Scientology gegen Sexhandel

17. August 2023 (Pressemitteilung Scientology Kirche Celebrity Centre Wien) In der Überzeugung, dass es etwas zu lernen darüber geben muss, wie Menschenhandel begangen wird und was dagegen getan werden kann, veranstaltete die Scientology-Kirche in Seattle diesen Monat eine Konferenz, um das Bewusstsein für dieses dringende Problem zu schärfen.

Auch die österreichische Gruppe „Youth for Human Rights Austria“ hielt am 15 .August eine Informationsveranstaltung anlässlich der „African Days“ auf der Wiener Donauinsel ab. Afrika zählt zu den Ländern mit hohem Anteil für Menschenhandel. Die Veranstaltung wurde sehr positiv wahrgenommen und Lehrpersonal einer Schule für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, berichtete den Veranstaltern, dass sie das Programm von YHR aufgrund des leicht verständlichen Informationsflusses, sehr erfolgreich einsetzen würden.

Ein Tag der offenen Tür und ein Seminar in der Gemeinde der Scientology-Kirche in Seattle schärften das Bewusstsein über den Sexhandel mit Kindern und dafür, was getan werden kann, um ihn zu stoppen. Laut der Website des Hafens von Seattle werden im Bundesstaat Washington jedes Jahr etwa 500 bis 700 Kinder zur Prostitution gezwungen. Und Kinder „im Alter von neun Jahren erscheinen auf mehr als 100 Websites, die in der Gegend von Seattle zum Sex auffordern.“

Ein von der staatlichen Task Force „Against Trafficking of Persons“ veröffentlichter Bericht beschreibt den Staat Washington als „eine Brutstätte für die Rekrutierung, den Transport und den Verkauf von Menschen als Arbeitskraft“. Der Bericht weist darauf hin, dass der Staat aufgrund seiner internationalen Grenze zu Kanada und seiner zahlreichen Häfen besonders anfällig für Menschenhandel ist.

Die Scientology-Kirche hat Butch Yarnell von der gemeinnützigen Organisation Shared Hope International eingeladen, um zu beleuchten, was Menschen wissen müssen und was sie tun können, um etwas zu bewirken. Die Mission von Shared Hope International besteht darin, „die Bedingungen zu verhindern, die den Sexhandel begünstigen, Opfer der Sexsklaverei zu betreuen und wieder für ein normales Leben zu rehabilitieren und schutzbedürftigen Frauen und Kindern Gerechtigkeit zu verschaffen“.

Yarnell informierte die Anwesenden darüber, wie Täter Kinder durch Online-Kommunikation über Tablets, Telefone und sogar Videospielkonsolen anlocken. Er stellte das umfassende Internet Safety Toolkit seiner Organisation vor, um die Sicherheit von Kindern zu gewährleisten. Und er zeigte einen aus einer Reihe von Filmen, die von Shared Hope International produziert wurden und Teenagern anhand der wahren Geschichten von Teenagern, die von Menschenhändlern, die sich als Freunde ausgeben, in den Sexhandel gelockt wurden, die Warnzeichen und Indikatoren des Menschenhandels vermitteln sollen.

Menschenhandel ist einer der eklatantesten Verstöße gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Laut dem Nationalen Plan des Weißen Hauses zur Bekämpfung des Menschenhandels sind jährlich 25 Millionen Menschen Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit, was den Menschenhändlern schätzungsweise 150 Milliarden US-Dollar an illegalen Gewinnen einbringt.

Die Scientology-Kirche und Scientologen unterstützen United for Human Rights und deren Programm für junge Menschen, Youth for Human Rights International.

Voices for Humanity, eine Originalserie des Scientology Network, stellt Menschenrechtsaktivisten aus Mexiko bis Südafrika und Gebieten mit hohem Menschenhandel in den Vereinigten Staaten vor, die Lehrmaterialien von Youth for Human Rights nutzen, um das Bewusstsein zu schärfen und Kinder und Jugendliche vor Menschenhandel zu schützen.

„Menschenhandel überschreitet alle ethnischen und sozioökonomischen Grenzen und es ist wichtig, dass junge Menschen über ihre grundlegenden Menschenrechte aufgeklärt werden, damit sie nicht Opfer dieses Verbrechens werden“, sagte Dave Scattergood, ein lokaler Anwalt von Youth for Human Rights.

Inspiriert von den Worten des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, dass „Menschenrechte zu einer Tatsache und nicht zu einem idealistischen Traum gemacht werden müssen“, unterstützen die Scientology-Kirche und Scientologen Youth for Human Rights und stellen ihre Lehrmaterialien kostenlos zur Verfügung. Sehen Sie sich einen Dokumentarfilm über die Geschichte und Aktivitäten von Youth for Human Rights International auf Voices for Humanity im Scientology Network an:

https://www.scientology.de/how-we-help/human-rights/#slide1

https://www.scientology.tv/de/series/voices-for-humanity/zakaria-el-hamel.html

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet und die Religion hat sich auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angeschlossene Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern ausgeweitet.

Mehr Infos unter:

http://www.scientologyreligion.de

https://www.scientology.at

https://www.scientology.tv

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Krähen – Nature is watching us

Filmstart in Österreich 20. Oktober 2023

Regie: Martin Schilt

Mit: Neukaledonienkrähe, Amerikanerkrähe, Kolkrabe, Saatkrähe, Rabenkrähe, Dickschnabelkrähe

Rabenvögel sind die einzigen Tiere, die uns Menschen seit Tausenden von Jahren beobachten und studieren und die Fähigkeit haben, dieses Wissen an ihre Nachkommen weiterzugeben. Kein Tier weiß mehr über uns zu berichten als Raben und Krähen. Sie sind unsere schwarzen Chronisten.

Zum Film: Krähen und Raben begleiten und beobachten uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Sie haben unsere ersten Schritte im aufrechten Gang gesehen und unsere ersten artikulierten Laute gehört. Sie haben mit uns neue Kontinente erobert und all unsere Kriege und Schlachten erlebt. Sie feiern mit uns Hochzeiten, ernähren sich von den Überresten romantischer Picknicks und wilder Partys und machen sich auf den Müllhalden der Megacities oder als Begleiter der Kehrichtabfuhr über unseren Abfall her. Krähen und Raben folgen uns weil wir die besten Jäger, die grausamsten Krieger, die größten Ausbeuter, die verschwenderischsten Konsumenten sind. In unserer Nähe gibt es immer genug zu fressen. Fast überall, wo Menschen leben, gibt es auch Rabenvögel. Und es werden immer mehr!

Regie: Martin Schilt / Kamera: Attila Boa, Karen Vazquez-Guadarrama / Schnitt: Marina Wernli / Musik: Peter Scherer / Ton: Marco Teufen, Andreas Hagemann / Produzenten: Helmut Grasser / Mit: Neukaledonienkrähe, Amerikanerkrähe, Kolkrabe, Saatkrähe, Rabenkrähe, Dickschnabelkrähe, Bernd Heinrich, John Marzluff

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ad Neutralität: Offener Brief an den Bundeskanzler

fuf Topstory 2023 08 19

Update 26. Oktober 2023, Nationalfeiertag. Mehrfache Erinnerungsmails an verschiedene „Sprecher“ des Bundeskanzlers sind ohne Antwort geblieben. Nachdem die Regierung die Spaltung der Gesellschaft durch die (teilweise durch VfGH bestätigte) verfassungswidrige Corona-Herrschaft vollzogen hat, sprach Nehmammer vom „Zuschütten der Gräben“. Die Wortwahl ist symptomatisch. Ein weiser Politiker hätte versucht „Brücken zu bauen“. Doch für Brachialrhetoriker Nehammer ist das Zuschütten die bessere Strategie – das impliziert seine Intention, dabei gleich einige Leichen, die seine Politik hinterlassen hat und täglich produziert, zu verschütten. ethos.at lässt sich nicht begraben, wir machen weiterMIT DEINER UNTERSTÜTZUNG!

An Bundeskanzler Karl Nehammer / Pressesprecher: Daniela Hausberger

17. August 2023 – E-Mail an: daniela.hausberger@bka.gv.at

Sehr geehrter Herr Nehammer!

Sie haben die bemerkenswerte Leistung vollbracht, die langwierigen Verhandlungen des österreichischen Staatsvertrages und Neutralitätsgesetzes in einem Satz zu formulieren. Die Neutralität „wurde uns aufgezwungen von den Sowjetkommunisten als Preis dafür, dass wir die Freiheit wieder erlangen konnten 1955“.

Als Nachhilfelehrer in Geschichte habe ich bislang folgende Quelle als Grundlage meines Unterrichts genommen. Ich formuliere die Erkenntnisse daraus in einem Satz: Ihre Ausführungen widersprechen den Aufzeichnungen des Zeitzeugen und damaligen Staatssekretärs Bruno Kreisky diametral.

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Im 1. Teil seiner Memoiren, „Zwischen den Zeiten (18. Kapitel, Der Staatsvertrag)“, erinnert Bruno Kreisky an die Außenministerkonferenz 1954 in Berlin: „Auf der Tagesordnung der Viermächtekonferenz standen damals die deutsche und die österreichische Frage. Wir kamen relativ gut präpariert nach Berlin und hatten vor, die Neutralität Österreichs anzubieten. Bereits ein halbes Jahr zuvor hatten wir den Russen für den Fall des Abschlusses eines Staatsvertrages die Neutralität in Aussicht gestellt; auf dem Bürgenstock war unser damaliger Außenminister Karl Gruber mit Pandit Nehru zusammengekommen. Raab hatte Gruber ausdrücklich ermächtigt, den indischen Premier um eine Vermittlung in Moskau zu bitten. Der indische Botschafter Menon berichtete wenig später, Molotow habe erklärt, das genüge nicht.“ (458f)

„Die Sowjetunion sei bereit, den vorliegenden Entwürfen zum Abschluß des Staatsvertrags ihre Zustimmung zu geben unter der Bedingung, daß wir uns bereit fänden, eine symbolische militärische Präsenz der Sowjetunion in Österreich zu akzeptieren. Es wurde eine Zahl von 5.000 Mann genannt während damals schätzungsweise an die 46.000 sowjetische Soldaten in Österreich standen. Die sowjetische Militärpräsenz sollte nur bis zum Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland gelten. (461)

„Wir waren uns vollkommen im klaren darüber, daß wir Molotows Vorschlag nicht annehmen konnten, weil der Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland ein Dies incertus war. Wir wollten unser Schicksal, wie die Dinge damals lagen, nicht eng an das deutsche binden. […] Wenn die Russen dablieben, fügte ich hinzu, hätten auch die anderen drei Besatzungsmächte das Recht, in ihrer Zone militärische Einheiten zu unterhalten“. (462)

Auf deutscher Seite […] setzte der Leiter der deutschen Delegation, Herr Blankenhorn, alles daran, einen österreichischen Staatsvertrag zu verhindern. Adenauer fürchtete, daß dies ein fatales Beispiel für Deutschland abgeben könnte.“ (461)

Natürlich gab es auch Schwierigkeiten mit den Westmächten. […] Gemeinsam machten sie den Versuch, uns zu überzeugen, daß wir auf die Neutralitätsformel verzichten sollten. Ununterbrochen redete man auf uns ein, aber wir waren nur zu einer einzigen Konzession bereit gewesen: daß wir das Angebot der Neutralität offiziell erst bei einer späteren Verhandlungsrunde unterbreiten würden.“ (462f)

„Unverrichteter Dinge fuhren wir aus Berlin ab, und der österreichische Botschafter in Moskau beurteilte angesichts der deutschen Entwicklung nach dem Westen hin unsere Chancen sehr pessimistisch. Als sich in Moskau die Zeichen mehrten, daß Chruschtschow die Nachfolge Stalins antreten werde, legte der Botschafter aber plötzlich großen Optimismus an den Tag.“ (S. 463)

In weiterer Folge hatte Österreich drei Fragen zu klären: 1. die Ablöse der von den Sowjets übernommenen Betriebe, 2. die Erdölfrage, und 3. die „bei weitem komplizierteste Frage, wie die Neutralität Österreichs definiert werden sollte.“ (S 466) Die letzten Vorbehalte Molotows betrafen die Garantien gegen einen möglichen Anschluss an Deutschland. Am Ende einigte man sich bekanntlich auf die Formel, Österreich sei „international dazu verpflichtet, eine Neutralität der Art zu üben, wie sie von der Schweiz gehandhabt wird.“ (471)

„Nach zehn langen Jahren, verschärft durch den Kalten Krieg, ist es aufgrund gemeinsamer Anstrengungen der vier Aliierten zu einem großen Ergebnis gekommen, das internationale Signalwirkung gehabt hat: Österreich, in der Mitte Europas gelegen, hat seine volle Freiheit zurückerlangt.“ (474)

„Zu Mittag flogen wir nach Hause. Dort wurden wir mit ungeheurem Jubel empfangen. Tausende säumten die Straßen vom Flughafen Bad Vöslau nach Wien. Dieser 15. April 1955 war der größte Tag meines politischen Lebens. Nie wieder, so schien es mir, würde ich ähnliches erleben. Und so ist es bis heute geblieben.“ (476)

Sehr geehrter Herr Nehammer! Falls diese Nachhilfe zur Erweiterung Ihres Geschichtsbildes beitragen konnte darf ich darauf hinweisen, dass laut Arbeiterkammer eine Nachhilfestunde derzeit durchschnittlich 37 Euro kostet. Für die neuerliche Lektüre von Kreiskys Memoiren und die kompakte Aufbereitung der erforderlichen Informationen speziell für Sie persönlich habe ich fünf Stunden benötigt. Ihren angemessenen Beitrag bitten wir dem gemeinnützigen Verein Moral 4.0 zu spenden.

Herzlichst, Mag. Hubert Thurnhofer

P.S. Bei der Gelegenheit darf ich auch an unsere Nachhilfe anlässlich Ihres Amtsantrittes im Dezember 2021 erinnern – die Sie freundlicher Weise auch in die Bemessung Ihrer Spende einbeziehen könnten.

SIEHE AUCH: Die Geburt der österreichischen Nation aus dem Geist der Neutralität

Update 19. September 2023 – Nach drei Erinnerungsmails an die Nehammers Pressesprecher Daniela Hausberger und Daniel Kosak hat ethos.at bis heute keine Antwort unseres Bundeskanzlers begonnen. Wie schon in Moral 4.0 zu lesen steht: Die Verantwortungslosigkeit beginnt mit der Antwortungslosigkeit.

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Geldsystem als Religion

muschel fossil

Geldsystem als Religion verstanden = Wahrheit wissentlich vernebelt

von Georg Bender, Schweiz

1. August 2023 – Die Lehrmeinungen und Gesetzgebungen bis hin zu den Steuergesetzen basieren auf der ergebnisdiktierten Täuschung, dass die Banken und der Staat ihre Aufgaben mit dem Geld ihrer Kundinnen und Kunden, ihrer Bewohnerinnen und Bewohner, abdecken. Die meisten Menschen haben die Blödheit verinnerlicht, denken und handeln danach! Wären die Universitäten bereit, ihre ergebnisdiktierten Denkfehler einzugestehen, es wäre die halbe Miete, um die Menschheit zu befreien. Ein wunderschöner, frieden- und freiheitsbringender Gedanke!

Würden demnach die Menschen, so auch die Ökonomen und Juristen das Geldsystem kognitiv korrekt verstehen, dann wäre die Organisation der Entstehung und Administration der Währung für den Leistungsausgleich, sowohl nicht gewerblich als auch die Staatsherrschaft völlig anders organisiert. Wie soll die Menschheit die Dogmen werten, welche die Universitäten heute noch weltweit dozieren (vom Gesetzgeber mit Gesetzen und Regularien untermauert), wonach wir das Geld auf die Bank bringen und von einem Teil davon den Staat finanzieren?

Ich nenne dies Halluzination, Gift aus der betreuten Bildung! Sämtliche Fachbücher über das Geldsystem beschreiben nicht die wahre Funktion des Geldsystems, sie vertuschen die Wahrheit. Auf die Eingeständnisse der Bank of England und Deutsche Bundesbank, wonach es nicht wahr ist, dass die Banken das Geld ihrer Kunden benötigen (Korrektur: sie können es nicht verwenden, es ist systemisch unmöglich), müssten die Fakultäten längst reagieren, denn die Gründe der bewussten Irreführung und Vertuschungen sind klar erkennbar.

Zur Illustration der Systemvertuschung: Die SNB, Schweiz. Nationalbank, hat bei der Vollgeldinitiative im Jahre 2018, zusammen mit dem Finanzminister und Bankverantwortlichen, entgegen der Wahrheit, dem gemeinen Volk zu verstehen gegeben, dass die Banken einen Teil der Kundenguthaben für Kreditvergaben und Eigengeschäften verwenden. Klare strafrechtlich relevante Aussagen! Die Vollgeld- und BGE-Initianten verstehen leider das Geldsystem auch nicht (das musste ich nach meinem Gesprächen mit den Verantwortlichen erkennen).

Nichts geschieht, die Menschheit wird weiterhin als Zahler umherirren und der Macht dienlich sein! Es geht um die Weltherrschaft kein Butterschlecken! Die klar ersichtlichen ergebnisdiktierten Denkfehler, müssen nicht nur behoben werden, sondern die Verantwortlichen müssen ihre ergebnisdiktierten Lehren eingestehen und erklären, dass es unverzeihlich ist, die doppelte Buchhaltung und Saldenmechanik nicht begriffen zu haben! Weltweit müssen Menschen leiden, weil die Blödheit dominiert. Der Globalismus basiert auch auf dem Denkfehler, dass Geld (Preiskonkurrenz) wichtig sei! Nein, die sinnstiftende Leistung zum Wohle der Menschen und Natur, also die Qualität ist einzig entscheidend!

Die Zentralbanken verlangen Negativzinsen auf das von ihr selbst bereitgestellte Zentralbankgeld! Woher nimmt das Banksystem die Legitimation für ihr Handeln? Dieses Verständnisfrage stellt man nur, wenn man die Entstehung, Funktion und Auswirkung des als Schuldengeldsystem modellierten Währung für den Leistungsaustausch versteht! Es handelt sich jedoch ökonomisch wie rechtlich korrekt eingeordnet, um ein Leistungsaustauschsystem, ohne jegliche gewerbliche Nutzung für den Administrator! Die dafür notwenigen kognitiven Fähigkeiten, fehlen scheinbar bei Ökonomen, Bankverantwortlichen, Judikative, Politiker und Bevölkerung, völlig! Sie wähnen sich in ihrer antrainierten Vorstellung, wie es die Lehrmeinung und Gesetzgebungen behaupten, als Geldgeber der Banken und des Staates!

Sämtliche Aktivitäten der Zentralbank tragen bekanntermassen zur Veränderung der Liquidität für die Wirtschaft und Publikum bei. Weil die Administration der Währung für den Leistungsaustausch, entgegen jeder Vernunft, ökonomischen wie rechtlichen Grundlagen der gewerblichen Nutzung zugeordnet ist, wird dieses Volumen als gesetzliches Zahlungsmittel und Pseudoliquidität der Geschäftsbanken definiert. Mehr Irreführung geht nicht!

Die Behauptung, die Geschäftsbanken würden ihre Liquidität bei der Zentralbank horten, schlägt dem Fass den Boden heraus. Weder die Ökonomie, Judikative noch Medien, haben die strafrechtlich relevante Irreführung erkannt! Die Geschäftsbanken haben keine ordentliche Liquidität, denn sie sind die Geldquelle! Die Guthaben bei der Zentralbank werden zur reinen Irreführung und Aufrechterhalten der gewerblichen Nutzung (ohne Delkredererisiko) als gesetzliches Zahlungsmittel modelliert. Die Geschäftsbanken werden nun gezwungen, die Modellierung in Devisen umzutauschen, will heissen, die Devisenaktivitäten von der Zentralbank zu übernehmen, welche die Zentralbank vorher den Geschäftsbanken, abgenommen haben!

Wenn nun die Geschäftsbanken ihren Kunden, so auch den Pensionskassen (institutionelle Anleger), die Negativzinsen weiter belasten, so handelt es sich schlichtweg um Diebstahl, denn diese Guthaben sind grösstenteils das Ergebnis der von den Geschäftsbanken mittels Kreditvergaben und Eigengeschäfte bereitgestellten Währung für den Leistungsaustausch. Es ist aus ökonomischer Sicht jedoch nachvollziehbar, dass zu hohe Guthaben, welche die Realwirtschaft wahrscheinlich nie mehr sehen werden, zu reduzieren, um damit Rückstellungen für latente Risiken zu bilden! Nur diese Begründung wird nicht genannt, denn sie müsste gesetzlich geregelt werden.

Konsequenz: Die belasteten Negativzinsen, sind entweder zeitnah an die Kunden gutzuschreiben oder von der SNB an die Geschäftsbanken zur genannten Rückstellungsbildung, gutzuschreiben! Der Gesetzgeber hat die dafür notwendigen Regularien zu erlassen!

Werte Mitmenschen, habt Ihr nicht auch die Auffassung, dass die Studierenden, gleich welcher Fakultät, wissen müssten, dass die Währung für den Leistungsaustausch, seit Jahrhunderten Buchungsziffern, keine gewerbliche Funktion erfüllt und wir niemals Geldgeber der Banken und des Staates sein können. Das Nichtwissen, wie die doppelte Buchhaltung und Saldenmechanik funktionieren, muss zeitnah behoben werden.

Die Währung für den Leistungsaustausch, gleich welcher Art, ist kein Schuld-Sühne System, sondern hat die Gemeinschaftsfunktion zu sichern. Darum wäre es sehr wichtig, die systemisch korrekten Funktionen betreffend des Geldsystems, Entstehung mit Buchungsziffern und Auswirkung als Liquidität für den Leistungsaustausch zu erkennen und zu begreifen.

Vorausdenkend als kommende Baustelle erkennen und die Lösung umsetzen: Ich sehe dazu folgende ökonomisch und rechtlich korrekte Ansätze:

– Die Organisation der Leistungsaustauschwährung als Gemeinschaftswerk, regional unter nationalem Dach! Zeitnahe Umsetzung möglich.

– Bilanzpositionen, Eigengeschäfte und Eigenkapital, sowie Saldo davon (Liquidität) in eine Finanzgesellschaft ausgliedern.

– Die Finanzgesellschaft darf über keine Kundenguthaben verfügen, keine Kredite und Beteiligungen vom Bankensystem (Liquidität Administrator für die Wirtschaft) erhalten.

– Das Bankensystem hat nur eigene, regionale Kundschaft, keine Devisen! Nur die Dachgemeinschaft verfügt, wegen dem internationalen Leistungsaustausch über Devisen und die Zentralbanken aus anderen Ländern als Kundschaft!

– Laufend die Wirtschaft regionalisieren, Globalismus sinnstiftend, laufend abbauen. Anstelle der Staatsherrschaft, Organisationen aus regionalen Wohnstätten!

– Die Staats- und Sozialquote wird direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt. Sinnvolles Eigentum muss möglich sein!

– Die Bedürfnisse müssen im Einklang mit der Umwelt, nicht Klima, definiert werden.

Diese Organisation wäre intelligent und würde den Humanismus als Staatsform definieren, denn die praktizierten Formen sind alle Diktaturen, auch wenn die Demokratie gespielt wird! In diesem Sinne: die Symptome sind das Ergebnis der Krankheit, sie sind nicht die Krankheit selbst!

Selbstbekenntnis vom Autor Georg Bender: Auch meine kognitive Fähigkeit hat im Reifeprozess, beruflich als leitender Angestellter in verschiedenen Sparten des Bankgeschäftes tätig, nicht ausgereicht, um die Lehrmeinung und Gesetzgebungen betreffend Geldsystem als nicht korrekt zu erkennen. Darüber hinaus hat die weltweit wirkende Geldgeber Hypnose auch meine Denkweise vernebelt. Der Nebel hat sich auch während meiner beruflichen Aktivzeit in Führungspositionen der Bank- und Finanzbranche, nicht gelichtet. In Konsequenz der Irrlehren, hatte ich meine Kundinnen und Kunden nicht die Wahrheit vermittelt, sondern das erlernt Geglaubte noch verstärkt.

In Retroperspektive zu diesen noch heute praktizierten Täuschungen und Vertuschungen, kann ich mir meine geistige Umnachtung bis zur Pensionierung im Jahre 2005 nicht erklären, denn die doppelte Buchhaltung und Saldenmechanik sind unumstössliche Tatsachen, welche den Missbrauch klar aufzeigen. Die Target Saldi spielen so wenig eine Rolle wie das negative Geldvolumen der Zentralbanken und Geldadministratoren (Bankensystem korrekt organisiert), denn es geht nicht um die Wirtschaftlichkeit, sondern um die Bereitstellung der Leistungsaustauschwährung (Gemeinschaftsaufgabe mit Sinn- nicht Kostenfrage).

Die Lehrmeinung der intermediären Funktion der Geldquelle-Administration besagt sinnbildlich, dass wir das Wasser zur Quelle tragen, damit die Quelle das Wasser an uns weitergeben kann! Absurd, aber die Unmöglichkeit wird weltweit mittels modellierter Gesetzgebungen vorgetäuscht, vom Bankensystem und Politik verkündet und letztlich von der Menschheit geglaubt (antrainiert bis zur Verblödung). Der Begriff Steuern bezeichnet den Pauschalpreis der Gemeinschaftsaufgabe, die Sozialbeiträge bezeichnet den Pauschalpreis für die soziale Sicherheit inkl. Gesundheit. Beide «Faktoren» sind systemimmanent, sowohl in den Leistungspreisen als auch in der Währungsbereitstellung enthalten. Wir sind keine ZAHLER, es ist schlichtweg systemisch nicht möglich, aber es wird geglaubt!

Rückfragen: Georg Bender

CH 5301 Siggenthal Station

georg.bender@hispeed.ch

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Die dunkle Seite der ESG-Ziele

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Von Conrad Pramböck, CEO bei Upstyle Consulting

4. August 2023 – (Der Artikel erschien zuerst auf HRweb.atDer stetige Anstieg des Bewusstseins für umweltfreundliche, sozialgerechte und ethische Geschäftspraktiken hat zur Entwicklung und Implementierung der ESG-Ziele (Environmental, Social, Governance) geführt.

Doch während diese Ziele auf den ersten Blick als Schritte in die richtige Richtung für eine bessere, inklusivere und umweltfreundlichere Welt erscheinen mögen, bergen sie eine Reihe von Fallstricken und Problemen, die oft übersehen werden. Daher beschäftigen wir uns heute mit der dunklen Seite und politischen Einfluss auf Unternehmenspolitik.

Greenwashing

Mit dem Aufstieg der ESG-Bewegung heben viele Unternehmen ihre Bemühungen in Sachen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung durch geschicktes Marketing und ausgeklügelte PR-Strategien hervor. Doch oft ist dies nur ein Versuch, ein grünes Image zu schaffen, ohne substanzielle Änderungen an den zugrunde liegenden Geschäftspraktiken vorzunehmen.

Wenn etwa ein Unternehmen Dienstwagen in seinem Unternehmen abschafft, um den eigenen CO2-Ausstoß zu senken, ist dies reine Augenauswischerei, um sich ein sauberes Image zu geben. Die Vertriebsmitarbeitenden fahren stattdessen mit ihren Privatfahrzeugen zu der Kundschaft, und die Umwelt spürt überhaupt keine Verbesserung. In die gleiche Kerbe schlägt die deutsche Bundesregierung, wenn sie ihre Atomkraftwerke im Jahr 2023 abschaltet, um in Folge Atomstrom aus dem Ausland, etwa aus Frankreich, einzukaufen.

Quotenpolitik

Während die Bemühungen, ein diverses und inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen, durchaus lobenswert sind, können sie in der Praxis zu besonderen Herausforderungen für die Mitarbeitenden führen. Beispielsweise kann eine übermäßige Betonung einer vermeintlichen Vielfalt dazu führen, dass bestimmte Quoten erfüllt werden müssen, anstatt sich auf die Fähigkeiten und Leistungen der Beschäftigten zu konzentrieren. Frauen werden in manchen Unternehmen nicht in verantwortungsvolle Positionen befördert, weil sie sich durch Leistung qualifiziert haben, sondern um eine Frauenquote zu erfüllen. Dies demotiviert nicht nur Frauen, die sich als Quotenfrauen fühlen, sondern auch Männer, die wissen, dass sie angesichts einer noch geringen Frauenquote nur geringe Chancen auf Aufstieg in der Organisation haben, da Frauen auf absehbare Zeit bevorzugt behandelt werden.

Finanzielle Anreize für politische Konformität

ESG hat ein Anreizsystem geschaffen, das die Politik in die Unternehmen hineinträgt. Nicht mehr die Kundschaft steht im Mittelpunkt, sondern die Erfüllung von politischen Zielen. Politik hat jedoch im Verhältnis zwischen Unternehmen und Kundschaft nichts verloren. Es ist eine gefährliche Entwicklung, wenn Konformität zu politischen Zielen stärker belohnt wird als Kundenzufriedenheit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und gutes Service. Ein Fahrgast, dessen Zug einige Stunden verspätet ist, hat keinen Mehrwert davon, wenn die Schaffner sich als Frauen definieren, in kurzen Röckchen herumlaufen und bunte Regenbogenfahnen schwingen.

Das Unternehmen profitiert sehr wohl finanziell davon, indem es seine ESG-Ziele besser erfüllt und dadurch leichter zu Krediten, öffentlichen Aufträgen und Investoren kommt. Diese Entwicklung ist aus Kundensicht rundherum abzulehnen.

Fazit

Die aktuelle ESG-Bewegung bringt sicherlich einige löbliche Aspekte mit sich. Doch es ist essenziell, dass wir uns nicht blindlings in diese Bewegung stürzen, ohne die potenziellen negativen Auswirkungen zu bedenken. Unternehmen müssen ihre Kundschaft und Mitarbeitenden im Auge behalten, während sie ihre ESG-Ziele verfolgen, um echte Verbesserungen zu erzielen und nicht nur Scheinerfolge für das gute Image. Und Politisierende müssen verantwortungsvoll handeln, indem sie finanzielle Anreize so gestalten, dass sie nicht zu Lasten der Kundenzufriedenheit gehen.

Nur so können wir einen echten, nachhaltigen Fortschritt in Richtung einer sozialeren und umweltgerechteren Wirtschaft erreichen.

Über Dr. Conrad Pramböck

CEO bei Upstyle Consulting und Experte für Gehalts- und Karrierefragen. Er berät Unternehmen weltweit zum Thema Gehalt und ist Lektor an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen zu Compensation und Human Resource Management. Er ist Autor mehrerer Bücher über Gehalt und Karriere, unter anderem des Bestsellers „Die Kunst der Gehaltsverhandlung“.

SIEHE AUCH: Dok-Film von Epoch Times: Der Schattenstaat: Auf den Spuren der ESG-Bewegung

Ergänzung 12. September 2023: Digitalexperte Martin Giesswein und Barbara Stöttinger, Dekanin der WU Executive Academy, empfehlen die Erweiterung von ESG zu ESDG, wobei „D“ für Digital steht. Wahlweise sehen sie Bedarf CSR (Corporate Soial Responsibility) durch CDR (Corporate Digital Responsipility) zu erweitert. Für „Top Leader“ analysieren die beiden Autoren Chancen, konkrete Anwendungsmöglichkeiten und ethische Überlegungen, die es beim Einsatz künstlicher Intelligenz im Human Ressource Management (HRM) zu beachten gibt. Sie empfehlen, vier Prinzipien bei Auswahl und Einsatz digitaler Tools im Unternehmen zu beachten:

„1. Partizipation der Mitarbeiter bei Planung und Erstellung von digitalen Werkzeugen – besonders bei ethischen Fragen.

2. Die Software-Entwicklung, besonders bei einer KI, muss transparent sein: Was passiert jetzt gerade im Umsetzungsprojekt, welche Daten werden verwendet, wie hoch ist die Verlässlichkeit?

3. Die KI muss sich selbst erklären (Stichwort: „explainable AI“): Wie kommt die Maschine zu ihrem jeweiligen Ergebnis und kann ich es leicht nachvollziehen?

4. Der Mensch ist Letztentscheider, und zwar basierend auf dem Input der Maschine UND der eigenen Erfahrung.“

Siehe auch: IEEE 7000-2021

IEEE Standard Model Process for Addressing Ethical Concerns during System Design

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EU auf den Spuren der KuK-Monarchie

Europa 19 und 21 Jht

Von Alfons A. Flatscher, Chefredakteur der Zeitschrift Report+

5. Juli 2023 – Von tanzenden Eisbären und fallenden Imperien. Flatscher stellt die Frage: wie konnte es passieren, dass ein Kaiserreich so plötzlich unterging und zieht Vergleiche zwischen KuK und EU.

Viele unserer Leser*innen werden es noch nicht wissen, deshalb stelle ich es ein für allemal klar: Ich komme aus dem Defereggental, einem kleinen Bergdörfchen, umgeben von stolzen 3.000ern und bewohnt von Menschen, die jeden Tag daran erinnert werden, wie sehr sie dieser Urkraft der rauen Natur ausgeliefert sind. Für Hochmut ist da kein Platz. Die Bewohner*innen leben in einem permanenten Zustand des Staunens über die Schöpfung, ihre Schönheit und gleichzeitig über ihre Brutalität. Dieses Tal ist schön und hässlich zugleich.

Wer in dieser Welt aufgewachsen ist und sie einmal verlässt, nimmt das Bewusstsein dieser Ambivalenz mit, genauso wie die nie endende Fähigkeit darüber zu staunen. Seit ich als Student nach Wien gekommen bin, staune ich, und höre bis heute nicht auf damit. Jedes Mal wenn ich an der Wiener Ringstraße entlanggehe, vorbei an diesen wunderbaren Gebäuden, der Universität, dem Rathaus, dem Burgtheater, dem Kunst- und Naturhistorischen Museum, bin ich beeindruckt von der Energie dieser architektonischen Kunstwerke, die entstanden sind innerhalb weniger Jahrzehnte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Wien war damals eine große Baustelle. Und ich, im Herzen der kleine Bergbauernbub, male mir aus, wie damals das Selbstverständnis der Wiener gewesen sein muss. Was für ein Reich, das seinen Wohlstand auf so monumentale Weise manifestierte und das Bild der Stadt binnen kurzer Zeit so wandelte. Erfolg, Selbstbewusstsein, Macht: Das signalisieren diese kraftstrotzenden Prunkbauten.

Vergangenheit verstehen

Seit ich als 18-jähriger den Fuß zum ersten Mal in die Alma Mater Rudolphina setzte, begleitet mich eine Frage: Wie konnte es passieren, dass ein Kaiserreich am Höhepunkt seiner Macht den direkten Weg in Richtung Untergang wählte. Was war es, das innerhalb eines halben Jahrhunderts den fulminanten Aufstieg dieser Metropole völlig umdrehte. Vom kraftstrotzenden Kaiser zum blutleeren Bettler innerhalb einer Generation: Warum?

Ich stelle diese Frage immer wieder und bekomme immer wieder höchst gebildete Antworten. Bis heute hat mich keine wirklich überzeugt. Aber was jetzt in Europa passiert, erlaubt mir vielleicht, das Rätsel zu lösen und die Vergangenheit besser zu verstehen. Da ist ein Brüssel, das sich als Friedensobjekt präsentierte und sich der gigantischen Errungenschaft brüstete, endlich aus den über Jahrhunderte verfeindeten Deutschen, Franzosen und Briten Freunde gemacht zu haben. Heute sind die Brüsseler Friedensapostel zu Waffenschiebern geworden und sammeln Panzer, Raketen, Granaten und demnächst Flugzeuge, um es den Russen einmal so richtig zu zeigen, wie damals den Serben. Damals schrieben die Gazetten »Serbien muss sterb(i)en« und Wien begann die Strafaktion gegen die Slawen in der Überzeugung, in wenigen Wochen sei die Sache erledigt.

Wir sind jetzt im 16. Monat des europäisch-amerikanischen Stellvertreterkrieges gegen Russland. Brüssel und Washington liefern das Kriegsmaterial und das Geld und tun alles, um Moskau auf seinen angestammten Platz zu verweisen. Außer Sterben, das ist die Sache der Ukrainer*innen. Wie sagt man doch in Washington: Our bullets, their blood.

Russland werde unter der Last der Sanktionen binnen weniger Wochen zusammenbrechen, hieß es im März 2022. Die Munition werde ihnen ausgehen und wenn erst aus allen Waschmaschinen die letzten verbleibenden Chips ausgebaut seien, dann hörten die Kampfflugzeuge auf zu fliegen und die Kanonen blieben stumm.

Alles, was Washington und Brüssel über den Krieg in der Ukraine sagen, ist falsch. Bocksbeinig bleiben sie aber bei ihrer Erzählung und glauben, die Lüge wird durch Wiederholung wahr. Das tut man so lange, bis am Ende vom Imperium nichts mehr übrig bleibt. Vielleicht hat man das damals in Wien auch so gemacht.

SIEHE AUCH: Ernst Piper, Nacht über Europa

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Konzentrations-Schwäche durch falsches Sitzen?

Sitzhilfe OriBack

1. August 2023 (Pressemitteilung der Help-24 GmbH) – Verspannungen, Rückenschmerzen und eine dauerhafte falsche Haltung führen unter anderem zu Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Gerade jetzt, wo Home-Office immer mehr Aufmerksamkeit erhält und am Arbeitsmarkt nicht mehr wegzudenken ist, klagen immer mehr Personen über Verspannungen und Schmerzen. Grund dafür ist oft die falsche Körperhaltung am Schreibtisch.

Copyright: ackerblau OG (Foto zur Verfügung gestellt von Help-24)

An vielen Arbeitsplätzen wird bereits Rücksicht auf die notwendige Ausstattung und das ergonomisch richtige Sitzen genommen. Doch oft verfügen Arbeitsplätze nicht über die korrekten Sitzmöglichkeiten, um wirklich aufrecht und optimal zu sitzen. Fast jeder wird es kennen: Das gekrümmte Sitzen nach einiger Zeit Bildschirmarbeit.

Richtiges Sitzen fördert die Gesundheit

Wichtig beim richtigen Sitzen ist die natürliche Krümmung der Wirbelsäule. Aufrecht sitzen und die Muskulatur richtig belasten ist das um und auf – auch ist auf eine dynamische Sitzhaltung zu achten. Viele Bürosessel verfügen bereits über diese Lordosenstütze, doch sperrige Bürostühle können nicht so einfach ins Home-Office transportiert werden. Zuhause wird dann oft am Küchentisch improvisiert, auf der Couch gesessen oder kurzerhand der Gartensessel umfunktioniert. Mit dieser Situation ist unser Rücken aber ziemlich unglücklich und wird sich über kurz oder lang bemerkbar machen. Kopfweh, Müdigkeit und die fehlende Konzentration sind einige der Symptome für die falsche Belastung der Wirbelsäule.

Ergonomische Sitzhilfe zum Mitnehmen

Ein ergonomischer Bürosessel to go wäre also wohl die praktischste Lösung für diese Herausforderung im Alltag. Aber keine Sorge, man muss nicht immer einen kompletten Stuhl transportieren, es geht auch einfacher. Die ergonomische faltbare Sitzhilfe Ori-Back kann einfach zusammengeklappt und transportiert werden und erfüllt dennoch alle Vorteile und Kriterien einer Lordosenstütze. Egal ob man den Ori-Back am Küchenstuhl oder auf dem Boden verwendet, man sitzt automatisch aufrecht in einer gesunden Sitzposition. Er passt sogar in die Handtasche, so kann man ihn auch unterwegs jederzeit anwenden. Durch seine einzigartige Passform und die Polsterung ist er nicht nur bequem, sondern unterstützt die Wirbelsäule genau so, wie es ein teuer konzipierter Bürostuhl verspricht. Der Ori-Back wurde aufgrund der neuesten wissenschaftlichen Forschungen rund um das Thema gesund sitzen konzipiert. Auch optisch macht der Alltagshelfer etwas her – er ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich.

Der Ori-Back wurde von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ eingehend getestet und am 14. Juni 2023 mit einem Gütesiegel in der Kategorie „Dynamische Sitzauflage“ ausgezeichnet (Dynamisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass keine rigide, statische Sitzhaltung eingenommen wird, sondern, dass man auch im Sitzen beweglich bleibt).

Der deutsche Verein möchte dazu beitragen, dass Rückenschmerzen in der Bevölkerung vermieden werden, indem aufgezeigt wird, wie man das Umfeld, den Arbeitsplatz und das Zuhause entsprechend gestaltet. Es mussten einige Voraussetzungen für die Auszeichnung erfüllt werden und Ori-Back hat all diesen Anforderungen entsprochen und wurde somit zum Kauf empfohlen. Besonders wichtig dabei war, dass das Produkt eine aktiv-dynamische Sitzverhaltensweise unterstützt und somit die Sitzqualität verbessert und die Rückengesundheit erhält. Das ist durch die leicht konvexe Ausformung des Sitzteils gegeben sowie durch die elastisch federnden Eigenschaften der Oberschenkelauflagenfläche.

Help-24 GmbH ist ein österreichisches Familien-Unternehmen, das innovative Medizinprodukte vertreibt. Für Help-24 steht der Mensch und sein Wohlbefinden an oberster Stelle. „Freude am Leben“ lautet das Prinzip!

Rückfragen: Bettina Haberl
E-Mail: b.haberl@help-24.at

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Volksbegehren: Impfpflichtgesetz abschaffen

Gedenkveranstaltung Impfopfer

Update 17. November 2023: Das Volksbegehren gegen die Impfplicht hat die notwendige Zahl von 100.000 Unterstützern überschritten! Ebenso zwei weitere Volksbegehren „Gerechtigkeit für Pflegekräfte“ und „Covid Strafen Rückzahlung“.

25. Juli 2023 – Kurz nachdem das Impfpflichtgesetz im Jänner 2022 vom Parlament durchgewunken und vom Bundespräsidenten VdB abgesegnet wurde, startete das Volksbegehren „Impfpflichtgesetz abschaffen“. Obwohl dieses Gesetz nie exekutiert und letztlich durch die Hintertür abgeschafft wurde, ist das Volksbegehren immer noch aktuell. Denn die Einführung anderer Impfpflichtgesetze könnte jederzeit wieder kommen. Im Sinne von „Impfpflicht endgültig abschaffen“ unterstützt ethos.at dieses Volksbegehren.

Foto volksbegehren-oesterreich.at: Straßengalerie mit Bildern von Impftoten in Wien, Mariahilferstraße.

Wortlaut: Die Unterzeichner dieses Volksbegehrens wollen, dass das COVID-19-Impfpflichtgesetz 2022 so rasch als möglich vom Parlament abgeschafft wird. Das Impfpflichtgesetz ist unangemessen, gefährdet Menschenleben und verstößt offensichtlich gegen die Grundrechte, die jeder Einzelperson gegenüber dem Staat zustehen. Der Bundes(verfassungs)gesetzgeber möge die Aufhebung des COVID-19-Impfpflichtgesetzes raschest beschließen. 

Begründung: Das „Impfpflichtgesetz abschaffen“ – Volksbegehren startete im Februar 2022 und war bereits teilweise erfolgreich. Das COVID-Impfpflichtgesetz wurde nämlich Ende Juli 2022 im österr. Parlament wieder abgeschafft. Das ist ein erster Zwischenerfolg.

Jetzt kämpfen wir dafür, dass es KEINE Wiedereinführung der Impfpflicht mittels WHO, EU-Verordnungen oder Epidemiegesetz geben wird! Wir wollen keinen Impfzwang, weder durch die Vordertüre, noch durch die Hintertüre. Ein Impfzwang ist unseres Erachtens ein Angriff auf unsere Grund- und Menschenrechte.

Die Frage, ob sich jemand impfen lässt oder nicht, soll auch weiterhin jedem selbst überlassen bleiben. Wir lehnen daher den Impfzwang – und auch die ganze Schleichwerbung zum Thema Impfen – kategorisch ab. Dass Impfungen ohne Zulassungsprüfungen in Österreich verabreicht werden dürfen und auch verabreicht wurden, ist ein Skandal der Sonderklasse.

Spezielle bei Kindern unter 18 Jahren braucht es ein generelles Impfverbot, damit – ahnungslose – Eltern ihre Kinder nicht unbeabsichtigt einer Schädigung aussetzen. Die Impfnebenwirkungen sind viel zu massiv und können auch zum raschen Tod des Geimpften führen. Wer ein Versuchskaninchen für Impfversuche sein will, der sollte vorher seine ausdrücklich Zustimmung dazu abgeben müssen (und am besten auch gleich sein Testament machen, denn es könnte ja etwas schief gehen…).

Das wollen wir den Parteien im österr. Parlament mit diesem Volksbegehren klar machen.

SIEHE AUCH:

VolksbegehrenFür mRNA-freie Bluttransfusionen

Das „COVID-Strafen-Rückzahlungsvolksbegehren“ (Eintragungswoche 6. — 13. November 2023)

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Kunstwerk liefert Strom und Wasser

Arco del Tiempo

(pte015/20.07.2023) – Der in Berlin lebende Künstler und Architekt Riccardo Mariano verbindet mit seinem „Arco del Tiempo“ moderne Kunst mit Energieeffizienz. Die geplante Installation soll Strom liefern und Regenwasser sammeln, um das Umfeld grün zu halten, ohne die öffentliche Wasserversorgung zu belasten. Gleichzeitig ist der Boden eine riesige Sonnenuhr. Die Kuppel wirft reflektiertes Sonnenlicht in Form eines schmalen Lichtstreifens auf den Boden des Guadalupe-Plaza-Parks. Und die Kuppel bietet Raum für Veranstaltungen.

Bild: Riccardo Mariano/Cover Images

Der „Bogen der Zeit“, dessen Entwurf ursprünglich ein Beitrag zum LAGI-Design-Wettbewerb 2019 für Abu Dhabi, die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, war, soll 2024 in Houston realisiert werden, der Partnerstadt von Abu Dhabi. Das Kunstwerk ist 50 Meter breit und 30 Meter hoch. Der nach Südwesten ausgerichtete Teil der Dachfläche ist mit Solarzellen bedeckt, insgesamt rund 2.000 Quadratmeter. Sie erzeugen pro Jahr 400.000 Kilowattstunden Strom. Damit wird das nahe gelegene Talento Bilingüe de Houston versorgt, ein lateinamerikanisches Zentrum für darstellende Kunst.

„Es ist ein Denkmal für eine neue Ära der Energie“, sagt Houstons Bürgermeister Sylvester Turner. Das Projekt ist der Höhepunkt langjähriger Planungen der Land Art Generator Initiative. Die gemeinnützige Organisation hat sich der Förderung von Klimalösungen durch Kunst und Design verschrieben. Ermöglicht wird es durch ein Konsortium von Spendern mit einer ersten Anschubfinanzierung aus dem Acronym Fund. Binnen 30 Jahren sollen zwölf Mio. Kilowattstunden saubere, erneuerbare Energie erzeugt und so 8.500 Tonnen CO2 eingespart werden. Das ist weit mehr als an Energie für den Bau verbraucht wird.

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Neutralität und Sicherheit

Offener Brief von Prof. Erwin Bader

Geehrter Herr Bundeskanzler Nehammer,

wenn Sie die bei den meisten übrigen Parteien konsensuelle Ablehnung der FPÖ dafür missbrauchen, um Ihre fragwürdige Anbandelung bei der NATO zu beschönigen, ist dies geradezu schamlos dem Volk gegenüber, das mehrheitlich für die Neutralität ist!

Ja, es stimmt, dass die legitimer Weise zu erwartende Sicherheit durch die Neutralität derzeit wirklich nicht mehr wie früher gegeben ist, und zwar seitdem sich Österreich in neutralitätswidriger Weise im aktuellen Krieg zwischen Russland und der Ukraine, trotz offener faktischer Kriegsbeteiligung der NATO im Sinne ihrer wirtschaftlichen und militärischen Interessen, nicht nur einseitig der Sprachregelung der NATO unterworfen hat, sondern sich auch den „westlichen“ Sanktionen anschließt, Kriegsmaterial durch das Land und im Luftraum über dem Staatsgebiet ziehen lässt und wenn Österreich zwar nicht selbst Waffen liefert, aber Geldspenden locker macht, die für Waffenkäufe einzusetzen der Ukraine ein Leichtes ist etc.! Damit wurde die Glaubwürdigkeit der Neutralitätspolitik Österreichs bereits erheblich vermindert! Und dies schadet zweifellos der Sicherheit Österreichs!

Russland bezichtigte jüngst Österreich nicht ohne Grund der de-facto-Aufgabe der Neutralität und zählt unseren Staat sogar zu den feindlichen Staaten! Wenn Sie aber die Lösung des Problems in einer noch stärkeren Annäherung zur NATO suchen, ist dies, wie wenn ein Alkoholiker merkt, dass er von Alkohol abhängig zu werden beginnt und die Lösung darin sieht, in Zukunft noch schärfere alkoholische Getränke zu konsumieren. Anders gesagt hat der Staat oder die Regierung sich selbst etwas zuschulden kommen lassen, dessen Folgen man nun durch die Vergrößerung der Schuld beheben möchte. Aber Russland hat trotz der Untreue Österreichs hinsichtlich des Neutralitätsversprechens bisher nicht etwa mit einem Einmarsch in Österreich gedroht und es gibt auch keine andere unmittelbare Gefahr eines Überfalls o. ä., wodurch die Sicherheit Österreichs so massiv gefährdet wäre, dass Österreich sich nun unbedingt beim Aufbau des Skyshield-Programmes durch die NATO beteiligen müsste, um sich damit noch mehr von diesem Militärbündnis abhängig zu machen, in der Annahme, nur mit diesem zweifelhaften Schritt einer unmittelbar bevorstehenden Sicherheitsbedrohung zu begegnen.

Wenn Sie, Herr Bundeskanzler Nehammer, nun sogar eine legitime, vielleicht zu populistisch geschmückte oder zu unscharf begründete Meinungsäußerung missbrauchen, um es so hinzustellen, als ob der Wunsch nach voller Erhaltung der Neutralität (ohne NATO-Europa-Skyshield-Teilnahme) eine Gefährdung der Sicherheit Österreich darstelle, ist dies unverschämt und verlogen! Vielmehr entstand eine gewisse Gefährdung der österreichischen Sicherheit namentlich durch die Unterlassung der neutralitätspolitischen Pflicht zur Vermittlung zwischen den Kriegsparteien im Ukrainekrieg (egal ob absichtlich oder wegen Unfähigkeit). Doch diesem Sicherheitsrisiko kann Österreich nur Herr werden, wenn man endlich begreift, dass ein dauernd neutraler Staat keinen der beiden Kriegsparteien (ne uter = keinen von beiden!) besser oder schlechter zu behandeln hat, soweit dies die Siegeschance eines der beiden Kriegsparteien beeinträchtigen oder steigern könnte, ungeachtet der völkerrechtlich definierten Kriegsschuld – ja selbst wenn es sich um einen Krieg zwischen einem Heer der Engel gegen eines der Teufel handeln sollte! Dann und nur dann ist die Neutralitätspolitik glaubwürdig und besteht die Chance der dem neutralen Staat aufgetragenen Vermittlerrolle zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung des Weltfriedens, dessen Trittbrettfahrer dann alle anderen Staaten sind, wie dies schon im Kalten Krieg bei der Kuba-Krise einmal zur Abwendung einer drohenden Atomkatastrophe konkret der Fall war.

Karl Jaspers formulierte es so: „Die Verantwortung der Neutralität [ist:] der Menschheit zu dienen durch Bewahrung eines Ortes, an dem in allem Kampf die Kämpfenden sich noch treffen können zum Gespräch; das gewaltlos Menschliche sichtbar und rein zu erhalten; dem Gedanken der Hilfe statt des Kampfes mit gleichen Opfern wie der Kämpfende zu erfüllen.”

Auch in Schweden, wenngleich man dort im Zweiten Weltkrieg die Neutralität relativ salopp interpretierte, ist das Volk nach dem NATO-Betritt, wie NZZ berichtet, nicht so glücklich wie man bei uns meint. Eine schwedische Zeitung wird zitiert: „Mit dem Beitritt zur NATO betrat Schweden eine Welt, in der Sicherheitsinteressen manchmal Vorrang vor Demokratie haben.“

Österreich verschafft sich dasselbe Risiko mit der Teilnahme am NATO-Skyshield – auch ohne formeller NATO-Mitgliedschaft. Wobei das Risiko keineswegs nur eines für die Demokratie ist! Wenn Österreich Russland absichtlich provoziert und sich irgendwann freut, dass manche Raketen, die Österreich treffen sollten, eh abgeschossen werden, ist dies eine Chuzpe gegenüber dem österreichischen Volk! Und hinter der rein militärisch verstandenen Sicherheit steht oft das Geschäftsinteresse der Waffenindustrie.

Aus lauter Angst vor der weltgeschichtlichen Größe der Aufgabe, die Österreich 1955 mit seiner Neutralitätsverpflichtung auf sich nahm (vgl. das Zitat von Jaspers!), scheinen Österreichs Politiker zu viel auf Waffen und Krieg, aber zu wenig auf Vernunft und Frieden zu setzen! Und das in unserem Zeitabschnitt, in dem eigentlich die weltweite Kooperation zur Minderung der Klima- und Umweltschäden nötig wäre! Wenn schon die Staaten die Lösung ihrer Beziehungsprobleme nur durch den Sieg der einen Partei über die andere, also nur über Leichen für möglich halten, dann wundert es wenig, dass die Zahl der Tötungsdelikte auch im Privatbereich so stark ansteigt!

SIEHE AUCH: Die Geburt der österreichischen Nation aus dem Geist der Neutralität

SIEHE AUCH: Norbert Stock: Die österreichische Neutralität als Spielball imperialistischer Geopolitik

Die Frage des Fortbestands der österreichischen Neutralität ist aktuell wohl die wichtigste Frage, deren Beantwortung über das Schicksal Österreichs in naher Zukunft entscheiden wird und es ist eine der wenigen essenziellen Fragestellungen, die die Politik nicht im Alleingang eines Quasi-Einparteiensystems entscheiden kann, ohne sich auf einen breiten Konsens in der österreichischen Bevölkerung zu stützen. (DETAILS: norbertstock.substack.com)

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