2024.01.19 Die gestohlene Normalität

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Buchpräsentation

Am Freitag, dem 19. Jänner 2024, stellen Gerald Hauser und Hannes Strasser ihr Buch

"Die gestohlene Normalität"

gemeinsam mit FPÖ-Chef Herbert Kickl der Öffentlichkeit vor.

Frank Frei Normalität Buch

Mit "Raus aus dem Corona-Chaos" und "Und die Schwurbler hatten doch recht" haben der FPÖ-Politiker Gerald Hauser und der Facharzt Hannes Strasser internationale Bestseller gelandet. Jetzt ist ihr neues Buch Die Gestohlene Normalität – WHO-Diktatur stoppen & Gesundheitssystem retten erschienen.

 

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!an Werner Reichel

Verlag Frank&Frei - K9 Media Medienberatungs- und Betriebs GmbH

 


 

19. Jänner 2024 (Presssemitteilung FPÖ.at)

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerald Hauser und Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser präsentierten heute, Freitag, in Wien ihr neues Buch „Die gestohlene Normalität. WHO-Diktatur stoppen & Gesundheitssystem retten“. In seinen einleitenden Worten würdigte FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl die beiden Autoren als „Männer der ersten Stunde im Widerstand gegen eine völlig evidenzlose Corona-Maßnahmenpolitik der Regierung“, die auch Seite an Seite mit der Bevölkerung auf der Straße dagegen protestiert hätten. „Wie schon bei ihren beiden Büchern zuvor, die Bestseller waren, ist die Gesundheit auch das Thema ihres dritten Werks, vor allem die geplanten Anschläge auf unsere Gesundheit in Form der Gefahr für die individuellen Rechte, selbst über seinen Körper bestimmen zu können und der drohenden Anschläge auf unsere nationale Souveränität. Diese Bedrohungen sind tatsächlich akut“, fasste Kickl das Thema des Buches kurz zusammen. Diese „doppelte Gefahr für unsere Gesundheit“ gehe ausgerechnet von der WHO aus, die auch schon bei der sogenannten Corona-Pandemie eine „unrühmliche Rolle“ gespielt habe und bei der es sich um „keine neutrale Organisation selbstloser Wohltäter“ handle, sondern „um ein Instrument einiger weniger mächtiger Geldgeber zur Durchsetzung ihrer machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen.

WHO als Machtinstrument eine kleinen Clique

Die WHO habe nicht aus Corona gelernt und versuche nun, noch mehr Macht an sich zu reißen. „Dabei versucht man, gar keine Diskussionen aufkommen zu lassen, sondern zielt darauf ab, dass ein kleiner Kreis von Mächtigen möglichst unbemerkt möglichst viele Instrumente unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes bedienen kann. Das ist der Kern des Pandemievertrags und der Änderung der internationalen Gesundheitsvorschriften – eine Art Zangenangriff auf unsere Souveränität und Selbstbestimmung“, so Kickl. Die Freiheitlichen wollen daher die Bundesverfassung zu einer „Festung“ gegen derartige Übergriffe übernationaler Organisationen, die demokratisch nicht legitimiert seien, ausbauen. „Schon im Mai des Vorjahres haben wir im Nationalrat daher einen Antrag zur Stärkung unseres Souveränitätsrechts eingebracht. Dieser soll nichts anderes als eine Rückkoppelung bei allen derartigen Entscheidungen an den Souverän schaffen – und das ist laut Verfassung das Volk. Das lehnen alle anderen Parteien ab, weil die Einheitspartei sich an eben diese übernationalen Organisationen ankoppelt“, führte der FPÖ-Bundesparteiobmann weiter aus und kündigte an: „Mit einer FPÖ-geführten Bundesregierung und einem freiheitlichen Volkskanzler wird es keine Ratifizierung dieses Pandemievertrags und ein Veto gegen diese Änderung der internationalen Gesundheitsvorschriften geben!“

Nein zu chinesischem Sozialkredit-System in Österreich

Für den Nationalratsabgeordneten Hauser ist die FPÖ die einzige Partei, die sich die gewohnte Normalität nicht nehmen lassen werde, sondern diese zurückwolle: „Wir wollen in Österreich nicht das chinesische Sozialkredit-System – den gläsernen Menschen – implementiert wissen. Mit einem Punktesystem wird nämlich in China das von der Regierung erwünschte Verhalten belohnt und das unerwünschte bestraft.“ Hauser nannte als Beispiele etwa den CO2-Ausstoß, die Konsumgewohnheiten oder „wie präsentiert sich der Bürger im Internet“, in China werde der Mensch „absolut überwacht“: „Um einen solchen großen Umbruch verhindern zu können, müssen wir die WHO-Angriffe auf unsere Souveränität verhindern!“ Diese Angriffe seien, so der Abgeordnete, der Pandemievertrag bis hin zu möglichen Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften.

WHO-Generaldirektor greift in nationale Souveränitätsrechte ein

„Es muss verhindert werden, dass der WHO-Generaldirektor einen internationalen Gesundheitsnotstand ausrufen kann. Die beabsichtigen Neuformulierungen der Artikel 12 und 13A der internationalen Gesundheitsvorschriften sehen nämlich vor, dass der WHO und in dem Fall explizit deren Generaldirektor umfassende Machtbefugnisse zum Eingriff in nationale Souveränitätsrechte eingeräumt werden sollen – das ist sehr bedenklich. So wird mit Vorgaben festgehalten, wie auf eine Pandemie zu reagieren ist, und die nationalen Parlamente müssen sich daran auch halten“, erklärte Hauser. „Zum einen wird hier der WHO-Generaldirektor dazu ermächtigt, einseitig einen Gesundheitsnotstand von ,internationalem Belang´ in einem Vertragsstaat auszurufen, und zum anderen sollen in diesem auch noch Maßnahmen wie zum Beispiel eine Impfpflicht durchgesetzt werden. Die WHO-Mitgliedsstaaten verpflichten sich also, den Anordnungen der WHO zu folgen, und das wollen wir verhindern. Der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch spricht in der Öffentlichkeit immer nur vom Pandemievertrag, nicht aber von diesen Änderungen bei den internationalen Gesundheitsvorschriften – das verschweigt er wohlweislich“, betonte der freiheitliche Abgeordnete.

Nationale Parlamente werden völlig übergangen

Der in Vorbereitung stehende Pandemievertrag werde mit einer Zweidrittel-Mehrheit von der Generalversammlung beschlossen und dann auch von den nationalen Parlamenten abgesegnet. „Die Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften werden aber mit einfacher Mehrheit beschlossen und nur verlautbart. Sie sind somit internationales Recht, und die Zustimmung des Parlaments ist nicht erforderlich“, erklärte Hauser.

Vorbereitung zur Einführung des "gläsernen Menschen"

„Im Parlament wurde im Juli 2023 auf Antrag der Neos mit Unterstützung von ÖVP, SPÖ und Grünen, aber gegen die Stimmen der FPÖ, beschlossen, dass die vorhandenen gesetzlichen Grundlagen für die Erhebung, Sammlung und Nutzung von Gesundheitsdaten zu analysieren und ein Umsetzungsplan zu erstellen ist, um so auf die Einführung des EHDS vorbereitet zu sein. Mit diesem Beschluss der 'Einheitspartei' wurde vollzogen, dass alle Gesundheitsdaten, auch die von Kindern und Jugendlichen, gesammelt und analysiert und an das europäische Datensystem, den EHDS, weitergeleitet werden. In Wahrheit wird damit der 'gläserne Mensch' vorbereitet und uns die gewohnte alte Normalität gestohlen - und das wollen wir verhindern“, so Hauser. „Schon im Jahre 2020 war klar, dass COVID-19 bei Weitem nicht so eine gesundheitsgefährdende Krankheit war, wie anfangs behauptet wurde. Diese falsche Grundbehauptung führte aber in der Folge zu einer Reihe von falschen Maßnahmen wie zur Maskenpflicht, zu den 'Lockdowns' oder zur Zwangsimpfung“, erklärte Mediziner Strasser.

Vertrag billigt Pfizer Schuldbefreiung bei Impfschäden zu

„Im Vertrag zwischen Pfizer, der EU-Kommission und den 27 EU-Mitgliedsstaaten, unterschrieben am 30. November 2020, verpflichteten sich die Staaten zur Übernahme folgender Folgeschäden der Impfung: Geschäftsunterbrechungen, wirtschaftliche Schäden, psychische Schäden, Krankheiten, Behinderung und Tod durch die Impfung. Die EU-Mitgliedsstaaten akzeptierten und unterzeichneten außerdem sogar, dass die Langzeitfolgen und die Wirksamkeit der Impfung unbekannt sind und dass Nebenwirkungen auftreten können, die zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt waren“, so Strasser.

Corona-Impfung größter Menschenversuch der Geschichte

„Mit der Einführung der Covid-Impfung ab Dezember 2020 bis hin zur Impfpflicht und Impfungen von Kindern und Schwangeren startete der größte Menschenversuch der Geschichte. Denn allen Verantwortlichen war klar, dass der Impfstoff völlig unzureichend getestet war und die Geimpften – gesunde Menschen - quasi als 'Versuchskaninchen' dienten. Dazu kam noch, dass die Impfungen mit DNA verunreinigt wurden – mit unabsehbaren Folgen für das Erbgut der Geimpften“, betonte Strasser. Es sei völlig unklar, wie die Langzeitfolgen der Impfkampagne aussehen würden.

Covid-Geldverschwendung belastet andere Medizin-Bereiche

„Klar ist aber, dass es massive Nebenwirkungen gegeben hat und noch gibt, und dass seit 2021 eine deutliche Übersterblichkeit zu beobachten ist. So haben sich beispielsweise in der Schweiz die Krebserkrankungen verdoppelt. Auch ist längst bestätigt, dass Geimpfte häufiger an COVID-19 erkranken. Deshalb werden wir Jahr für Jahr COVID-19-Wellen erleben, und mit jeder Impfkampagne werden diese weiter verstärkt“, sagte Strasser. „Für die falschen Corona-Maßnahmen wurden Unsummen an Geld verschwendet. Geld, das jetzt an allen Ecken und Enden im Gesundheitssystem fehlt. Die Corona-Maßnahmen haben den Personalmangel im Gesundheitssystem massiv verschärft, wie sogar das Weltwirtschaftsforum (WEF) zugeben musste – daher erleben wir leider den Kollaps des Gesundheitssystems“, so Strasser.

 


 

ORF.at (19.1.24) Der Österreihische RegierungsFunk weiß es natürlich besser:

"Buch stellt wissenschaftliche Erkenntnisse infrage [...] Geimpfte würden häufiger an Covid und auch an Krebs erkranken, so der Arzt Hannes Strasser." Statt Fakten zu bringen, die diese Aussage widerlegen könnten, enthüllt der ORF: "Er war regelmäßig Teil der Demonstrationen gegen die CoV-Maßnahmen."

Und: "21 Mio. Impfungen, 340 Impfschäden anerkannt. Strassers Thesen stehen im Widerspruch zum aktuellen Stand der Forschung. Alle zugelassenen CoV-Impfstoffe wurden umfassend überprüft und danach weiter überwacht. Die in Österreich dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) gemeldeten Impfreaktionen und Nebenwirkungen waren überwiegend mild. [...] Bei rund 21 Millionen verabreichten CoV-Impfungen in Österreich wurden bis Ende des Vorjahres über das Impfschadengesetz 340 Anträge zuerkannt und mehr als doppelt so viele abgelehnt, hatte eine APA-Anfrage beim Gesundheitsministerium diese Woche ergeben."

"CoV-Impfstoffe wurden umfassend überprüft und danach weiter überwacht." Wer nur oberflächlich die Einführung der Impfstoffe (statt jahrelanger klinischer Studien "Teleskopverfahren" in wenigen Monaten), die Kontrolle der Impfstoffe (wann, von welchen unabhängigen Instituten??), die Aufklärung der Impfwilligen (30 Sekunden vor dem Stich?) kann diesen Satz als glatte Lüge entlarven. Dazu kommt das Fehlen einer systematischen Untersuchung aller "Freiwilligen", denn der Rollout ab 2021 war in Wahrheit eine präklinische Studie, die nach bisherigen Standards nur mit Freiwilligen und nur unter

Abgesehen von der skurrilen Formulierung 340 Anträge wurden "zuerkannt", verschweigt der Bericht, dass über 1.000 Verfahren noch offen sind. Aber die entscheidende Frage wurde natürlich gar nicht gestellt: Wie viele impfschäden wurden nicht gemeldet und warum nicht!?

Heute.at hechelt hinterher: "Eine Buchpräsentation im Kreise der FPÖ wurde am Freitag zur Show für Verschwörungstheorien und Rundumschläge gegen so gut wie alles und jeden. Eigentlich hätte am Freitag bei einem Pressegespräch das Buch "Die gestohlene Normalität - WHO-Diktatur stoppen und Gesundheitssystem retten" im Mittelpunkt stehen sollen – dies tat dann aber FPÖ-Chef Herbert Kickl mit Aussagen, die fassungslos machten. Der seit Wochen immer radikaler auftretende Freiheitliche holte zum Rundumschlag gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO), eine von ihm attestierte "Einheitspartei" aus allen Parteien exklusive der FPÖ und den Medien aus. Und die Theorien klangen absurd wie nie. So gehe es der WHO mit ihrem "Pandemievertrag" darum, einen "neuen Menschen umsetzen zu wollen", wird Kickl vom ORF zitiert."