EVAL (Ehrfurcht vor allem Leben) lädt zu einem Online-Dialog mit Hubert Thurnhofer
am Sonntag 1. September um 19.01 Uhr ein
Ort: EVAL-PARLAMENT via ZOOM (bitte um Anmeldung unter hubert at ethos at)
Die Liste Madeleine Petrovic LMP hat verbindlich beschlossen den Klubzwang für ihre Partei im Nationalrat nicht mehr zu praktizieren, was die EVAL-Bewegung sehr begrüßt.
Der Spitzenkandidat von LMP Ober-Steiermark, Mag. Hubert Thurnhofer, hat uns schriftlich zugesichert:
+ Die Aufhebung des Klubzwangs für die gesamte Legislaturperiode in der Praxis zu realisieren und damit ausschließlich die Interessen und Wünsche der Menschen des Wahlkreises im Nationalrat zu vertreten
+ Im Rahmen der gegebenen zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten einen permanenten Kontakt mit der Wahlbevölkerung durch Vorträge, Online-Dialoge Besuche usw. zu pflegen.
+ Aktiv dafür einzutreten dem obersten Verfassungsgrundsatz Österreichs „Alle Macht geht vom Volk aus“ in der Praxis mehr Gewicht zu geben und die teilweise überbordenden und manchmal auch unausgegorenen Gesetze zur Diskussion zu stellen.
Wir haben uns daher entschlossen, die Kandidatur von Mag. Hubert Thurnhofer zu unterstützen, da erstmals die Chance besteht, dass wichtige Forderungen der EVAL-Bewegung in Zukunft im Nationalrat vorgetragen werden könnten.
Am 24. und 25. August 2024 geht zum dritten Mal das Ubuntu-Festival über die Bühne in und um die alte historische Fritz-Mühle Rudersdorf, Burgenland. Bei kostenlosem Eintritt können die Besucher über 30 Aussteller*innen bestaunen über deren herausfordernde Kreativität „Aus scheinbare Wertlosem etwas Wertvolles erschaffen“ dieses Motto haben sich die Veranstalter als Zielsetzung festgelegt dabei werden 3 Sparten abgedeckt, Recycling-Kunst oder Trash-Art genannt, Upcycling-Kunst und Naturkunst wird gezeigt. Die feierliche Eröffnung mit Bürgermeister David Venus ist um 11:30
Ein vielfältiges Mitmach-Programm in Form von Mini-Workshops für Jung und Alt können die Gäste selbst ihr kleines Kunstwerk erschaffen und dabei neue Techniken lernen.
Unter der Leitung von Patrick Awart wird das Projekt „Kreiswert“ erstmals Österreich weit durch geführt, besonders neugierige Kinder können mit oder ohne erwachsene Bezugspersonen teilnehmen. .“ Kreiswert“ ist:
1) Wert-Erhaltung durch Reparieren!
2) Wert-Rettung durch Extraktion der Einzelteile (ausbandln)
3) Wert-Volles neu erschaffen – z. B.: Spielzeuge & Kunst aus nicht reparierbaren oder gewonnenen Einzelteilen. Gäste können kaputte Geräte, die mit einer Hand zu tragen sind, mitbringen oder eines der vielen Geräte nehmen, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Im Rahmen des Festivals öffnen die einheimischen Künstlerinnen Waltraud Slatar und Linda Von Alten ihre Ateliertür bzw. Skulpturen-Garten und Galerie, wobei die Gäste einen kostenlosen Rikscha und Herzrad Pendeldienst in Anspruch nehmen können.
Ein Höhepunkt ist die Vorstellung der Dreschfix-Bühne die auch gleichzeitig eine Dreschfix-Höhle für Kinder ist. Dieses einmalige Upcycling-Projekt aus einem alten Dreschwagen vom Organisator kann von den Gästen unter Anleitung von Peter Fried angemalt werden.
Das familienfreundliche Festival bietet außerdem + Live Musik + Kinderanimation + Ratespiel + Catering.
Organisatoren: die Vereine KUKUBU und MARNIK offene Werkstatt PLUS Rudersdorf und das Gasthaus Antonyus Rudersdorf
+ Wir haben uns eine bessere Politik verdient und bessere Politiker! Deshalb tritt die Liste Madeleine Petrovic bei der Nationalratswahl am 29. September 2024 an! Spende JETZT für LMP Liste Steiermark – Oder willst du warten, bis dein Geld nur noch 50 Milliarden wert ist?
+ Wahlkabine.at will die politische Debatte versachlichen. Die Redaktion hat 25 Fragen aus aktuellen Themenbereichen wie Klimaschutz, Transparenz, Arbeitsmarkt, Bildung, Migration und Gesundheit ausgewählt und den Parteien zur Beantwortung vorgelegt. So können Nutzer*innen ihre politischen Standpunkte mit denen der Parteien vergleichen, die bundesweit zur Nationalratswahl antreten, um sich selbst ein Bild machen zu können.
+ So wie vor jeder Wahl droht auch diesmal eine Flut leerer Versprechen.Dazu gehört auch der Postenschacher der Altparteien. Seit Jahrzehnten gibt es ein Objektivierungsgesetz, das dafür sorgen sollte, dass Stellen im öffentlichen Dienst ausgeschrieben werden sollten, um die best qualifizierten zu finden und zu besetzen. Das ist mehr als ein leeres Versprechen. Die gängige Praxis (aller Parteien auf allen politischen Ebenen) ist die immer wiederkehrende Verhöhnung dieses Gesetztes. Mehr als ein leeres Versprechen bedeutet: die Garantie für die Parteisoldaten, bei einer Ausschreibung bevorzugt zu werden!
+ Heidi Sequenz #lobaubleibt @Hsequenz twittert am 28.8.24:
2024 gibt es in 🇦🇹 6.346.029 Wahlberechtigte / 2019 waren es 6.396.812
2024 leben in Österreich 9,2 Millionen Menschen / 2019 waren 8,8 Millionen
2024 leben 400.000 Menschen mehr in 🇦🇹 als 2019, Zahl der Wahlberechtigten nahm aber um 50.000 ab.
+ 15. August 2021 + 15. August 2038: „An diesem Marienfeiertag führte mich mein Spaziergang vom Steffl bis zum Wurstl-Prater. In der Barbarakapelle oder direkt am Ende der Geisterbahn – in Wien konntest du dich auf Teufel komm raus impfen lassen!“ (Eine Erzählung auf story.one)
+ DerStandard.at (7.8.24) berichtet: „Geringe Impfstoffnachfrage sorgt für Milliardenverlust bei Biontech. Hohe Forschungskosten und das einbrechende Corona-Geschäft reißen ein Umsatzloch auf. Der Nettoverlust im ersten Halbjahr beläuft sich auf 1,1 Milliarden Euro“. ethos.at kommentiert
+COFAG wird aufgelöst. „Damit schwinden die Chancen, die zielgerichtete Verschleuderung von 14 Milliarden Euro Steuergeldern aufzuklären. Die Spezis der ÖVP haben ihre Maximalsicherung bekommen. Zur Ablenkung wird die Mindestsicherung angegriffen. So funktioniert das Fluten mit Scheiße, wie man das so nennt, schreibt Peter Pilz. (ZackZack.at 4.8.2024)
+ Ein Pilotprojekt zur Einführung eines digitalen europäischen Impfausweises soll im September in Deutschland und weiteren europäischen Ländern beginnen. „Der Europäische Impfausweis – European Vaccination Card EVC – ist aber nur ein Bestandteil eines umfassenden Projektes namens EUVABECO (European Vaccination beyond Covid-19)“, berichtet die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., MWGFD (26.8.24)
+ Der Linzer SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger hat am 22. August sein Amt als Parteivorsitzender zurück gelegt, einen Tag später hat er auch den Bürgermeisterhut drauf geschmissen. Davor aber haben ihm seine Linzer Parteigenossen noch übereifrig das „Vertrauen“ ausgesprochen. Der Skandal: er hat seinem Favoriten für den Leiter des Brucknerhauses vorab die Fragen für das Hearing zugespielt. ethos.at kommentiert: es gibt nichts an dem Skandal zu beschönigen. Lachhaft ist lediglich, dass sich die Medien wieder einmal auf einen Einzelfall stürzen und mit einem Bauernopfer abspeisen lassen. Diese zweifelhaften Methoden der Freunderlwirtschaft gelten nämlich unbestritten bei öffentlichen Postenbesetzungen vom Neusiedler- bis zum Bodensee. Insbesondere in Wien ist der Parteienfilz alltäglich, so dass die SPÖ-Parteipropagandisten gar keinen Unterschied mehr merken zwischen Parteibetrieben und Organisationen der Stadt Wien. Eine Reihe von „Anekdoten“ zu dem Thema erzählt der langjährige Spitzenbeamte Manfred Matzka in seinem Buch „Schauplätze der Macht“.
+ Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie haben ÖVP und Grüne beschlossen. Bereits am Mittwoch soll sie per Umlaufbeschluss durch den Ministerrat und dann weiter ins Parlament gehen. Ein dem ORF auf mehr als 50 Seiten vorliegender Letztentwurf sieht unter anderem eine engere Zusammenarbeit mit der NATO und den Ausstieg aus russischem Gas vor“, berichtet ORF.at (27.8.24)++ Österreichs Völkerrechtsexperte Nummer 1, Werner Kogler twittert am 28.8.24: „Putins völkerrechtswidriger Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Sicherheitslage für Europa und somit auch für Österreich grundlegend verändert. Österreichs #Sicherheitsstrategie benötigte nicht zuletzt deswegen eine grundlegende Erneuerung.“ ethos.at kommentiert: man muss dem Kanzler und seinem Vize danken, dass sie noch bis zur letzten Minute alles unternehmen, um der Bevölkerung klar zu machen, warum man sie nicht mehr wählen kann.
+ Bad News des Monats: „Qualitätsjournalismus“-Fförderung – RTR meldet Vollzug. Kein Grund zum Jubeln für unsere Demokratie, sehr wohl aber für die Hofberichterstatter unseres Landes, für die die türkis-grüne Regierung das QJF-G (Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz) aus dem Ärmel geschüttelt hat. Rund 20 Millionien Euro STEUERGELD zur Gleichschaltung der Medien! Auszahlung gerade rechtzeitig vor der NR-Wahl 2024!
+ No News des Monats: „Von Subventionsbremse bis Reform des Sozialsystems: Magnus Brunner und Martin Kocher legen mitten im Wahlkampf ein detailliertes Programm zur Budgetsanierung und zu gesteigerter Effizienz vor“, berichtet die „Qualitätsjournalismuszeitung“ Krone (31.8.24) ethos.at kommentiert: „Subventionsbremse“ im Selbstbedienungsladen ist ein Versprechen an alle, die bislang nix bekommen haben, dass es so weiter geht, ebenso wie ein Versprechen an alle, die schon bislang Weltmeister im Handaufhalten waren, dass es so weiter geht. Denn wir wissen ja, was im Wahlkampf versprochen wird, wird eingehalten – manchmal halt ein bisserl anders interpretiert. Subventionsbremse heißt dann: es gibt ein Jahr lang keine Inflationsanpassung.
+ + Die Zeit ist gekommen – für die erste Generation! Die Grundlagen dafür finden sich hier, auf ethos.at
+ Sapere Aude !Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)
+ Mut zum Frieden + Mut statt Angst + Mut zur Ehrlichkeit (LMP).
+ + Dazu die Meinung eines ehrlichen Plakatierers: Die LMP-Plakate wollen offenbar durch Zurückhaltung imponieren. Damit können die Kreativdirektoren vielleicht einen Werbepreis gewinnen, die Menschen auf der Straße aber sicher nicht. Jene Menschen, die noch nicht wissen (ja, solche gibt es, viele sogar!), dass es die Liste Petrovic gibt, finden diese Basisinfo erst in kleinen Lettern links oben, wenn sie sich auf drei Meter Abstand genähert haben. Die banalste aller banalen Plakatwahrheiten wurde offenbar ignoriert: Plakate wirken nur, wenn sie plakativ sind. Sie müssen Blickfang für Autofahrer aus 30 Meter Entfernung sein. Plakativ sind zwar die Mut-Slogans, aber bei genauer Betrachtung (wenn man beim Sonntagsspaziergang Muse zur kontemplativen Betrachtung findet) sind die Inhalte zum 300. Jahrestag von Immanuel Kants Geburtstag kein Beitrag für eine Aufklärung, die zum Ausgang der Wähler aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit beitragen könnte.
+ + Die Alternative zum plakativen Plakat ist das wanderbare Plakat. Madeleine Petrovic in Innsbruck.
Liste Madeleine Petrovic präsentiert Spitzenkandidatin für Kärnten
Update 21. August 2024 – „Die Liste Petrovic hat die 200 notwendigen Unterstützungserklärungen in Kärnten für die Nationalratswahl erreicht. Am Mittwoch wurden die Spitzenkandidatinnen und das Wahlprogramm vorgestellt. In Kärnten sei „alles möglich“, heißt es“, berichtet ORF.at (21.8.24)
25. Juli 2024 – Gesundheit und Wissenschaft sind wichtige Themen der Liste Madeleine Petrovic, daher freuen wir uns, die renommierte Privatdozentin Dr. med. Kyra Borchhardt als Spitzenkandidatin für Kärnten präsentieren zu dürfen. Die Pressekonferenz wird gemeinsam mit Madeleine Petrovic und Monika Henninger-Erber im Rahmen einer öffentlichen Kundgebung in Klagenfurt stattfinden:
+ Das wichtigste des Monats: rund 20 kleine Parteien versuchen je 2.600 Unterstüttzungserklärungen zu sammeln, um bei der Nationalratswahl am 29. September 2024 antreten zu dürfen. ethos.at unterstützt die Liste Madeleine Petrovic / Liste Petrovic / LMP.
+ UNTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNG FÜR Liste Madeleine Petrovic (LMP) Update 31. Juli – LMP hat die notwendigen Unterstützungserklärungen in allen Bundesländern erhalten.
+ Die privilegierten Altparteien ÖVP + SPÖ + FPÖ + Grüne + Neos haben indesssen mit dem Wahlkampf begonnen, denn sie brauchen keine Unterstützungserklräungen. Nehammer reist durch die Lande von Volksfest zu Volksfest. Ob als Parteichef oder als Kanzler ist dabei nicht erkennbar. Die Frage, ob er auf Kosten der Bundespartei oder auf Kosten des Kanzleramtes reist, hat ethos.at mehrfach gestellt, wurde aber nie beantwortet. Indessen hat der SPÖ-Chef Babler sein Titelbild auf Twitter geändert; sein Kürzl heißt jetzt #BKBABLER24. Wofür steht „BK“?? Bislang hieß er Andy! Im übrigen ist es wieder einmal schwer zu unterscheiden, ob man das noch ernst nehmen kann oder ob das, wie BKBABLER24 sich selbst definiert, Satire ist: Ökosozialer Antifaschist und Feminist/#BKBabler24/ Sozialdemokrat/Stand for Ukraine / Radfahrer / https://traeumer.bsky.social + http://initiative-mitmachen.at
+ Späte Erkenntnis von DiePresse.com (31.7.24) Die zuletzt geleakten Dokumente des deutschen Robert-Koch-Instituts hätte es gar nicht gebraucht, um zu wissen, dass die „Pandemie der Ungeimpften“ eine rein politische Parole war. Aus wissenschaftlicher Sicht gab es so etwas nicht.“
+ „Das letzte Zeugnis für Türkis-Grün“ – NEWS.at (5.7.24) verteilt Noten unter den Regierungsmitgliedern. Klassenprimus: Außenminister Alexander Schallenberg (2,2). Zum Nachzipf muss ausgerechnet der Unterrichtsminister Martin Polaschek (4,4) antreten.
+ Kuhhandel des Monats / Postenschacher: „Nach wochenlangen Verhandlungen hat sich die türkis-grüne Regierung am Mittwoch auf Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) als österreichischen EU-Kommissar geeinigt. Die Zustimmung dürften sich die Grünen allerdings etwas kosten lassen, wie es aus Kreisen der Regierung gegenüber ORF.at heißt: Wichtige Vorhaben wie etwa das Erneuerbares-Gas-Gesetz (EGG) sollen kommen. Offen sind zudem noch einige weitere Postenentscheidungen“, berichtet ORF.at (31.7.24)Die Logik der Pfründe: Jede Personalentscheidung beendet eine und löst umgehend eine neue Personaldiskussion aus: „Mit der Wahl von Magnus Brunner (ÖVP) zum neuen österreichischen EU-Kommissar eröffnet die schwarz-grüne Regierung die nächste Personal-Runde. Wer soll Brunner als Finanzminister nachfolgen?“ (profil). Dass das überhaupt eine Diskussion auslöst, kann nur an der Selbstüberschätzung der Apparatschki liegen. Der Menschenverstand würde sagen: einer der Sektions-Chefs soll die paar Monate bis Ende der Legislaturperiode übernehmen.
+ AUFKLÄRUNG: Fundierte Analysen über die Altparteien – „Von der strittigen Frage zur Rechtspersönlichkeit zum politischen Wettbewerbsvorteil“ – publiziert FreeMarkets.AT – parteiunabhängige Interessensvertretung für Unternehmer und Manager auf der Seite Parteiengesetz2012.at
+ 19. Juli 2024 – wieder mal ein „schwarzer Freitag“: Plötzlich gab es Probleme bei Zügen, Flugzeugen und auch in den Spitälern. Störungen haben IT-Systeme in aller Welt lahmgelegt. Das Schweizer Magazin für Tech-Journalismus, dnip.ch (22.7.24), erklärt den CrowdStrike oder: Wie eine Closed-Source-Firma fast die Welt lahmlegte.
+ Justizskandal: „In Österreich herrscht eine ‚hoch problematische Zwei-Klassen-Justiz‘ (ORF.at 15.7.24). Das sagt der Leiter der Pilnacek-Untersuchungskommission Martin Kreutner am Montag bei einer Pressekonferenz. Kreutner zufolge hätten Politiker in der Vergangenheit immer wieder Druck auf einzelne Justizbeamte ausgeübt, um laufende Strafverfahren zu beeinflussen. Dabei geht es laut dem Korruptions-Experten vor allem um ÖVP-Politiker. Zu allen Vorwürfen – von unsachgemäßen Interventionen, Compliance-Verstößen bis hin zur Weitergabe von vertraulichen Informationen – habe die Kommission Belege gefunden“, berichtet kontrast.at (16.7.2024). Update 24.7.24: Vor einer Woche wurde der Abschlussbericht bei einer Pressekonferenz „vorgestellt“, aber dann unter Verschluss gehalten. Nun ist er abrufbar – via ORF.at. + + + Höchst sonderbar die „Kommunikationspolitik“ des Justizministeriums. Zunächst wurde die Untersuchungskommission vom Justizministerium eingesetzt. Dann beruft die Kommission eine Pressekonferenz ein. Aber der Bericht selbst fehlt. Und die Justizministerin fehlt. Und jegliche Information auf der Presseseite des Justiziminsteriums fehlt. Dort sickern andere, offenbar wichtigere Enthüllungen durch: + 8. Juli 2024 – ATHLETA 2025“ – Spitzensport in der Justiz. Neue Ausbildungsschiene für Top-Athlet:innen in der Justizwache. + 17. Mai 2024 – KI in der Praxis – Abschluss der Richter:innenwoche 2024. Ethikerklärung der OLG Präsident:innen und KI-Strategie der Bundesregierung + + +
+ Kampaigning statt Politik: „Mit einer neuen Online-Kampagne will das Bundeskanzleramt aufzeigen, wie man Antisemitismus im Internet erkennen und dagegen vorgehen kann. Das sei ein Signal, dass Antisemitismus nicht wieder salonfähig ist, sagte Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP), die die Maßnahmen am Mittwoch mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch präsentierte. Bei Treffen mit Vertretern von Online-Plattformen sollen zudem gemeinsame Lösungen gefunden werden“, berichtet DiePresse.com (31.7.24). ethos.at stellt eine banale Frage und hat mittlerweile aufgegeben, von dieser Regierung noch Antworten zu erwarten. Die Frage lautet: geht gar nix mehr ohne Kampagne? Kampagne – Neudeutsch für Politpropaganda – ist die Neue Normalität, mit der die Politik der Inhaltslosigkeit kaschiert werden muss. Kampagne ist die öffentliche Bezeugung der Herrschenden, dass zur Sachpolitik einfach nicht mehr fähig sind.
+ Justizgroteske Maurer vs Petrovic. „Der impfkritische ‚Grüne Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit‘ (GGI) rund um die frühere Grünen-Chefin Madeleine Petrovic muss der grünen Klubobfrau Sigrid Maurer 400 Euro sowie die Verfahrenskosten bezahlen. So lautet das Urteil des Handelsgerichts Wien. Maurer hatte wegen Urheberrechtsverletzung geklagt, nachdem GGI unter einem Tweet von Maurer ihr berühmtes ‚Stinkefinger‘-Foto kommentierte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, GGI hat Berufung eingelegt“, berichtet DerStandard.at. Details: ethos.at
+ Othmar Karas verabschiedet sich via twitter am 16.7.24 von der EU: „25 Jahre im Europäischen Parlament – die heute zu Ende gehen. In dieser Zeit wurden Erfolge erzielt, Krisen bewältigt und Weichen gestellt. Es ging immer um die Frage: Macht jeder, was er will oder machen wir es besser gemeinsam?Es lohnt sich, für dieses Europa zu kämpfen.“ ethos.at kommentiert: NEIN! Es lohnt sich nicht, für DIESES, sondern für ein BESSERES Europa zu kämpfen.
+ Nancy Faeser via twitter am 16.7.24: „Ich habe heute das rechtsextremistische ‚COMPACT-Magazin‘ verboten. Es agitiert auf unsägliche Weise gegen Jüdinnen und Juden, gegen Muslime und gegen unsere Demokratie. Unser Verbot ist ein harter Schlag gegen die rechtsextremistische Szene. ethos.at kommentiert: Das spricht Bände: „ICH habe verboten“. Die Demokratie hat den Umsturz in die Tyrannis vollzogen. Schlag nach bei Platon.
+ Österreichischer Presserat verurteilt Hatespeech des „Nachrichtenmagazins“ NEWS. Hatespeech war vielleicht ein Einzelfall, doch Hofberichterstattung gehört bei NEWS zur Tagesordnung. Dass Viktor Orban „den Rechtsstaat in Ungarn ausgehöhlt“ habe, weiß NEWS.at (8.7.24) offenbar ganz genau. In den vergangenen fünf Jahren gab es jedoch keinen einzigen Bericht dieses Magazins, wie, wann und warum die österreichische Regierung oder Teile der Regierung bis hinauf zu ihren Bundeskanzlern den Rechtsstaat in Österreich ausgehöhlt haben. So ein Medium kann man nicht mehr ernst nehmen! Mit Journalismus hat NEWS nichts mehr zu tun. Das Magazin reiht sich nahtlos ein in die Liste der Hofberichterstatter, die von exorbitanten Subventionen der Regierung profitieren.
+ Hans Peter Doskozil hat ein Buch geschrieben und der Hofberichterstatter ORF berichtet untertänigst – über: „Hausverstand – Mein Leben, meine Politik“ (Kommentar auf fischundfleisch.com)
++ SIEHE AUCH: Regulierungsbehörde schüttet Millionen aus (ethos.at 23.11.22)
++ SIEHE AUCH: Schweigegeld für Regionalsender und Printmedien (ethos.at 31.1.2024)
+ „Gasprom-Vertrag kommt auf den Prüfstand“ – Ein Beispiel, wie der Hofberichterstatter ORF.at (9.7.24) arbeitet. Der zuständige Schreiberling stellt keine kritischen Fragen – genau genommen überhaupt keine Fragen. Er/sie/es rapportiert lediglich, was ihm zugeworfen wird: „Die Vertragsverlängerung 2018 war ein Fehler“, sagte Gewessler … Für die ÖVP hinterlässt die Ankündigung den Eindruck eines PR-Gags, so ÖVP-Energiesprecherin Tanja Graf … NEOS-Energiesprecherin Karin Doppelbauer ist der Meinung, die „späte Einsicht von Gewessler ist wohl dem Wahlkampf geschuldet“. … Auch aus Sicht der FPÖ handelt die Regierung zu spät…“ Teil des Artikels ist immerhin eine wertvolle Infografik, die den Anteil russischer Gasimporte zeigt. Dieser lag vor dem 24. Februar 2022 noch bei 79%, sank nach den hysterischen Regierungsmaßnahmen im September 2022 auf ca 15% und liegt heute bei 90%. ethos.at stellte der Klimaglückministerin sieben Fragen über die „Gas-Unabhängigkeitskommission“, die bis dato (21.7.24) unbeantwortet geblieben sind.
+ „Weltweit heissester Tag. Höchstwert erneut übertroffen“, kreischt der ORF.at (24.7.2024).ethos.at kommentiert: nicht zu übertreffen ist jedoch der Schwachsinn des Satzes vom „weltweit heißesten Tag“. Ein Sprachphilosoph muss sich bei der Gelegenheit zu stoischer Gelassenheit zwingen, um all jenen, die der Meinung sind, dieser Satz sei „wissenschaftlich“ und basiere auf objektiven Messergebnissen, eine Frage zu stellen: Kann ein Tag, der um Null Uhr am 180 Längengrad im Pazifik beginnt und ebendort 24 Stunden später endet, in der Zeit fünf Klimazonen durchläuft, wovon auf der einen Halbkugel Winter und auf der andren Sommer ist – kann es von so einem Tag „eine“ Temperatur geben, die als zureichender Grund dient, den Satz vom „weltweit heißesten Tag“ als sinnvollen Satz zu bezeichnen? Anders gefragt: Kann der Mittelwert von x Mess-Stationen zu einem Zeitpunkt oder sogar an y Zeitpunkten als „Welttemperatur“ bezeichnet werden?
+ Robert Schaller twittert (16.7.24): „Im Prozess rund um gefälschte Covid-Testzertifikate wurden FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und der frühere blaue Abgeordnete Hans-Jörg Jenewein schuldig gesprochen worden. Sie erhalten eine Geldstrafe von 5100 Euro beziehungsweise 2000 Euro. FPÖ. Die Sauberpartei!“ ethos.at kommentiert: Wenn man auf kriminelle Machenschaften des Staates mit gefälschten Zertifikaten reagiert, ist es trotzdem kriminell. Das Urteil ist legitim. ABER: das URTEIL über die Machenschaften der Regierung traut sich offenbar kein GERICHT fällen.
+ Johannes Köpl twittert: „Exzellente Doku über das System #Orbán in Ungarn im #weltjournal. Also falls jemand wissen will, was uns blüht, wenn im Herbst die FPÖ an die Macht kommt: seht euch das an! Massive Korruption, Zerstörung der Pressefreiheit, Repression und Hetze.“ ethos.at kommentiert: Was es im türkis-grün-pink-roten Wien/Österreich nicht gibt: Massive Korruption, Zerstörung der Pressefreiheit, Repression und Hetze.
+ an example of political correctness: Am 21. Juni 2024 hat ethos geschrieben: „Können die Demokraten unter zehntausenden aktiven Mitgliedern und 100 Spitzenpolitikern ihrer Partei keine bessere Kandidatin finden, als ihren senilen Nochpräsidenten? Das ist unmöglich, also muss die Kandidatur von Joe Biden im Interesse ominöser Kräfte sein, die mächtiger sind als zehntausende aktive Mitglieder und 100 Spitzenpolitiker der Demokraten.“ Am 21. Juli hat Biden kapituliert und hat den Weg für seine Vizepräsidentin Kamala Harris frei gemacht. Nochmals eine Woche danach kommen internationale Medien auf die Idee, substanzielle Fragen zu stellen: NZZ.ch (27.7.24) „Präsident Bidens Altersschwäche war für alle sichtbar und blieb trotzdem lange folgenlos – weshalb?“ NZZ, das Blatt von Welt, einst herausragend in der Berichterstattung über internationale Ereignisse, kommt eine Woche nach dem Rücktritt Bidens und einen Monat nach ethos.at darauf, grundsätzliche Fragen zu stellen! Warum erst jetzt? Man nannte es: „political correctness“.
+ Frage des Monats: Befinden sich im US-Justizministerium lauter Schwurbler? Wie sonst könnte es zu folgender Nachricht kommen: „Der Flugzeugbauer Boeing hat einem Deal mit dem US-Justizministerium zugestimmt, bei dem sich Boeing der Verschwörung zum Betrug im Zusammenhang mit zwei tödlichen Abstürzen von 737-Max-Maschinen in den Jahren 2018 und 2019 für schuldig bekennt.“ (Quelle: businessinsider.de)
Der Galerist Hubert Thurnhofer, war immer auch Aktivist und Autor (seit 2022 Chefredakteur von ethos.at). Nun hat er sich entschieden, die LISTE PETROVIC zu unterstützen und lädt zu einem offenen Dialog über
Montag, 22.7. ab 9:00 bis 14:00 Uhr Kapfenberg Wienerstraße 35a vor dem Einkaufszentrum ECE
Dienstag 23.7. ab 8:00 bis 16:00 Graz, Lendplatz
Mittwoch, 24.7 ab 8:00 bis 14:00 Bruck an der Mur, Hauptplatz
Freitag, 26.7 ab 8:00 bis 14:00 Leoben, Hauptplatz
Samstag, 27.7. ab 8:00 bis 16:00 Graz, Mariahilferplatz
KONTAKT Hubert Thurnhofer: 0699 1266 0929
ORF.at (17. Mai 2024) berichtet: „Ex-Grünen-Chefin Madeleine Petrovic will bei der Nationalratswahl ihrer früheren Partei mit einer eigenen Liste Konkurrenz machen. In einer Presskonferenz sprach sie von einem unvermeidlichen Schritt angesichts der Entfremdung zwischen ihr und den Grünen.“
Öffentliche Auftritte in KW 29 15. Juli + 16. Juli + 17. Juli + 18. Juli + KW 30 in Kapfenberg, Bruck, Leoben, Weiz und Graz
ORF.at (17. Mai 2024) berichtet: „Ex-Grünen-Chefin Madeleine Petrovic will bei der Nationalratswahl ihrer früheren Partei mit einer eigenen Liste Konkurrenz machen. In einer Presskonferenz sprach sie von einem unvermeidlichen Schritt angesichts der Entfremdung zwischen ihr und den Grünen.“
Das Bündnis „Stimmen für Neutralität– Gemeinsam für Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit“ stellt sich und seine politischen Positionen und Forderungen vor und lädt zur PODIUMSDISKUSSION
am Mittwoch, 31. Juli 2024 um18:30 Uhr
im Event Space „Blumenfabrik”, Neustiftgasse 36, 1070 Wien
Es diskutieren:
• Dr. Peter Kolba, N.R.a.D.
• Willi Langthaler, unermüdlich für eine bessere Weltordnung engagiert
• Dr. Madeleine Petrovic, N.R.a.D., Spitzenkandidatin der Liste Madeleine Petrovic
• Mag. Eva Pfisterer, ehem. AZ- und ORF-Journalistin, engagierte Kämpferin für Demokratie, universelle Rechte und Neutralität
Moderation: Andreas Wimmer, Gründer der IPD-„Initiative Plattform Demokratie“ und Mitbegründer des Bündnisses „Stimmen für Neutralität“
Update 7.8.24 – Knapp 100 Leute waren für die Vorstellung und Debatte des neu gegründeten Bündnisses „Stimmen für Neutralität“ gekommen.
SUMMER ACADEMY: ZWISCHEN LEBENSLUST & ZUKUNFTSANGST
WIE SIE TICKT, WAS SIE BEWEGT UND WIE MAN SIE ERREICHEN KANN
AM 25. JULI 2024 IN WIEN Von 10:00 bis 17:00 Uhr
ORT: T-Factory, Alserbachstr. 18/7.OG, 1090 Wien
Von und mit Prof. Mag. Bernhard Heinzlmaier
HIGH LIGHTs:
FOKUSGRUPPE mit JUGENDLICHEN (Altersgruppe 13- bis 19-Jährige, Lehrlinge, Azubis, BHS, AHS, urban, ländlich): Beobachten Sie in unserem Studio eine moderierte Fokusgruppe speziell für Sie und Ihre Fragen! Möglichkeit der Abtestung Ihrer Ideen, Homepages, Materialien. Bringen Sie Ihre Ideen & Werbemitteln mit – machen Sie den Praxistest vor Ort!
INKLUDIERTE LEISTUNGEN:
Neueste wertvolle Daten aus unserer aktuellen Forschung & Live-Fokusgruppe
STANDAKTIONEN: An allen Standaktionen kann die Parlamentarische Bürgerinitiative „Stoppt die Sanktionen gegen Russland – SOFORT!“ unterschrieben und Informationsmaterial mitgenommen werden. Wenn Sie Zeit haben, uns auf irgendeine Art zu unterstützen, freuen wir uns. Nähere Informationen: Tel: 0699 144 303 47
NFÖ-Standaktion Wr. Neustadt
Montag, 8. Juli 2024, 9:00 – 14:00 Uhr; Hauptplatz/Neunkirchner-Str., Nähe des „Alten Rathauses“, in Wiener Neustadt
NFÖ- Standaktion Graz
Dienstag, 9. Juli 2024, 10:00 – 14:00 Uhr; Verkehrsinsel am Jakominiplatz in Graz
NFÖ- Standaktion Klagenfurt
Mittwoch, 10. Juli 2024, 10:00 – 14:00 Uhr; Alter Platz, Nähe Dreifaltigkeitssäule/Pestsäule in Klagenfurt
NFÖ- Standaktion Innsbruck
Donnerstag, 11. Juli 2024, 11:00 – 15:00 Uhr; Maria-Theresienstr.,Nähe Annasäule, in Innsbruck
NFÖ- Standaktion Feldkirch
Freitag, 12. Juli 2024, 10:00 – 14:00 Uhr; Am Marktplatz in Feldkirch
NFÖ- Standaktion St. Pölten
Mittwoch, 24. Juli 2024, 9:00 – 14:00 Uhr; Riemerplatz, Nähe Skulptur in St. Pölten
NFÖ- Standaktion Linz
Donnerstag, 25. Juli 2024, 9:00 – 14:00 Uhr; Am Taubenmarkt beim Springbrunnen in Linz
NFÖ- Standaktion Salzburg
Donnerstag, 26. Juli 2024, 10:00 – 15:00 Uhr; Ferdinand-Hanusch-Platz vor dem AVA-Hof in Salzburg – Bitte beachten Sie den geänderten Standort.
FRIEDENSGESPRÄCHE: An den Friedensgesprächen – Runden Tischen diskutieren wir über den Beitrag der Neutralität zum Frieden und über aktuelle Themen.
Runder Tisch – NFÖ-Wien
jeden 3. Dienstag im Monat: Beginn 18 Uhr; Gasthaus Zipfereck, Koppreitergasse 6, 1120 Wien; Nähere Informationen: Tel. 0676 406 5409
Runder Tisch – NFÖ-Burgenland
Montag, 8. Juli 2024, Beginn 16 Uhr; Gasthausbrauerei Haydnbräu, Pfarrgasse 22 in 7000 Eisenstadt; Nähere Informationen: Tel: 0699 144 303 47
Runder Tisch – NFÖ-Steiermark
Dienstag, 9. Juli 2024, Beginn 16 Uhr; Panthersaal, Gasthaus Lend-Platzl, Lendplatz 11 in Graz; Nähere Informationen: Tel: 0699 144 303 47
Runder Tisch – NFÖ-Kärnten
Mittwoch, 10. Juli 2024, Beginn 16 Uhr; Café Lounge im Restaurant, Hotel Sandwirth, Pernhartgasse 9, 9020 Klagenfurt; Nähere Informationen: Tel: 0699 144 303 47
Runder Tisch – NFÖ-Tirol
Donnerstag, 11. Juli 2024, Beginn 17 Uhr; GH „Tiroler Weinstube“, Gumppstraße 38, Innsbruck; Nähere Informationen: Tel: 0699 1162 8644
Runder Tisch – NFÖ-Niederösterreich
Mittwoch, 24. Juli 2024, Beginn 16 Uhr; Seminarraum im 1. Stock, Cityhotel D&C, Völklplatz 1, in St. Pölten; Nähere Informationen: Tel: 0699 144 303 47
Runder Tisch – NFÖ-Oberösterreich
Donnerstag, 25. Juli 2024, Beginn 16 Uhr; Kaffee Glockenspiel, Hauptplatz 18, 4020 Linz; Nähere Informationen: Tel: 0699 144 303 47
Runder Tisch – NFÖ-Salzburg
Freitag, 26. Juli 2024, Beginn 17 Uhr; Haus „Wartenberg“, Riedenburgerstraße 2 (Beginn Bayernstr.) in Salzburg-Stadt; Nähere Informationen: Tel: 0699 1720 0336
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