Aufarbeitung der ÖAW statt Versöhnung - Buyx unter Plagiatsverdacht

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UPDATE 25. Februar 2026 - Dietätik der Ethik: Plagiatsvorwürfe gegen Alena Buyx

von Alexander Schwarz in ANSAGE!

Die gestrigen neuesten Enthüllungen des österreichischen Kommunikationswissenschaftlers und „Plagiatsjägers“ Stefan Weber hat einen weiteren mutmaßlichen Betrugsskandal in der Dissertation einer Angehörigen der deutschen Moralelite aufgedeckt: Alena Buyx, die ehemalige Vorsitzende des deutschen Ethikrates, die sich während des Corona-Wahns als katastrophale Fehlbesetzung erwies und lediglich als Sprechpuppe der staatlichen Zwangsmaßnahmen fungierte, ist es, die diesmal unter Druck gerät: Bei der Webers Untersuchung ihrer Doktorarbeit von 2005 fand der Rechercheur mindestens 73 Text- und Quellenplagiate auf 35 der 84 Seiten Fließtext.

Ulrike Guérot @ulrikeguerot via X.com Feb 25

Wie erwartet: am Tag nach schweren Plagiatsvorwürfen gegen #AlenaBuyx: Schweigen im leitmedialen deutschen Blätterwald! Die ehem. Vorsitzende der #Ethik-Kommission muss gedeckt werden & „sauber“ bleiben, sonst könnten unangenehme Fragen mit Blick auf ihre Rolle zu Zeiten von #Corona aufkommen. Das nennt man eine „schambesetzte Schuldgemeinschaft“, in der ein jeder das Unrecht des anderen decken muss, damit das eigene nicht auffliegt. Solche Gesellschaften tendieren - historisch besehen - zu Nihilismus und Selbstzerstörung.

ethos.at korrigiert: Immerhin hat die Süddeutsche.de das Thema aufgegriffen: „Plagiatsvorwürfe gegen Ex-Ethikrat-Vorsitzende Alena Buyx“