Austerity Austeritäts-Politik

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14. Februar 2024 - Die Logik der Geldverschwendung ist nicht die "Freizügigkeit" (38 Milliarden über Nacht für "Corona-Hilfsgelder"), sondern der nächste Schritt: Sparmaßnahmen, Neudeutsch Austerität, gut getarnt mit dem Beiwort -Politik, also: Austeritäts-Politik. Das impliziert: IHR, liebe Wähler, habt euch selbst dafür entschieden.

Im Essay "Gott und Geld" hat ethos.at bereits 2021 das Wesen der Geldpolitik und des Geldmarktes aufgedeckt. Hier informiert ethos.at ab sofort über die Konsequenzen der politischen Verantwortungslosigkeit der türkis-grünen Regierung. Eine Entwicklung, die in Reichtum mündet, den sich niemand wünscht (siehe Illustration).

50 Mrd Geld

 Über "Totengräber des Gesundheitssystems: Rauch will bei Krebs-Patienten sparen: 'Sterbekommission' entscheidet über Therapie", berichtet derStatus.at (13.11.23) Inge Haus @IngeHaus2 via twitter am 14.2.2024: "Als im Moment geheilte Krebspatientin ist mir gerade schlecht geworden. Weiß #Rauch eigentlich, was das mit einem macht, wenn einem plötzlich der Boden der Sicherheit unter den Füßen weggezogen wird?"

Ingrid Fuhrmann @IngridFuhrmann3 via twitter am 14.2.2024 "ÖVP will Arbeitslosengeld auf unter 50 Prozent kürzen. Durch Einsparungen in der Arbeitslosenversicherung soll die geplante Lohnnebenkostensenkung finanziert werden. Außerdem soll es parallel keine Möglichkeit mehr zur geringfügigen Beschäftigung geben"

Peace Rebell @PeaceRebell ad ÖVP-PLan (heute.at) via twitter (14.2.2024) "Politik am Rücken der Schwachen! Ekelhaft dieser grün-schwarze Sud! Wie wäre es die PolitikerGehälter einmal drastisch zu reduzieren, ihre Goodies (Ballkosten, Zulagen…) radikal einzuschränken."

Senad Lačević @senad_lacevic via twitter Feb 14 "Das alte #ÖVP und #FPÖ Projekt. In der letzten #schwarzblau|en #Regierung war es der Versuch die #Notstandshilfe abzuschaffen, jetzt geht es um die Kürzung des #Arbeitslosengeld. Irgendwoher muss ja das Geld für die Benkos dieser Welt herkommen."


11. März 2025 - Die Anzahl der Insolvenzmeldungen erhöht sich täglich. Gefühlt oder wirklich, wird hier noch zu evaluieren sein. Wer die Arbeit nicht scheut und keine Angst vor Depressionen hat, kann die täglichen Insolvenzen auf KSV.at mitverfolgen.  Scher ist schon jetzt: bis Jahresende wird es in dem Tempo weitergehen, ein Ende der Rezession nicht in Sicht. Das bestätigt nun der neue Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) der  für das heurige Jahr ein "negatives Wirtschaftswachstum und damit auch Auswirkungen auf das Budget" erwartet (ORF.at 11.3.2025)

„Der Gläubigerschutzverband KSV1870 rechnet aufgrund der anhaltend schwachen Wirtschaftsleistung heuer nicht mit einem Rückgang der zuletzt hohen Insolvenzzahlen. Für 2025 erwartet der Verband zwischen 6.500 und 7.000 Pleiten, das entspräche dem Niveau des Vorjahres. Aktuell seien "keine realistischen Anzeichen erkennbar", dass sich der "bestehende Insolvenzschub" in absehbarer Zeit abschwäche, so KSV-Insolvenzexperte Karl-Heinz Götze.“ (APA 12.3.25 via msn.com)