2024.09.30 Monatsrückblick September

echt gut Petrovic

+ NR-Wahl 2024: Wozu wählen? Die häufigste Antwort, wenn ich Menschen auf der Straße angesprochen habe, um über die Nationalratswahl zu sprechen, war eine wortlose Geste: das Abwinken. Eine sehr häufige Antwort von Menschen, die noch ihren Sprachapparat zur Kommunikation nutzen, war: ich gebe meine Stimme nicht mehr ab – ich behalte meine Stimme. Nur Abgeordnete der Liste Madeleine Petrovic bleiben „Stimme des Volkes“, denn nur die LMP wendet sich kategorisch gegen den Klubzwang, zumal dieser verfassungswidrig ist.

+ „Auch wenn die FPÖ die Wahl gewinnt, will der Bundespräsident Parteichef Herbert Kickl nicht automatisch mit der Regierungsbildung beauftragen. Wie vernünftig und demokratisch ist diese Haltung?“ Servus Nachrichten via Twitter 20.9.2024. ethos.at kommentiert: Diese Haltung ist ausnahmsweise verfassungskonform. SIEHE: Weitere Wahl-Prognosen und Wahl-Spekulationen

+ VORZUNGSSTIMME für Hubert Thurnhofer, LMP

+ Offener Unterstützer-Brief an die Liste Madeleine Petrovicvon Dr. Edgar Hagenbichler am 13.9.2024 via APA / OT: „Wir gratulieren den mutigen Menschen und ganz besonders den drei Ärzten, die für die Liste Petrovic kandidieren! Kritische Ärzte, die auch im Zuge der Corona-Maßnahmen Widerstand leisteten und in die Ärztekammern in Niederösterreich und Wien gewählt wurden, gratulieren den mutigen Menschen dieser Liste und ganz besonders den drei Ärzten, die für die Liste Petrovic kandidieren: Dr. Kyra Borchhardt, Internistin, Spitzenkandidatin der Liste Petrovic für Kärnten und Platz 7 des Bundeswahlvorschlages, Mandatarin in der Ärztekammer für Kärnten. Dr. Sharon Tagwerker, Kinderärztin, Spitzenkandidatin der Liste Petrovic in Vorarlberg und Platz 22 des Bundeswahlvorschlages. Dr. Dietmar Kabelka, Kassenarzt für Allgemeinmedizin in Oberösterreich, Kandidat der Liste Petrovic auf Platz 29 des Bundeswahlvorschlages. …Herzliche Grüße

OA Dr. Horst Schuller (Mandatar und Vorstandsmitglied Ärztekammer NÖ)

OA Dr. Heinz Winkler (Mandatar Ärztekammer NÖ)

Dr. Edgar Hagenbichler (Mandatar Ärztekammer Wien)“

+ Genug von Wahlplakaten. Früher waren Wahlplakate Spiegelbild der Politik: flach und oberflächlich. Heute SIND Wahlplakate Politik. Der gesamte Wahlkampf besteht, so wie die Wahlplakate, nur noch aus flachen und oberflächlichen Phrasen. Niemand stellte die wesentlichen Fragen über die Nationalratswahl. 1. Wozu ist das Parlament eigentlich da? 2. Ist Österreich noch eine Demokratie 3. Was besagen Artikel 1 und 56 B-VG?

+ Wahlkampf und Wahlduelle, what else? Natürlich hat auch vor der NR-Wahl 2024 niemand die wesentlichen Fragen gestellt, denn die Medien bevorzugen den Skandal. So einfach und primitiv ist das Spiel immer noch. 2024 keine Spur besser als 1924, ja sogar schlimmmer, weil es keinen Winkel des Landes mehr gibt, wo man dem dem Dauermodus der Skandalisierung und Empörung entkommen könnte. Typische Beispiele aus der Endlosschleife (Original-Schlagzeilen der vergangenen Wochen): + Neos-Chefin tobt über ÖVP + Maurer über ÖVP: „Fassungslos, wie man so einen Blödsinnn sagen kann“ + Petrovic tobt: „Maurer ist echte Schande für Grüne“ + Kogler tobt + Kogler beschimpft Kickl als „Volksverräter“ + ÖVP tobt weiter + SPÖ tobt + Regelrechtes Hass-Duell zwischen Babler und Kickl (oe24.at 20.9.24). ethos.at kommentiert: Entrüstung ist kein Beitrag zur Abrüstung, sondern im Gegenteil.

+ Promis mischen mit. So wie bei jeder Wahl melden sich Promis mit ihren Wortspenden. Der erste war der PR-Unternehmer Wolfgang Rosam, der schon im Juni ein Unterstützungskomitee für Karl Nehammer ins Leben gerufen hat (vienna.at 13.6.2024)

++ Andi Babler hat von Klaus Maria Brandauer Zuspruch erhalten; erfolgreicher war sein Parteifreund Nikolaus Kowall, der einst die Kandidatur von Babler als SP-Chef ins rollen brachte und nun Vorzugsstimmen sammelt. Mit seiner frechen Ansage „Gegen Bures und die Betonierer“ (Der Standard) konnte er sogar ein Personenkomitee hinter sich versammeln.

+++ Doris Kerbler, der Obfrau vom Projekt VinziRast, hat sich zum Ziel gesetzt „Demokratie wählen – FPÖ verhindern“ und hat extra dafür den Verein ES BLEIBT DABEI – Verein zur Förderung der Meinungsfreiheit gegründet. Neben einer eigenen Webseite kann sich der Verein sogar Anzeigen in Zeitungen leisten. Wer das wohl bezahlt?

++++ Die Anzeigen von #ZusammenStaerker, die uns vermitteln, „Neid schafft keinen Wohlstand“ und auffordern „Sei stärker als der Hass“, wird vom Investor Stephan Zöchling aus Voitsberg finanziert. Vermutung von ethos.at: so wie die Initiative von Kerbler der Verdeckung von Wahlkampfkosten der SPÖ dient, verhält es sich mit dem Investment von Zöchling. Dessen ÖVP-nahe Message wird wohl nicht als Parteispende und demnach auch nicht als Wahlkampfkosten der ÖVP gebucht werden. Man darf gespannt sein, was der Rechnungshof dazu sagt. Es schaut so aus, dass das ganze Projekt von Rosam aufgesetzt und von Zöchling finanziert wurde.

+++++ Mit einem grenzwertigen Erpressungsversuch haben sich die üblichen Promis an alle Kandidaten gewendet, um eine angeblich Unperson als Kanzler zu verhindern. Siehe Stellungnahme der LMP.

++++++ Aufklärung über „Volkskanzler“

+ Wird die Flut Mitte September die Wahl beeinflussen? 

++ Hochwasserschutz: Über Investitionen seit 2002 berichtet ORF.at (26.9.24)

+ 1984 – 2024 Die Gesellschaft für Demokratie @GfD_offiziell twittert am 9.9.24: „Es gibt kein Gesetz, das es vorschreibt, wie lang die Balken zur Darstellung von Wahlergebnissen sein müssen. Wir verlängern die Balken von demokratischen Parteien gerne mal, um Haltung zu zeigen. Die Zahlen stellen wir korrekt dar.“ ethos.at kommentiert: Orwell würde sich 40 Jahre nach 1984 täglich auf’s neue wundern, wie weit die Realität seine Phantasie übertrifft. Optische Darstellung von Zahlen in Balkengrafiken gehört zum täglichen Geschäft der Informationsindustrie. Bislang war es selbstverständlich, dass Zahlen und Proportionen der Grafiken korrelieren. Nun erklärt es eine so genannte Ges.f.Demokratie (Breites Bündnis von Demokrat:innen für eine offene Gesellschaft und eine allgemeine Impf- und Wehrpflicht. Wetterkarten mit Haltung) als „Haltung“, wenn die Balken dem Wunschergebnis, und nicht den faktischen Zahlen entsprechen! Haltung ist ein Begriff der Moral. Man darf sich nicht wundern, wenn die Menschen unter Moral nur noch Doppelmoral verstehen und jegliche Moral als moralinsauer ablehnen. Point am Rande, oder wie man auf Wienerisch sagen würde, „der Überschmäh“ dieser Gesellschaft ist die Selbsteinschätzung als „offene Gesellschaft“, die die allgemeine Impflicht fordert. Frage am Rande: von wem wird diese dubiose Gesellschaft wohl finanziert? Lies die Balken, ignorier die Zahlen und du findest die Antwort selbst 🙂

+ „Unser #Heer“ alias #Bundesministerium für Landesverteidigung #BMLV, informiertganz ungeniert über laufende #Verfassungsbrüche, insbesondere die Verletzung des #Neutralitätsgesetzes.

+ „Die Werbeausgaben des Klimaministeriums im Jahr 2023 sind gelinde gesagt „interessant“. Das Geld der Österreicher wird mit beiden Händen beim Fenster hinausgeworfen – beispielsweise um die Kampagne „Österreich ist nicht ganz dicht“ zu bewerben. Noch spannender ist aber, wer die Nutznießer sind. Nach den diversen Diensten des ORF, die mit fast einer Million bedient werden, steht Mark Zuckerberg mit Facebook und Instagram auf Platz 2. Er kann sich über 367.616 Steuer-Euro freuen“, berichtet Report24 (7.9.2024)

+ Ein höchst interessantes Zeitdokument mit zahlreichen Links hat ethos.at diese Woche erreicht. Eine Petition, die bereits seit Jänner 2024 lanciert wurde, bislang nur 27 Unterstützungserklärungen gefunden hat, und noch neun Wochen lang unterstützt werden kann (Stand 26.9.24). Forderung: #GerechteJustiz : Suspendierung aufheben /volle Rehabilitierung Dr. Peterlik und Rückkehr in Dienst!

+ Unbeantwortete Fragen des Monats: am 28.8.24 deckte ethos.at auf, wie die Regierung die Medien gleichschaltet. Neuestes Mittel: die Qualitätsjournalismusförderung und das entsprechende Gesetz dazu. ethos.at bat RTR/KommAustria, den Verfassungsgerichtshof, Medienministerin Susanne Raab und Bundeskanzler Nehammer um eine Stellungnahme. KEINE dieser Institutionen des Landes hat darauf geantwortet.

29. September 2024: ALLE WAHLERGEBNISSE

NRwahl top5

Karl Nehammer @karlnehammer Sep 29 „Wir haben gemeinsam gekämpft! Für Stabilität und die politische Mitte im Land. Die Volkspartei ist stärker, als viele es für möglich gehalten haben. Selbstverständlich stehen wir auch nach Wahl zu dem, was wir unseren Wählerinnen und Wählern davor versprochen haben.“ ethos.at kommentiert: Österreich hat einen Kanzler, der den Blick auf die Realität verweigert: ÖVP stürzt 11,2 Prozentpunkt ab. Worin liegt der Unterschied zwischen Versprechen und Drohung?

Und dazu kommt ein Bundespräsident, der die Verfassung nicht kennt! Dort steht nämlich KEIN WORT über die Modalitäten der Regierungsbildung. Ein Beispiel für die massiven Lücken und Schwächen der bestehenden Verfassung.

VDB NRwahl 2024 Regierungsbildung

Weiterlesen

2024.09.27 LMP Steiermark in Graz

Miteinander in Graz LMP

Zum Abschluss der Wahlbewegung lädt LMP Steiermark nochmals alle Steirer und Steirerinnen ein nach  Graz.

Am Freitag, 27. September 2024 von 9:00 bis 16:00 Uhr auf dem Freiheitsplatz

Die Veranstaltung steht unter dem Motto MITEINANDER REDEN.

Wir haben genug von „Duellen“. Die Liste Madeleine Petrovic setzt auf Dialoge. Es ist nie zu spät!

Darf die Liste Madeleine Petrovic am Wahlsonntag in der Steiermark auf Gottes Segen hoffen? Wird der Spirit der Liste Petrovic auf die Grazer Wähler und Wählerinnen überspringen?

lmp Graz 800

Wo hat Kickl sein Herbstblatt getroffen? Ein Quiz für gelernte Österreicher!

Nora trifft Herbert

PANTA RHEI + Alles fließt. Ist Österreich bereit zu Veränderungen? Oder bleibt das Parlament eine geschlossene Anstalt der Altparteien?

Graz Murinsel Brücke

Alle Fotos: Hubert Thurnhofer, Kandidat der Liste Madeleine Petrovic

Weiterlesen

2024.09.17 LMP auf Schiene

keine Bahnanbindungen in Oesterreich

Am 17. September 2024 ist die Liste Madeleine Petrovic LMP auf der Strecke Hieflau, Eisenerz und Trofaiach unterwegs. Manko dieser Tour: sie kann nicht auf Schiene durchgeführt werden, denn es gibt auf der Strecke keine Personenzüge mehr. Nur noch der gemeinnützige Verein Erzbergbahn erinnert an bessere Zeiten.

LMP-Stop in Trofaiach: Dienstag, 17.9.24 von 10:00 bis 18:00 Uhr

LMP-Stop in Eisenerz: Dienstag, 17.9.24, von 14:00 bis 18:00 Uhr

LMP-Stop in Leoben:

Donnerstag, 19.9.24 von 10:00 bis 18:00 Uhr + Freitag, 20.9.24 von 10:00 bis 18:00 Uhr

Mit dabei: der erste elektrisch betriebene Einkaufswagen Österreichs und das patentierte Kinderspielzeug ‚Oktogonaler Quadratwürfel‘ von Anton Edler.

Schon am 4. September war LMP-Vertreter Anton Edler in Selzthal und in Hieflau. Er schildert die Stimmung: Im ländlichen Bereich ist der Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz ein großes Problem (Hieflau). Obwohl die Gleise vorhanden sind, gibt es zwischen Eisenerz und Liezen über Hieflau keinen Personenzug mehr. Die Menschen würden zumindest für die Fahrt in die Bezirkshauptstadt Liezen den Zug gegenüber dem derzeitigen Busangebot bevorzugen. Für Jungfamilien mit Kindern, Radfahrer oder beeinträchtigte Personen ist die Anreise mit dem Bus unmöglich.

Zahlreiche Gespräche in Trofaiach (am 17.9.24) bestätigen das große Interesse der Bürger an der Wieder-Eröffnung der Bahnstation Trofaiach für den Personenverkehr. Tenor der Aussagen: „Die Infrastruktur ist intakt, der Güterverkehr nutzt die Schienen nach Leoben bis jetzt. Bahnverbindungen nach Leoben und nach Liezen wären besonders für Mütter mit Kinderwagen und behinderte Menschen ein großer Gewinn.“ 

Vorschlag aus dem Volk: Die für die S-Bahnen zuständige Steiermarkbahn sollten die Fahrradmitnahme mit dem Klimaticket ermöglichen und zumindest jede Stadt in der Steiermark anfahren. Die Liste Madeleine Petrovic LMP und ihre Vertreter in der Obersteiermark werden sich dieses Themas annehmen.

Weiterlesen

2024.09.21 Demo Frieden & Neutralität

Friedensdemo 2024 09 21

Am 21. September begehen die Friedenskräfte in aller Welt den Weltfriedenstag.

Auch die Friedensbewegung in Österreich, die Bündnisbewegung „Stimmen für Neutralität!“, wird an diesem Tag, den 21. September 2024, mit einer Großdemonstration und einer Abschlusskundgebung am Ballhausplatz in Wien ihre Positionen und Forderungen in die Öffentlichkeit tragen.

TREFFPUNKTE in WIEN: + 14:00 Uhr Westbahnhof + 16:00 Ballhausplatz

+ STOPP DEM KRIEG IN DER UKRAINE! + STOPPT DEN KRIEG IN PALÄSTINA! + FÜR EINEN SOFORTIGEN WAFFENSTILLSTAND!  FÜR NEUTRALITÄT, FRIEDEN, DEMOKRATIE UND SOZIALE GERECHTIGKEIT!

Die Organisatoren von StimmenfuerNeuttralitaet.at rufen alle Menschen in Österreich dazu auf, mit uns an diesem Tag auf die Straße zu gehen, und damit unseren Sorgen, unseren Forderungen an die Politik hörbar, sichtbar Ausdruck zu verleihen!

HINTERGRUND: Seit Beginn des Krieges in der Ukraine investierten die EU-Staaten Hunderte Milliarden Euro in die Aufrüstung und in den Krieg zur Unterstützung der Ukraine.

Auch Österreich plant mit „Sky Shield“ und der Beschaffung neuer Panzer weitreichende Investitionen in Waffen. Allein die zusätzlichen Ausgaben bis 2027, insgesamt 16 Milliarden Euro, entsprechen rund zwei Dritteln der jährlichen Bildungsausgaben in Österreich.

UPDATE 28. September 2024 – Über Monate hatte das Bündnis „Stimmen für Neutralität“ diese Demonstration vorbereitet und parallel dazu auch das sie tragende Proponentenkomitee aufgebaut. Gekommen waren schließlich mehr als tausend Menschen aus den unterschiedlichsten politischen Milieus.

Bildbericht

Videos der Reden

Madeleine Petrovic: https://youtu.be/4xqDxKcv5ZQ

Offener Brief zum Staatsschutz- und Nachrichtendienstgesetz

Stellungnahme (und gleichzeitig offener Brief) zum derzeit zur Begutachtung aufliegenden Ministerialentwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Staatsschutz- und Nachrichtendienstgesetz (SNG) geändert werden soll (350/ME XXVII.GP)
 
 

Weiterlesen

2024.09.10 LMP in KW 37 im Mürztal

1 LMP Bruck Mur Plakat

Die Liste Madeleine Petrovic LMP ist in der Kalenderwoche 37 im Bezirk Mürzzuschlag unterwegs und lädt ein zum MITEINANDER REDEN!

Mit dabei: Hubert Thurnhofer, Nummer 1 der LMP im Wahlkreis Obersteiermark

Dienstag, 10. September, 10:00-18:00 Uhr in Mürzzuschlag, Stadtplatz

Mittwoch, 11. September, 14:00-18:00 Uhr in Langenwang, Marktplatz

Montag, 16 September, 14:00-18 Uhr in Kindberg, Hauptstraße/Hauptplatz

Samstag in Bruck/Mur am Koloman-Wallisch-Platz

ab 10:00 Uhr

Was vereint die „roten“ Städte Mürzzuschlag, Kindberg und Bruck mit der „schwarzen“ Marktgemeinde Langenwang? Alle hatten eine extrem niedrige Wahlbeteiligung bei der vorigen Nationalratswahl 2019: Mürzzuschlag 53,9 Prozent, Kindberg 58,6 Prozent, Bruck/Mur 57,3 Prozent und Langenwang 57,3 Prozent.

Es ist offensichtlich, dass viele Wähler und Wählerinnen mit dem bestehenden System nichts mehr zu tun haben wollen und dies mit ihrer Absenz bei Wahlen zum Ausdruck bringen! Die Liste Petrovic will diese Gruppe mit einer neue Qualität der Politik erreichen. Diese beginnt im Parlament, mit einer neuen Qualität der Gesetzgebung!

SIEHE AUCH:

+ Manifest für einen neuen Parlamentarismus

+ Gesetzgebung braucht Qualitätskontrolle!

Weiterlesen

2024.09.04 LMP in Rottenmann

OStmk Rottenmann pfeil

Die 5000-Einwohner-Stadt Rottenmann ist bekannt für ihren historischen Stadtkern, aber auch für die weithin sichtbare Burg Strechau (Foto) aus dem 11. Jahrhundert. Heute kämpft die Staddt um den Erhalt ihres Spitals, denn die zentralistische Landesregierung hat einen Plan, der an die schlechten Zeiten der Planwirtschaft erinnert!

Am Mittwoch, 4. September 2024 ab 14:00 Uhr ist die Liste Madeleine Petrovic LMP

auf dem Rathausvorplatz (Hauptstraße 56) von Rottenman.

Vor Ort: Hubert Thurnhofer (Nummer 1 der LMP im Wahlkreis Obersteiermark)

Wir wollen in Rottenmann MITEINANDER REDEN und IDEEN FÜR ÖSTERREICH sammeln. Und: wir stellen kritische Fragen, denn es geht um die Zukunft unserer Demokratie!

– Wie ist die Gesundheitsversorgung derzeit und welche Auswirkungen hätte das geplante Leitspital für die Bevölkerung?

– Wie hat sich Gesundheitsversorgung durch die Corona-Maßnahmen verschlechtert?

– Ist Österreich noch eine Demokratie, oder leben wir bereits in einer Planwirtschaft? (Siehe auch: DDR 2.0 – Das Ende unserer Demokratie)

Der Plan der Landesregierung sieht ein sogenanntes Leitspital vor und in Folge die Schließung der Klinik in Rottenmann, ebenso wie in Bad Aussee und Schladming. Die Bürgerbewegung BISS macht dagegen mobil. Erst kürzlich hat BISS die Herrschenden in einer Protestaktion daran erinnert: „Wer den Wähler ignoriert 2024 nicht regiert“. Krone.at (20.8.24) hat darüber berichtet.

Update 3. November 2025 – „Leitspital A ist Geschichte, Etikettenschwindel bei Kages-Budget. Strukturplan: Die FPÖ setzte sich durch, es wird kein großes Leitspital in Liezen geben. Und: So steht es um die Kages-Finanzen, 170 Millionen werden eingespart. Am Montagnachmittag wird der neue „Regionale Strukturplan Gesundheit 2030“ (RSG) präsentiert. Im Wesentlichen schreibt man die Strukturplanung der letzten Jahre fort. Große Ausnahme: Mit dem RSG 2030 wird die „große Leitspital-Idee“ endgültig zu Grabe getragen. Denn der von der FPÖ favorisierte Plan B, ein Baustein am Weg zum Wahlerfolg der Blauen, fand den Weg in den Strukturplan. Das LKH Rottenmann wird ausgebaut. Aufwand: 40 bis 100 Millionen Euro, je nachdem wie viel Geld im Budget zu finden ist. Bad Aussee wird zurückgefahren und ist nur noch im Verbund ein Spital. Schladming bleibt mit Abstrichen erhalten“, berichtet kleinezeitung.at (2.11.25)

Weiterlesen

2024.09.06 LMP in Zeltweg und Knittelfeld

HTH LMP 3 quer

Am Wochenende der Airshow Air Power 24 kommt die Liste Madeleine Petrovic LMP nach Zeltweg und Knittelfeld.

Am Freitag, 6. + Samstag 7. September 2024 jeweils von 9:00 bis 19:00 Uhr

Vor Ort: Hubert Thurnhofer (Nummer 1 der LMP im Wahlkreis Obersteiermark)

Wir wollen am Hauptplatz von Knittelfeld und am Hauptplatz von Zeltweg

MITEINANDER REDEN und IDEEN FÜR ÖSTERREICH sammeln.

Und: wir stellen kritische Fragen, denn es geht um die Zukunft unserer Demokratie!

– Braucht Österreich Abfangjäger?

– Was sagt die österreichische Verfassung über die Landesverteidigung?

– Wie können wir unsere Neutralität stärken? Welchen Beitrag dazu leisten Kunst und Kultur?

Knittelfeld Kultur

Weiterlesen

2024.09.08 Bürgerinitiativen gegen Windräder

Bürger gg Winndkraft

In Österreich kämpfen Bürgerinitiativen regional gegen die Errichtung von Windindustriezonen vor ihrer Nase mit mehr oder weniger Erfolg. Sie werden von der Politik ignoriert, bekämpft und übergangen. Man stellt sie in das Eck der Schwurbler und sagt, die Argumente sind unwahr. Ein klarer Fall von Missbrauch der Demokratie.

Am 8. September 2024 schließen sich alle in einer Initiative zusammen. Auf einer Bienenwiese bei Neuaigen bei Tulln mit 10.000 Quadratmetern. Sie präsentieren sich, erklären ihre Anliegen und vernetzen sich. So etwas wie ein Dachverband wird daraus entstehen, unterstützt von Rechtsanwälten und Fachleuten.

Das Treffen beginnt um 14 Uhr und wird umrahmt von Musik und Tombola. Ein friedliches Treffen, wo namhafte Menschen am Redepavillon sprechen werden. Wo sich die Besucher durch Gespräche informieren können und schriftliche Unterlagen bekommen, unter anderem eine Broschüre, die die Gefahren der Windindustrie aufzeigt. Es werden auchdie Alternativen zu Windtechnologie Thema sein. Die Vorträge sind spannend und rhellend. Für die Verpflegung ist gesorgt.

Ergängzung 23.9.2024: Von der Stimmung auf dem Event berichtet die Initiatorin Angelika Starkl auf report24 (21.9.24): „Auftakt des Treffens war der Einmarsch der Freiheits-Trychler mit Ochsenjoch und großen Glocken, ein Brauch aus der Schweiz. Sie marschieren für Freiheit und Frieden. Gerhard Huber führt sie an, ein ehemaliger Banker, der zu Fuß in der C-Zeit durch die Länder Europas ging, ohne Maske, ohne Test und ohne Impfung. …

Alphorn und Trommler erklangen, die Reden begannen. Es sprachen Peter Schutte, Josef Regner, Dr. Martin Steiner, Gerhard Loidolt, Ing. Rudolf Hammer, Josef Schmid, Peter Mikolasch, Dieter Dorner, Manuel Krautgartner und Roland Mösl.“

Weiterlesen

2024.09.05 NR-Wahl: Arbeitnehmer-Interessen

AK-Team FAIR UND TRANSPARENT lädt ein zur Diskussionsrunde zum Thema „Arbeitsmarktpolitische Positionen & Arbeitnehmer-Interessen“ anlässlich der Nationalratswahl ein.

WANN: Donnerstag 05. September 2024 um 18.30 Uhr

WO: AK-Bildungszentrum, Seminarraum 11A

Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Anfahrt siehe wien.arbeiterkammer.at

Anmeldung ist aus Platzgründen unbedingt erforderlich: Tel. +43 676 949 62 68

oder eMail an gertraud.wondrak@fairundtransparent.at

Wir sind der Meinung, Deine/Eure Wünsche, Beiträge und Erfahrungen sind wertvoll und sollten auch in der Gesetzgebung Beachtung finden. Ziel ist Austausch und Sammlung von Thematiken, die an die Nationalratskandidaten oder später gewählten Vertreter transportiert werden sollen. Zwecks Austausch der Positionen sind zu den Arbeitnehmern, Lehrlingen, Arbeitslosen, Menschen mit Beeinträchtigungen, geringfügig Beschäftigten, usw., auch Hausfrauen/-männer, freiberuflich oder selbständig Tätige, Heimarbeiter, Unternehmer, Vereine und Vertreter politischer Gruppierungen herzlich willkommen.

Für persönliche Vernetzung ist nach der Diskussion ein geselliger Ausklang mit kleinem Buffet vorgesehen.

Bringe gerne auch interessierte Freunde und Kollegen mit!

Wir freuen uns auf Deine/Eure Teilnahme!

Gertraud Wondrak, Sprecherin der parteifreien Fraktion der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Weiterlesen

2024.08.28 Open House bei LMP

Open House LMP

Jeden Mittwoch ab 19:00 Uhr LMP-Treffpunkt / Liste Madeleine Petrovic

in 1090 Wien, Wilhelm Exner Gasse 15

Kennenlernen + Austausch + Vernetzen

„Der Name Madeleine Petrovic ist in der österreichischen Innenpolitik kein unbekannter, schließlich gilt die 68-Jährige als Urgestein der Grünen. Nachdem sich Petrovic während der Corona-Pandemie mit ihrer ehemaligen Partei überworfen hatte, geht sie bei der bevorstehenden Nationalratswahl nun mit einer eigenen Liste ins Rennen um die Wählerstimmen“, berichtet meinbezirk.at (19.8.24)

Weiterlesen