich. … In Norwegen und anderen europäischen Staaten machen die ersten Hersteller dicht. Es droht ein Dominoeffekt in ganz Europa. Dabei brauchen wir gar keine Langzeitsubventionen. Indien, die USA und andere Länder erheben Strafzölle für Billig-Solarpaneele aus China, Deutschland und die EU nicht. Der Effekt ist: Asiatische Produzenten verramschen ihre Überkapazitäten in Deutschland und Europa und würgen damit die heimische Industrie ab. … Es geht nicht um dauerhafte oder hohe Staatszuschüsse, es geht um ein faires politisches Konzept, das Investitionssicherheit schafft, das dafür Sicherheit trägt, dass wir in Europa nicht noch weiter technologisch in Abhängigkeit geraten. Bei der Energie haben wir diesen Fehler gemacht. Bei den Zukunftstechnologien macht ihn Deutschland wieder“, schreibt Bild.de (25.11.23)

Speicherkraftwerke

Seit Jahrzehnten verpönt, werden Speicherkraftwerke nun zumindest ent-taubisiert, denn die Politiker verstehen langsam, dass die Energiewende ohne Speicherlösungen unmöglich ist. Die günstigsten, größtmöglichen und flexibelsten Speicher – für das Gleichgewicht des Netzes daher unabdingbar (Details siehe: Minima Energetica) – sind Pumpenspeicherkraftwerke in den Alpen. Derzeit könnten in Österreich zwei Großprojekte in Angriff genommen werden, doch „Umweltschützer“ wie WWF wissen es besser: 

+ „Die Energie AG investiert 450 Millionen Euro in den Bau eines Pumpspeicherkraftwerks in Ebensee. Es ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte des oö. Energieversorgers. Baustart für die Vorarbeiten ist bereits im Oktober 2023 – fertig soll die ‚grüne Batterie‘ Ende 2027 sein. Neben diesem Großprojekt verpasste sich die Energie AG auch eine neue Konzernstrategie bis 2035: Ausbau der Erneuerbaren und Dekarbonisierung stehen im Fokus“, berichtet meinbezirk.at (29.9.23)

Ergänzung 13. Oktober 2023 – Auch im Kaunertal, Tirol, soll ein Pumpenspeicherkraftwerk errichtet werden. Doch WWF weiß es besser: „Die Naturschutzorganisation WWF sieht keinen Bedarf für das geplante Pumpspeicherkraftwerk Kaunertal. Man verweist auf Alternativen wie Photovoltaik oder Batteriespeicher“, berichtet ORF.at (13.10.23)

Im Februar dieses Jahres hat die TIWAG das Ausbauvorhaben nach ersten Projekten 2006 und intensiver Überarbeitung der Unterlagen inkl. zahlreicher Verbesserungen als Revision 3 (80 Aktenordner mit ca. 1.000 Plänen und 20.000 A4-Seiten Berichten) erneut bei der zuständigen UVP-Behörde eingereicht. Nach der Fertigstellung werden ca. 886 Mio. Kilowattstunden kWh/Jahr (886 GW/h) aus natürlichem Zufluss zusätzlich erzeugt. Details siehe Projektdaten der TIWAG

EIKE-Präsident Holger Thuss

+ Es gibt keine seriöse Methode um Wetter und Klima jahrzehntelang vorherzusagen, sagt Holger Thuss. Der Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) berücksichtigt in der Diskussion um Umwelt- und Klimafragen im Gegensatz zum Mainstream auch alternative Forschungsergebnisse. Er sieht CO2 definitiv nicht als Haupttreiber eines Klimawandels, sagt er im Interview mit report24.news

Hype DAC Direct Air Capture

24. Oktober 2023 – Erst im September 2022 gegründet, wird das Essener Start Up „“Greenlyte Carbon Technologies“ groß gefeiert. Am 13.7.23 brachte bereits die Wirtschaftswoche WiWo.de eine große Story, nun berichtet WDR.de: „Essener Startup nimmt riesigen CO2-Sauger in Testbetrieb. Der riesige Sauger kann tonnenweise klimaschädliches CO2 aus der Luft filtern. Firmen können es danach weiterverarbeiten. Die Anlage in Essen ist die größte ihrer Art in Deutschland.“ Ohne falsche Bescheidenheit verkünden die Gründer auf ihrer Webseite: „OUR AMBITION. Capturing 1GT of CO2 per year by 2050“ Da wird Bill Gates wohl demnächst um eine Beteiligung anklopfen, der bereits in seinem Klimawandel-Buch 2021 schrieb: „Ich kenne nimanden, der mehr Geld in die Technologie Direct Air Capture (DAC) investiert, um CO2 direkt aus der Luft zu entnehmen.“ (S.24)

TEURE ENERGIE

11. Oktober 2023 DerStandard.at – IEA-Chef Birol: ‚Masterplan zur Rettung von Europas Industrie nötig‘ Nur mit raschen Entlastungsmaßnahmen lasse sich die drohende Deindustrialisierung abwenden, sagt Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur im Interview mit Günther Strobl.

Elektromobilität / Mobilität / LKW

14. August 2023 – focus.de – „Desaster mit Ansage: Elektro-Lkw mit Oberleitung entpuppen sich als teurer Flop. Wie Straßenbahnen sollten LKWs an Oberleitungen durch das Land fahren: Diese Idee hat sich aber jetzt als Unsinn erwiesen. Viele Experten zweifelten bereit 2019 am Sinn der Technik. 190 Millionen Euro wurden bislang versenkt – und die erste Strecke wohl bald abgerissen“, berichtet focus.de

Dr. John F. Clauser

21. Mai 2023 – GRIPT.ie – “CLIMATE SCIENCE HAS METASTASIZED INTO MASSIVE SHOCK-JOURNALISTIC PSEUDOSCIENCE” Dr. John F. Clauser, joint recipient of the 2022 Nobel Prize in Physics, has criticized the climate emergency narrative calling it “a dangerous corruption of science that threatens the world’s economy and the well-being of billions of people.”

Siehe auch: Es gibt keinen Klimanotstand. Eine Botschaft, die auch J.F. Clauser neben 1.600 anderen Wissenschaftlern unterschrieben hat.

Hans Werner Sinn

25. Februar 2023 – welt.de „Deutschland ruiniert mit extremistischer Klimapolitik die eigene Industrie. Die Bundesrepublik setze mit ihrer Klimapolitik ‚ein Negativbeispiel für die ganze Welt‘, findet der frühere Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Er fordert ein Ende von Alleingängen beim Klimaschutz. Stattdessen müsse Deutschland auf China zugehen.“

Sonne und Wind reichen nicht für eine Industrieland

Vortrag im Wirtschaftsbeirat Bayern, Live übertragen am 14. März 2023 HOTEL BAYERISCHER HOF

Prof. Dr. Gerd Ganteför, Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz

Begrüßung und Einführung, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, Vorsitzender Ausschuss Ordnungspolitik und Grundsatzfragen

Heizung, Strom, Ampel-Streit

Klima retten auf die harte Tour? | maybrit illner vom 23. März 2023

„Ein Verbot von reinen Öl- und Gasheizungen und das schon in neun Monaten. Der grüne Bundeswirtschaftsminister Habeck macht Druck in Sachen Wärmewende. Doch der Gegenwind nimmt zu! Nicht nur die Opposition, auch die FDP und selbst SPD-Ministerpräsidenten protestieren. Rund 30 Millionen Anlagen wären auf längere Sicht betroffen. Das kann Mieter und Eigenheimbesitzer vor immense finanzielle Probleme stellen, so auch Experten und Verbraucherschützer. Kommen die Verbote, bevor gute und erschwingliche Alternativen überhaupt verfügbar sind? Wie teuer wird dies für Mieter und Eigentümer? Bleibt beim Ringen um das Klimaziel die Versorgungssicherheit auf der Strecke? Wird sich der Wirtschaftsminister im Ampel-Streit durchsetzen?“

Kobalt, die dunkle Seite der Energiewende

| [ HD | ARTE vom 08. März 2023

„Damit Autofahren trotz Klimakrise weiter möglich bleibt und zugleich der CO2-Fußabdruck verringert wird, setzen die auf ihr Überleben bedachte Automobilindustrie und die EU-Kommission auf Elektroautos. Doch in deren Batterien wird, zumindest bei einer der beiden marktführenden Technologien, ein äußerst problematischer Rohstoff verbaut: Kobalt.“ Update 17.7.23: Video nicht mehr auf arte abrufbar.

Scheitert die Energiewende am Netzausbau?

Lehrvideo von Ingenieurskunst am 15. März 2023

„Netzausbau ist ein zentrales Thema für die erfolgreiche Energiewende, über das aktuell in der Öffentlichkeit relativ wenig diskutiert wird. Ob es zum Scheitern der Energiewende führen könnte und wo die Probleme beim Netzausbau liegen, klären wir in diesem Video.“

Die Große Energiekrise und wie wir sie bewältigen können

9. Dezember2022 Vortrag von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: beim Fund Forum 2022. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Aurubis AG, des größten europäischen Kupferherstellers, sowie als Aufsichtsrat der Encavis AG, einer der größten Investoren in Erneuerbare Energien, ist Vahrenholt ein ausgewiesener Kenner der Szene. So führt er detailliert aus, wie es seiner Meinung nach zur aktuellen Energiekrise in Deutschland mit den Versorgungsengpässen und dem Überschießen der Preise kommen konnte. Vahrenholt nutzte das Podium zudem zu einer Generalabrechnung mit der deutschen Energiewende. Dabei kritisierte er insbesondere die ideologisch motivierten Lösungsansätze der Berliner Politik scharf, die dem Weltklima kaum nützen aber der deutschen Industrie schweren Schaden zufügen würden.

Trotz drohender Stromknappheit:

Bundesregierung setzt auf mehr Stromverbrauch

Gastkommentar von Fritz Vahrenholt auf Epoch Times 

23. April 2023: Epoch Times analysiert: „So schmutzig ist Deutschlands atomfreie Stromlandschaft“

18. Mai 2023: Epoch Times Interview mit Manfred Haferburg: „Taktik der verbrannten Erde“ – Energiewende ist ein Krieg gegen das deutsche Volk

27. Mai 2023: „Deutschland entwickelt sich vom Motor zum Bremsklotz Europas“, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg (27.5.23). In Kurzform: Energie, Autos, Technologie, Demografie – Probleme häufen sich. Ein langsamer Niedergang hätte Folgen über Deutschland hinaus.

Samantha Hargreaves und Mkhululi Ncube

6. Juni 2023: „Um die Klimaneutralität zu erreichen, werden für Elektroautos, Windräder und Solaranlagen Unmengen an Lithium oder Kobalt benötigt. Das sorgt für einen „grünen Wettlauf“ in Afrika, wo viele dieser kritischen Rohstoffe im Boden liegen. Dabei würden sich Muster aus der Kolonialzeit wiederholen, kritisieren Samantha Hargreaves und Mkhululi Ncube“, berichtet derStandard.at (6.6.23)

Künstliche Intelligenz twittert:

Um zum Thema Klimawandel heutzutage überhaupt noch publizieren zu können, ist es besser die ganze Wahrheit zu verschweigen und nur Thesen, welche dem Narrativ nicht widersprechen, im Papier niederzulegen, sagt der Klimaforscher Patrick Brown, Johns Hopkins University. [1,2]

So lies der Wissenschaftler in einer Studie zu Waldbränden die Information, dass die allermeisten Waldbrände durch Brandstiftung verursacht werden, weg und fokussierte sich alleine auf den (geringen) Einfluss des Klimawandels. Nur so war es überhaupt noch möglich zu publizieren.

„Und die Herausgeber dieser Fachzeitschriften haben durch ihre Veröffentlichungen und Ablehnungen mehr als deutlich gemacht, dass sie Klimapapiere wollen, die bestimmte, vorab genehmigte Narrative unterstützen – selbst wenn diese Narrative auf Kosten breiterer gesellschaftlicher Erkenntnisse gehen.“ [1]

[1] https://thefp.com/p/i-overhyped-climate-change-to-get-published

I Left Out the Full Truth to Get My Climate Change Paper Published

[2] https://dailymail.co.uk/news/article-12482921/climate-scientist-patrick-brown-wildfires-started-people.html

Patrick T. Brown, a lecturer at Johns Hopkins University, claimed the world’s leading academic journals reject papers which don’t ’support certain narratives‘

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Kiki Kogelnik: Hakenkreuz über der Kubakrise

Kiki Kogelnik Kubakrise

26. März 2023 – Noch bis 25. Juni 2023 läuft die Retrospektive von Kiki Kogelnik unter dem Titel „Now ist the Time„, die natürlich nicht ohne Superlativ auskommt: „Das Bank Austria Kunstforum Wien zeigt die bis dato größte Einzelpräsentation dieser herausragenden Künstlerin“.

Teil der Ausstellung ist das großformatige Gemälde „Heavy Clouds Over the Cuba Crisis“ aus dem Jahr 1963. Der Titel findet sich am oberen Rand des Bildes wie die Schlagzeile auf der Titelseite eines Politmagazins, darunter der Schwarze Himmel mit einem roten Kreis teilweise weiß-gelb-weiß umrandet (könnte eine Sonnenfinsternis darstellen) und davor dominant ein Hakenkreuz, das eine Fläche überragt, aufgeteilt in Planquadrate, darunter fünf Kreise, grau umrandet (vielleicht die Kontinente) und darunter Umrisse eines Panzerkreuzers beladen mit Raketen, monochrom in Ultramarin.

Das Bild kann nur als Kritik an den USA verstanden werden, die sich völkerrechtswidrig in die inneren Angelegenheiten Kubas eingemischt haben. Das dominante Hakenkreuz im Zentrum des Bildes kann nur als Symbol des US-Imperialismus interpretiert werden. Hätte Kogelnik den Sowjet-Imperialismus anprangern wollen, so hätte sie wohl Sichel und Hammer als markante Symbole in das Zentrum dieses Bildes gestellt.

Allenfalls könnte man unterstellen, die Künstlerin wollte damit den „Linksfaschismus“ kritisieren – was allerdings sehr weit hergeholt wäre. Denn erst 1967 brachte Jürgen Habermas diesen Begriff in den politischen Diskurs Deutschlands, um die Gewaltbereitschaft linker Splittergruppen zu kritisieren. Dass Kogelnik diesen Begriff im Kopf hatte, als sie ihr Bild 1963 malte, darf bezweifelt werden. Mit Sicherheit wird aber heute schon jedes Schulkind wissen, dass ein Hakenkreuz auf einem politisch aufgeladenen Bild KEIN „Symbol eines Sonnenkreuzes“ ist. So aber sieht das die Kuratorin Lisa Ortner-Kreil:

„Es handelt sich bei diesem Symbol um ein Sonnenkreuz. Kiki Kogelnik übt damit in Verbindung mit ihren Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg Kritik an der damaligen Situation rund um die Kuba Krise.“

60 Jahre nachdem Kiki Kogelnik eines ihrer wenigen Bilder mit einer klaren, politischen Aussage gemalt hat, ist es der Political Correctness geschuldet, ein Hakenkreuz nicht in direkte Verbindung mit dem Imperialismus der USA zu bringen, mehr noch: gezielt davon abzulenken. So wird die offensichtliche Aussage dieses Bildes durch Ablenkung verschleiert („Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg“) und die Bedeutung des Hakenkreuzes gleichzeitig verfälscht („Sonnenkreuz“). Der innere Widerspruch ist der Autorin offenbar nicht aufgefallen, denn sie war wohl voll konzentriert auf die Aufgabe, mit einer möglichst schwammigen Formulierung abzuschließen: „Kritik an der damaligen Situation rund um die Kuba Krise“, als ob sich die Kritik nicht klar und deutlich gegen den Militarismus beider Seiten richten würde.

Bombe in Love“ 1963 – diese Skulptur steht direkt vor dem Kuba-Bild. Ohne jeglichen Kommentar – das beste, was diesem Werk passieren konnte.

Siehe auch: Geschichte(n) Österreichs

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KI Empfehlungen des Deutschen Ethikrates

Ethikrat DE KI AI

Am 20. März 2023 (Pressemitteilung Deutscher Ethikrat) Mensch und Maschine Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz. „Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) muss menschliche Entfaltung erweitern und darf sie nicht vermindern. KI darf den Menschen nicht ersetzen. Das sind grundlegende Regeln für die ethische Bewertung“, sagt Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates.

KI-Systeme (auch: AI Artificial Intelligence) haben heutzutage in nahezu alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens Einzug gehalten und reichen von Krebsdiagnostik in der Medizin und intelligenten Tutorsystemen in der Schule über Empfehlungssysteme auf Onlineplattformen bis hin zu Software, die Entscheidungen im Sozial- und Justizwesen oder bei der Polizei unterstützen soll.

„KI-Anwendungen können menschliche Intelligenz, Verantwortung und Bewertung nicht ersetzen“, betont Julian Nida-Rümelin, der stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrates und stellvertretende Sprecher der zuständigen Arbeitsgruppe. Dieser Schluss ergibt sich in der Stellungnahme aus einer Betrachtung zentraler philosophischer und anthropologischer Begriffe, die für das Verhältnis von Mensch und Maschine bedeutsam sind: Intelligenz, Vernunft, Handlung und Verantwortung.

Für die ethische Bewertung von KI ist das von Bedeutung, denn es genügt nicht, nur die Technologien zu verstehen. Auch die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Technik sowie gesellschaftliche Effekte müssen beachtet werden. Deshalb lautet für den Ethikrat die zentrale Schlüsselfrage für die ethische Beurteilung: Werden menschliche Autorschaft und die Bedingungen für verantwortliches Handeln durch den Einsatz von KI erweitert oder vermindert?

Mit dieser Frage setzt sich der Deutsche Ethikrat in seiner Stellungnahme exemplarisch in vier Anwendungsbereichen auseinander

– Medizin

– schulische Bildung

– öffentliche Kommunikation und Meinungsbildung 

– öffentliche Verwaltung.

Dabei zeigt sich, dass die Beurteilung von KI immer kontext-, anwendungs- und personenspezifisch erfolgen muss. „Wenn menschliche

Tätigkeiten an Maschinen delegiert werden, kann dies für verschiedene Personengruppen, Akteure und Betroffene ganz unterschiedliche Auswirkungen haben“, sagt Judith Simon, die Sprecherin der Arbeitsgruppe. „Daher ist es wichtig, genau hinzuschauen, für wen dies mit erweiterten Handlungsspiel#räumen verbunden ist und wessen Handlungsmöglichkeiten eher vermindert werden.“

Dieses Anliegen schlägt sich auch in den Empfehlungen nieder, die der Deutsche Ethikrat zum Einsatz von KI in jedem der vier untersuchten Anwendungsbereiche formuliert. Für den Medizinbereich richten sich Empfehlungen unter anderem auf die Qualitätssicherung bei der Entwicklung und Nutzung von KI-Produkten, auf die Vermeidung ärztlicher Kompetenzverluste und auf das Ziel, die Privatsphäre von Patientinnen und Patienten mit intensiver Datennutzung in der medizinischen Forschung in Einklang zu bringen. Dabei gilt es, das Vertrauensverhältnis zwischen allen beteiligten Personen zu schützen und die vollständige Ersetzung medizinischer Fachkräfte zu vermeiden.

Der Einsatz von KI in der schulischen Bildung sollte nach den Empfehlungen des Ethikrates nicht durch technologische Visionen gesteuert werden, sondern sich an grundlegenden Bildungsvorstellungen orientieren und auf Elemente beschränken, die nachweislich die Kompetenzen und sozialen Interaktionen der Lernenden erweitern, ihre Privatsphäre schützen und die Persönlichkeitsbildung fördern.

Im Bereich der öffentlichen Kommunikation und Meinungsbildung empfiehlt der Ethikrat unter anderem Weiterentwicklungen der Regeln für Online-Plattformen hinsichtlich der Auswahl und Moderation von Inhalten sowie zu personalisierter Werbung und zum Datenhandel. Außerdem fordert er besse#ren Zugang auf Plattformdaten für die Forschung und empfiehlt, den Aufbau einer digitalen Kommunikationsinfrastruktur in öffentlich-rechtlicher Verantwortung zu erwägen.

Für den Einsatz von KI in der öffentlichen Verwaltung rät der Ethikrat zu Ansätzen, die vor Diskriminierungen schützen und dem blinden Befolgen maschineller Empfehlungen vorbeugen. Weiterhin fordert er, dass Einzelfallbetrachtungen sowie die Einsichts- und Einspruchsrechte von Betroffenen gewährleistet werden. Bei der Anwendung von KI in der Arbeit von Gefahrenabwehrbehörden sollten gesellschaftliche Aushandlungsprozesse über ein angemessenes Verhältnis zwischen Risiken und Chancen solcher Ansätze geführt werden.

Ergänzend identifiziert der Deutsche Ethikrat zehn Querschnittsthemen und Empfehlungen, die bereichsübergreifend von Bedeutung für die ethische Einordnung von KI-Anwendungen sind. Darin geht es unter anderem darum, KI zur Entscheidungsunterstützung und nicht zur Entscheidungsersetzung zu verwenden, die Diffusion von Verantwortung zu verhindern, menschliche Kontrolloptionen nicht zu beeinträchtigen und den Zugang zu den Entscheidungsgrundlagen insbesondere in Bereichen mit hoher Eingriffstiefe zu gewährleisten. Weitere Forderungen zielen darauf ab, Verzerrungen, Abhängigkeiten und Missbrauch von Technik sowie unerwünschte Verluste menschlicher Fertigkeiten zu vermeiden. Über alle Anwendungsbereiche hinweg gilt es, die Interessen der Menschen, von denen die in KI-Anwendungen verwendeten Daten stammen, in den Mittelpunkt zu stellen, übermäßige Eingriffe in die Privatsphäre mithilfe effektiver rechtlicher und technischer Vorkehrungen zu verhindern und gleichzeitig eine gemeinwohlorientierte Datennutzung zu ermöglichen.

Die Stellungnahme im Umfang von knapp 300 Seiten ist auf ethikrat.org als PDF abrufbar.

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DasIstNichtNormal dot Wien

Wien nicht normal

17. März 2023 – „Die Menschen in Österreich haben sich an die zahlreichen Missstände gewöhnt. Unterstützt wird das Ganze durch eine ÖVP-Bundesregierung, die uns noch dazu weismachen will, dass alles normal ist. Doch das alles ist definitiv nicht mehr normal!“ DAS HAT der ÖVP-Obmann Wiens, Karl Mahrer, NICHT GESAGT. Er hätte es aber sagen müssen, wenn seine Sicht auf die Bundes-Regierung genauso nüchtern, vernünftig und kritisch wäre wie seine Sicht auf die Wiener Stadtregierung. Was Mahrer tatsächlich gesagt hat, stimmt nichtsdestoweniger: „Die Menschen in Wien haben sich an die zahlreichen Missstände gewöhnt. Unterstützt wird das Ganze durch eine SPÖ-Stadtregierung, die uns noch dazu weismachen will, dass alles normal ist. Doch das alles ist definitiv nicht mehr normal!“

In der Wiener Stadtregierung hatte die ÖVP noch nie was mitzureden. Im Wiener Landtag ist sie derzeit zwar zweite hinter der SPÖ, hat allerdings nur 21 Sitze, während die SPÖ mit 46 Sitzen und den schwachen NEOS mit 8 Sitzen praktisch immer noch allein regiert. Die Grünen liegen bei 16 Sitzen und die FPÖ ist bei der letzten Wahl am 11. Oktober 2020 auf neun abgestürzt.

Hier in Wien hat die ÖVP plötzlich entdeckt, was Opposition heißt: Kontrolle und Kritik der Missstände! Dafür haben die Wiener Schwarzen unter Obmann Karl Mahrer eine eigene Webseite ins Netz gestellt: Das ist nicht normal Wien – www.dasistnichtnormal.wien

Derzeit liefert die Seite Infos über:

1. Wien Energie Finanzskandal

2. Kindergartenkontrollversagen

3. Volkshochschulen-Skandal

4. MA 35 Totalversagen

5. Zu hohe Sozialleistungen für viele Asylanten

6. Kostenexplosion KH Nord

7. Defizit im Volkstheater

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Geschichte(n) Österreichs

Twitter Professor und Wolf

Zeitgeschichte / Politik / Ethik / Twitter

25. März 2023 Armin Wolf twittert: „Der Professor @PeterFilzmaier und der Wolf @ArminWolf – übrigens auch der Titel ihres neuen Buchs ☺️ Morgen im launigen Doppelinterview in der #Krone und auf @krone_at [Krone+] Foto: Reinhard Holl“ (Ergänzung 29.3.23: es hat keine zwei Tage gedauert, da waren Wolf und Filz auch schon bei Ster- und Grissemanns „Willkommen Österreich“. 4×2 Männerbussi zur Begrüßung. Das sollte man auch in der ZiB2 einführen! Stellt sich die Frage, ob der Wolf Überstunden für den Auftritt – 17:23 Minuten – kassiert. Beim Filz wird die Show-Einlage wohl in die Jahrespauschale von 400.000 Euro fallen.)

Wie schreibt man einen Bestseller?

Wenn du glaubst, dafür braucht man eine geniale Idee, die man literarisch hochwertig umsetzt, so dass der Leser das Buch von der ersten bis zur letzten Seite mit größter Spannung liest – dann darfs du hoffen, dass dich dein Glaube an das Gute in den Himmel bringt. Auf Erden wirst du jedenfalls mit dieser Einstellung nie einen Bestseller produzieren.

Für einen Besteller braucht man einen Autor, den alle aus den Medien kennen. Das bedeutet nicht, dass der zwei mal in den vergangenen zwanzig Jahren am Kulturmontag je 30 Sekunden, vielleicht sogar drei Minuten auftreten durfte, das bedeutet vielmehr, dass diese Person zwanzig Jahre lang mindestens fünfmal die Woche 30 Minuten im ORF aufgetreten ist und garantiert bis zu ihrer Pensionierung auftreten wird. Und wenn das noch nicht reicht, holt man sich einen Co-Autor, der mindestens zehnmal monatlich im ORF auftritt und auch künftig auftreten wird. Dann kannst du sicher sein, dass alle Medien dieses Landes dieses Buch für ein historisches Ereignis halten und dementsprechend dafür sorgen, dass es zum Bestseller wird. Dann kannst sicher du sein, dass jede Buchpräsentation mit einem Auflauf von Promis garniert wird, die das Buch für eine Sensation halten. Dann kannst du sicher sein, dass es sich 100.000 mal verkauft, weil jeder Käufer sicher sein kann den Inhalt zu kennen, auch ohne das Buch jemals zu lesen. Kurz gesagt: so geht Bestseller! Das Ganze wird auch noch in der tvthek.ORF.at verwurstet. Naturgemäß, würde Thomas Bernhard sagen.

Revolutionen

13. März 2023 – Josef Broukal via twitter: 13. März 1848. In Wien ist Revolution gegen Habsburg. Dann folgen freie Wahlen für alle Männer, eine halbdemokratische Verfassung, die Bauernbefreiung. Warum feiern wir das nicht?

Wiener Zeitung am 12. März 2023 – „1848 – vergessen und verdrängt. Revolutionshistoriker Wolfgang Häusler über die Erinnerungskultur an ein Wendejahr der österreichischen Geschichte. Zur Person: Wolfgang Häusler ist Universitätsprofessor i.R. für Österreichische Geschichte in Wien. Sein Buch „Ideen können nicht erschossen werden. Revolution und Demokratie in Österreich 1789 – 1848 – 1918″ ist 2017 im Molden-Verlag erschienen.“

13. März 2023 – Helmut Brandstätter via twitter: Millionen von Menschen flüchten aus Diktaturen und wollen in Demokratien leben. Ein Zeichen dafür, dass unser System überlegen ist. Wir müssen dieses auch vor internen Bedrohungen schützen. Vor Antidemokraten und diejenigen Politiker:innen, die den Rechtsstaat angreifen.

Kommentar ethos.at: Unser System der neosgrünen SPÖVP Einheitspartei oder unser System der Millionenverschwendung für Regierungspropaganda, um die Menschen von unserer Überlegenheit zu überzeugen? Wer greift den Rechtsstaat an? Jene, die unermüdlich seine Schwächen und Fehler aufdecken, oder jene, die sie mit Macht, Medien und Moneten zudecken?

Zeitgeschehen

13. März 2023 ZackZack.at via twitter: Laut einer neuen Umfrage liegt die FPÖ erstmals seit 2017 bei über 30 Prozent. Die SPÖ baut indes den Vorsprung auf die drittplatzierte ÖVP aus. Details: zackzack.at

26. März 2023: Kiki Kogelnik: Hakenkreuz über der Kubakrise – wie man ein Bild politisch korrekt, aber künstlerisch vollkommen falsch interpretiert.

30. März 2023 ORF.at berichtet:Untreueermittlungen gegen Eigentümer – Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Michael Putz, den Mehrheitseigentümer von Lead Horizon. Das Unternehmen ist Hersteller der Testkits des Wiener CoV-Testprogramms „Alles gurgelt“. Putz werden Untreue, Urkunden- und Beweismittelfälschung vorgeworfen. Gegen zwei seiner Firmen wird ebenfalls ermittelt, nicht aber gegen Lead Horizon. Interne Unterlagen, die dem ORF vorliegen, deuten zudem auf weitere Probleme hin – die nun auch das Gesundheitsministerium beschäftigen.

4. April 2023 – Spaziergang oder Versammlung? Der Landesverwaltungsgerichtshof Niederösterreich kann auch nach fünf Stunden Verhandlung (am 31.3.23) keine klare Antwort geben und verurteilt nach fünf Stunden Verhandlung den „Anführer“ eines Spaziergangs im März 2021 zu einer Geldbuße von 80 Euro! Robert Marschall berichtet.

20. September 2023 – Was ist eine „Gestenzahlung“? Und wer hat Anspruch darauf? ORF.at (20.9.23) weiß Bescheid: „Wir sind uns auch unserer finanziellen Verantwortung sehr bewusst“, so der Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP). Neben der Gestenzahlung von knapp über 5.000 Euro, die noch heuer automatisch an alle Holocaust-Überlebenden ausgezahlt werden soll, werden derzeit bis zu 350 im Ausland lebende Menschen aus dem Hilfsfonds bedacht.

ethos.at empfiehlt zum Thema der „ewigen Wiederkehr der Wiedergutmachung“ den Essay von Rudolf Burger aus dem Jahr 2001: „Die Irrtümer der Gedenkpolitik“ (siehe Interview zu dem Thema in der Wiener Zeitung am 25.7.2001 Zitat Rudolf Burger: „Der Holcaust ist zu einem Atout in jeder politischen Auseinandersetzung geworden. Ich halte das für eine schamlose moralische Sekundärausbeutung der Opfer.“)

20. September 2023 – Ex-Kanzler Kurz hat es auf nur zwei Kurzregierungsperioden gebracht, aber bereits auf drei Langfilme. Am längsten angekündigt wurde der Film von Kurt Langbein, „Projekt Ballhausplatz„, der pünktlich zum Herbstbeginn, 21.9.23, startet. Dem hat „Kurz – Der Film“ von Sascha Köllnreitner die Show gestohlen, der Anfang September in einer Nacht- und Nebel-Aktion angekündigt und ab 8.9.23 ausgestrahlt wurde. Nun aber die endgültige, absolute, totale Wahrheit, wie der dezente Titel verrät: „Sebastian Kurz – The Truth„. Das Drehbuch stammt laut „FAZ“ von der österreichischen Autorin Judith Grohmann, die 2019 eine Kurz-Biografie herausbrachte, berichtet ORF.at (20.9.23) 

(Buchbesprechung von Natascha Stobl auf respekt.netGrohmann über Grohmann: „In the history of European Media Judith Grohmann was the youngest Investigative Journalist and Managing editor.“ 

ethos.at Filmempfehlung: Spar dir die Zeit für drei banale Filme und lies statt dessen den ethos-Artikel über Reinhold Mitterlehner. 

26. September 2023 – Ein paar FPÖ-Mitglieder waren in Afghanistan. NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger zwitschert daher (twitter 26.9.23): „Die Allianz der Taliban mit der FPÖ macht durchaus Sinn. Genauso wie die Partnerschaft der FPÖ mit dem Kreml: alle kämpfen gegen Freiheit und liberale Demokratie.“

ethos.at kommentiert: Ernst jetzt? Oder Sattirre?? Wenn die Parteiobfrau der NEOS irgendwo in Österreich auch nur einen Kubikmeter an liberaler Demokratie wieder hergestellt oder wenigstens gesichert hat – ja dann könnte man die NEOS vielleicht noch ernst nehmen. Aber die Partei der totalen Unterordnung unter monopolkapitalistische Interessen, eine Partei die in den vergangenen dre Jahren nicht den geringsten Widerstand gegen die ständigen Verletzungen der Grundrechte in Österreich geleistet hat, disqualifiziert sich selbst mit derartigen Seitenhieben. Weiter so! Damit bleiben uns die NEOS nach der nächsten Nationalratswahl wenigstens erspart!

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Corona History

CoronaPropaganda Wien 800

Vergangenheitsbewältigung 2023: 3 Jahre Pandemie bzw Plandemie

2. Juni 2023 – Die Aufhebung aller Covid-Maßnahmen mit 30. Juni 2023 wurde im Bundesgesetzblatt kundgemacht. Zur Erinnerung: Wir hatten Angst. Dann haben wir uns an die Angst gewöhnt. Dann haben wir uns an die Angstmacher gewöhnt. Dann haben wir uns an die Phrasen der Angstmacher gewöhnt. Dann haben wir uns an die Maßnahmen der Angstmacher gewöhnt. Dann haben wir uns daran gewöhnt, dass wir uns an alles gewöhnen. So sind wir nicht, so sind wir es bloß es gewohnt. Das war Corona. Wer waren nun eigentlich die Covidioten?

10. März 2023 – Die systematische Aufarbeitung hat Monika Donner mit ihrem Buch „Corona Diktatur“ bereits Anfang 2021 vorgelegt. Als einer der Ersten hat der Autor Hans Saenger bereits Mitte 2020 sein Buch „Fluwatch“ publiziert und die Methodik der Corona-Herrschaft, die seiner Einschätzung nach (schon Anfang 2020!) zur Impfpflicht führen musste, aufgedeckt. In Deutschland startete bereits Mitte 2020 die private Initiative „Corona Untersuchungsausschuss“ von Reiner Füllmich / Fuellmich, Viviane Fischer u.a. Seit Jahresbeginn 2023 fordert die GGI-Initiatvie eine „Große Aufarbeitung der Corona-Krise„. thurnhofer.cc führte von 12. März 2020 bis 26. Oktober 2021 das Corona-Tagebuch eines Querdenkers. Am 26. Oktober 2021 wurde ethos.at gelauncht und die laufende Beobachtung der Corona-Missstände trat etwas in den Hintergrund. Hier Fundstücke aus dem Netz, die ethos.at mehr oder weniger zufällig bei laufenden Recherchen findet. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Systematik.

Foto: Plakat der Stadt Wien zu Silvester 2022/23 in der U3 Station Westbahnhof

5. März 2020 – Prähistorisch. So hatte sich auch Charité-Virologe Drosten noch am 05.03.20 geäußert, vor Ausbruch der Coronapanikmache. Dokumentiert von stefanie @Quo_vadis_BRD via X.com 13.5.2026 – „Wird uns fast gar nicht auffallen… “ „exakt das gleiche Altersprofil wie das Sterblichkeitsprofil der Bevölkerung…“, „Bei all diesen finsteren und düsteren Berechnungen wird vergessen, dass Menschen sowieso sterben. – In Deutschland insgesamt 850.000 jährlich.“

Siehe auch: Memorandum Impfpflichtgesetz

Siehe auch: Corona, ein Dichter und zwei Schweine

Siehe auch: Ich-habe-mitgemacht.de – Das Archiv für Corona-Unrecht

Die Webseite „ich-habe-mitgemacht“ ist ein privates Dokumentationszentrum für Corona-Unrecht, betrieben von einem anonymen, aber grundsoliden Kreis besorgter Archivare. Da die Täter von heute ab morgen jegliche Beteiligung abstreiten werden, gilt es Beweisstücke zu sammeln, um den einen oder anderen Zivilisationsbruch der Vergessenheit zu entreißen. Dies gilt für Vorkommnisse in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Siehe auch: Loki und Smoky – Schweinegrippe: Schon 2009 war die Frage aktuell: Sollen wir uns impfen lassen? So etwas ist anno dazumal im ÖRR (konkret: WDR) gelaufen!

31.1.2020 Anschober am 31.1.2020 und folgende dokumentiert von stuindigo StuTM via twitter.

Anschober 2020 01 31 von stuindigo StuTM

17.3.2020 Virologin Prof. Karin Moelling: „Das, was im Moment gemacht wird, ist zu viel, ist zu streng (…) und von Angst getrieben (…) wir haben keine hohe Sterbe- und Krankheitsrate, und die Krankheit verläuft relativ milde. Das sollte man sich klarmachen.“ Daran erinnert TomBayou @Tom_Bayou via X.com 24.3.26 mit Link zum Originalvideo +  Daniela Seidel @Daniela_Seidel erinnert sich via X.com 24.3.26: Ich hatte sie schon drei Tage vorher bei Radio Eins gehört. Die sind dann selbstverstäbdlich sofort eilfertig zurückgerudert: „Zur Klarstellung: Die radioeins-Redaktion betont, dass die Virologin und emeritierte Professorin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich, Prof. Dr. Karin Mölling, hier eine Einzelmeinung vertritt. Die Virologin lässt bei ihren Einschätzungen außer Acht, dass mit den beschlossenen Maßnahmen die Zunahme von exponentiell ansteigenden Infektionen verlangsamt werden und insbesondere besonders gefährdete ältere und chronisch kranke Menschen geschützt werden sollen. Das Aufrechnen von Toten bei Unfällen oder anderen Krankheiten mit den Coronatoten erscheint auch angesichts der massiven Tödlichkeitsraten in unseren Nachbarländern zynisch. Sofern das Interview den Eindruck erweckt hat, dass radioeins die Coronakrise verharmlost, möchten wir uns ausdrücklich dafür entschuldigen.“

19.03.2020 (Handelsblatt.de) – Virologe Drosten: „Wir müssen Regularien für Impfstoffe außer Kraft setzen“. Eine Studie aus London prognostiziert hohe Todeszahlen für die Covid-19-Epidemie. Virologe Drosten fordert, ungewöhnliche Maßnahmen in Betracht zu ziehen. … Angesichts der Lage „müssen wir ein kleines Risiko in Kauf nehmen“, sagte Drosten mit Blick auf mögliche Nebenwirkungen eines Impfstoffs, der nicht die üblichen Phasen der klinischen Erprobung durchläuft. „Für so ein Risiko müsste dann der Staat haften“, fordert der Chef der Virologie der Berliner Charité.“

23. 3.2020addendum interviewt Harald Haas, der Phänomene der Massenpsychologie wie Hörigkeit und vorauseilenden Gehorsam erforscht. Frage: Persönliche Freiheit gilt als eine der zentralen Errungenschaften der sogenannten zivilisierten Welt. Erscheint Ihnen das jetzt gefährdet?

Haas: Der Politologe in mir ist erstens in höchstem Maße darüber erschrocken, wie Grundrechte, die über Jahrhunderte hinweg erkämpft und seit Jahrzehnten hochgehalten wurden, mit einem Streich weggewischt wurden. Die Zwangsmaßnahmen, die wir jetzt erleben, werden unser Land gesellschaftlich und politisch verändern. Wir können uns wohl darauf einstellen, dass solche Befugnisse künftig öfter genutzt werden.

30.3.2020 – weitgehend unbeachtet von WKO, Medien und offenbar sogar von den NEOS blieb eine Aussendung der UNOS, quasi die NEOS der WKO: „Der Corona Härtefallfonds ist viel zu bürokratisch und voller Lücken, es gehört daher dringend nachgebessert. Wenn die Wirtschaftskammer hier nicht für die Unternehmerinnen und Unternehmer agiert, dann hat sie ihre Daseinsberechtigung verwirkt“, zeigt sich UNOS Bundessprecher Michael Schuster über die Kommentare von Generalsekretär Karlheinz Kopf verärgert. Dieser stellte die Wirtschaftskammer in der ZIB2 als „Abwickler“ des Härtefallfonds dar, „dabei müsste die Wirtschaftskammer auch ihre eigenen Rücklagen nützen um UnternehmerInnen unter die Arme zu greifen. Schliesslich wurde die Kammerumlage 2 genau dafür geschaffen“ so UNOS-Bundessprecher Michael Schuster.

17. 6.2020 – „Ein ehemaliger Wahlkampfmanager und Kommunikationsberater der ÖVP Oberösterreich Walter Schnauder hat an Corona ziemlich gut verdient: Er verkaufte um 4,5 Millionen Euro OP-Kittel, Schutzmasken und Handschuhe an das Land Oberösterreich. Die Firma, über die der Deal abgewickelt wurde, gründete er erst im April. Erfahrung beim Einkauf von Medizinprodukten hatte er bis dahin keine – dafür gute Kontakte zur ÖVP. Seine Angebote waren bis zu sechs Mal teurer als jene der anderen Anbieter. Schnauder wir dadurch Millionär. Auch in Tirol werfen Aufträge an Manager mit ÖVP-Nähe Fragen auf. Es geht um den Fall des Platter-Freundes Alois Schranz und seiner Medalp Group.“ Details kontrast.at

27. 7 2020 (Handelsblatt.com) – Die Konzentration auf die Bekämpfung der Corona-Pandemie hat zu Beschäftigungsmangel in anderen Bereichen der ärztlichen Versorgung geführt. In den Monaten März bis Mai haben deshalb bundesweit gut 1200 Krankenhäuser und knapp 48.300 Arzt- oder Zahnarztpraxen Kurzarbeit für insgesamt rund 410.000 Beschäftigte angemeldet.

Nine Eleven 11. 9. 2020: Professoren-Protest gegen „überzogene Corona-Regeln“ – Bericht der Kleinen Zeitung. „“ ??

11.10.2020 Corona-Satire – kaum zu glauben – im ZDF: Nicht die erste Pandemie der Echse

Leiterin der Bioethikkommission, Christiane Druml, eine Wendehälsin? Sicher nicht! Sie sagt immer das Gleiche, nur leicht angepasst an die Stimmung der Zeit.

Berlin 18.11.2020 war die heftigste Demo, die ich erlebt habe: Friedliche Demonstranten wurden geschlagen, bekamen Reizgas und trotz Eiseskälte Massen an Wasser von zwei (!) Wasserwerfern ab und wurden dann noch von zwei weiteren Wasserwerfern plus weiteren Robocops gekesselt. Das alles, weil sie gegen die vollkommen gestörten Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen sind. Absurderweise wurde diese staatliche Härte mit dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung begründet. Und dieselben Politiker, die diesen Wahnsinn befürwortet oder verantwortet haben, erzählen einem heute, wie wichtig Menschenrechte und das Grundgesetz sind. (Miró unblogd via X.com 24.5.2026

25.12.2020 – Corona-Impfung – eine Straftat der Körperverletzung? Linzer Allgemeinmediziner Dietmar Kabelka sieht bei geplanten Massenimpfungen ungeklärte medizinrechtliche Fragen. (Pressemitteilung via APA / OTS)

2021

27. Februar 2021 „Impfheld Ugur Sahin: Geimpfte sind NICHT mehr ansteckend“

Biontech Sahin BILD

29. April 2021 – Impfneid

Corona Impfneid DerSpiegel 2021 04 29

23. Mai 2021wissenschaft4allesdichtmachen.de – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen die Aktion #allesdichtmachen durch sachliche Kommentare, satirische Beiträge und Bekundungen der Solidarität. … Für jede Demokratie muss es ein mehr als schrilles Warnsignal sein, wenn nicht frei gedacht, gesprochen und geschrieben werden darf. Die satirische, kritisch scherzende und spielerische Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen ist ein Lebenselixier unserer freiheitlichen Demokratie und ihre Legitimität sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

oe24 24.5.2021: „Das Jahr 2020 wird wirtschaftlich in die Geschichtsbücher eingehen: Seit Beginn der Aufzeichnungen in der Nachkriegszeit gab es keinen so großen Wirtschaftseinbruch mehr. Laut den Berechnungen des ThinkTanks „Agenda Austria“ werden sich die Wohlstandsverluste für die Jahre 2020 bis 2024 auf ungefähr 140 Milliarden Euro summieren. Rechnet man die Kosten hinzu, die der Staat aufwenden musste, um den Wohlstand zu stabilisieren, sind es mehr als 175 Milliarden Euro“, berichtet oe24.at

NOEN.at 25.7.21 Die Vorsitzende der Bioethikkommission, Christiane Druml, hat sich für die Ausdehnung der Impfpflicht auf diverse Berufsgruppen ausgesprochen. Der Juristin schwebt eine derartige Pflicht nicht nur im gesamten Bildungs-, Pflege- und Gesundheitsbereich vor, zu dem sie auch Apotheker, 24-Stunden-Pfleger und Hebammen zählt, sondern für alle körpernahen Berufe wie Friseure, Masseure, die Hand- und Fußkosmetik.

29.6.2021 (pressetext.com) Autor Arvay kritisiert Corona-Impfung: „Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger“

28. 7. 2021 „Geheime Pfizer Verträge geleakt: Keinerlei Risiko oder Haftung, Wucherpreise und mehr“, berichtet report24.news

1.08.2021 – Die Presse: „Impfpflicht in Niederösterreich auch in Kindergärten. Die Impfung wird bei Neueinstellungen in Kindergärten in Niederösterreich zur Voraussetzung. Diese Entscheidung folgte nach der Ankündigung, diese auch für Landesbedienstete ab 1. September einzuführen. … ‚Das ist wichtig und richtig, um unsere Jüngsten, die sich nicht aus eigenem Entschluss mittels Impfung schützen können, größtmögliche Sicherheit in den Kindergärten im ganzen Land zu bieten‘, betonte Teschl-Hofmeister in einer Aussendung. Mit der Impfpflicht könne ein ‚Schutzwall vor dem Virus für unsere Kinder‘ errichtet werden. NÖ Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl und Rupert Dworak, Präsident des niederösterreichischen Gemeindevertreterverbandes, sprachen sich für die Vorgaben des Landes aus und sagten ihre Unterstützung zu.“

27.08.2021 – Die Presse: „Eltern klagen Land Tirol wegen ‚Impfwerbung‘ an Schulen. Das Land hatte Flyer mit dem Titel „Tirol impft – auch dich“ verteilt und hätte damit, so der Vorwurf, ‚intensiv‘ für die Impfung unter den Schülern geworben. Auch hätte man damit ‚Falschinformationen‘ verbreitet. Das Land nimmt die Klage mit Gelassenheit entgegen: Es habe sich um „‚Aufklärungsfolder‘ gehandelt, in denen sich an den Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums orientiert werde.“

11.11.2021 – Bogner-Strauß: Ungeimpfte Pflegekräfte sind „Todesengel“. 

Corona Todesengel

13.11.2021 – „Sänger mit klarer Meinung. Peter Maffay: ‚Wer nicht geimpft ist, kann nicht unter Leute gehen‘.“ Von dpa auf t-online.de

14.11.2021 Anna Thalhammer, damals Chefreporterin „Die Presse“, seit 2023 Chefredakteurin „profil“, 2026 im Visier des Plagiatjägers.

Thalhammer 2021

15.11.2021 – „Einschränkungen für Ungeimpfte halte ich für verfassungskonform“, sagte Clemens Jabloner, Ex-VwGH-Präsident und Vizekanzler in der Regierung Bierlein, über die angebliche Rechtmäßigkeit von Lockdowns. (KleineZeitung.at 15.11.2021)

16. 11. 2021 – Ethikrat-Professor fordert Ausreiseverbot für Ungeimpfte. Wolfram Henn sagt, an Flughäfen sollten lückenlose Kontrollen sichergestellt sein. Zudem hält er Schockvideos von Intensivstationen für sinnvoll. (berliner-zeitung.de)

18.11.2021 Rudi Fussi + Robert Misik Risotto. Aufgewärmt von M.P.Cato der Jüngere @JungereCato wie Twitter am 28.10.23, aber weiterhin geschmacklos!

Misik Fussi kleinkariert

M.P. Cato: „Eigenartig wenn 2 rote Brüder ohne med. Wissen gegen Impfverweigerer hetzen! Mittlerweile haben alle Studien bestätigt, dass die Geimpften viele Menschen angesteckt haben weil sie sich sicher fühlten! Und die Übersterblichkeit in den Ländern mit den strengsten Maßnahmen am größten ist!

19.11.21 Anna Thalhammer, laut wiki „investigative Journalistin“ twittert über Impfpflicht-Konsequenzen! Eine rhetorische Frage? Journalistische Provokation? Nein, eine HALTUNG, mit der man Chefredakteurin des einstmaligen investigativen „profil“ wird.

Thalhammer Impfpflicht

„Impfpflicht: Hitzige Verhandlungen zu neuem Gesetz: … Mit Mitte März müssen in Österreich alle ab 14 Jahren geimpft sein. Sonst drohen Strafen. Über die Altersgrenzen wird noch diskutiert. Epidemiologisch wäre es zwar höchst sinnvoll, alle zu impfen, für die es einen Impfstoff gibt. Also auch Kinder ab fünf. Experten schätzen Covid als eine der schwersten Kinderkrankheiten überhaupt ein“, schrieb sie in diePresse.com. Haben die Experten einer investigativen Journalistin keine Namen?  Wer mit Stand 7.12.21 imstande war den hirnlosen Satz hinzuschmieren „epidemiologisch wäre es höchst sinnvoll, alle zu impfen,…Covid als eine der schwersten Kinderkrankheiten überhaupt…“ ist weder investigativ, noch Journalistin; legt aber eine Haltung an den Tag, mit der man am 1. März 2023 Chefredakteurin des profil wird.

Madeleine Petrovic, seit Gründung vor zwei Jahren Mitglied der GGI, im Visier der Medien: + 22.11.2021 DerStandard.at über Petrovics bei Impfgegner-Demo ++ 18.1.2022 DiePresse.com: „Madeleine Petrovic setzt sich bei den Impfgegnern in Szene. Grüne Abgeordnete kritisieren ihre Auftritte, die Parteiführung versucht, den Konflikt zu begrenzen.“

22. 11.2021 –ORF startet ‚Impflotterie Österreich‚: Impf-Initiative unter dem Motto ‚Wer impft, gewinnt‚ mit wertvollen Sachpreisen Anmeldung unter werimpftgewinnt.ORF.at; ORF-GD Wrabetz: ‚Wir wollen die Impfbereitschaft steigern – gerade jetzt!‘ Der ORF initiiert eine landesweite Aktion, um die Impfbereitschaft der Menschen in Österreich zu belohnen und die Impfrate zwischen Neusiedler See und Bodensee in den nächsten Wochen maßgeblich zu steigern. … ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: ‚Seit Anbeginn der Pandemie bietet der ORF mit seiner umfassenden Berichterstattung faktenbasierte Informationen zu allen Aspekten der Corona-Krise. Millionen Menschen in Österreich vertrauen dabei tagtäglich auf die Arbeit der ORF-Journalistinnen und -Journalisten, die täglich 24 Stunden in allen Medien ihr Bestes geben, um die Österreicherinnen und Österreicher auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu informieren. Doch Aufklärung und Information reichen manchmal nicht aus, um den unverzichtbaren Beitrag der Schutzimpfung zur Pandemiebekämpfung bei möglichst vielen Menschen zu verankern. Aus diesem Grund soll die ‚Impflotterie‘ mit wertvollen Preisen und einer Kampagnenbewerbung auf allen Kanälen und in allen Medien besonders in den wichtigen nächsten Wochen eine zusätzliche Motivation für Impfwillige schaffen. Es geht um Anreize ‚sich impfen zu lassen‘ – egal um welchen Stich es sich handelt. Es geht aber auch um ein großes Danke an alle, die sich bereits haben impfen oder boostern lassen. Sie alle können an der Impflotterie teilnehmen. Mit dieser Initiative wollen wir gerade jetzt möglichst viele Menschen erreichen, sie zum Impfen zusätzlich motivieren.'“

Anmerkung ethos.at: Was der ORF „freiwillig“ macht, dazu will er sich per Gesetz nicht verpflichten lassen. Das – gleichzeitig mit der Impfpflicht – beschlossene Impflotterie-Gesetz (eine Erfindung der SPÖ) wollte der ORF nicht exekutieren und wurde daher – so wie die Impfpflicht – von der Regierung, ohne weitere Beratung im Parlament, einfach gecancelt. Cancel Culture einmal anders.

23.11.2021 Deutschland plädiert für die freiwillige Impfpflcht. Friedrich Merz bei Lanz: „Ich bin dafür, dass wir eine Impfpflicht faktisch durchsetzen. So, und faktisch durchsetzen heißt: 2G, ganz konsequent 2G.“ Quelle: horizont auf X.com –> Niemals vergessen!

27.11.2021 – „Ethiker plädiert für Impfpflicht mit harten Strafen„, berichtet Welt.de. Der „Ethiker“ heißt Nikolaus Knoepffler und ist laut wikipedia „deutscher Philosoph und Theologe. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Ethik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena[1] sowie Präsident des Global Applied Ethics Institute“.

20.12.2021 – Impfkampagne der Handelsketten. DerStandard.at berichtet: „Mit Slogans wie „Das Leben ist schön. Und geimpft noch schöner“ (Bipa) oder „Impfen ist in“ (Spar) starten österreichische Unternehmen eine neue Impfkampagne unter dem Motto „Wenn alle mitmachen, kann man alles verändern“. Unter Federführung der Österreichischen Wirtschaftskammer, dem Handelsverband* und der Werbeagentur Jung von Matt/Donau beteiligen sich ab Dienstag 80 Firmen, um mit eigens kreierten Werbesprüchen und dem Hashtag #ZusammenGegenCorona für die Corona-Impfung zu trommeln. Geht es nach den Initiatoren, dann sollen es in den kommenden Wochen noch viel mehr werden.“ Und alle haben mit gemacht: Billa, Spar, Anker, MPreis, Bipa, Hofer, Metro, kik, Libro, Unimarkt – um nur die Handelsketten zu nennen. Billa hat ab August 2021 sogar in manchen Filialen „Impfungen bei der Supermarkt-Kassa“ angeboten.

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Wenn Forschung zur Gefahr wird

GGI screen

2. März 2023 – Pressemitteilung der GGI-Initiative – In den letzten drei Jahren wurde hinsichtlich der Herkunft des Coronavirus hauptsächlich von einem sogenannten „zoonotischem spillover“ gesprochen, das heißt einer Übertragung des Virus durch ein Tier auf den Menschen. Abweichende Meinungen und Forschungen wurden wenig bis gar nicht publiziert – oftmals aktiv unterdrückt und zensiert. Die Annahme, dass das Virus aus einem Labor stammen könnte, galt als Verschwörungstheorie.

Aber der Wind hat sich gedreht. Es sprechen zu viele Fakten dafür. Das FBI und das U.S. Energy Department gehen von einem künstlichen Ursprung aus, einem sogenannten „lab leak“ (Labor-Unfall), wonach ein ganz oder teilweise künstlich erschaffenes Virus im Labor einen Mitarbeiter infiziert habe, welcher das Virus danach nach außen getragen habe. Tatsächlich passieren solche lab leaks häufiger als man denkt.

Warum Viren künstlich verändern

Im Labor künstlich Viren zu erzeugen bzw. vorhandene so zu verändern, dass ihre Freisetzung enorme Gefahren birgt, ist ein risikoreicher Zweig der Wissenschaft. Diese Gain-of-function-Forschung (GoF) ist seit Jahrzehnten Realität und wird in vielen Ländern betrieben. Wissenschaftler statten dabei einen Virus mit neuen Fähigkeiten aus. Das kann eine ganz harmlose Eigenschaft sein, wie etwa, dass man Viren fluoreszierend macht, um ihre Ansammlungen besser beobachten zu können. Oder aber, dass man die Übertragbarkeit und Ausbreitung von Krankheitserregern bewusst erhöht, um mehr Verständnis für deren Interaktion mit menschlichen Wirten zu erlangen. Der Grund für solche Forschung ist, dass man das Verhalten von bestimmten Viren bereits im Vorhinein besser verstehen will, um zum Beispiel schon präventiv einen Impfstoff entwickeln zu können. Auch in Wuhan wurde GoF-Forschung an Corona-Viren durchgeführt.

Die Indizien für einen Laborunfall häufen sich

Wie erklärt sich die erstaunlich gute Ankoppelung der SARS-CoV-2 Viren an menschliche Zellrezeptoren? Ermöglicht wird dies durch spezielle Zellrezeptor-Bindungsdomänen verbunden mit einer speziellen Spaltstelle, der sogenannten Furin-Spaltstelle (furin cleavage site, FCS) im Spike Protein. Deren genetische Grundlage ist in eine Gen-Sequenz eingebettet, die in der Natur bei Verwandten von Sars-Cov-2 nicht bekannt, aber als Patent in der BLAST Sequenz-Datenbank einsehbar ist.

„Die Zoonose-Theorie als mögliche Erklärung für die Pandemie besitzt in dieser Frage noch keine fundierte wissenschaftliche Grundlage“, sagt der Hamburger Physiker und Nanotechnologe Prof. Roland Wiesendanger. Auch die Forscher Valentin Bruttel, Alex Washburne und Antonius VanDongen fordern im Rahmen ihrer Untersuchungen öffentliche Diskussionen über die risikoreiche Forschung in den Gain-of-function-Laboren.

Zu den Kritikern des lab leak gehören zuvorderst Francis Collins, Anthony Fauci und Peter Daszak. Die ersten beiden haben mehrere Millionen US-Dollar Forschungsgeld für Gain-of-function Unternehmungen gewährt. Daszak hat über sein Unternehmen EcoHealth Alliance mit dem Wuhan Institute of Virology kooperiert. Der Kontakt ist Ende 2019 abgerissen, Berichte über die konkrete Anwendung der Gelder sind äußerst mangelhaft und intransparent. Die genannten Proponenten des natürlichen Ursprungs sind auch die, die große Verantwortung zu tragen hätten, sollte sich der lab leak endgültig bewahrheiten.

Alles hat seinen Preis: Nutzen versus Risiko

Aufgrund kritischer Stimmen zur GoF-Forschung wurden in Deutschland und den USA strenge Regulierungen eingeführt, wie etwa ein detailliertes Antragsverfahren. Teilweise wanderte daraufhin dieser Forschungszweig samt den dafür eingesetzten Geldern nach China ab. Trotz hoher Sicherheitsstandards kommt es immer wieder zu Labor-Unfällen. Die ethischen Aspekte und Risiken der GoF-Forschung müssen öffentlich breit diskutiert werden. Eine Nutzen-Risiko-Abwägung der künstlichen Virenveränderungen ist unerlässlich.

„Es muss eine Notbremse her“, meint Madeleine Petrovic, „Forschung, die immer mehr von Konzernen mit starken, wirtschaftlichen Eigeninteressen abhängt, hat sich schon lange der Kontrolle durch die Allgemeinheit und Politik entzogen. Aber wenn was passiert, dann wird vertuscht, verschleiert und das Risiko auf die Bevölkerung abgewälzt.“

Wissenschaft lebt von Skepsis und offenem Diskurs. Kritische Fragen müssen gehört werden. Forschungsergebnisse, die vom gängigen Narrativ abweichen, dürfen nicht von Vornherein diskreditiert werden, sondern gehören ernsthaft diskutiert, überprüft und implementiert. Wissenschaft sagt uns, was wir bereits wissen und erzählt uns noch viel mehr, was wir noch nicht wissen und was wir noch gemeinsam erforschen und verbessern müssen.

Weitere Pressemitteilungen der GG-Initiative zur großen Aufarbeitung der Corona-Krise.

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Geschichte einer starken Frau als Musical

Screen Missio

„Pauline – Mut verändert die Welt“ – Premiere am 15. April 2023

(pts/08.03.2023 Presseinformation) – Am 15. April 2023 feiert ein neues Familienmusical, „Pauline – Mut verändert die Welt“, seine Uraufführung (Autorin und Komponistin: Birgit Minichmayr) und geht danach österreichweit auf Tour. „Pauline – Mut verändert die Welt“ setzt sich mit der bewegenden Lebensgeschichte von Pauline Marie Jaricot (1799-1862) auseinander. Die junge Pauline verließ entgegen vielen Widerständen ihr reiches Familienumfeld, um den Ärmsten der Welt zu helfen. Jaricot wurde zur Gründerin einer weltweiten Bewegung, aus der die Päpstlichen Missionswerke („Missio“) entstanden sind. Sie wurde 2022 selig gesprochen. Die Uraufführung des Musicals findet am 15. April 2023 im Stadtsaal Vöcklabruck statt. Bis Oktober 2023 folgen Aufführungen in Bad Hall, Graz, Innsbruck, Lauterach, Gmunden, Salzburg, Steyr, Braunau am Inn, Klagenfurt, Wels, Eisenstadt, Altmünster, Wien und Grafenegg. Tickets unter: www.pauline-musical.org

Neben „Jesus Christ Superstar“ (31.3. bis 10.4.2023, Raimund Theater, Wien) wird das Kulturjahr 2023 damit um ein zweites Musical bereichert, das sich auf moderne und unterhaltsame Art mit Religion und deren Wirken in der Gesellschaft auseinandersetzt. Raffinierte Bühnentechnik, ergreifende Melodien und mitreißende Choreografien sorgen für ein Musical-Erlebnis für die ganze Familie.

Ein Musikerlebnis für die ganze Familie

Das Familienmusical „Pauline – Mut verändert die Welt“ von Musical- und Kinderbuchautorin Birgit Minichmayr bringt Jaricots Lebensgeschichte erstmals auf die Musical-Bühnen. Zusätzlich zu den Aufführungen in ganz Österreich sind auch Gastauftritte in Süddeutschland vorgesehen. Nach bereits erfolgten öffentlichen Castings geht die Produktion des Musical-Events gemeinsam mit jungen Talenten von „KISI – God’s Singing Kids“ ab April 2023 an den Start.

Autorin und Komponistin Birgit Minichmayr: „Unsere Spezialität sind Musicals auf hohem Niveau mit talentierten jungen Darstellern, die von unserer Regisseurin Patricia Nessy gleichsam auf dem Weg ausgebildet werden. Mit fast 50 Akteuren auf der Bühne im Alter von vier bis 26 Jahren ist ein faszinierendes Werk entstanden, das Unterhaltung für die ganze Familie bietet. Das Publikum erwartet ein bunter Abend mit vielen Emotionen, aufwändigen Requisiten und mitreißenden Choreografien. Das Familienmusical ist die authentische Lebensgeschichte einer mutigen jungen Frau, die bis heute die Welt verändert.“

Zum Weltfrauentag 2023 startet nun der österreichweite Vorverkauf für das Musical, das an eine starke Frau der letzten 200 Jahre erinnert. Die Tournee richtet sich neben Musicalfans, besonders an Familien mit Kindern, Schulen, Frauen- und Jugendorganisationen. Mithilfe der Musicaltour wird die Bildungsarbeit und Armutsbekämpfung von „Missio“ im Globalen Süden unterstützt. (Spendenkonto Missio – Päpstliche Missionswerke IBAN: AT96 6000 0000 0701 5500, BIC: BAWAATWW) Der Kartenvorverkauf wird über Oeticket abgewickelt. Tickets sind ab 10 Euro und Gruppenvergünstigungen ab 20 Personen unter www.pauline-musical.org erhältlich.

Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner: „Wir freuen uns sehr, dass mit dem Musical ‚Pauline‘, die spannende Lebensgeschichte der Missio-Gründerin Pauline Marie Jaricot auf unterhaltsame Weise einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Ich danke schon jetzt allen an der Produktion beteiligten Menschen – und ganz besonders den Kindern. Durch ihr tolles Engagement werden sie vielen Menschen Freude bringen und zugleich die Ärmsten der Armen unterstützen.“

Historischer Hintergrund mit aktueller Relevanz

Basierend auf einer wahren Lebensgeschichte wurde das Wirken der „Weltveränderin“ Pauline Marie Jaricot, die seit 200 Jahren Jung und Alt mit ihrem mutigen Handeln begeistert, musikalisch auf die Bühne gebracht. Als jüngste Tochter einer reichen Seidenfabrikantenfamilie wächst die hübsche Pauline im 19. Jahrhundert in Frankreich, in Lyons feiner Gesellschaft auf. Sie steht als „Promi-Tochter“ im Mittelpunkt rauschender Feste bis zu dem Tage, an dem sie eine Predigt über Eitelkeit des Lebens des Priesters Abbé Würtz hört. Paulines Leben steht schlagartig auf dem Kopf, sie bricht mit allen Regeln der feinen Gesellschaft, verkauft ihren Besitz und verschenkt alles den Ärmsten der Armen. Ihr Mut und Organisationsgeschick wird von vielen Menschen bewundert, jedoch zeigen sich die Schattenseiten des schnellen Erfolgs, als Spötter und Betrüger sie entmutigen wollen. Pauline bleibt standhaft, beweist Stärke und geht als Gründerin der heutigen Päpstlichen Missionswerke („Missio“, Pontificia Opera Missionaria), in die Geschichtsbücher ein. Dank ihres festen Entschlusses, den Ärmsten der Armen zur Seite zu stehen, werden bis zum heutigen Tag Schulen, Krankenhäuser und Kirchen in Afrika, Südamerika und Asien gebaut. Weltweit folgen Menschen Paulines Beispiel und setzen sich für diejenigen ein, deren Stimme überhört wird.

Über KISI: Gemeinsam mit Kindern die Freude am christlichen Glauben entdecken: mit dieser Intention gründeten die Pastoralassistenten Hannes und Birgit Minichmayr 1993 den heutigen „KISI“-Verein. Von Beginn an erfolgreich bringen sie meist biblische Familienmusicals und froh machende Liederkonzerte auf die Bühne. 2016 macht eine großzügige Spende es möglich, dass KISI sein Zuhause in einen beeindruckenden Vierkanthof in Altmünster am Traunsee verlegt und die Arbeit auf ein ganz neues Niveau hebt. Dort werden die aufwendigen Musicalaufführungen auf die Beine gestellt, begeistert geprobt und auf eine professionelle Ebene gebracht. Junge Menschen aus verschiedenen Nationen übernehmen dabei wichtige Aufgaben und haben somit die Möglichkeit, ihre Talente zu entdecken und einzubringen.

Über Missio: Die Päpstlichen Missionswerke („Missio“) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der zehn größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche in den ärmsten Ländern der Welt. Wir setzen das Credo des Papstes konkret um. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Kranken. Die Gründerin der Päpstlichen Missionswerke, die selige Pauline Marie Jaricot, hat den Päpstlichen Missionswerken zwei Werkzeuge in die Hand gegeben, um die Welt zu verändern: Gebet und Spende. Seit beinahe 100 Jahren lebt Missio dieses Charisma konkret – durch Hilfsprojekte, Gebetsinitiativen, Kampagnen, missionarische Aktionen und vieles mehr.

Rückfragen: Päpstliche Missionswerke in Österreich – Missio, Michael Lastric, E: presse@missio.at, T: +43 1 5137722 80

The Skills Group, Jürgen H. Gangoly, E: gangoly@skills.at, T: +43 1 505 26 25 13

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Energiewende oder Energielüge?

Energielüge Cover

In KW 12 ab 20. März 2023 setzt ethos.at einen Energieschwerpunkt! Eines vorweg: es gibt keine Tabus! ethos.at wird die bestehenden Theorien, Dogmen und Ideologien gründlich untersuchen!

20. März 2023 – „Warum das Klimaziel eine Illusion ist und wie wir die Wende trotzdem meistern“ – das ist der Untertitel des Buches „Die Energielüge“ von Bernd Spatzenegger. Der Autor ist in ganz Europa als Projektmanager und Berater für Energie-Infrastruktur tätig. ethos.at bringt die erste Rezension!

Das Buch erscheint am 23.3.23, Buchpräsentationen auf der E-XPO 5020 in Salzburg am 25.3.23 um 10:00 und bei Thalia Wien Mitte am 30.3.23 um 19:00

8. März 2023 – Leonore Gewessler zwitschert am 2.3.23: „Die #Energiewende hat oberste Priorität – und wir müssen sie so schnell wie möglich umsetzen. Mit dem Beschluss des #UVP-Gesetzes im Nationalrat zünden wir den #ErneuerbarenTurbo in Österreich & beschleunigen die #Energiewende. (1/3)

Gewessler Energiewende

Künftig werden wir mit guten, aber effizienten Verfahren dafür sorgen, dass unsere #Windparks und #Pumpspeicherkraftwerke schnell gebaut werden können. Außerdem bringt die #Umweltverträglichkeitsprüfung in Zukunft eine Überholspur für #Energiewende-Projekte. #UVP (2/3)

Und auch der #Bodenschutz wird endlich Ernst genommen. Jedes neue Projekt braucht ein #Bodenschutzkonzept, indem nachgewiesen wird, dass dies möglichst bodenschützend geplant wurde. #UVP (3/3)“

Die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie hat große Pläne! Werden sie halten, oder sind sie – so wie jede Planwirtschaft – zum Scheitern verurteilt?

23. April 2023 „Das Bundeskabinett verabschiedete am 19. April den Entwurf eines Gebäudeenergiegesetzes. Die Bundesregierung setzt damit ihre Verbotspolitik fort. Nach dem Verbot von neuen Öl- und Gasheizungen ab 2024 ist künftig der nächste natürliche Brennstoff an der Reihe. So sollen Biomasseheizungen in Neubauten, also auf Basis von Holz in Form von Pellets, Hackschnitzeln und Scheitholz verboten werden. Der Zweck ist die Erfüllung des 65-Prozent-Zieles von erneuerbaren Energien im Heizungsbereich. Obwohl die Bioenergie heute bereits rund 84 Prozent der erneuerbaren Wärme bereitstellt und damit die Vorgabe erfüllt, hält das Kabinett an der Entscheidung fest,“ berichtet Epoch Times. Siehe auch „Die Pelletstory Deutschlands / Energiewende Deutschland: Pellets quo vadis“ aus dem unveröffentlichten Buch PELLETS.

25. Juli 2023 – Heute regnet es wieder mal in der Steiermark. Wie schon den ganzen Sommer hindurch. Doch irgendwo ist es seit Anfang Juli heiß, natürlich auch in Österreich. So vergeht kein Tag ohne Klimakatastrophen-News. Wenns sonst nix gibt, muss eine „Schnellanalyse“ her, um einmal mehr die Klimaideologie zu propagieren. Siehe ORF.at „Die heftigen Hitzewellen in Europa, den USA und China wären ohne den menschengemachten Klimawandel praktisch unmöglich. Das geht aus einer neuen Schnellanalyse des Forschungsnetzwerks World Weather Attribution (WWA) hervor. Die globale Erwärmung habe etwa die Hitzewelle in China mindestens 50-mal wahrscheinlicher gemacht. Insgesamt sind Hitzewellen heißer, länger und häufiger.“

Zur Lektüre empfohlen:

Bill Gates: Wie wir die Klimakatastrophe verhindern

Werner Kirstein: Klimawandel. Realität, Irrtum oder Lüge?

Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen

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Ungarisch-österreichisches Bündnis für Neutralität

SeBö Neutralität

24. Februar 2023 – Politische und gesellschaftliche Organisationen in Ungarn und Österreich haben sich zusammengetan, um die österreichische Neutralität zu verteidigen und die ungarische Neutralität durchzusetzen und erklären zur selben Zeit in Wien und Budapest:

Das Ungarische Friedensforum und das österreichische Soziale Bündnis für Frieden und Neutralität haben diese Entscheidung getroffen, weil die westlichen Mächte gemeinsam mit den anti-russischen Kräften in Österreich und in Ungarn ihre jeweiligen Länder gegen Russland positionieren und sie in die Auseinandersetzung hineinziehen wollen. In Österreich wurde zum politischen Angriff auf die Neutralität geblasen und eine Änderung des diesbezüglichen Verfassungsgesetzes verlangt, in Ungarn werden Bemühungen für die Neutralität als „Verrat am Westen“ dargestellt. Diese Kräfte möchten uns davon überzeugen, dass es keinen blockfreien dritten Weg gibt. Aber es gibt einen solchen! Daher rufen wir die Menschen in Ungarn und Österreich dazu auf, auf dem Frieden zu bestehen und für die Souveränität und Selbstbestimmung sowohl von Österreich als auch von Ungarn einzutreten und die Neutralität ihrer Länder zu verlangen.

Die führenden Kräfte innerhalb der NATO sind von der Meinung besessen, dass sie Russland besiegen könnten, indem sie den Konflikt in der Ukraine eskalieren und diejenigen hineinziehen, die sich raushalten möchten. Sie liefern Angriffswaffen an die Ukraine und hegen Pläne, eine „zweite Front“ zu eröffnen. Immer öfter ist zu hören, dass Russland besetzt und aufgelöst werden muss. Auf Österreich wird Druck ausgeübt, sich von seiner Neutralität zu verabschieden und sich in die Reihen der Kriegsbefürworter einzuordnen. Sie möchten Ungarn, als ihren NATO-Verbündeten, dazu zwingen, die Waffen gegen Russland zu richten und Teil ihrer Eroberungspläne zu werden. Es ist bezeichnend für den moralischen Zustand des westlichen Bündnissystems, dass es Russland eher unterwerfen möchte als sein Recht auf eine sichere Existenz anzuerkennen. Wir lehnen den NATO-Frieden ab, der eine Pax Americana ist, weil wir eine Aussöhnung zwischen Ost und West und Frieden wollen. Wir glauben an den Grundsatz der Unteilbarkeit von Sicherheit. Niemand hat das Recht seine eigene Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer zu behaupten, wie dies gerade die NATO mit ihrer Ostexpansion betreibt.

Wir sind davon überzeugt, dass der Schlüssel zu einer friedlichen Lösung in der Gewährleistung der legitimen Sicherheitsinteressen Russlands liegt. Wenn wir wollen, dass Russland unsere Sicherheit gewährleistet, müssen wir seine anerkennen. Wir verlangen (die Einhaltung der) Neutralität, aktive Neutralitätspolitik für den Frieden anstatt der Kriegspolitik der Mächte des Westens.

Wir setzen uns dafür ein, dass die Konfrontation ersetzt wird durch eine Ordnung der friedlichen Zusammenarbeit, die auf gegenseitigem Respekt, gleichen Rechten und der Wahrung der Interessen des jeweils Anderen basiert.

Daher gehen das Ungarische Friedensforum und das Österreichische Bündnis für Frieden und Neutralität eine politische Zusammenarbeit zum Wohle unserer beiden Völker und Europas ein. Unser Zusammenschluss steht allen Menschen und Organisationen offen, die diese Anliegen teilen.

Status 3.2.23: 648 Unterzeichner – Hier gehts zum AUFRUF

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