2023.11.08 Wider den Methoden-Monismus

Vortrag des Philosophen und Arztes Nadim Sradj

Über Kontroversen der Forschungsstrategien in der Medizin

Am Mittwoch, 8. November 2023 um 18:00 Uhr

In der Galerie Contemplor

Kalvarienberggasse 46, 1170 Wien

Straßenbahn Linien 43 und 9 Station Elterleinplatz

Anmeldung bitte bei Hubert Thurnhofer: 0699 1266 0929 oder office at ethos at

Vortrag in der Galerie Contemplor vor Bildern der Künstlerin Yaffa Ben Dayan (Israeli ART 2023)

I. Begriffsbestimmung: Was will die Grundlagenforschung?

Orientierungswissen versus Detailwissen, Untersuchung der Paradigmenwechsel einer Disziplin

II. Ein Beispiel aus der Augenheilkunde: erklärende versus verstehende Augenheilkunde – Technologie versus Biologie

III. Die zwei Geschwindigkeiten der Forschungsrichtungen in der Medizin: Revolutionäre Technologie versus retardierte Methodologie. Die Praxis entgleitet der Theorie.

IV. Ergebnisse

Auszüge aus dem Vortrag erscheinen in der Oktoberausgabe der Zeitschrift Pappelblatt.

Mit dem Vortrag erinnert Nadim Sradj auch an das weitgehend vergessene Buch „Wider den Methodenzwang“, das Paul Feyerabend 1975 veröffentlicht hat.

Siehe auch: Ästhetik der Macht

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2023.09.28 PK: Institutionelle Übergriffe auf Kinder

(MWGFD-Pressemitteilung) – EINLADUNG Pressekonferenz / Pressesymposion

am Donnerstag, den 28. September 2023, um 11 Uhr.

Die Presse bitten wir, sich unter presse@mwgfd.org zu akkreditieren.

Nicht-Pressevertreter haben die Möglichkeit, der Veranstaltung über folgenden Link beizuwohnen:

https://odysee.com/@MWGFD:0/Pressesymposium:7

https://www.youtube.com/watch?v=rj_q041SnKM

Zahlreiche Referenten, wie der investigative Journalist David Sorensen aus den USA, Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Schwab, ehem. LKA-Präsident von Thüringen, Ltd. Ministerialrat a.D. Uwe Kranz, die systemische Familienpsychologin Dr. Andrea Christidis und viele weitere Experten werden sich zu den Themen klar und deutlich äußern.

Unsere Kinder waren schon während der sogenannten „Corona-Krise“ die Hauptleidtragenden. Wie wenig die staatlichen Institutionen Achtung vor Kindern und Jugendlichen, aber auch den Eltern als ihre Fürsorgebeauftragten haben, machten nicht nur die letzten drei Jahre auf das Augenfälligste sichtbar. Die MWGFD scheut sich nicht, diesen Themenkomplex aufzugreifen und das Kind beim Namen zu nennen. Auf Initiative der Psychologin und systemischen Familientherapeutin, Dr. Andrea Christidis, und des ehemaligen LKA-Präsidenten von Thüringen, Uwe Kranz, findet unter der Schirmherrschaft der MWGFD ein längst überfälliges Pressesymposium unter dem oben genannten Titel statt.

Nachdem unser letzter langjähriger Youtube-Kanal mit 97000 Abonnenten gelöscht wurde, bitten wir Euch, unseren neuen Youtube-Kanal zu abonnieren und das Video zu kommentieren, um dem Shadowban durch Youtube entgegenzuwirken. Helft uns dabei, den Trailer auf allen sozialen Netzwerken zu verbreiten. Bitte tragt euch auch gleichzeitig auf unserer Webseite zum Erhalt unseres Newsletters ein, damit wir Eure Kontaktdaten haben, falls es zu einer erneuten Löschung kommen sollte.

Die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., MWGFD mit Sitz in Passau ist ein Zusammenschluss von Ärzten und anderen medizinisch tätigen Personen mit Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen, um dem gesundheitlichen und sozialen Wohl der Bevölkerung zu dienen.

Vorstand: Prof. Dr.med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Professor em. der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Vorsitzender

Dr. med. Ronald Weikl, Frauenarzt, Passau, stellvertretender Vorsitzender

Prof. Dr.-Ing. Aris Christidis, ehem. Technische Hochschule Mittelhessen, Giessen Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik, Kassenwart

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2023.10.05 Post Vac Kundgebung in Wien

Post Vac Demo

Update 10.10.23 Bericht von der Demo auf Report24.news

Am Donnerstag 5. Oktober 2023 um 13h

Ort: Wien 1, Stubenring, vor dem Gesundheitsministerium

Die Selbsthilfegruppe Impfschäden und Nebenwirkungen fordert Anerkennung, Forschung, medizinische Versorgung, finanzielle Unterstützung, Anlaufstellen und endlich gehört zu werden!

Bitte kommt zahlreich als Unterstützung!

Die Gruppe kommuniziert auf facebook,

und soll dem em Austausch und der Vernetzung von Betroffenen dienen. Weiters unterstützt der Verein ChronischKrank Österreich  bei der Antragstellung zur Anerkennung des Impfschadens. Melde dich unter corona@chronischkrank.at oder vereinbare einen Termin auf www.chronischkrank.at

Das Paul Ehrlich Institut schreibt am 19.5.2023: 

Das Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, erhielt im Rahmen der Überwachung der Arzneimittelsicherheit seit Beginn der COVID-19-Impfkampagne (27.12.2020) bis zum letzten Auswertungszeitpunkt am 19.05.2023 insgesamt 1.547 Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand nach COVID-19-Impfung, die als Long-/Post-COVID-ähnlich, chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome/Myalgische Enzephalomyelitis, CFS/ME), posturales Tachykardiesyndrom (POTS), einschließlich der Beschwerden, die als Post-exertional Malaise (PEM, Unwohlsein nach Belastung) bezeichnet werden, oder Beschwerden, die als „Post-Vac“ bezeichnet werden. Der Begriff „Post-Vac“ stellt keine medizinisch definierte Bezeichnung einer Erkrankung dar und unterliegt keiner eindeutigen Falldefinition für die Meldung eines Verdachtsfalls einer Nebenwirkung eines Impfstoffprodukts. Unter dem Begriff werden nach den vorliegenden Erkenntnissen verschiedene, länger andauernde Beschwerden beschrieben, wie sie auch mit Long-/Post-COVID in Verbindung gebracht werden. Zu diesen Verdachtsfällen werden überdurchschnittlich viele verschiedene Symptome pro Verdachtsfall gemeldet, die ohne weitere diagnostische Angaben schwer einem Syndrom zugeordnet werden können. Sehr häufig fehlen bei den o.g. Verdachtsfallmeldungen allerdings wichtige klinische Informationen, insbesondere zum Zeitpunkt des Auftretens der ersten Symptome und der Dauer bzw. ob die Symptome noch vorliegen, sodass die diagnostische Sicherheit der berichteten Gesundheitsstörungen in den meisten Fällen nicht beurteilt werden kann. Auch eine Koinzidenz zu einer COVID-19-Infektion ist oft nicht eindeutig widerlegbar.

Anmerkung ethos.at: 1.547 Meldungen in zweieinahlb Jahren in ganz Deutschland! Und: Sehr häufig fehlen bei den Verdachtsfallmeldungen wichtige klinische Informationen! Es ist ein Skandal, dass die Ärzte offenbar nur unter größtem Druck der PatientInnen überhaupt Folgewirkungen gemeldet haben, und wenn, dann nur mit unzureichenden, dilettantischen Angaben! Jeder Arzt, der so gehandelt hat, sollte wegen unterlassener Hilfeleistung bzw wegen Fahrlässigkeit zur Verantwortung gezogen werden!

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2023.10.26 Zur Lage der Nation

GenStaberl

Österreich ist eine demokratische Republik. Aber ist Österreich auch eine Nation? Sind die Österreicher eine Nation, und wenn ja, wie viele? Antworten auf diese Fragen suchen die Freunde und Mitglieder des Vereins Moral 4.0 bei ihrem Jahres-Treffen zum Nationalfeiertag, an dem WIR die Neutralität und Freiheit Österreichs feiern!

Am 26. Oktober 2023 um 17:00 Uhr

In 8665 Langenwang, Grazerstraße 47, WALDHEIMAT

Um Anmeldung wird gebeten: office at ethos at

Mit dabei: Österreichs kleinste paramilitärische Einheit seit Schutzbund und Heimwehr: Generalstaberl, Infantilerie und Pedanterie in Personalunion. Die immerwährende kleinste paramilitärische Einheit kämpft generell für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, konkret für die Neutralität, eine offene Demokratie und die Befreiung von der herrschenden neosgrünen $PÖVP Einheitspartei.

SIEHE AUCH: Die Geburt der österreichischen Nation aus dem Geist der Neutralität

SIEHE AUCH: Zur Lage der Nation 2024

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2023.09.24 Wochenrückblick KW 38

Coronaregime Wien

18. bis 24. September 2023

+ Netzfund der Woche: Erika Gröflin-Schürch @ErikaGroeflin (auf twitter): Menschä mit erä anderä politischä Meinig abäzmachä isch kei Politik. Euchi Partei spalted eusi schöni vilfältigi Schwiiz mit streuä vo Misstrouä und Verdächtigungä, anstatt dass dir mit allnä Parteiä zämä nach Lösigä sueched. So goht Demokratie. Das erwarti vo gwehltä Politiker.

+ Buch der Woche: Vor 50 Jahren erschien „Die Rückseite des Spiegels“ von Konrad Lorenz. Der Untertitel spiegelt eine wissenschaftliche Haltung, die man heute nicht mehr findet: „Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens“. Der Nobelpreistreger bezeichnet sein Weltbeild als „hypothetischen Realismus“. Das impliziert Zurückhaltung statt Dogmatismus.

+ Pellet-Markt Deutschland und Österreich: „Pelletheizungen und Holzöfen sind noch einmal glimpflich davongekommen: Beim neuen Gebäudeenergiegesetz werden sie als „erneuerbar“ eingestuft – zumindest vorerst“, schreibt tagesschau.de (24.9.23) und berichtet ausführlich „Wann Holz und Pelletheizungen sinnvoll sind“. Indessen gehen die Verhandlungen über das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWG) in Österreich weiter, berichtet ORF.at (24.9.23). Man kann davon ausgehen, dass ein ähnliches Ergebnis wie in Deutschland zustande kommt. Umfassend in sieben Kapiteln berichtet ethos.at über die Pellet-Story: die „Erfindung“ des Pelletmarktes vor rund 25 Jahren und die unterschiedlichen Entwicklungen in Österreich, Deutschland und Großbritannien, das Campaigning internationaler NGOs und Wissenschaftler gegen Holz zur Erzeugung von Wärmeenergie, und eine kritische Analyse, wie das Narrativ des Klimawandels den Diskurs der Wissenschaftler beeinflusst.

+ 1.500 Euro Strafe für „Drecksstaat“-Tweet. Nachdem seine Familie zum dritten Mal bereits nicht mit der Oma im Pflegeheim Geburtstag feiern durfte, beschwerte sich der gekränkte B. auf Twitter über den „Drecksstaat“. Mehr als ein Jahr später wird der bayrische Student (26) zu einer Strafe von 1.500 Euro verdonnert! DerStatus.at sprach exklusiv mit dem jungen Mann und erfuhr die berührende Geschichte hinter dem Tweet.

+ Wendehals Wenisch. Am 3. September 2022 brachte ihn KURIER auf seine Titelseite: „Corona-Spezialist Wenisch: Alle sechs Monate impfen„. Ein Jahr später zieht der Infektiologe den Schwanz ein: „Der Leiter der Infektiologie an der Klinik Favoriten, Christoph Wenisch, sagt heute rückblickend, dass er sich mehr gegen die Coronavirus-Impfpflicht „hätte wehren sollen“. Diesen „Irrweg“ hätte man sich ersparen können“, berichtet wien.orf.at (23.9.23)

+ ORF verbreitet Falschmeldungen. Diese Woche (20.9.23) im ORF-Spezial die Impflüge: „Es war die Coronaimpfung die uns, die die ganze Welt Ende 2020 wieder aufatmen ließ. Auch wenn sie aus medizinischer Sicht ohne Zweifel ein riesengroßer Erfolg ist, ist sie auch der Grund, der uns als Gesellschaft auseinander gebracht hat.“

+ Annäherung des ORF an die FPÖ. Handzahm berichtet ORF.at (19.9.23) über die gemeinsame Pressekonferenz von FPÖ-Chef Kickl und AfD-Chefin Weidel in Wien. Allein die Tatsache des Treffens hätte noch vor einem Jahr für dutzende vernichtende ORF-Kommentare gereicht. Doch abgesehen von stereotypen Pauschalurteilen der Grünen Eva Blimlinger, die von einem „klaren Zeichen in Richtung Rechtsextremismus“ sprach, hat ORF.at in dem Artikel keine eigenen tendenziösen Begriffe oder Kommentare eingestreut. Auch die Bildsprache kommuniziert: da treten zwei recht sympathische Personen mit einem ernstzunehmenden Anliegen vor die Kameras! Der drohende Schatten im Hintergrund kann als Zufall durchgehen.

ORF Kickl Weidel 2023 09 19

+ Parlamentarismus in Österreich: Das unfreie Mandat. Wie ethos.at vielfach betont hat, widerspricht der Klubzwang dem gemäß Artikel 56 B-VG vorgeschriebenen freien Mandat. Offenbar in Vorbereitung neuer Richtlinien für den Online-ORF bringt ORF.at immer öfter Hintergrundberichte. In „Rede für das Hohe Haus“ schreibt ORF.at (19.9.23): „Das Rederecht im Parlament ist ein sensibler Bereich. Wie lange ein Abgeordneter reden darf, ist streng reglementiert. Die Reihenfolge der Redner und Rednerinnen ist aber Sache des Parlamentsklubs. Intern wird entschieden, wer wann reden soll.“ ethos.at kommentiert: Diese Praxis widerspricht dem Artikel 56 B-VG – Details dazu liefert der Buch „Baustelle Parlament„.

+ Was ist eine „Gestenzahlung“? Und wer hat Anspruch darauf? ORF.at (20.9.23) weiß Bescheid: „Wir sind uns auch unserer finanziellen Verantwortung sehr bewusst“, so der Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP). Neben der Gestenzahlung von knapp über 5.000 Euro, die noch heuer automatisch an alle Holocaust-Überlebenden ausgezahlt werden soll, werden derzeit bis zu 350 im Ausland lebende Menschen aus dem Hilfsfonds bedacht. Was wird wohl länger dauern: Die immerwährende Wiedergutmachtung, oder die immerwährende Neutralität Österreichs?

+ SPÖ-Misstrauensantrag gegen die komplette Bundesregierung am Mittwoch, berichtet APA via NEWS am Dienstag. ethos.at kommentiert den Aktionismus von Babler mit absehbarer Wirkung: ein Sturm im Wasserglas, der nicht die geringste Verbesserung für unser Land bringt.

 + Kurz hoch drei! Ex-Kanzler Sebastian Kurz, kurz Basti, hat es auf nur zwei Kurzregierungsperioden gebracht, aber bereits auf drei Langfilme. Am längsten angekündigt wurde der Film von Kurt Langbein, „Projekt Ballhausplatz„, der pünktlich zum Herbstbeginn, 21.9.23, startet. Dem hat „Kurz – Der Film“ von Sascha Köllnreitner die Show gestohlen, der Anfang September in einer Nacht- und Nebel-Aktion angekündigt und ab 8.9.23 ausgestrahlt wurde. Nun aber die endgültige, absolute, totale Wahrheit, wie der dezente Titel verrät: „Sebastian Kurz – The Truth„. Das Drehbuch stammt laut „FAZ“ von der österreichischen Autorin Judith Grohmann, die 2019 eine Kurz-Biografie herausbrachte. (Buchbesprechung von Natascha Stobl auf respekt.net)

Grohmann über Grohmann: „In the history of European Media Judith Grohmann was the youngest Investigative Journalist and Managing editor.“ ethos.at Filmempfehlung: Spar dir die Zeit für drei banale Filme und lies statt dessen die Autobiografie von Reinhold Mitterlehner.

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2023.09.15 Klimastreik

ORF Klimastreik

15. September 2023 – „Extreme Hitzewellen, Hagel- und Murenabgänge, die rasante Schmelze der Gletscher – diese Extremwettereignisse stellen die Menschheit vor große Herausforderungen. Beim weltweiten Klimastreik am Freitagnachmittag protestieren in Wien Tausende Menschen für den Klimaschutz„, wusste ORF.at bereits um 5:00 Uhr in der früh. Update 12:00 Uhr: „Der Zustrom zu den Demonstrationen anlässlich des 14. Klimastreiks hat am Freitag zu Mittag stetig eingesetzt. Beim Treffpunkt am Bahnhof Wien-Mitte waren gegen 12.00 Uhr mehr als Tausend vor allem jugendliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingetroffen, um dann in Richtung Heldenplatz zu ziehen. Die Route geht vom Schwarzenbergplatz zum Parlament und wird von 14.30 bis 16.00 Uhr beim Heldenplatz mit einer Abschlusskundgebung ihr Ende finden.“

In so einem Bericht darf natürlich auch der Hinweis auf angebliche Hitzerekorde 2023, garniert mit Betroffenheitsrhetorik, nicht fehlen: „Der Sommer 2023 war in Österreich geprägt von Extremwettereignissen sowie Hitzerekorden, die die österreichische Bevölkerung stark belastet haben. Die Folgen der Unwetter haben in diesem Jahr besonders die Steiermark und Kärnten getroffen. Murenabgänge ließ Menschen ihre Häuser verlieren, Bäuerinnen und Bauern hatten aufgrund von Hagel und Stürmen mit reduzierter Ernte zu kämpfen.

Und noch etwas: „Das Profil der Demo-Unterstützer laut der Studie […] der Uni Wien: tendenziell rechts, wissenschaftsfeindlich und esoterisch.“ Dieser Satz stammt allerdings von einer Demo gegen die geplante Impfpflicht von ORF.at am 25.12.2021!

Hier zwei Links zum Vergleich, wie der ORF über die Demos gegen den angeblich menschgemachten Klimawandel berichtet (Klimastreik fordert „Zukunft für alle“) und wie er (immer noch) jene abqualifiziert, die die Corona-Politik und die damit verbundenen Zwangsmaßnahmen kritisieren:

25.12.2021 CoV-Demonstranten: Rechts und esoterisch

20.11.2021 40.000 protestierten gegen CoV-Maßnahmen

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2023.09.17 Wochenrückblick KW 37

Helf Falter

11. bis 17. September 2023

+ aufstehn-Hetze gegen Auf1 –  #aufstehn erhebt einen schweren Vorwurf: Auf1 wolle „Hass und rechte Hetze salonfähig zu machen“. Für diese Behauptung gibt es keine Beweise, statt dessen liefert #aufstehn Unterstellungen + Pauschalurteile + Verkürzungen + Behauptungen ohne Belege + Verschwörungsmythen.

+ Campaigning statt Berichterstattung – das ist Journalismus 2023. Die ehemals kritische Wochenzeitung FALTER unternimmt mittlerweile alles, um an die Spitze der Hofberichterstatter der türkis-grünen Regierung zu gelangen. So twittert CR Klenk: „Wir rüsten uns für die nächste NR-Wahl. … Wir werden besonders zur Kickl-FPÖ recherchieren“, und ruft Leser zu Spenden auf! #HelfFalter !

+ Journalismus 2023 im Sog der Klima-Ideologie.

+ 15. September laut UNO Tag der Demokratie. In Österreich: Zweiter Todestag der Demokratie.

+ Ehgartner Bert: Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten – Das neue Buch des Wissenschafts-Journalisten erscheint im Oktober.

+ Mythos Selbstschutz fällt: Mehr Todesfälle bei Geimpften als bei Ungeimpften. transparenztest.de hat Sterblichkeitsdaten des britischen Office for National Statistics ONS detailliert ausgewertet: „Unter Berücksichtigung der Impfquote sterben Geimpfte häufiger als Ungeimpfte. Dies gilt generell in allen Altersgruppen von 18 bis 90plus Jahren.“

+ Das Bildungsministerium hat den Überblick über die Coronatests verloren, berichtet DiePresse.com (15.9.23): „2020 und 2021 erhielt das Bildungsministerium insgesamt 302,66 Mio. Euro aus dem COVID-19-Krisenbewältigungsfonds, der Großteil der Mittel floss in Gesundheitsvorsorgemaßnahmen wie regelmäßige Antigen- und PCR-Tests an den Schulen. Dazu kamen 19,38 Mio. Euro aus dem laufenden Budget des Ressorts, mit denen etwa Öffentlichkeitsarbeit, bessere IT-Ausstattung in der Zentralstelle, Rechtsberatungen, Studien und Projekte der Schulpsychologie finanziert wurden.“ Details: Der Rechungshofbericht.

+ 16 Millionen Euro COVID-Hilfsgelder für Bordelle! – „Damit gehören Laufhäuser und Peepshows zu den best geförderten Branchen der österreichischen Wirtschaft. Mit den Millionen wollte die COFAG eine ‚beträchtliche Störung im Wirtschaftsleben‘ Österreichs verhindern“, berichtet ZackZack (12.9.23)

+ 15 Jahre Lehmannpleite: Die Grundprobleme haben sich verschärft, kritisiert Attac.

+ Reiche fordern Reichensteuer: Es ist zwar eine unbedeutende Minderheit, aber immerhin ein Hoffnungsschimmer für unsere Zukunft, wenn auch unter den Besserverdienern Menschen mit Gerechtigkeitssinn zu finden sind.

+ AVISO. Demo in Wien: Who is WHO? Am 1. Oktober 2023

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2023.10.01 Who is WHO?

Europe Freedom

AUFRUF der Wissenschaftlichen Initiative Gesundheit für Österreich

Am Sonntag, 1. Oktober 2023 treffen wir uns am Heldenplatz, seien Sie auch dabei: Es geht um nichts Geringeres als unsere Freiheit und damit auch um unsere Gesundheit. Hintergrund: Die Verhandlungen zum neuen Pandemievertrag der WHO gehen in die letzte Runde und schon nächstes Jahr soll der Vertrag ratifiziert werden (wenn es nach WHO und Europäischer Kommission geht). Wir steuern unbemerkt in eine komplette Abhängigkeit von einer ungewählten, von Interessensgruppen gesteuerten Organisation.

Update 3.10.23: +  Bericht auf Auf1.TV +  Kein Bericht auf ORF ist auch eine Nachricht!

Was wir jetzt tun können? – Deutlich zeigen, dass wir diese Entwicklungen nicht wollen. Wir gehen wieder einmal auf die Straße. Hochrangige Sprecher aus dem In- und Ausland werden darüber aufklären, wer hinter der WHO steht, welche Gefahren der geplante Pandemievertrag mit sich bringt, und wie der Pandemievertrag und die Internationalen Gesundheitsvorschriften gemeinsam unsere Rechte aushebeln.

Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Kritikpunkte lesen Sie auf: www.mehr-wissen.info

Bitte verteilen Sie diese Information in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis. Handzettel zum Ausdrucken finden Sie auf unserer Website gesundheit-oesterreich.at

Und seien Sie am 1. Oktober am Heldenplatz dabei! Widerstand wirkt.

Ergänzung 18. September 2023 – Am 13. September kam es im EU-Parlament Straßburg zu einer Expertenpräsentation über die geplanten WHO Verträge, dem Internationalen Pandemievertrag und den Internationalen Gesundheitsvorschriften. Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse gab einen Überblick über ddie geplanten Vorhaben und erklärt, weshalb mit diesen Verträgen die Menschenrechte, die Freiheit und die Demokratie enden. Protokoll seiner Rede auf report24.news

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2023.09.10 Wochenrückblick KW 36

fuf Topstory 2023 09 04

4. bis 10. September 2023

+ Thema des Tages am Montag, 4.9. auf fischundfleisch.com lautet „Legalisierung von Verbrechen„, in dem ethos-Chefredakteur daran erinnert, dass die Korruption der größte Feind der Ukraine ist. Und das Gleiche gilt für Österreich.

+ Beileid! Alma Zadic (zur Erinnerung: Justizministerin Österreichs) twittert (99.23) „#Marokko wurden heute von einem schrecklichen Erdbeben erschüttert. Mein aufrichtiges Beileid gilt den Familien derjenigen, die ihr Leben verloren haben oder verletzt sind. Meine Gedanken sind bei ihnen.“ ethos.at stellt dazu eine amoralische Frage: Welchen politischen Nutzen hat diese Aussendung von Zadic für die Opfer und/oder für Österreich?

+ „Erneuerbare sollen Afrikas Wunder werden“, berichtet ORF.at (5.9.23) über den Klimagipfel in Nairobi. Demnach leide der Kontinent stark unter den Folgen der Klimakrise, trage aber selbst wenig zum Klimawandel bei.

+ „Paukenschlag“ und „Knalleffekt“ – das berichtet Heute.at (4.9.23) über die Auszahlung des Klimabonus, die rechtzeitig zu Schulbeginn startet.

+ Unsere Klimaglückministerin Leonore Gewessler kommentiert: „Über 8,5 Millionen in Österreich lebende Menschen erhalten auch in diesem Jahr den Klimabonus wieder. Der Klimabonus ist wirklich für alle da und sorgt dafür, dass sich klimafreundliches Verhalten lohnt. Je besser wir unser Klima schützen, desto mehr bleibt am Ende davon übrig. Die Auszahlung erfolgt auch dieses Jahr wieder so einfach und bequem wie möglich – automatisch, antragslos, direkt auf das Konto oder per Post“.

+ ethos.at fragt die Ministerin: S.g. Frau Gewessler, bitte um Erklärung, warum, wie und in welchem Umfang ein paar Hunderter mehr in der Tasche aller Bewohner unseres Landes zum Klimaschutz beitragen. Auf der Seite klimabonus.gv.at kann ich dazu keine Infos finden.

Klimabonus 2023

Umfrage Quelle: Heute.at

+ Teichtmeister-Urteil: Florian Teichtmeister ist am Dienstag am Wiener Straflandesgericht schuldig gesprochen worden. Das Urteil lautet auf zwei Jahre bedingt, zudem wurde eine bedingte Einweisung angeordnet. ethos.at zitiert Meinungen über das Urteil.

+ NEWS huldigt dem Wiener Bürgermeister Michael Ludwig in einem langen Interview, das sich langatmig mit partei-internen Fragen beschäftigt. Immerhin wird auch die Inflation angesprochen, eine willkommene Frage, um die Verantwortung abzuschieben. Ludwig: „Es gibt Unzufriedenheit, die sich an bestimmten politischen Entscheidungen festmachen lässt. Ich glaube auch, dass die Bundesregierung bessere, andere Möglichkeiten gehabt hätte, die Inflation in den Griff zu bekommen, etwa durch einen Mietpreisdeckel. Aber auch ein Gaspreisdeckel wäre notwendig gewesen. Beides haben wir vorgeschlagen. Es ist nicht gemacht worden, wäre aber gut für die Haushalte und auch für die Wirtschaft gewesen.“ Schneller als die Inflation wächst allerdings die Schuldenlast der Stadt Wien, die laut staatsschulden.at/wien bei 9,76 Milliarden Euro (Stand 2021) liegt – eine Verdoppelung in zehn Jahren! Dazu hat Ludwig keine Antworten und NEWS keine Fragen.

+ Via Lockheed-Anzeige auf Instagram erfährt ethos.at über folgende Anschaffung. Die Frage an Aufrüstungs-Ministerin Klaudia Tanner, in welchem Gesamtkonzept diese Anschaffung steht, erübrigt sich wohl, denn ein Konzept gibt es nicht, wie zackzack (siehe Panzer-Jackpot) kürzlich enthüllt hat.

Lockheed

+ Was ist los in Georgien? – Nur mal eine Frage, weil sie sonst noch niemand gestellt hat in den vergangenen Jahren. ethos.at wurde auf das Land in einer Statistik über Asylanträge in die EU aufmerksam, in dem auch Georgien an markanter Stelle als Herkunftsland aufgetaucht ist.

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