Totgeburt Wagenknecht-Partei - Updates ab 2025

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18. März 2025 - Vorläufiges Ende von Wagenknecht und iher Partei im Bundestag. Bei der Wahl fehlten wenige tausend Stimmen, um die 5-Prozent-Hürde zu überwinden.

Wagenknecht: "Für Schulden in Billionenhöhe will Herr Merz gemeinsam mit SPD und Grünen Panzer und Kampfjets beschaffen. Und weil die kriegsverrückten Grünen es so wollen, torpediert Deutschland jetzt die Ukraine-Verhandlungen mit zusätzlichen drei Milliarden an Waffenlieferungen - und Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 wird sogar ins Grundgesetz geschrieben. Dabei bläst ein einzelner Kampfjet in einer Stunde mehr CO2 in die Luft als eine Gasheizung oder ein normaler PKW in mehreren Jahren! Und was soll der Ukraine eigentlich geliefert werden? Doch noch der Taurus? Früher war die Bundesrepublik ein wirtschaftspolitischer Riese, der sich außenpolitisch zurückhielt und deshalb internationales Ansehen genoss. Heute ist Deutschland auf dem Weg zum wirtschaftlichen Zwerg und die dafür verantwortlichen Politiker kompensieren ihre Unfähigkeit durch außenpolitische Großmannssucht und beispiellose Hochrüstung. Wo so etwas endet, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen. In meiner Rede im Bundestag begründe ich, warum wir uns diesem gefährlichen Weg mit aller Kraft entgegenstellen und warum die nächste Regierung unverzüglich den Weg für eine Neuauszählung der Stimmen freimachen muss. Eines ist klar: Wir kommen wieder!"

Mathias Priebe / Priebshow am 11.11.25 via X.com über den Abgang von Wagenknecht als Vorsitzende des nach ihr benannten BSW (Bündnis Sarah Wagenknecht) „Das BSW ist Geschichte. Eines fernen Tages werden die Menschen im kleinen Museum des Vereins Gedenken an Sarah Wagenknecht e.V. in ihrem Geburtsort in Jena eine Abschrift des höchst richterlichen Urteils von 2096 finden, wonach ihre Partei im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts Anspruch auf 37 Sitze im Deutschen Bundestag gehabt gehabt hätte. An Fabio de Masi wird sich niemand erinnern. Aber daran, dass nunmehr viele Menschen nur noch eine Alternative sahen.“ ethos.at kommentiert: Am Ende war sie halt nur eine Onewomanshow, die sich zu Tode getalkt hat.

Update 2. April 2026 Quelle: Berliner Zeitung 
Bittere Abrechnung: Zaklin Nastic verlässt das Bündnis Sahra Wagenknecht. Die Mitbegründerin bricht mit dem BSW. In einer scharfen Abrechnung wirft sie der Führungselite interne Intrigen und die Verachtung der „kleinen Leute“ vor.“ berliner-zeitung.de (31.3.2026) Resümee: „Gefallsucht bei großen Medien und parteiinternes Kungeln sind zwei Seiten einer Medaille, besser: Sargnägel für wirkliche Demokratie.“
Reaktion auf Parteiaustritt: BSW-Führung weist Vorwürfe von Ex-Mitglied Zaklin Nastic zurück. … Nastic hatte von restriktiven Loyalitätsprüfungen und sogenannten schwarzen Listen bei der Aufnahme neuer Mitglieder berichtet. Diese Darstellungen seien laut Mohamed Ali und De Masi sämtlich nicht zutreffend. Die Partei betont damit die Rechtmäßigkeit ihrer bisherigen Organisationsform.“