Tractatus arte philosophicus

Wiesenthal tractatus 1 u 2

Von Eva Maria Wiesenthal, 2024

2 Photos, 70x55 cm

Tractatus arte philosophicus

.) Die Welt ist alles, was der Fall sein könnte, was der Fall werden kann.

.) Die Welt ist die Gesamtheit der Möglichkeiten.

.) Die Welt ist durch die Möglichkeiten bestimmt, die uns zufallen, die wir entdecken, deren es unendlich viele gibt. Aus der Unzahl von Möglichkeiten schaffen wir durch unsere Träume, unsere Ideen, unsere Vorstellungen, unsere Gefühle und Gedanken daran mit, was der Fall wird oder nicht der Fall wird.

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Kunst trifft Natur: Saliera im Wald

Saliera im Wald

Nachbildung von Cellinis „Saliera“ aus Salz als „Ostergeschenk“ für Wildtiere

28. März 2024 (Presseinformation der Österreichischen Bundesforste) Ein Ostergeschenk der besonderen Art erwartet dieser Tage die Wildtiere im Ausseerland: Die „Saliera“, das weltbekannte Kunstwerk des italienischen Bildhauers Benvenuto Cellini, kehrt in die Natur zurück. Einst wurde sie nach dem wohl spektakulärsten Kunstraub der österreichischen Geschichte in einem Waldstück wiedergefunden. Jetzt steht sie im Fokus eines Kunstprojekts der Ausstellung „Into the Woods“ zum Ökosystem Wald des KunstHausWien im Rahmen der Klima Biennale Wien. Dafür fertigte das rumänische Künstler-Duo Anca Benera und Arnold Estefán in aufwändiger, sechsmonatiger Arbeit eine Replik der „Saliera“ aus Salz an. In Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) wurde das Kunstwerk aus Salz in einem Wald im steirischen Salzkammergut platziert, um dort die Kräfte der Natur – wie etwa Witterungseinflüsse und Wildtiere – darauf wirken zu lassen. Für das Projekt mit dem Titel „Unworlding“ ließen sich die Künstler von alten Schöpfungsmythen inspirieren. Es soll Kunst und Natur auf neuartige Weise miteinander verbinden und die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Wald darstellen. Das Salz für das Kunstwerk stammt aus dem Salzbergwerk Altaussee.

Kunstprojekt und die Bedeutung des Waldes

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bauernladen.at fördert Nachhaltigkeit

bauernladen Gutschein

27. März 2024 – (Pressemitteilung von bauernladen.at via pressetext.com) - Die Plattform bauernladen.at umfasst über 17.000 Produkte aus kulinarischen und handwerklichen Spezialitäten aus Österreichs Regionen und ist zu einem Vorreiter für nachhaltige Wirtschaftspraktiken geworden. Dies wird durch die Zusammenarbeit mit mehr als 750 österreichischen Kleinbetrieben deutlich, die sorgsam und regional befruchtend wirtschaften und ihre Produkte und Dienstleistungen über bauernladen.at anbieten. Ein zentraler Beitrag zur Förderung nachhaltigen Konsums ist der bauernladen.at Gutschein, der bei über 750 Partnerbetrieben eingelöst werden kann. Seit der Gründung vor sechs Jahren hat bauernladen.at einen beachtlichen Umsatz von mehr als 25 Millionen Euro für die heimischen Direktvermarkter über die Plattform erwirkt.

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Antirassismus-Strategie des Vizekanzlers

Kogler bei Caritas

23 Maßnahmen gegen Rassismus wirken Diskriminierung im BMKÖS aktiv entgegen

21. März 2024 – (Amtliche Mitteilung des bmkoes.gv.at) Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus legt das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport erstmals eine eigene Antirassismus-Strategie vor.

Vizekanzler Werner Kogler: "Die nun vorliegende Antirassismus-Strategie ist ein weiterer Ausdruck dafür, dass wir Verantwortung für die Förderung eines respektvollen Miteinanders sowie eine echte Chancengleichheit für alle Menschen übernehmen. Sie wird Vorbildwirkung für den gesamten öffentlichen Dienst und darüber hinaus haben."

Foto: BKA/Schrötter. Besuch des Haus St. Magdalena der Caritas Österreich

Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) hat sich zum Ziel gesetzt, strukturelle Rassismen sichtbar zu machen sowie positive Veränderungen einzuleiten und vorzunehmen. Mit der Einrichtung des Kompetenzzentrums für Diversität, Antirassismus und Antidiskriminierung (KDA) im Jahr 2022 wurde dafür eine eigene Stelle geschaffen. Diese hat in Zusammenarbeit mit den verschiedensten Akteur:innen umfassende Maßnahmen in den Zuständigkeitsbereichen des Ministeriums konzipiert. Eine davon ist die nun publizierte Antirassismus-Strategie.

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Freiheitliche Wirtschaft gegen Klimaideologie

Top-Ökologe Bernhard Seidel warnt vor Spiel mit der Angst

20. März 2024 (Presemitteilung der Freiheitlichen Wirtschaft via APA /OTS) - Die Freiheitliche Wirtschaft stellt sich entschieden gegen die einseitige Darstellung und Umsetzung der Klimapolitik, wie sie aktuell propagiert wird. Unabhängig davon, ob man den vom Menschen gemachten „Klimawandel" glauben mag, sieht die FW die Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit diesem Thema, insbesondere vor dem drohenden Hintergrund von Milliarden an Steuergeldern für Strafzahlungen auf Basis der Pariser Klimaverträge.

Der mehrfach ausgezeichnete und parteiunabhängige Top-Ökologe Dr. Bernhard Seidel äußerte sich dazu wie folgt: "Es ist dringend erforderlich, dass wir die ideologische Art und Weise, wie uns diese Klimatheorie vermittelt wird, endlich einmal kritisch hinterfragen. Da das dafür zuständige Ministerium von Ministerin Gewessler zudem keine Anstalten unternimmt, genaue ökologische Bewertungen der Faktenlage durchzuführen oder zu beauftragen und Befunde daraus auch anzuerkennen, erscheint eine transparente und umfassende Auseinandersetzung mit dem Klimathema umgehend erforderlich. Wir dürfen nicht zulassen, dass aus Übersee importierte modellbasierte Hypothesen als Grundlage für drastische politische Maßnahmen herangezogen werden. Es ist auch an der Zeit, dass wir hingegen alternative Lösungen für die Umwelt präsentieren, um damit die Lebensqualität unserer Bürger langfristig zu sichern."

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Ein Tag im Belvedere

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18. März 2024 - Jeder Besuch des Schloss Belvedere beginnt mit einer schönen Aussicht aus dem Prunksaal, über den Barockgarten auf das AKH in weiter Ferne. Nicht so weit entfernt, links im Blickfeld, steht der Stephansturm. In diesem Festsaal wurde am 15. Mai 1955 der Staatsvertrag unterzeichnet. (Bild 1 und 2)

Eugen von Savoyen, der wohl berühmteste Österreicher mit Migrationshintergrund (er wohnte 1683, nach seiner Ankunft in Wien, mittellos bei seinem Onkel, dem Spanischen Botschafter), erwarb 1694 die Grundstücke für seine späteren Residenzen (Stadtpalais, Vorstadtgarten und Landsitz). Das Schloss (Oberes Belvedere) wurde 1714 bis 1723 von Lucas von Hildebrandt errichtet.

Der durch seine Erfolge als General nicht nur hoch dekorierte, sondern auch hoch bezahlte Feldherr, legte damit ein Fundament, von dem bis heute der Wientourismus lebt; und einige gut bezahlte Museumsdirektorinnen und weniger gut bezahlte Aufseher.

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Docu: Archiv der Zukunft

Naturhistorisches Museum

12. März 2024  (Pressemitteilung ijk-presse.com) Der Dokumentarfilm ARCHIV DER ZUKUNFT zeigt das Museum als eine Welt, die sich in ständiger Veränderung befindet: Die spektakulären Archivarien aus tausenden Jahren Natur- und Menschheitsgeschichte werden durch Grundlagenforschung und den lebendigen Apparat des Museums immer wieder neu in der Gegenwart befragt, um in der Zukunft Geschichten zu erzählen.

Im Naturhistorischen Museum in Wien wird mit akribischer Energie gesammelt, geforscht, archiviert und reflektiert - mehr als 30 Millionen Objekte sind hier über die Jahrhunderte zusammenge tragen worden, um sie immer wieder aufs Neue zu befragen. ARCHIV DER ZUKUNFT bietet einen Blick hinter die Kulissen des traditionsreichen Museums, abseits der bekannten Schaukästen, und zeigt einen Mikrokosmos institutioneller Forschung, der sich den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen stellt. Eine filmische Hommage an die Bedeutung der Wissenschaft und ein erkenntnisreiches Nachdenken über das Leben auf der Erde und darüber hinaus.

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Schulwettbewerb: Trinkpass 2024

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Schulprojekt im Zeichen der sparsamen Wassernutzung und ruft Schülerinnen und Schüler auf, sich auf kreative Weise damit auseinanderzusetzen

9. März 2024 (Pressemittielung des BML.gv.at, 29.2.2024) Der Trinkpass ist bereits seit 2005 ein fixer Bestandteil der Umweltbildung an Österreichs Schulen und gehört zu den größten Wasser-Bildungsprojekten Europas. Wasserminister Norbert Totschnig ist es ein zentrales Anliegen, dass Kinder und Jugendliche Trinkwasser wertschätzen und ausreichend Wasser trinken. „Wasser ist unser wichtigster Durstlöscher. Täglich benötigen wir Wasser in der Dusche, beim Kochen oder zum Gießen. Oft denken wir nicht daran, wie kostbar es ist, wenn wir den Wasserhahn aufdrehen. Jeden Tag verwenden wir etwa 130 Liter erstklassiges Wasser. Mit dem Trinkpass möchten wir Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam machen, wie wichtig und wertvoll Wasser für unser Leben ist – in der Schule, zu Hause und beim Sport. Genau das unterstützen wir mit dem Schulwettbewerb Trinkpass“, erklärt Minister Norbert Totschnig.

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Weltkulturerbe Heumilch

ARGE Heumilch

Rund 800 Gäste feierten Auszeichnung der Welternährungsorganisation FAO im Salzburg Congress

Salzburg (ARGE Heumilch via APA OTS am 9. März 2024) - Die „traditionelle Heumilchwirtschaft im österreichischen Alpenbogen“ ist ab sofort landwirtschaftliches Weltkulturerbe. Das hat die Food and Agriculture Organization of the United Nations – kurz FAO – beschlossen und die entsprechende Auszeichnung heute, Samstag, in einem Festakt in Salzburg überreicht. „Die Ernennung der Heumilchwirtschaft zum landwirtschaftlichen Weltkulturerbe ist nicht nur eine Anerkennung für die Heumilchbäuerinnen und Bauern, sondern auch ein Auftrag zur Bewahrung und Weiterentwicklung dieser nachhaltigen Form der Bewirtschaftung“, erklärte der Obmann der ARGE Heumilch, Karl Neuhofer vor rund 800 Mitgliedern und zahlreichen Interessensvertretern. Norbert Totschnig, österreichischer Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft, ergänzte: „Unsere Heumilch ist ein Stück österreichische Tradition, die Nachhaltigkeit, Qualität und Regionalität vereint. Ich bin stolz, dass unsere Heuwirtschaft nun als globale Besonderheit anerkannt wird. Es ist eine Auszeichnung unserer Landwirtschaft, unserer Ökologie, unserer Kulturlandschaft und unserer traditionellen Bewirtschaftungsweise. Ich bin überzeugt, dass mit der Anerkennung als Weltkulturerbe nun die Bekanntheit der Heumilch über Ländergrenzen hinweg weiter steigen wird.“

Foto ©ARGE Heumilch,  (v.l.n.r.) Yoshihide Endo (FAO), Karl Neuhofer (Obmann ARGE Heumilch), Christiane Mösl (Geschäftsführerin ARGE Heumilch) und Österr. Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft Norbert Totschnig

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Durchwursteln als politische Maxime

1. März 2024 - Die Initiative Bessere Verwaltung (IBV) hat den Vorsitzenden bzw. Obmännern der im Parlament vertretenen Parteien fünf Forderungen und sechs Fragen übermittelt und sie um deren Beantwortung bis Ende April ersucht. Eine Zusammenschau der Antworten wird anschließend medial kommuniziert. Für ethos.at überraschend, dass eine politische Praxis, die von Spindoktoren üblicher Weise belächelt und von Medien oft kritisiert wird, von der Initiative als Handlungsmaxime empfohlen wird: das Durchwusteln. IBV Wörtlich: "Krisen erfordern auch ein umsichtiges und lernendes Durchwursteln."

Update 22. Juni 2024 – Ab sofort können die Antworten der Parteien auf der Webseite der Initiative Bessere Verwaltung abgerufen werden:

+ Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

+ Langfassung der Antworten

Mitteilung der Proponenten der Initiative Bessere Verwaltung vom 1.3.24

Forderungen

1. Entflechtung von politischer Leitung und fachlicher Vorbereitung

Ein wesentliches Anliegen der Initiative ist es, in den Bundesministerien die politische Leitung und die administrative Vorbereitung/Durchführung möglichst weitgehend zu trennen. Deshalb sollten unter anderem generell die Kabinette verkleinert werden sowie Doppelfunktionen in politischen Büros und in der administrativen Linie hintan gehalten werden. Wenn ein Ressort besonders groß ist – was grundsätzlich unvorteilhaft ist, weil jeder Bundesminister die Übersicht über sein Ressort behalten muss - kann allerdings der Bedarf nach einer verbesserten ressortinternen Koordination entstehen.

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