Volksbegehren 2026 Eintragung KW 25

Zu folgenden Volksbegehren

wurden Einleitungsanträge gestellt. Diesen Einleitungsanträgen wurde durch den Bundesminister für Inneres stattgegeben.

Die Volksbegehren können im Eintragungszeitraum vom 15. Juni bis 22. Juni 2026 unterschrieben werden.

Volksbegehrenregistriert seit
 KAMPFHUNDERASSEN: ZUCHTVERBOT / IMPORTVERBOT (pdf, 37 KB) 22. Jänner 2025
 Einschränkung privates Feuerwerk. (pdf, 36 KB) 28. Jänner 2025
 Bitcoin für Österreich (pdf, 69 KB) 30. Jänner 2025
 Vereinbarkeit Studium – Arbeit (pdf, 63 KB) 30. Jänner 2025
 flächendeckendes privates Böllerverbot (pdf, 51 KB) 21. Februar 2025
 Smartmeter-Diktatur beenden! (pdf, 420 KB) 11. März 2025
 SOS PFLEGE! (pdf, 35 KB) 3. April 2025
 Nie wieder Krieg (pdf, 67 KB)  16. April 2025
 Mountainbiken Freies WEGERECHT (pdf, 158 KB) 22. April 2025
 Insektenverbot im Essen (pdf, 38 KB) 28. April 2025
 THC-Grenzwert Anpassung (pdf, 60 KB)  9. Mai 2025
 FRIEDENSPOLITIK statt KRIEG (pdf, 40 KB) 22. Mai 2025
 Kinderschutz jetzt! (pdf, 67 KB) 22. Mai 2025
 Nummerntafeln für Fahrräder (pdf, 69 KB)  6. Juni 2025
 Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige (pdf, 37 KB) 3. Juli 2025
 Abschaffung des Präsenzdienstes (pdf, 36 KB) 8. Juli 2025
 Anerkennung Staat Palästina (pdf, 37 KB) 10. September 2025
 Pensionsantrittsalter muss bleiben (pdf, 50 KB) 16. September 2025
 Karenzbegehren (pdf, 39 KB) 8. Oktober 2025
 NEUE GERECHTE FIRMENZIELSETZUNG (pdf, 46 KB) 28. Oktober 2025
 Erdverkabelung statt Monstermasten (pdf, 37 KB) 30. Oktober 2025
 Abtreibungs-Strafgesetz-Paragraphen streichen: Neu (pdf, 43 KB)  16. Jänner 2026
 Abtreibungspille rezeptfrei: Neu (pdf, 41 KB)  16. Jänner 2026
 Fahrschulinsolvenz – Fahrschüler schützen (pdf, 42 KB)  22. Jänner 2026
 NEUWAHL – Volksbegehren (pdf, 38 KB) 3. Februar 2026
 Auflösung der Bundesländer (pdf, 35 KB) 9. Februar 2026
 Stopp den Pflegeraub! (pdf, 118 KB) 19. Februar 2026
 UNBEWAFFNETE NEUTRALITÄT (pdf, 324 KB) 16. März 2026
 „Pensionisten Volksbegehren“ (pdf, 41 KB)  24. März 2026
 ÖSTERREICH – sparsam, modern (pdf, 76 KB) 2. April 2026
 Spritpreis sofort begrenzen (pdf, 61 KB) 14. April 2026

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Chemtrails Contrails Geoengineering

Chemtrails Kreuzung

31 US-Bundesstaaten haben bisher Gesetze gegen Geoengineering eingebracht

Quelle mit weiterführenden Links: transition-news.org

2. April 2026 – Robert F. Kennedy begrüßt dies ausdrücklich auf X und meint, dass jeder, dem etwas an der «Make America Healthy Again»-Bewegung liegt, den Kampf gegen das Geoengineering unterstützen müsse. Unsere Politiker, die Medien und sogar das deutsche Bundesumweltamt (UBA) bestreiten nach wie vor die Existenz von Chemtrails energisch.

Noch im September 2023 konstatierte etwa das UBA: «Auf der Basis des gegenwärtigen Kenntnisstandes des UBA und der Zusammenschau aller … Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass Behauptungen zu der Existenz sogenannter Chemtrails nicht zutreffend und nicht glaubwürdig sind.»

Doch es genügt ein einfacher Blick in die Geschichte, um zu sehen, dass Chemtrails real sind. Tatsächlich gibt es «Geoengineering», wie die Verursachung von Chemtrails im Fachjargon umschrieben werden kann und bei dem es letztlich um die gezielte Manipulation von Wetter und Klima geht, bereits seit mehr als 100 Jahren. Das hat Herrmann Ploppa in einem kürzlich bei Transition News erschienenen Beitrag skizziert.

In den USA ist man da offenkundig schon weiter als in Deutschland und anderen europäischen Ländern. So hatten bis zum 28. März 31 der 50 US-Bundesstaaten Gesetze zum Verbot von Geoengineering und toxischer Atmosphärenmanipulation eingebracht, darunter sowohl von Demokraten regierte Staaten wie New York und Illinois als auch von Republikanern geführte Staaten wie Florida und Texas. Das berichtet Sayer Ji, unter anderem Vorsitzender und Mitbegründer vom Global Wellness Forum und Gründer von Greenmedinfo, auf Instagram.

Einige Tage zuvor waren es noch sieben Staaten weniger. Zu diesem Zeitpunkt gab Robert F. Kennedy Jr., Leiter des US-Gesundheitswesens HHS, auf X eine, wie Ji es ausdrückt, «historische Erklärung» ab:

«24 Staaten setzen sich für ein Verbot des Geoengineering ein, bei dem unsere Bürger, unsere Gewässer und Landschaften mit Giftstoffen übergossen werden. Dies ist eine Bewegung, die jeder Make-America-Healthy-Again[-Anhänger] unterstützen muss. [Das von mir geleitete US-Gesundheitswesen]HHS wird seinen Teil dazu beitragen.»

Passend zum Thema trifft mich auf X.com (8.4.2026) folgendes Posting von Anabel Schunke @ainyrockstar:

Also liebe Kinder….ich erkläre das jetzt mal wie bei Löwenzahn. Bitte die passende Musik dazu vorstellen. Das sind keine Chemtrails, sondern Kondensstreifen.

„Kondensstreifen sind Eiskristalle, die in der Regel in der oberen Troposphäre entstehen, in einer Höhe zwischen 8.000 und 12.000 Metern, wenn heiße, wasserdampfhaltige Abgase aus Flugzeugtriebwerken auf kalte Luft treffen. Sie bilden sich, wenn die Luft in großen Höhen gesättigt ist, das heißt, wenn sie kein Wasser mehr aufnehmen kann. Dann reichen kleine „Störungen“, beispielsweise eben winzige Abgaspartikel aus Flugzeugen, an denen der Wasserdampf kondensiert. Die weißen Streifen bestehen also wie Wolken hauptsächlich aus kleinen Wassertröpfchen beziehungsweise Eiskristallen.“

Aber warum gibt es aber mehr Kondensstreifen als früher? Auch bei wolkenlosem Himmel?

– für Kondensstreifen muss die Luft weniger gesättigt (20%) sein als bei z.B. klassischen Zirruswolken (40% Übersättigung), deshalb können sich Kondensstreifen auch am sonst blauen, wolkenlosen Himmel bilden

moderne Triebwerke stoßen kühlere Abgase als ältere Maschinen aus, deshalb ist der Wassergehalt – also die relative Feuchte – darin höher. Daher können hinter neuen Flugzeugen eher Kondensstreifen entstehen als bei alteren. Deshalb sieht man heute mehr Kondensstreifen als früher (und weil sich der Flugverkehr immer weiter erhöht hat)

– dazu kommt: weil die Flugzeuge heute in größeren Höhen fliegen und mehr Wasserdampf emittieren, halten sich auch die Kondensstreifen oft länge

Aber was ist mit der Behauptung, dass Geoengineering offiziell bestätigt wurde?

Geoengeneering ≠ Chemtrails

Anhänger der Chemtrail-Theorie behaupten, dass gezielt Chemikalien in die Luft gesprüht werden, um uns zu vergiften oder irgendwie zu manipulieren.

Geoengineering gibt es.

Hat damit aber nichts zu tun.

Ja, vereinzelt gibt es Maßnahmen, die lokal das Wetter beeinflussen sollen. So verteilen Flugzeuge Silberiodid-Rauch, um Wolken zu „impfen“ – damit beispielsweise weniger Hagel entsteht und die Ernte geschützt wird. Eine ähnliche Technik soll auch beispielsweise bei den Olympischen Spielen in China eingesetzt worden sein, damit die Wettkämpfe ohne Regen stattfinden können. Solche Maßnahmen sind aber allenfalls für kleinräumige, regionale Anwendungen geeignet.

Wissenschaftlich belegt ist die Wirksamkeit dieser Methode bisher nicht.

Unter dem Begriff „Geoengineering“ werden aber auch großräumige Eingriffe zusammengefasst, die die Folgen des Klimawandels abmildern sollen. Auch für Eingriffe in die Chemie der Atmosphäre werden solche Maßnahmen diskutiert, vor allem das sogenannte „Solar Radiation Management“ (SRM). Damit, so die Idee, könne man die Erderwärmung möglicherweise verlangsamen und/ oder sogar stoppen.

Maßnahmen wie SRM werden jedoch noch nicht durchgeführt und werden wegen der Risiken auch kritisch gesehen. All das hat jedoch nichts mit einer systematischen Vergiftung oder Manipulation von Menschen zu tun.

Generell gilt:

Bitte bei solchen Verschwörungstheorien nicht nur drauf achten, was vermeintlich dafür spricht, sondern auch, was dagegen spricht.

Z.B. die Frage, wie man es schaffen sollte, so viele Menschen, Airlines etc. weltweit in diese große vermeintliche Vergiftungsaktion mit einzubeziehen, ohne dass es offiziell herauskommt

Oder warum dann ausgerechnet Birgit und Uwe mit Telegram-Abo Wind davon bekommen, wenn es so ein krasses Geheimnis ist

Und nein. Es haben sich eben nicht alle Verschwörungstheorien bewahrheitet, wie solche Leute immer noch behaupten.

Oder hat irgendwer mal eine Bestätigung gelesen, dass wir von Reptiloiden auf unserer flachen Erde regiert werden, die die Mondlandung und 9/11 nur fingiert haben?

QUELLEN 2025:

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BMWKMS – Kultur und Sonstiges

AIK 2026 01

31. März 2026 – Nun ist es auch schon wieder ein Jahr, dass Österreich ein Ministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport hat. Man könnte auch sagen „Ministerium für eh alles“. Wer die Seite des Ministeriums im Internet sucht, kommt an www.bmwkms.gv.at nicht vorbei. BMWKMS – diese amtliche Abkürzung unterschlägt ein „K“, ob das die Kultur betrifft oder die Kunst, das möge jeder Staatsbürger und jede Staatsbürgerin selbst entscheiden.

Der Chefkoch dieses Potpourri ist Vizekanzler Andreas „Andi“ Babler höchst persönlich, aber nicht ganz allein. Ihm zur Seite stehen die Staatssekretärin Michaela Schmidt und die Generalsekretärin Eva Wildfellner. Der Vizekanzler selbst wird in Österreich primär als umstrittener Parteiobmann wahrgenommen. Aber was macht das BMWKMS eigentlich? Die Pressemeldungen des 1. Quartals 2026 geben verlässlich darüber Auskunft, was der Minister und seine Sport-Staatssekretärin für so wichtig halten, dass sie es gerne in den Zeitungen lesen wollen.

Die quantitative Auswertung: von 20 Presseaussendungen, die via APA/OTS (Originaltextservice) an alle Journalisten des Landes gestreut werden, gehören zehn dem großen K (wie Kultur, der bildenden Kunst ist kein einziger Beitrag gewidmet) und zehn zum großen S („SS“, Sport und Sonstiges müsste man genauer sagen, denn zwei Aussendungen sind Energiethemen der Sport-Staatssekretärin, die, wie wir bei der Gelegenheit erfahren, nebenbei noch Regierungskoordinatorin ist).

Über die Medien hat der „Medienminister“ nichts zu sagen, obwohl (oder weil) die ominösen Förderungen der Massenmedien derzeit auf dem Prüfstand stehen. Dieses Thema wird nämlich von den Massenmedien gerne unter den Teppich gekehrt. Die Massenmedien würden es vermutlich als Verschwörungstheorie abtun, würde jemand behaupten: diese Fakten werden gezielt unterdrückt. Emotionslos hier die langweiligen Gesetze und trockenen Zahlen (die ich als Chefredakteur von ethos.at mehrfach und tiefgehend analysiert habe).

Die wenigsten Österreicher wissen, dass es in Österreich ein Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz (Q J F G) gibt. Die alte, bescheidene Presseförderung in Höhe von sieben Millionen Euro reicht schon lange nicht mehr aus, um die Hofberichterstatter unseres Landes bei guter Laune zu halten. Nach Auslaufen der Corona-Propaganda mit Anzeigen in dreistelliger Millionenhöhe (jährlich ab 2020), wurde Ende 2023 das ominöse QJFG beschlossen. Dabei geht es um die Verteilung von 20 Millionen jährlich. Natürlich nur für Qualitätsmedien, und diese sind u.a.: Krone, Kurier, Heute, Österreich. Kurz: alle Hofberichterstatter unseres Landes. Je flacher der Boulevard, umso tiefer greift der Staat in seine Schatztruhe, bzw in die Taschen der Steuerzahler.

Die wenigsten – nein, überhaupt keine – Österreicher wissen (warum wohl?) – dass die Regierung von 2022 bis 2027 den gleichen Medien 134 Millionen Euro für „digitale Transformation untergejubelt hat! Dieses Körberlgeld brauchen sie angeblich dringend; so lässt die Regierung in einem Jubelbericht verkünden: „Der Fonds zur Förderung der digitalen Transformation ist seit 2022 ein zentrales Instrument, um private Medienunternehmen in Österreich bei der Weiterentwicklung digitaler Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle zu unterstützen. Wesentliche Ziele sind dabei die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber internationalen Online-Plattformen und so die Medienvielfalt in Österreich zu sichern.“

ethos.at hat diese Geldverschwendung bereits 2024 als „Regierungs-Korruption“ bezeichnet. Bis heute hat kein Qualitätsmedium darüber berichtet und kein Anwalt der Regierung mit einer Unterlassungsklage gedroht. Wir können daher zu Recht behaupten, dass diese Verschwendung von Steuergeldern Korruption ist.

Wer die Zuteilungen der Förderungen kritisiert, wird von den Politikern abgewimmelt, denn

1. ist das ja alles gesetzeskonform (und die Gesetze stammen, ähnlich wie die zehn Gebot, von einer höheren Macht),

und 2. werden alle Entscheidungen von Beiräten oder Juroren getroffen.

Damit sind wir endlich bei der Kultur. „Der Österreichische Beirat für Baukultur startet am 18. März 2026 in die vierte Funktionsperiode“, so die Presseinformation des BMWKMS am 17.3.2026. Wer noch nie von dem Beirat gehört hat – das BMWKMS schildert geradezu paradiesische Zustände: „Der Beirat berät die Bundesregierung in baukulturpolitischen Fragen, fördert den Austausch zwischen den Institutionen und entwickelt Impulse für bessere rechtliche und politische Rahmenbedingungen. Vor allem aber schafft er einen Ort, an dem unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt werden – eine Voraussetzung dafür, die gebaute Umwelt aktiv und verantwortungsvoll zu gestalten.“

Prosaischer dagegen die Ankündigung vom 3.2.2026: „Aus der Fülle der Neuerscheinungen des vergangenen Jahres hat nun eine fachkundige Jury zehn Titel ausgewählt, die 2026 mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet werden.“ Dass es sich dabei um die

„zehn besten Bücher aus der Werkstatt österreichischer Autorinnen und Autoren sowie Illustratorinnen und Illustratoren“ handelt, ist allerdings eine politisch höchst problematische Aussage. Es darf bezweifelt werden, dass dieser hochtrabende Wertung alle Juroren und Jurorinnen unisono zustimmen würden. Wenn doch, umso schlimmer.

Sapere aude!

(Gleichzeitig erschienen im AIK Anima Incognita Kulturmagazin 1/2026)

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