22. März: Weltwassertag

Wasserwehr

Wie jedes Jahr springen wieder unzählige Firmen auf diesen Tag auf – mit Aktionen, Rabatten und Kampagnen.

Lebenskraft Wasser – Die Manufaktur für reines Trinkwasser – macht da nicht mit.

Und das hat einen einfachen Grund, erklärt Oliver Glöckner: „Wir beschäftigen uns nicht mit Wasser wegen eines Datums im Kalender. Deshalb haben wir uns ganz bewusst entschieden:

– Keine Weltwassertag-Aktion

– Kein Black Friday

– Kein „nur heute 20 % – außer auf Tiernahrung“

– Kein künstlicher Druck

– Kein Kalendermarketing

Wasser ist kein Produkt, das man wegen eines Rabatts kauft. Entweder man hat verstanden, wie wichtig sauberes, blut- und zellidentisches Wasser ist – oder man hat es nicht verstanden.“

Warum eigentlich genau dieser Tag? Man könnte natürlich sagen, das ist Zufall. Kann sein. Aber wenn man sich länger mit Wasser, Wassersuche, Brunnenbau und alten Bauwerken beschäftigt, stößt man immer wieder auf bestimmte Maße, Proportionen und Zahlen, die mit Wasser in Verbindung stehen.

Die Zahl 22 und die 3 hat zum Beispiel im Bereich der Wassersuche – also beim Wünschelrutengehen / Radiästhesie – eine große Bedeutung.

In der alten Lehre der Wassersuche arbeitet man mit bestimmten Griffmaßen und Abständen, die mit Wasseradern, Zonen und Schwerpunktlinien zu tun haben.

Zum Beispiel:

+ Mit 11 cm sucht man die Schwerpunktzone einer Wasserader

+ Mit 22 cm arbeitet man im Bereich Wasser / Lebenszone

+ Mit 33 cm wird ebenfalls Wasser gesucht

+ Und das sind jeweils Vielfache voneinander

Diese Zahlen spielen in der Radiästhesie, also in der alten Lehre der Wasseradersuche, seit sehr langer Zeit eine große Rolle.

Und wenn man sich dann mit dem alten Bauhüttengeheimnis und alten Bauwerken beschäftigt, merkt man, dass dort sehr viel mit Proportionen, Maßen und Wasserläufen gearbeitet wurde. Die alten Baumeister haben ihre Gebäude nicht zufällig irgendwo hingestellt. Die wussten sehr genau, wo Wasser läuft, wo Zonen sind und wie man Gebäude darauf ausrichtet.

Mehr dazu: https://lebenskraft-wasser.com/

+ Akademie Lebenskraft – Lebenskraft Wasser

SIEHE AUCH: Wasser Knappheit Alarmismus

+ Infografik der Stadt Wien vom 22.3.2026

Wasser Wien

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Tag des Waldes

Käferholz Wald

Wälder und Wirtschaft

21. März 2026 – Martin Prumetz enthüllt via FB am 21.3.2026, dass in der Waldwirtschaft nicht alles nachhaltig läuft: Hier liegen etwa 500 Festmeter Fichtenkäferholz in Blochlänge abgeschnitten und entrindet. Die Bringung wäret hier kein Problem. Der Wert von Braunblochen liegt bei etwa 30 bis 40 €. Ofen-fertiges Fichtenbrennholz kostet schon etwa 70 bis 90 Euro. Käferholz ist auch noch ein vollwertiger Rohstoff, der sich uneingeschränkt als Bauholz, Konstruktionsholz, für den Innenausbau und als Brennholz eignet. Also verrottet hier Holz im Wert von etwa 15 bis 20 tausend Euro, trotz eines gigantischem Forststraßennetzes, das man dann auch noch die Lebensadern unserer Wälder nennt. Österreich importierte in den ersten zehn Monaten des Jahres 2025 rund 4,5 Millionen Festmeter (fm) Nadelsägerundholz

Das Landwirtschaftsministerium schreibt (ohne auf den vorliegenden Fall einzugehen): Eine aktive und nachhaltige Waldbewirtschaftung ist entscheidend, um die vielfältigen Leistungen langfristig zu sichern.

(Mitteilung des BMLUK.gv.at) – Am 21. März wird weltweit der Internationale Tag des Waldes gefeiert und damit die Bedeutung der Wälder in ihren ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Funktionen hervorgehoben. Das diesjährige Motto lautet „Wälder und Wirtschaft“. Es wird von der Collaborative Partnership on Forests (CPF), einem Zusammenschluss internationaler Organisationen wie der FAO, festgelegt.

Rund 30 Prozent der weltweiten Landfläche sind von Wald bedeckt. In Österreich liegt dieser Anteil mit etwa 48 Prozent deutlich über dem globalen sowie dem EU-Durchschnitt.

Eine aktive und nachhaltige Waldbewirtschaftung ist entscheidend, um die vielfältigen Leistungen langfristig zu sichern. Durch gezielte Pflege- und Nutzungseingriffe werden Wälder verjüngt und an sich verändernde Umweltbedingungen angepasst. So entstehen stabile, artenreiche und widerstandsfähige Bestände, die auch zukünftigen Herausforderungen gewachsen sind. Gleichzeitig sichert die Forst- und Holzwirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette hunderttausende Arbeitsplätze, insbesondere in ländlichen Regionen, und schafft hohe wirtschaftliche Wertschöpfung.

Gerade im Hinblick auf den Klimawandel gewinnt die verstärkte Nutzung von Holz an Bedeutung. Als Baustoff kann Holz energieintensive Materialien ersetzen, deren Herstellung hohe CO₂-Emissionen verursacht. Gleichzeitig bleibt das während des Wachstums im Holz gebundene CO₂ langfristig gespeichert. Auch Nebenprodukte aus der Holzverarbeitung können stofflich oder energetisch genutzt werden und tragen damit zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieimporten bei.

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Käthe-Sasso-Symposium 2026

CoronaPropaganda Wien 800

19. März 2026 – (SPÖ-Bundesorganisation/Pressedienst) – 2024 wurde knapp nach ihrem Ableben das Käthe-Sasso-Symposium im Auftrag des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig ins Leben gerufen, um im Sinne der Widerstandskämpferin Käthe Sasso zu wirken. Ziel ist es, über Parteigrenzen hinweg unterschiedliche Perspektiven einzubinden und zentrale gesellschaftliche Fragen gemeinsam zu diskutieren. Die erste Ausgabe fand im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses statt, die zweite Ausgabe an ihrem gestrigen 100. Geburtstag wurde gestern, Mittwoch, in der Volkshochschule Favoriten abgehalten. ****

Wolfgang Markytan, SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer, brachte bei der Eröffnung der Veranstaltung das Leitmotiv auf den Punkt: „Die Menschen zum Denken zu bringen, zum Sehen und Hören zu bringen, das ist unsere Aufgabe.“ Dieses Zitat von Rosa Jochmann unterstreicht den Anspruch der Bildungsarbeit. Zugleich betonte er die Notwendigkeit, sich immer wieder die Frage nach dem „Warum“ zu stellen.

Vizebürgermeisterin Kathrin Gaal eröffnete das Symposium mit einem Blick auf Favoriten als traditionsreichen Bezirk der Arbeiter:innenbewegung. Sie erinnerte an die Geschichte des Roten Wien und hob insbesondere die Errungenschaften im Wohnbau hervor. Gleichzeitig warnte sie vor aktuellen demokratiepolitischen Herausforderungen wie wachsendem Antisemitismus und rechtsextremen Ideologien. Käthe Sasso würdigte sie als prägende Persönlichkeit der Erinnerungskultur, deren Vermächtnis heute weitergetragen werden müsse. „Umso wichtiger sind klare Haltung, Wachsamkeit und Widerstand“, so Gaal.

Auch Dr. Sascha Obrecht, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Direktor des Karl-Renner-Instituts, betonte die Bedeutung des Symposiums als Ort des Lernens und der Weitergabe von Werten. Käthe Sasso stehe für Mut, Widerstand und Menschlichkeit unter extremsten Bedingungen. Zugleich verwies er auf die Verantwortung politischer Bildung: Geschichte müsse nicht nur erinnert, sondern auch verstanden werden, um daraus Handlungsfähigkeit für die Gegenwart abzuleiten. „Geschichte ist nichts Abgeschlossenes – sie stellt uns immer wieder vor die Frage, wie wir heute handeln“, so Obrecht.

Petra Bayr, Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Präsidentin des Kuratoriums der Wiener Bildungsakademie, unterstrich die Aktualität der drei zentralen Themen des Symposiums: Erinnerungskultur, Zivilcourage und Demokratie. Sie hob hervor, wie wichtig es sei, die Erfahrungen von Zeitzeug:innen so zu vermitteln, dass sie für kommende Generationen verständlich und erlebbar bleiben. Gleichzeitig stellte sie die Frage nach neuen Formen von Zivilcourage – insbesondere angesichts von Hass im digitalen Raum – sowie nach Antworten auf Desinformation und hybride Bedrohungen. „Die Frage ist, wie wir Erinnerung, Zivilcourage und Demokratie heute konkret weitertragen und verteidigen“, so Bayr.

In der Gesprächsrunde „Wer war Käthe Sasso?“ zeichneten Brigitte Fenko, ORF-Mitarbeiterin a.D. und langjährige Lebensfreundin von Käthe Sasso, sowie Dr.in Karin Moser, Medienhistorikerin und stellvertretende Direktorin der Wiener Bildungsakademie, ein eindrucksvolles Bild der Nachkriegszeit. Sie zeigten, wie die anfängliche Entnazifizierung rasch in den Hintergrund trat und der sogenannte Opfermythos zur Verdrängung beitrug. Überlebende wurden häufig marginalisiert und zum Schweigen gedrängt. Käthe Sasso hingegen blieb standhaft, berichtete öffentlich und setzte sich unermüdlich für Aufklärung ein. „Erinnerung war lange von Verdrängung geprägt – und Zivilcourage bedeutete oft, überhaupt gehört zu werden.“

Mag.a Nina Abrahamczik, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses u.a. für Demokratie, sowie Nikolaus Kunrath, Bezirksrat und ehemaliger Landtagsabgeordneter, widmeten sich den „Herausforderungen der Erinnerungskultur“. Dabei wurde deutlich, dass Erinnerung kein statischer Zustand ist, sondern ein aktiver gesellschaftlicher Prozess. Besonders wichtig sei es, auch bisher wenig sichtbare Opfergruppen einzubeziehen und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse zu fördern. „Erinnerungskultur ist kein abgeschlossener Zustand, sondern ein aktiver, gesellschaftlicher Prozess.“

Christa Bauer, MAS, Geschäftsführerin des Mauthausen Komitees Österreich, sowie Mag.a Marie Lercher, Teilnehmerin des Käthe-Sasso-Lehrgangs, betonten die zentrale Rolle von Zivilcourage als Vermächtnis der Überlebenden und als Auftrag für die Gegenwart. Bildungsarbeit, Engagement und persönliches Handeln seien entscheidend, um demokratische Werte zu sichern – insbesondere angesichts zunehmender rechtsextremer Vorfälle. „Es liegt an uns allen, Zivilcourage zu zeigen und Verantwortung für die Demokratie zu übernehmen.“

In einer Videobotschaft würdigte die Salzburger Landeshauptfrau Mag.a Karoline Edtstadler Käthe Sasso als außergewöhnliche Persönlichkeit, die sie auch persönlich kennenlernen durfte. Sie hob deren Mut und Menschlichkeit hervor und unterstrich die Verantwortung, dieses Vermächtnis in herausfordernden Zeiten weiterzutragen: „Es ist unsere Aufgabe, ihr Vermächtnis weiterzutragen und für Menschlichkeit und Demokratie einzustehen.“

In der abschließenden Gesprächsrunde diskutierten der ehemalige Chefredakteur Dr. Herbert Lackner sowie der SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende und Dritte Wiener Landtagspräsident Prof. Dr. Gerhard Schmid über aktuelle Gefährdungen der Demokratie. Lackner verwies auf politische Entwicklungen sowie den zunehmenden Einfluss wirtschaftlicher Macht auf Medien und Politik. Schmid ergänzte, dass Demokratie kein Selbstläufer sei, sondern aktiv gestaltet werden müsse: „Demokratie muss ständig in Bewegung gehalten und aktiv verteidigt werden.“

Darüber hinaus warnte Schmid vor einer neuen strukturellen Gefahr: einer Verbindung von wirtschaftlicher Macht und politischem Einfluss, die er als „eine Art oligarchischer Kapitalismus“ beschreibt. Dieser stelle eine „extreme Bedrohung der Demokratie“ dar. Als zentrale Antwort forderte er verstärkte Bildungsarbeit sowie einen breiten gesellschaftlichen Schulterschluss: „Wir müssen in Bildung investieren“ und „einen Schulterschluss aller weltoffenen, liberalen und humanistischen Kräfte herbeiführen.“ Orientierung biete dabei das Vermächtnis Käthe Sassos – „Zivilcourage und Hartnäckigkeit“ als Auftrag, „dranzubleiben und sich am Ende durchzusetzen“.

Das Symposium machte deutlich: Erinnerung, Zivilcourage und Demokratie sind untrennbar miteinander verbunden. In einer Zeit wachsender Herausforderungen braucht es Engagement, Bildung und Zusammenhalt. Käthe Sasso bleibt dabei eine zentrale Orientierung – als Mahnerin, als Vorbild und als Auftrag für kommende Generationen.

Ein besonderer Dank gilt den Mitwirkenden und Partnerorganisationen – darunter die SPÖ-Bildung, die Wiener SPÖ-Bildung, das Karl-Renner-Institut und die Wiener Bildungsakademie – und allen Unterstützer:innen hinter den Kulissen sowie Kurt Brazda, der seinen Film im Auftrag des WIFAR umgesetzt hat: https://www.film.at/erschlagt-mich-ich-verrate-nichts-kaethe-s

Kommentar ethos.at – Ein Symposium abzuhalten, „um im Sinne der Widerstandskämpferin Käthe Sasso zu wirken“ zeugt davon, dass es immer noch SPÖ-Mitglieder gibt, sogar so hochrangige wie den Wiener Bürgermeister, die wissen, wie man „Widerstand“ buchstabiert. Was jedoch Widerstand bedeutet oder gar, wie man Widerstand praktiziert – dieses Wissen und diese Fähigkeit wird man bei einem politisch aktivem SPÖ-Mitglied vergeblich suchen.

„Die Menschen zum Denken zu bringen, zum Sehen und Hören zu bringen, das ist unsere Aufgabe.“ Genau das hat die Wiener SPÖ nach Ausbruch der Corona-Herrschaft massiv verhindert. Mehr noch, sie hat Propaganda im alleinigen Interesse von Big-Pharma betrieben. Sie hat der Regierungspropaganda nie widersprochen, sondern immer noch eine Schäuferl nachgelegt. Bei der Test-, Masken- und Impfpropaganda war das rote Wien nicht nur österreichweit, sondern weltweit Spitze!

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Wien nicht normal

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