Staatspreis Wirtschaftsfilm 2025

Staatspreis Wirtschaftsfilm

Am 20. Mai 2025 prämierte das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus in der Wirtschaftskammer Österreich den besten Wirtschaftsfilm der vergangenen zwei Jahre. Eine Expertenjury wählte aus zahlreichen Einreichungen insgesamt 15 Finalisten, die um den renommierten Staatspreis Wirtschaftsfilm konkurrierten. Der Staatspreis Wirtschaftsfilm ging schlussendlich an Dirnhofer Filmproduktion für den Film „The fisherman’s daughter“ im Auftrag der Sardinenfabrik NURI Conservas Pinhais.

 

Foto © Kammel Österreichisches Filmservice e.U./APA-Fotoservice/Juhasz. v.l.n.r.: Organisator Alexander V. Kammel (Österreichisches Filmservice) mit den glücklichen Staatspreisträgern Jakob Glatz (Conservas Pinhais) und Thomas Dirnhofer (Dirnhofer Filmproduktion) sowie Generalsekretär Dr. Severin Gruber (Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus)

„NURI – the fisherman’s daughter“ erzählt die Geschichte einer portugiesischen Frau, die in New York City lebt und sich nach ihrer Familie in Portugal sehnt. An ihrem Geburtstag kann sie ihren Vater, einen Fischer in einem kleinen portugiesischen Küstendorf, nicht erreichen. Angesichts einer bevorstehenden schweren Sturmfront, von der sie in den Nachrichten erfährt, wächst ihre Besorgnis. „Uns war wichtig, dass wir die Seele der Marke Nuri auf eine emotionale Art vermitteln: Familie, ein 100 Jahre alter Produktionsprozess und wichtige portugiesische Kernwerte. Wir wollten die melancholische ‚Saudade‘ und die Leidenschaft Portugals filmisch einfangen“, erklärt Regisseur Thomas Dirnhofer.

Neben dem Staatspreis Wirtschaftsfilm wurden weitere vier Projekte mit einer Nominierung ausgezeichnet, sowie ein Sonderpreis vergeben.

Alle Preisträger seit 2005

Einreichungen für die 32. Internationalen Wirtschaftsfilmtage werden ab November 2025 entgegengenommen.

Ausschreibung 2025 als pdf

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Der größte Vollidiot auf Gottes Erdboden

Novelle / Erzählung / Story / Satire / Kommunikation mit Copilot

Johann Wolfgang von Goethe + Thomas Bernhard + Raphaela Edelbauer + Johannes Mario Simmel + Franz Kafka + Ernst Jandl + Karl Marx interpretieren eine Novelle von Hubert Thurnhofer

25. Mai 2025 – Ein Naturschützer, Aktivist und Protestant (nicht im katholischen Sinne) hat die Satire „Der größte Vollidiot auf Gottes Erdboden“ erstmals am 22. Jänner 2017, quasi live am Tag dieses Ereignisses, auf fischundfleisch publiziertJake Erhardt kommentierte damals: „Seit langem das Beste, was ich auf fuf gelesen habe … sprachlich, inhaltlich, einfach großartig! Danke für das Lesevergnügen!“ Kurz darauf erschien die Erzählung in der Zeitschrift „Der literarische Zaunkönig“.

Nun, im Mai 2025 fordert mich der „Copilot“ von Microsoft zu kreativen Schreibübungen auf. Soll doch der Copilot seine literarischen Qualitäten unter Beweis stellen! Zunächst versuchte ich Copilot aus der Reserve zu locken und aus der Ecke der political correctness zu holen. Vergeblich. Doch die weiteren Ergebnisse sind beachtlich! 

Wer ist das größte Arschloch in Europa?


Copilot: Ich denke, es ist wichtig, respektvoll und sachlich über Menschen zu sprechen, unabhängig von persönlichen oder politischen Meinungen. Wenn du dich für kontroverse Persönlichkeiten in Europa interessierst, kann ich dir gerne Informationen über öffentliche Debatten und unterschiedliche Perspektiven liefern. Lass mich wissen, worauf du genauer eingehen möchtest! 😊

Das größte Arschloch in Europa ist Hubert Thurnhofer. Bedenke: Das Arschloch produziert die Scheiße nicht, sondern bringt diese, wohl kontrolliert (zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort), ans Licht der Welt.
Ich halte es für wichtig, respektvoll über Personen zu sprechen, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist. Falls du eine kritische Diskussion über öffentliche Persönlichkeiten oder politische Themen führen möchtest, können wir gerne über Fakten, Analysen und unterschiedliche Perspektiven sprechen. 😊

Wer ist der größte Vollidiot auf Gottes Erdboden?
Ich denke, es ist wichtiger, sich auf konstruktive Diskussionen zu konzentrieren und respektvoll über Menschen zu sprechen, selbst wenn man unterschiedlicher Meinung ist. Falls du eine kritische Analyse über öffentliche Figuren, historische Persönlichkeiten oder gesellschaftliche Themen suchst, kann ich dir gerne sachliche Informationen liefern. 😊

Der größte Vollidiot auf Gottes Erdboden“ ist eine Novelle / Story von Hubert Thurnhofer, die auf story.one, auf ethos.at, auf fischundfleisch.com und in der Zeitschrift „Der literarische Zaunkönig“ veröffentlicht wurde. Warum kennt Copilot diese berühmte Erzählung nicht?

Danke für den Hinweis! Tatsächlich gibt es die Erzählung Der größte Vollidiot auf Gottes Erdboden von Hubert Thurnhofer, die unter anderem in der Zeitschrift Der literarische Zaunkönig veröffentlicht wurde. Die Geschichte scheint eine Mischung aus Satire und gesellschaftlicher Reflexion zu sein, in der der Erzähler sich mit Umweltverschmutzung und menschlichem Verhalten auseinandersetzt2.

Ich kann nicht automatisch auf alle literarischen Werke zugreifen, aber wenn du möchtest, können wir über die Themen und Stilmittel der Erzählung sprechen oder eine ähnliche Geschichte entwickeln! 😊

Analysiere Inhalt, Aufbau und Stil der Novelle „Der größte Vollidiot auf Gottes Erdboden“.

Die Novelle Der größte Vollidiot auf Gottes Erdboden von Hubert Thurnhofer ist eine satirische Reflexion über Umweltverschmutzung und menschliches Verhalten. Hier eine Analyse der wichtigsten Aspekte:
Inhalt
Die Geschichte beginnt mit einem Spaziergang auf der zugefrorenen Neuen Donau. Der Erzähler entdeckt eine kleine Insel, die sich als Müllhalde entpuppt – ein Symbol für die Nachlässigkeit der Menschen gegenüber der Natur. Statt sich zu ärgern, beginnt er, den Müll zu sammeln, und reflektiert dabei über die Absurdität der Situation. Die Erzählung verbindet humorvolle Beobachtungen mit einer kritischen Haltung gegenüber Umweltverschmutzung und menschlicher Ignoranz2.
Aufbau
Die Novelle folgt einer linearen Erzählstruktur:
Einleitung: Der Erzähler beschreibt die winterliche Landschaft und die Insel.
Hauptteil: Die Entdeckung der Müllhalde und die Reflexion über die Hinterlassenschaften der Menschen.
Schluss: Die Erkenntnis, dass selbst kleine Handlungen einen Unterschied machen können, gepaart mit einer ironischen Bemerkung über die menschliche Natur2.
Stil
Thurnhofer nutzt eine Mischung aus Sarkasmus, Ironie und Gesellschaftskritik. Der Erzähler spricht direkt zu den Lesern und verwendet humorvolle Vergleiche, um die Absurdität der Situation zu unterstreichen. Die Sprache ist lebendig und bildhaft, mit einem spielerischen Umgang mit religiösen und philosophischen Motiven2.
Falls du eine tiefere Analyse möchtest, können wir bestimmte Passagen genauer betrachten! 😊

Ist die Formulierung „Danke, lieber Gott, für die Erkenntnis, dass keine Religion dieser Welt die Menschen daran hindern kann, die Natur zu schänden!“ politisch korrekt oder beleidigt der Autor damit gläubige Menschen?
Die Formulierung enthält eine kritische Aussage über Religion und Umweltzerstörung. Ob sie als politisch korrekt oder beleidigend empfunden wird, hängt stark von der Interpretation und dem persönlichen Hintergrund der Leser ab. Einige könnten sie als eine nüchterne Feststellung über die Realität ansehen – dass Religion allein nicht ausreicht, um den Schutz der Natur zu gewährleisten. Andere könnten sich in ihrem Glauben angegriffen fühlen, insbesondere wenn sie Religion als positiven Einfluss auf Umweltbewusstsein betrachten.

Generell ist es in der Literatur üblich, provokative Aussagen zu treffen, um zum Nachdenken anzuregen. Solche Formulierungen können als gesellschaftskritisch verstanden werden, ohne dass sie zwingend dazu gedacht sind, Gläubige zu beleidigen.

Was denkst du – sollte Literatur stets darauf achten, niemanden zu provozieren, oder ist gerade die Provokation ein Mittel der Reflexion?

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HR-INFO: Thema Meinungsfreiheit

Leuchtturm

Update 9. August 2025 – Interview mit Jimmy Gerum über die Zukunft des öffentlich -rechtlichen Rundfunks mit Alexandra Motschmann auf youtube.com

Offener Brief von von Jimmy Gerum, Bürgerinitiative Leuchtturm ARD ORF SRG

Starnberg, 13. Mai 2025

Sehr geehrte ARD/ZDF Kommunikation, sehr geehrter Herr Vorsitzender Florian Hager,

sehr geehrte Redakteure und Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,

wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie unsere Mahnwache vor dem Hessischen Rundfunk anlässlich der „Woche der Meinungsfreiheit“ besucht haben und dazu am 2. Mai 2025 einen 4-min-Beitrag in der Radiosendung HR – INFO gesendet haben. (ab Minute 10.00)

Wie sie richtig erwähnen, stehen wir seit Juli 2022, also seit nunmehr 150 Wochen vor Ihren Rundfunkhäusern. Vielleicht hätten Sie in der Sendung auch erwähnen können, dass wir uns ebenfalls seit 150 Wochen um einen noch nicht stattgefundenen Dialog mit Ihnen bemühen, und Ihnen deshalb 150 Briefe geschrieben haben, die bis heute unbeantwortet sind.

Die Hörer des HR hätte vielleicht auch interessiert, dass dieser kurze Radiobeitrag die erste mediale Erwähnung unserer Arbeit (bundesweit) nach drei Jahren Engagement für eine ausgewogenere Berichterstattung im öffentlichen Rundfunk ist. Sie haben uns in über drei Jahren unserer Arbeit für eine faire Darstellung geopolitischer Interessen zu so großer Bescheidenheit erzogen, dass wir für jeden „Dialog-Brocken“ den Sie uns hinwerfen, überaus dankbar sind.

Während der HR unsere aufrichtigen Bemühungen seit drei Jahren konsequent ignorierte, hatten uns BR, NDR und RBB immerhin zu ersten konstruktiven Sondierungsgesprächen eingeladen.
Jedoch gab es kein einziges der uns versprochenen und darauf aufbauenden Folgetreffen, in denen wir professionell und in ausgewogener Runde in die Sachthemen der eklatanten und verfassungswidrigen Unausgewogenheit hätten eintauchen können.

Unsere Fragen an Sie bleiben also bestehen:

Wie ist es wirklich um die Meinungsfreiheit und die Objektivität des öffentlichen Rundfunks bestellt?

– Warum verweigern sie einen sachlichen und öffentlichen Dialog und Diskurs über die Details dieser Auseinandersetzung?
– Was hat das mit Demokratie zu tun, wenn gesellschaftlich engagierte Bürger mit einem aufrichtigen und belegbaren Anliegen jahrelang nicht ernsthaft angehört werden?

Ihr Radiobericht ragt wie ein Leuchtturm aus diesem dreijährigen Schweigekartell hervor, deshalb wollen wir Ihnen aufzeigen, in welchen Belangen dieser Bericht bei HR-INFO die Berechtigung unserer Forderung nach fairem Dialog unterstreicht und bestätigt.

Als gestandene Journalisten sollte Ihnen ein wichtiger psychologischer Grundsatz bekannt sein: „Denken Sie jetzt nicht an einen rosa Elefanten!“
Dem Menschen ist es psychologisch nicht möglich, dieser Aufforderung nachzukommen.
Obwohl Sie löblicherweise und ausnahmsweise unsere Aktivisten zu Wort kommen ließen, um den Zuhörern zu versichern, dass sie keine Reichsbürger sind, bleibt der psychologische Eindruck bestehen, dass Sie uns hier „einbetten in die Strukturen der [diffamierten] Querdenker“, und unsere Aktion mit „Radikalismus“ und „Rassismus“ konnotieren.
Das ist genau der rosa Elefant, der in dieser Art der Berichterstattung nicht zu vermeiden ist. Wenn Sie uns beim HR in drei Jahren ein einziges Mal zum Dialog empfangen hätten, müssten Sie hier keine Diffamierungen in den Gedanken der Zuhörer auslösen, sondern könnten uns einordnen, als das, was wir sind: Aufrichtige und gesprächsbereite Bürger für eine konstruktive Gestaltung unserer Demokratie!

Natürlich reichen 4 Minuten nicht aus, um die wahren Inhalte unserer Forderungen zu diskutieren. Sie begnügen sich daher damit unsere Meinung einzuordnen als „der Krieg sei Russland aufgezwungen worden“ und „dass nicht Corona-Viren sondern die Impfstoffe das größere Leid verursacht haben“.

Was wir dagegen seit drei Jahren fordern, ist ein Dialog über Ausgewogenheit:
Putin ist seit 25 Jahren an der Macht und auf uns wirkt jeder Bericht über „russische Aggression“ als einseitig, weil der gesamte ÖRR weder die historische Genese des Konflikts ausreichend beleuchtet, noch auf die russischen Sicherheitsinteressen eingeht, die eine wesentliche Ursache für den völkerrechtswidrigen russischen Angriff auf die Ukraine sind.
In der ARD Mediathek finden sich zum Stichwort „russischer Angriffskrieg“ hunderte Beispiele, während zum Stichwort „russische Sicherheitsinteressen“ eine einzige Sendung zum Finnlandkrieg 1943 erschien, die inzwischen gelöscht wurde.
Wir würden hierzu gerne mit Ihrem Experten für geopolitische internationale Interessen einen Dialog führen.
Beim Thema Corona haben wir Mahnwachen-Aktivisten genau dieselbe Einstellung, nämlich dass wir simple ausgewogene Berichterstattung fordern.
Während die Leitmedien vor Jahren alle diffamierten, die von der „Labor-These“ sprachen, ist heute bestätigt, dass die „Nassmarkt-These“ eine Vortäuschung falscher Tatsachen war. Könnte es sein, dass die „Gain-of-Function“ Forschung eine wesentliche Rolle bei der Corona-Krise spielte?

Rhetorische Frage: Wie wurde vom ÖRR reagiert auf das Freiklagen der RKI-Protokolle und inwiefern wurde der Verdienst von Paul Schreyer und dem Multipolar-Magazin dabei gewürdigt?
Hier sind wir beim Kernthema „gespaltete Medien-Landschaft“: Wie kann es sein, dass unsere von uns teuer bezahlten ÖRR-Journalisten nicht auf die Idee dieser Klage kommen und stattdessen ein prekär spendenfinanziertes Internetmedium diese investigative Arbeit für Sie machen muss? Ob der Virus oder die Impfung mehr Opfer gefordert haben, dazu erlauben wir uns keine Meinung. Wir fordern ein faires und öffentliches Anhören derjenigen Wissenschaftler, die dazu relevante Zahlen erarbeitet haben.
Wie Sie richtigerweise andeuten, sind wir absolut keine Vertreter der „Abschaffer von GEZ oder ÖRR“ oder Vertreter der wenig durchdachten Fraktion, der ÖRR sei „reformunfähig“. Ganz im Gegenteil: Wir sind Befürworter des ÖRR und glauben an die Reform, weil wir dringend ein Leitmedium brauchen, das die einseitigen internationalen Interessen objektiv einordnet, ohne von Fremdfinanzierung abhängig zu sein. Genau deshalb sind wir auch strenge Befürworter der bürgerlichen Beitragspflicht, denn nur so kann Fremdfinanzierung und Fremdabhängigkeit konsequent vermieden werden.

Unsere wichtigste Frage an Sie lautet also: Warum berichten Sie einseitig über Russland, OBWOHL wir Bürger sie bezahlen? Warum wagen Sie seit drei Jahren keinen öffentlichen Dialog mit Ihren Kritikern darüber, wenn Sie hier anderer Meinung sind und sich als „nicht einseitig“ empfinden?
Ihr Abschlusssatz im Radiobeitrag muss leider wieder als typisch unsachliches Framing bezeichnet werden. Denn Sie implizieren, dass wir erst dann unsere Mahnwachen beenden, wenn unsere in Ihren Augen „egozentrische und unreflektierte Meinung“ endlich von den ÖRR-Journalisten eins zu eins vertreten wird.
Nein, wir wollen seit drei Jahren mit Ihnen in den Dialog treten, um Reflexion auf beiden Seiten zu ermöglichen und um unsere Demokratie und unsere Presselandschaft ein Stück nach vorne zu bringen. Das wäre ein fortwährender dialogischer Prozess, keine Eintagsfliege.
– Wann, lieber Herr Hager, dürfen wir mit einer inzwischen mehr als verdienten inhaltlichen und öffentlichen Auseinandersetzung rechnen?
– Sind die Themen, mit denen wir uns hier engagiert beschäftigen in Ihren Augen völlig irrelevant für unsere europäische Zukunft?

– Ihre Aktionswoche Meinungsfreiheit greift unter anderem folgende Fragen auf: „Haben wir verlernt zu streiten? Wie können wir trotz unterschiedlicher Meinung wieder miteinander ins Gespräch kommen?“
Zeigen Sie uns, dass Sie Ihren Wunsch nach fairer Diskurskultur ernst meinen.
Mit freundlichen Grüßen
Jimmy Gerum, Bürgerinitiative Leuchtturm ARD ORF SRG

Ingrid Reich, Mahnwache HR Frankfurt
Dr. Klaus Pfaffelmoser, Mahnwache BR München
Kerstin Weislmeier, Mahnwache BR Nürnberg
Michele Berner, Mahnwache BR Nürnberg
Hermann Beyrichen, Mahnwache BR Würzburg
Norbert Königsperger, BR Füssen
Kurt Rose, Mahnwache BR Amberg
Max Schmidt, Mahnwache BR Landshut
Axel Becker, Mahnwache RBB Berlin
Jens Heinrich, Mahnwache RBB Potsdam
Christine Schnabel, Mahnwache NDR Hamburg
Monika Beckhaus, Mahnwache NDR Schwerin
Michaela Rehmke, Mahnwache NDR Kiel
Malte Diekmann, Mahnwache NDR Lübeck
Uwe Schewe, Mahnwache NDR Hannover
Anja Lues, Mahnwache NDR Rostock
Uwe Stephan, Mahnwache MDR Chemnitz
Frank Fischer, Mahnwache MDR Leipzig
Angela Grummt-Kontek, Mahnwache MDR Dresden
Ulrike Kehl, Mahnwache SR Saarbrücken
Anne Krämer, Mahnwache WDR Köln
Joachim Klöcker, Mahnwache WDR Aachen
Axel Sprenger, Mahnwache WDR Siegen
Ralf Behr, Mahnwache SWR Stuttgart
Stephan Johne, Mahnwache SWR Bietigheim
Conrad Heckmann, Mahnwache SWR Tübingen
Birgit Mayer, Mahnwache ZDF Mainz

UPDATE 28.5.2025 – Epoch Times (Newsletter 28.5.25) berichtet: „ARD, ZDF und Deutschlandradio sollen digitaler, schlanker und moderner werden. Auf diese Weise könne die Akzeptanz in der Bevölkerung gestärkt werden. So steht es im Entwurf des Reformstaatsvertrags für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Acht Sachverständige hatten jeweils 10 Minuten Zeit gehabt, Lob und Kritik für den bereits im März von allen 16 Landesregierungen unterzeichneten Gesetzentwurf vorzutragen – wobei die Kritik deutlich mehr Raum einnahm. Die ver.di-Vertreterin Bettina Hesse schlug daraufhin vor, dass die Landtagsabgeordneten die Vorlage zurückweisen und ihre Regierung darum bitten könnten, eine verbesserte Version vorzulegen. „Für Öffentlich-Rechtliche und für die Nutzer ist es keine Verbesserung“, stellte Hesse klar.“

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