Ostertraditionen 2025

O Hase sitz 800

Ei’mal im Jahr dreht sich alles ums Nest + Was Österreich an Ostern liebt

14. April 2025 (Pressemitteilung der Marketagent.com online reSEARCH GmbH) Ostern ist bunt und süß – und den Österreicherinnen und Österreichern weiterhin wichtig. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent unter mehr als 1.000 Personen zwischen 14 und 75 Jahren. Das Fazit: Das Fest rund um den Hasen ist eine beliebte Tradition und bleibt emotional verankert. Wenn im März die ersten Schokohasen im Regal stehen, ist für viele klar: Jetzt beginnt der Countdown zum süßesten Fest des Frühlings. Eine aktuelle Marketagent-Umfrage zeigt: Ostern ist in Österreich mehr als nur ein verlängertes Wochenende – es ist ein Deko-Marathon, ein Ei-Mal-Wettbewerb und ein Versteckspiel mit Herz.

Kommentar ethos:  O Hase, was ist aus dir geworden?

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Vom Aufblühen

Rückblicke als Ausblicke in die Zukunft

Von Christian Vranek

10. April 2025 - Die Zeit vor Ostern ist für mich persönlich immer auch eine Zeit der Reflexion und des Ausblicks. Werden wir noch erleben dass sich die Menschheit als Gemeinschaft erlebt und auf Frieden und Solidarität besinnt? Den Planeten Erde und dessen Flora und Fauna mit viel mehr Respekt begegnet? Kultur im Verfeinern begriffen kann unser Sein ungemein bereichern, auch darin wie wir mit unseren Mitmenschen und Ressourcen umgehen und was wir daraus machen.

Wenn in wenigen Tagen in Osaka die Expo 2025 unter dem Motto „Designing Future Society for Our Lives“ eröffnet wird erinnert man sich gerne 100 Jahre zurück – als die Wiener Firma LOBMEYR bereits 1925 anlässlich der Weltausstellung in Paris für ihre innovativen Produkte in Glas mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde. Wo sie heute Werke von LOBMEYR weltweit finden können zeigt eindrucksvoll eine Karte und eine feine kleine Ausstellung bei LOBMEYR in Wien, zeigt aktuell die wegweisenden Entwürfe und Exponate der Pariser EXPO von 1925. Diese Weltausstellung gab dem Art Deco-Stil seinen Namen und weltweite Verbreitung, die Klassiker von damals werden noch heute gefertigt.

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Kriegs-EU? NEIN DANKE!

Petition Nein zu Krieg

9. April 2025 - Engelbert Schönleitner, Partei für Österreich, hat folgende Petition auf openPetition online gestellt:

EU vom Friedensprojekt zur Kriegsunion! EU vom Wohlstand in die Armut.

Dieser Wandel ist nicht nur besorgniserregend, sondern auch symptomatisch für eine Vielzahl von gesellschaftlichen und politischen Irrtümern. Unserer Meinung nach, ursprünglich als Vorhaben geboren, das auf Zusammenarbeit, Verständigung, vermehrtem Wohlstand und den Erhalt von Frieden abzielte, zeigt sich heute ein unserer Meinung nach, umgekehrtes Bild für Österreich.

Wir möchten die Österreicher darüber abstimmen lassen, ob sie Mitglied in einer armutsfördernden Kriegsunion bleiben wollen.

Wir fordern daher die österreichische Bundesregierung auf, eine Volksabstimmung über den EU-Austritt zu beschließen.

LINK zur UNTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNG

Freie Bestatter-Wahl in Österreich

Lichtblick Sarg

Was viele nicht wissen – und warum es höchste Zeit ist, das zu ändern

von Jörg Bauer

8. April 2025 - Seit über 20 Jahren dürfen Menschen in Österreich frei wählen, welchem Bestattungsunternehmen sie das letzte Geleit ihrer Angehörigen anvertrauen. Doch obwohl das Gesetz seit 2002 klar ist, herrscht vielerorts noch immer ein Informationsnotstand – befeuert durch hartnäckige Mythen, mangelhafte Aufklärung und gezielte Fehlinformation.

"Wir erleben es regelmäßig: Menschen, die sich für Lichtblick entscheiden, werden beim Gang zum Standesamt oder Friedhof mit Aussagen wie 'Das ist nicht Ihr zuständiger Bestatter' verunsichert", erklärt Jörg Bauer, Gründer von Lichtblick Bestattung. "Das ist schlicht falsch – und rechtlich nicht haltbar."

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Franz Schuh über die Welt im Aufruhr

Von Wilfried Seywald

27. März 2025 - Für den bekannten Essayisten und Autor Franz Schuh sind die aktuellen weltpolitischen Entwicklungen kein Grund zu Besorgnis und die Parallelen zu den Jahren des aufkommenden Faschismus sehr theoretisch. Allerdings erscheint die Diskrepanz zwischen dem, was geschieht, und dem, was der Einzelne erleidet, unüberbrückbar. Schuh mit einem Niklas-Luhmann-Zitat: "Wir leben so, dass jeden Tag alles anders werden kann, und gleichzeitig kann ich nichts ändern."

https://www.youtube.com/watch?v=z884lE4lRiM

Beim Europaforum der Toleranzgespräche im Club Carinthia der Oberbank Wien zeigte sich Franz Schuh hinsichtlich möglicher historischer Parallelen unserer Zeit zu den 1930er-Jahren zurückhaltend. Es bestehe ein Riesenunterschied zwischen dem, was eventuell eine Zukunft hat, und dem, was einmal gewesen ist. "Die Gegenwärtigkeit tut uns weh - im Unterschied zur Vergangenheit, die man thematisieren, kommentieren kann, aus der man Filme machen kann, die dann aber oft überhaupt nichts zur Aufklärung beizutragen scheinen und die Rätsel der Vergangenheit auch nicht lösen."

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Teilerfolge für geringfügig Beschäftigte

Vorerst gute Nachrichten für mehrfach geringfügig Beschäftigte

24. März 2025 - (Pressemitteilung des Kulturrats Österreich) Ministeriumsweisung vom Verwaltungsgerichtshof (VwGH) teilweise zurückgewiesen, darin angeordnete Ausschlüsse vom Arbeitslosengeld sind rechtswidrig. + Schlechte Nachrichten warten im Regierungsprogramm

Mehrfach geringfügig Beschäftigte hatten jahrelang keinen Zugang mehr zur Arbeitslosenversicherung. Bereits 2022 hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) entschieden, dass dies rechtswidrig ist und eine großzügige Reparaturfrist bis 31.3.2024 gesetzt. Mit dieser Entscheidung hob der VfGH ein Detail im Arbeitslosenversicherungsgesetz (AlVG) auf und stellte fest, dass zur praktischen Anwendung gesetzliche Regelungen zu treffen sein werden. Das ist nicht passiert. Stattdessen hat das zuständige Ministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) im Frühling 2024 eine nicht öffentliche Durchführungsweisung erlassen, die weiter gehende Verschärfungen enthielt. Auch Teile davon sind rechtswidrig, wie nun der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) festgestellt hat.

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Die Zukunft der Personenbetreuung

Award Personenbetreuer 2025

Der Fachverband Personenberatung und Personenbetreuung der Wirtschaftskammer Österreich hat nach 2024 zum zweiten Mal den „DAHEIM BETREUT AWARD“ ausgeschrieben und verleiht die Auszeichnungen an je zwei Gewinner aus jedem Bundesland am 3. April 2025 in Wien. Zur Vorstellung des Projekts, bei dem rund 500 Bewerbungen eingereicht wurden, kamen:

+ Toni Faber, Dompfarrer zu St. Stephan (wird bei der Award Verleihung die Festansprache halten)

+ Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes

+ Karin Hamminger, Vorsitzende der „Daheim Betreut Award“ Jury

+ Andreas Herz, Obmann des Fachverbands Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Österreich

Moderation: Stefan Ratzenberger

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Schnittstelle KI und Neurowissenschaften

„Die Antrittsvorlesungen von Nina Hubig und Jie Mei markieren einen Meilenstein in der interdisziplinären Forschung an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz (KI), Neurowissenschaften und Medizin. Sie zeigten eindrucksvoll, wie erklärbare KI dazu beitragen kann, die komplexen Prozesse des Gehirns besser zu verstehen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Insbesondere kann KI die frühzeitige Erkennung und Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson revolutionieren. Gleichzeitig eröffnet die enge Zusammenarbeit dieser Disziplinen neue Möglichkeiten für präzisere Diagnosen und personalisierte Therapieansätze - ein entscheidender Fortschritt, der jedoch nur mit transparenten und nachvollziehbaren KI-Entscheidungsprozessen realisiert werden kann“, so IT:U-Gründungspräsidentin Stefanie Lindstaedt.

Vierte Antrittsvorlesung an der IT:U

Linz (APA / OTS 19. März 2025) - Wie Künstliche Intelligenz hilft, das Gehirn besser zu verstehen + Verständlichkeit Künstlicher Intelligenz als Schlüssel für Fortschritt in der Medizin und der Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen

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Die nächste Massenpsychose

von Bert Ehgartner

25.3.25 - Es läuft stets nach demselben Prinzip: wenn etwas Krasses passiert und uns in der Folge ein starkes Narrativ - eine überzeugende Geschichte - präsentiert wird, kann daraufhin ALLES unternommen werden, was davor tabu war. Wir - also die breite Masse der Bevölkerung - fallen immer darauf herein.

Und dann ist alles anders als zuvor. Das Begann mit 9/11 und gab den Anlass den „Krieg gegen den Terror“ auszurufen. Das klang gut und bot den USA die Gelegenheit, einen Schurkenstaat nach dem anderen anzugreifen, dessen Regierung zu stürzen und sich nebenher noch möglichst viele Ressourcen dieser Länder (Öl und andere Bodenschätze) zu krallen.

Dasselbe passierte mit Corona.

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