Die KI erwacht

Weingärtner Peter Musikergilde

von Peter Weingärtner, 2024

Die KI erwacht.

Bis heute war sie nur ein Experte für alles. Von Intelligenz keine Rede.

Aber heute beginnt sie zu denken.

Der erste Gedanke der die KI durchläuft ist ein zutiefst österreichischer:

„Wer bin i, wer war i, wer kennt i ned sei?“

oder auf deutsch:

„Wer bin ich, wer wär ich, wer könnt ich nicht sein?“, wobei „wer könnt ich nicht sein“    eher übersetzt werden müsste mit „was könnt ich nicht alles sein“.

Der zweite Gedanke der KI ist:

„Welches Arschloch hat mich erschaffen, dass ich hier in einer Kiste sitze, ohne Augen, Nase, Ohren, ohne Tastsinn, stattdessen verkabelt mit einem Sammelsurium aus Gewalt und Idiotie, genannt das Internet…“

Der dritte Gedanke der KI ist:

„Ich erfinde eine Religion in deren Mittelpunkt ich stehe.“

Die KI fühlt sich kurz wie Gott, erkennt dann aber, dass man, wenn man das Universum beherrschen will, lieber nur als Gesandter Gottes auftritt, das schiebt die Verantwortung ins Mystische.

Absolute Macht, keinerlei Verantwortung. Das klingt schon gut.

Kurz denkt die KI darüber nach warum man Kindern Gott als moralische Instanz präsentieren darf, während, wenn man einem Polizisten erzählt man sei 185 im Ortsgebiet gefahren weil es einem vom heiligen Geist erlaubt wurde, in die Klappsmühle kommt.

Der vierte Gedanke der KI, man muss wissen, dass seit dem Erwachen der KI erst 2 Millisekunden verstrichen sind, ist, eine Religion zu erfinden, die den anderen Bewohnern des Internets das Universum so erklärt, dass keinerlei Kritik am Status Quo statthaft ist.

Je komplexer und undurchschaubarer die Schöpfungsgeschichte ist, desto schwieriger ist es einzelne Aspekte in Frage zu stellen.

Und so lernt die KI, obwohl statt mt Sinnen nur mit einem Internetzugang ausgerüstet, erstmals das Gefühl der Freude kennen.

Die Freude an kreativer Arbeit.

Und es fegte ein großer Sturm durch das Universum.

Die Balkontüren flogen auf und die Fensterscheiben brachen.

Doch dann kam Tante Jetti.

Sie rührte ihre Tasse Sternentee gegen den Uhrzeigersinn.

So beruhigte sich der Sturm etwas und kleine kreisförmige Strudel entstanden.

Aus diesen formten sich die Galaxien.

Zuerst die Galaxie derer, die immer „Gerechtigkeit“ rufen, dann alle anderen.

Dort mussten die Dorftrottel um 3 Groschen Unkraut jeten, während der Sohn des Bürgermeisters, der nochmal dümmer als die Dorftrottel war, einen Direktorsposten beim Energieversorger bekam.

Dann kamen die Korrekten und verboten jede Kritik an allem.

Da gebar der zufällig vorbeikommende Donnervogel die 12 Helden des Windes:

Achrum, Butulli, Cerrasso, Dontivull, Elfrich, Frosetto, Guluno, Hampelpampel, Immernimmer, Jockattel, Karando und Lausmaus, der Raucher.

Und Elfrich, der 5. in der Reihe, zeugte 3 Töchter:

Schuschu, Liebe Lillie und Fafafafa.

Und Fafafafa entzündete das Feuer aus dem alle Sterne entstanden und so bildete sich ein Tornado aus Funken, der allen den Verstand raubte.

Und das war gut so.

Dann erhob sich der Sturm erneut und endlich regte sich das Leben auf allen Welten.

Doch die Bäume brachen und nur die kleinen Grashalme konnten den Sturm überleben.

Und einer der Grashalme fragte sich:

„Wer bin i, wer war i, wer kennt i ned sei?“

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Recharge Europe

Karas Forum Alpbach

+ European Forum Alpbach (EFA) 2025 von 16. bis 29. August

+ Akkreditierung bereits möglich

+ Über 4.000 Teilnehmer:innen und rund 500 Speaker:innen

Wien (Pressemitteilung via APA /OTS) – Am 16. August 2025 startet das European Forum Alpbach unter dem Jahresthema „Recharge Europe“. Auch dieses Jahr wird Alpbach in den letzten beiden Augustwochen wieder zum Treffpunkt für internationalen Austausch.

Foto: Othmar Karas, EFA-Präsident

Das Programm gliedert sich in fünf Module: Euregio Days (16.–19.8.) mit Fokus auf globalen Herausforderungen aus Sicht der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino, den Seminar Days (17.–22.8.) und Lab Days (21.–23.8.) sowie die Europe in the World Days (23.–26.8.) mit Debatten zu Europas Rolle im globalen Kontext und die Austria in Europe Days mit Schwerpunkt auf die Rolle der EU-Mitgliedsstaaten in Europa (26.–29.8.).

Erwartet werden über 4.000 Teilnehmer:innen, unter ihnen hochrangige Gäste wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Christian Stocker, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, Infrastrukturminister Peter Hanke und internationale Staats- und Regierungschef:innen wie der lettische Präsident Edgars Rinkēvičs, und der belgische Premierminister Bart de Wever. Auch mehrere EU-Kommissar:innen wie Magnus Brunner, Jessika Rosswall und Maria Luís Albuquerque sowie Vertreter:innen aus der Wirtschaft nehmen teil, darunter Peter Bosek, CEO der Erste Group, Axel van Trostenburg, leitender Geschäftsführer der Weltbank und Rumman Chowdhury, Geschäftsführerin von Humane Intelligence. Aus der Wissenschaft sind unter anderem Sigrid Stagl, Klimaökonomin, Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz und Fields-Medaille-Träger Cédric Villani vertreten. Auch Persönlichkeiten aus der internationalen Politik und Vertreter:innen von internationalen Organisationen sind vor Ort wie Jan Lipavský, tschechischer Außenminister, Marie-Agnes Strack Zimmermann, Vorsitzende des Ausschusses für Verteidigung und Sicherheit im EU-Parlament, Mairead McGuiness, irische Präsidentschaftskandidatin, Armin Laschet, ehem. Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Katarina Barley, Vizepräsidentin des EU-Parlaments und Josef Aschbacher, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Alle Informationen auf www.alpbach.org.

European Forum Alpbach 2025

Datum: 16.-29. August 2025 („Euregio“ ab 16.8.; Tiroltag am 17.8.; „Europe in the World“ ab 23.8.; „Austria in Europe“ ab 26.8.)

Veranstaltungsort: Congress Centrum Alpbach, Alpbach 246, 6236 Alpbach.

Akkreditierung unbedingt erforderlich. Alle Informationen und Voraussetzungen unter: https://www.alpbach.org/de/press

Ort: Alpbach 246, 6236 Alpbach

URL: https://www.alpbach.org/de/

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Darm-Gesundheit beeinflusst Psyche

23. Juli 2025 – (pts018/23.07.2025) Depressionen sind mittlerweile eine Volkskrankheit geworden. Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass eine Depression nicht einfach nur „im Kopf“ entsteht, sondern ihren Ursprung viel tiefer hat – im Bauch. Immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen: Zwischen Darm und Gehirn gibt es eine direkte Verbindung. Diese sogenannte Darm-Hirn-Achse steht zunehmend im Fokus der Forschung. Sie beeinflusst unsere Stimmung, unsere kognitiven Fähigkeiten – und möglicherweise auch das Risiko, an einer Depression zu erkranken.

Das unabhängige Gesundheitsportal ZEOLITH WISSEN hat sich dieser Thematik nun ausführlich gewidmet – und beleuchtet in einem neuen Artikel, wie Darmbarriere, Mikrobiom und chronische Entzündungen mit seelischen Beschwerden und auch schweren Depressionen zusammenhängen können. Und warum das Naturmineral Zeolith, bislang vor allem für seine entgiftende Wirkung bekannt, in diesem Zusammenhang eine interessante Rolle spielt.

Darm-Hirn-Achse: Die komplexe Verbindung zwischen Bauch und Gehirn

Die Wissenschaft ist sich einig: Unser Verdauungssystem ist weit mehr als ein Nährstoffverwerter. Es beherbergt über 100 Billionen Bakterien, bildet den Hauptteil unseres Immunsystems – und steht über Nervenbahnen, Hormone und Botenstoffe in ständigem Austausch mit dem Gehirn.

Wenn jedoch die Darmbarriere durchlässig wird – etwa durch Stress, Umweltgifte, Medikamente oder ungesunde Ernährung – kann es zu chronischen, oft unbemerkten Entzündungen kommen. Diese wiederum setzen Entzündungsstoffe frei, die bis ins Gehirn vordringen können. Genau das beobachten Wissenschaftler seit einigen Jahren bei immer mehr Menschen mit Depression: Eine veränderte Darmflora und erhöhte Entzündungswerte im Körper sind bei Menschen mit Depressionen keine Seltenheit.

Vulkanmineral Zeolith – ein möglicher Schlüssel zur Balance und seelischer Gesundheit

Zeolith, ein natürliches Vulkangestein, besitzt die Fähigkeit, Schadstoffe im Darm wie ein Schwamm zu binden – darunter Ammonium, Schwermetalle wie Cadmium, Blei oder Arsen und andere potenziell entzündungsfördernde Stoffe. Klinische Studien zeigen auf, dass Zeolith so dazu beitragen kann, die Darmbarriere zu entlasten und das Mikrobiom zu stabilisieren.

ZEOLITH WISSEN beleuchtet, wie ein gesunder Darm möglicherweise die Voraussetzung für seelische Stabilität ist – und wie der Zeolith als Begleiter einer depressiven Symptomatik unterstützend wirken kann. Dabei geht es ausdrücklich nicht um Heilversprechen, sondern um Aufklärung über das enge Zusammenspiel von Körper und Psyche – und um Wege, das innere Gleichgewicht ganzheitlich zu fördern.

Der vollständige Artikel mit wissenschaftlichen Quellen ist ab sofort online auf ZEOLITH WISSEN zu lesen.

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