2. Frebruar 2025: Was ist eigentlich aus der Fussi-Partei geworden? Hat die einen Einstellplatz auf dem Ponyhof bekommen? Diese Frage an @rudifussi blieb leider unbeantwortet. Auf seinem x-Account, wo er noch bis Ende 2024 mehrmals täglich Kritiken und gute Ratschläge verteilte, findet sich seit Jahresbeginn nix mehr über Politik, sondern nur noch Reposts anderer X-Teilnehmer. Auf bei bussifussi gibt es keine zweckdienlichen Hinweise.
22. Dezember 2024 - „Fußi hat 46.000 Unterschriften: Babler wird Geschichte sein" berichtet oe24.at über die letzte großspurige Ansage des Politprofis, der sich auch mit Politkabarett den einen oder anderen Euro verdient. Am gleichen Tag lässt er über die Presse.com eine andere Bombe platzen: „Rudi Fußi will mit eigener Partei bei Wahlen antreten.“ Dann kam Weihnachten, dann kam Silvester und dann kam nichts mehr. ethos.at erinnert an „Die Kanzlerrede“, die Bussi Fussi am 2. Dezember 2021 inszeniert hat.
29. Oktober 2024 - Als junger Revoluzzer konnte Rudolf Fußi 2002 mit dem Volksbegehren gegen Abfangjäger exakt 624.807 Unterstützer mobilisieren. Das war der Höhepunkt seiner politischen Karriere, darauf folgten nur noch Tiefpunkte. Nach seiner Hetzjagd gegen Corona-Impfkritiker (Im Nov. 21 empfahl er via twitter; „Impfverweigerer müssen bei Arzt unterschreiben, dass sie auf Spitalsbehandlung im Falle einer Infektion verzichten. Und schon würden die Nadeln glühen“), dann sein Kampf für Österreichs NATO-Beitritt an forderster Front, folgt nun seit 9. Oktober als Dauerbrenner sein Programm „ICH kandidiere für den Vorsitz der SPÖ, um diese von Grund auf zu erneuern!" Den geplanten Solo-Auftritt am 9.10. hat ihm niemand Geringerer als VdB versaut, der akkurat zur gleichen Zeit kurzfristig mit eine Ansage zur Regierungsbildung alle verfügbaren Kanäle blockierte. Fußi Fussi informierte via OTS, „dass die Persönliche Erklärung Rudolf Fußis erst nach der Rede des Bundespräsidenten abgegeben wird. Das gebietet die Höflichkeit und der Respekt vor unserem Staatsoberhaupt.“
ORF.at hat den artigen SPÖ-Zögling dafür belohnt und schenkte ihm 52 Minuten und 45 Sekunden Sendezeit seinen Auftritt. Die Rede war gut vorbereitet und exzellent vorgetragen. Sie wäre nur besser bei den Staatskünstlern Ster&Grissemann in „Willkommen Österreich“ aufgehoben gewesen.
Nächste Ansage via APA/OTS am 15.10.24: „Wir erlauben uns zur Vorstellung der Neuen Asyl- und Migrationspolitik von Vorsitzkandidat Rudolf Fußi einzuladen. Fußi: “Ich habe mich bewusst für den Auftakt der inhaltlichen Erklärungen für das umstrittenste Thema entschieden, weil hier das Versagen von ÖVP und SPÖ am größten war und bis heute auch ist. Auch in diesem Bereich wird es zu einem völligen Neustart kommen. Ebenso werde ich zu diesem Kapitel auch meine Koalitionsbedingungen nennen, ohne die es keine Regierungsbeteiligung der SPÖ unter meiner Führung geben wird.”
Mindestens einmal wöchentlich will der PR-Profi, dessen Agentur mindworker.at gerade mal ein Impressum uns sonst keine Inhalte zustande gebracht hat, mit Schlagzeilen in die Öffenlichkeit. Sein Vehikel ist APA/OTS. So fordert er am 22.10.24: „Doris Bures muss ihr Scheitern bekennen und zurücktreten.“
Die nächste Rücktrittsforderung richtet Fußi Fussi am 25.10.24 an die gesamte SPÖ-Bundesgeschäftsführung, denn: „Inkompetenz ein Garant für steten Misserfolg“.
Am 29. Oktober 2024 geht Fußi Fussi aber aufs Ganze – er will die Spitze der SPÖ-Wienpartei und den gesamten Gewerkschaftsbund sowie die Arbeiterkammer eliminieren. Nur so kann man nämlich folgende Ansage verstehen: "Werde Korruption in SPÖ und Republik ohne Rücksicht auf Verluste bekämpfen!"
HIER DER WORTLAUT der APA/OTS Presseaussendung vom 29.10.24
Strengstes Anti-Korruptionsgesetz Europas als Koalitionsbedingung
Wien (OTS) - Korruption, Parteibuch- und Freunderlwirtschaft haben unser Land lange genug gelähmt und das Volk lange genug an der Politik verzweifeln lassen. Es zählt nur mehr, wer jemanden kennt und nicht, was jemand kann. Diesen Missstand werde ich beheben und ich werde damit in meiner eigenen Partei beginnen. Ich weiß, dass ich mich taktisch oder machtpolitisch anders verhalten sollte und diesen Weg nicht gehen sollte, doch er ist alternativlos, wenn die Erneuerung von SPÖ und Republik gelingen soll. Es betrifft die Landesparteien, Vorfeldorganisationen, Gewerkschaften, einfach jede Institution. Natürlich wäre es opportun zu den Missständen in den eigenen Reihen zu schweigen, damit ich niemanden verärgere, doch mein Ärger ist unermesslich und meine Entschlossenheit, diese Unsitten abzustellen ebenso. Es geht darum, den Menschen zu dienen und nicht an der Politik zu verdienen.
Es ist menschlich, dass (Bundes)-Länder, die jahrzehntelang von einer Partei regiert werden zur Korruption neigen. Ich werde es gerade deshalb mit maximaler Härte verfolgen, weil ich dem österreichischen Volk dienen will und nicht einer Gewohnheit: Der Gewohnheit der Korruption und dem Eine-Hand-wäscht-die-andere-Unsinn. Das wird mir beim Sammeln von Unterschriften in meiner Partei vielleicht schaden, das ist mir jedoch gleichgültig, denn es steht das Volk im Vordergrund und nicht der einzelne Parteisoldat. Meine Botschaft an jene, die es sich auf Kosten der Allgemeinheit bequem gemacht haben ist sehr simpel: Kehrt um! Macht Schluss mit Postenschacher und besetzt offene Positionen endlich anhand von Leistungsorientiertheit und Qualifikation und stellt Euch auf die Seite der Erneuerung. Ich mache Schluss damit, wenn Ihr nicht damit Schluss macht.
Ich werde die Korruption in SPÖ und Republik ohne Rücksicht auf Verluste bekämpfen und daher ist das strengste Anti-Korruptionsgesetz Europas auch eine Koalitionsbedingung, wenn ich die Wahl für den Vorsitzenden der SPÖ für mich entscheiden sollte, woran ich keinen Zweifel hege. Damit steht fest: Entweder dieses Land stellt sich an die Spitze der Aufrichtigkeit in Europa oder die SPÖ wird keiner Koalition angehören, denn das, meine lieben Parteigenossinnen und Genossen ist in Stein gemeißelt!
Dem österreichischen Volke rufe ich zu: Die Zeit von Anstand, Aufrichtigkeit, Ehre, Freiheit, Vaterland und anderen alten Werten ist gekommen. Es muss wieder eine Ehre sein, den Menschen zu dienen. Man dient nicht dem Gelde, sondern dem Allgemeinwohl. Es muss wieder Freiheit einkehren in unserer Heimat, die Geißel der Parteibuchwirtschaft muss rückstandsfrei ausgelöscht werden. Es muss passieren, denn dies ist der größte Dienst, den wir an unserem Vaterland leisten können. Die Zeit der Reinigung ist angebrochen. Details werde ich nach meiner Rückkehr in einer von mir anberaumten Pressekonferenz als erstes fertiges Kapitel des neuen “Plan A - 2.0 für Österreich” bekannt geben.
Wie immer rufe ich dazu auf, der sozialdemokratischen Partei beizutreten, damit ich den Weg der Erneuerung durchsetzen kann. Hoch lebe die sozialdemokratische Partei, hoch lebe die Republik!”
ANMERKUNG ethos.at: Wovon oder woher Fußi Fussi höchst persönlich rückkehren wird, bleibt offen. Angesichts seines religiösen Aufrufs "Kehret um!" und der apokalyptischen Vision vom Anbruch einer "Zeit der Reinigung" müssen wir uns noch auf einiges gefasst machen.
Aus den Tiefen des Archivs: Rudi Fußi @rudifussi Sep 27, 2022 „Armin Wolf führt ein sehr hartes, kritisches Interview mit @marcopogo666 . Van der Bellen wurde von Marie Claire Zimmermann fast zu Tode gestreichelt. Verstehe Menschen, die darin eine massive Ungleichbehandlung durch den ORF sehen. Lieber Dominik, hervorragend geschlagen! #zib2“
Der Steirer als Ratgeber für die Steirer
25. November 2024 – Wo politischer Rat billig ist, da ist Fussi Fußi nicht weit. Über APA/OTS lässt er ausrichten: Fußi empfiehlt Blau-Rot in der Steiermark
Scheidung und Impfopfer
Update ORF.at 28.11.2024 berichtet über eine neuerliche Pressekonferenz des Babler-Herausforderers: „Schwere Vorwürfe erhob er in Richtung Parteispitze, der er unter anderem unterstellte, seinen Krankenakt an Redaktionen weitergegeben zu haben. In der Parteizentrale wurde das umgehend dementiert. Woher die Partei den Akt haben soll, konnte Fußi selbst nicht sagen. Weiters gab er an, „Impfopfer“ eines mRNA-Impfstoffs gewesen zu sein und dass er sich von seinem Mann scheiden lasse. […] Bezüglich der Finanzierung seiner Kampagne berichtete er, privat bisher 100.000 Euro investiert zu haben. Dazu gibt es neuerdings einen ihn unterstützenden Verein.“
exxpress.at (27.11.24) präzisiert: "Während der Corona-Pandemie war er laut eigenen Aussagen ein “glühender Anhänger” der Impfpflicht. Doch mittlerweile hat er seine Meinung in dieser Frage geändert. Das erklärte jetzt SPÖ-Rebell und PR-Profi Rudi Fußi, der aktuell um den Vorsitz in der SPÖ kämpft, bei der Präsentation seiner Unterstützungserklärungen öffentlich. Der Grund: Er selbst sei “ein Impfopfer”, wie er erstmals einräumt. “Ich hab aufgrund meiner Rheumaerkrankung alle zwei Wochen zwanzig Jahre lang Spritzen bekommen. Und mit der zweiten Corona-Impfung war die Wirkung plötzlich weg und ich hab wieder schwerste Rheuma-Schübe bekommen”, berichtet Fußi“.
ethos.at erinnert in Corona History an die Töne, die Fussi und Misik (heute ein Verteidiger von Babler) vor der Einführung der Impfpflicht angeschlagen haben.
+ Läuterung des Monats: Fußi entschuldigte sich bei allen Impfegnern für seine früheren Aussagen zur Impfpflicht. Er sei ein “Idiot”, räumte der ehemalige "Hassprediger" gegen die "Coronaleugner" in dem Zusammenhang ein.
Liste Madeleine Petrovic on X: "Heute hielt Rudi Fußi seine Rede für sein Projekt "Neue Rote Sozialdemokratie" - also die Übernahme des Parteivorsitzes der @SPOE_at https://t.co/LMLquSYm6v Die Rede war bemerkenswert, denn sie enthielt vieles, was sich die Menschen aktuell wünschen: Entschuldigung, Einsicht https://t.co/KMw4mzH82d" / X (twitter.com)
Scharf gegen Woke
1. Dezember 2024 Rudi Fußi @rudifussi twittert über ARD-Moderator Constantin Schreiber @ConstSchreiber Nov 29 Heute das erste Mal für mich ohne „Damen und Herren“. Stattdessen heißt es nun „Guten Abend, ich begrüße Sie zur tagesschau!“ Was denkt ihr dazu?
Fußi Fussi: „Dieser ganze woke Irrsinn muss endlich enden. Es gibt Mann und Frau. Und alles dazwischen verdient genauso Liebe und Unterstützung. Aber diese ständige Überhöhung dieses Themas ist doch absurd. Wir alle sind Menschen.“
ethos.at: Auch einem Fußi kann man einmal vollinhaltlich zustimmen.
Scharf gegen Wien
13. Dezember 2024 - Rudi Fußi @rudifussi „De facto ist die gesamte Wiener Stadtregierung rücktrittsreif. Was wurden nicht alles für große Projekte versprochen? Eine Donau-Bühne, ein Fernbusterminal, eine Eventhalle, frist- und budgetgerechter U-Bahn-Bau (der jetzt das Stadtbudget sprengt) und vieles mehr. You can fool the people once, but not all the time. Fortgesetztes Versagen auf allen Linien.“
ethos.at kommentiert: Auch wenn aus steirischer Sicht nicht nachvollziehbar ist, warum die DonauInselfest-SPÖ auch noch eine Donaubühne brauchen sollte, und warum Wien neben der Stadthalle, Marxhalle, Austria Center, relativ ansehnlichen Veranstaltungssälen in allen Bezirksämtern und hunderten privaten Eventlocations in jeder Größe noch eine städtische Eventhalle benötigen sollte, muss man sich langsam Sorgen machen um einen Menschen, der sich so exponiert und dabei immer öfter die Wahrheit sagt.
SIEHE AUCH: Parteienfilz SPÖ Wien
Rudi Fußi will mit eigener Partei bei Wahlen antreten
DiePresse.com am 22. Dezember 2024 lässt eine Bombe platzen: „Rudi Fußi will mit eigener Partei bei Wahlen antreten. Er habe jetzt 46.728 Unterschriften für eine Neuwahl des SPÖ-Vorsitzenden gesammelt, behauptet der PR-Berater Rudolf Fußi, der im Oktober eine Aktion zur Ablöse von SPÖ-Chef Andreas Babler gestartet hat. Unabhängig überprüfen lässt sich diese Angabe nicht,…“
ethos.at fragt: Warum lässt sich diese Zahl nicht unabhängig prüfen? Reichen dafür die Mittel aus der „Qualitätsjournalismusförderung“ nicht aus, um vor Ort zu recherchieren? Kann der Redakteur etwa nicht ins Büro von Fußi fahren, um die Unterstützungserklärungen zu zählen?
2024 hat „Die Presse“ allein aus dem Titel „Inhaltsvielfaltsförderung“ (ja, sowas gibt es!) 134.638,82 Euro kassiert. Die Inhaltsvielfalt des vorliegenden Artikel ist auf Basis des Budgets ethos.at 0,82 Euro wert. Wofür 134.638 Euro bezahlt wurden, lässt sich nicht unabhängig prüfen, weil ethos.at tatsächlich die Mittel dafür nicht hat und RTR sich auf Nachfrage über Leistungsnachweise für diese Summen nicht äußert.
Die Presse aber bekam noch mehr Mittel, u.a. für „Ausbildung von Nachwuchsjournalistinnen und Nachwuchsjournalisten“ schlappe 50.000 Euro. Es wäre sicherlich eine zumutbare und lösbare Aufgabe für den Nachwuchs, die gesammelten Zettel zu zählen. Aber nein, auf so eine Idee kommt eine „Qualitätszeitung“ nicht, wenn man ohnehin alles vom PR-Profi Fussi Fußi geliefert bekommt. Zwar nicht alles überprüfbar, aber dafür frei Haus!
Nicht der Überprüfung unterliegen auch folgende „Tatsachenbehauptungen“ von Fussi Fußi, die DiePresse.com von X/twitter übernommen hat: Unterdessen verschärft Fußi seine verbalen Angriffe auf SPÖ und andere. Die SPÖ bezeichnet er als „finanziell pleite“ und „von Korruption zerfressen“. Mit Parteichef Andreas Babler intellektuellen Austausch zu haben, sei „eine sinnlose Aufgabe“. Bablers Masterarbeit sei „ein reines Plagiat und strotzt vor Dummheit“. Die Donauuniversität Krems (wo Babler seine Masterarbeit geschrieben hat) sei „ein Hort der Korruption“. Und die Journalisten seien „die größten Trottel dieses Landes“.
"Tatsachenbehauptungen" bestehen darin, dass der Behauptende diese Aussagen tatsächlich getätigt hat.
Die Presse erhielt in Summe für 2024 1.878.234,02 Euro aus der „Qualitätsjournalismusförderung“. Das ist das Ergebnis.
ethos.at schmückt sich nicht mit redaktioneller Leistung, wo keine vorhanden ist, und bringt die heutige Sonntagspredigt im Wortlaut: Rudi Fußi @rudifussi Guten Morgen!
Der vorläufige Endstand (man darf ja noch bis 31.12. auf http://neuerote.at unterschreiben) lautet 46.728 Unterschriften. Mehr als 13.500 Beitrittswünsche in die SPÖ allein durch die Beilagen. Der Zustrom hat uns alle extrem überrascht. Er zeigt, dass es ein Bedürfnis nach neuer Politik gibt.
Vom Anfang des Bewerbungsprozesses habe ich stets den Austausch mit der Parteiführung gesucht. Die Parteiführung verweigert bis heute jeglichen intellektuellen Austausch. Um fair zu sein, intellektuellen Austausch mit Andi Babler zu haben ist eher eine sinnlose Aufgabe.
Darüber hinaus attackiert man mich hinter den Kulissen mit weniger feinen Methoden, was mich aber mehr amüsiert als beeindruckt.
Wir haben tausende Emails aus dem ganzen Land erhalten. Die meisten übrigens von Menschen, die Blau oder Schwarz gewählt haben oder schon lange nicht mehr wählen dürfen. Was mir extrem viele geschrieben haben: Warum die SPÖ übernehmen, die ist doch tot? Ich habe immer geantwortet, dass es leichter ist, etwas Altes zu übernehmen, zu sanieren und neu aufzustellen. Ich habe geirrt. Die SPÖ ist finanziell pleite, von Korruption zerfressen und hat Herz und Hirn längst gegen Macht und Pfründe eingetauscht.
Wir werden die Unterschriften am 5.1. abgeben und damit eine Vorsitzendenwahl erzwingen und damit wird Andreas Babler ohnehin Geschichte sein.
Der Weg der Neuen Roten wird ein anderer sein. Es wird ohnehin zu Neuwahlen kommen und ich werde die Neuen Roten persönlich als Spitzenkandidat bei den kommenden Nationalratswahlen und bei den Wiener Landtagswahlen ins Feld führen, weil es gar nicht möglich ist, statutarisch, die Partei bis zum Wahltermin zu übernehmen, das dauert leider zu lange. Aber Österreich braucht die Erneuerung JETZT und nicht morgen.
Wir werden damit die österreichische Parteienlandschaft zertrümmern und Wien wird neu-rot regiert werden.
Wie mein Freund @matstrolz einst sagte: "Das Alte liegt im Sterben und das Neue ist noch nicht geboren." Jetzt ist das Neue da. Und wird mit dem Alten abfahren. Aus Liebe zu Österreich! Amor omnia vincit.
28. Dezember 2024 – Kurz vor Jahresende wird vom Luftfahrtmagazin Austrian Wings enthüllt: „Saab 105 Nachfolger fix: Österreich kauft 12 Leonardo M-346FA. […] Österreich kauft im Rahmen eines „Government-to-Government“-Geschäfts gemeinsam mit Italien 12 Stück Leonardo M-346FA Jets, wie Bundesheer-Sprecher Oberst Michael Bauer bestätigte. Die M-346FA-Flotte soll auf dem Fliegerhorst Linz Hörsching stationiert werden. Von dort aus sollen die M-346FA die Eurofighter bei der Luftraumüberwachung unterstützen.“
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