Offener Brief von 200 ÄrztInnen an ÄK-Präsident Szekeres

Wien, 14. Dezember 2021 - Es muss schon viel passieren, dass Ärzte auf die Straße gehen. So geschehen heute in Wien, im Rahmen einer Pressekonferenz, die im Freien angemeldet werden musste, damit sie überhaupt stattfinden konnte. Denn immer mehr ÄrztInnen wollen nicht länger schweigen: "Das ist der größte Medizinskandal aller Zeiten", sagt etwa Univ.-Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin. Er kritisiert eine fehlende Datenbasis für die Impfpflicht. "Die hochgelobte Impfung hat doch versagt!", so Sönnichsen. In Großbritannien werde bereits offen zugegeben, was hier noch vertuscht wird: "Die vierte Welle ist eine Welle der Geimpften. In den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen liegen überwiegend Geimpfte. Nur hierzulande wird gemogelt, indem Geimpfte ohne Impfpass und Geimpfte, deren Impfung mehr als sechs Monate zurückliegt, als "Ungeimpfte" deklariert werden. Nachdem zwei Impfungen versagt haben, wird uns jetzt glauben gemacht, dass der Booster alternativlos hilft", ärgert sich Sönnichsen. Er hat einen offenen Brief an Ärztekammer Präsident Szekeres verfasst, der in der Zwischenzeit von 200 Medizinerinnen und Mediziner unterzeichnet wurde - und es werden täglich mehr. Offener Brief auf: initiative-corona.info + Direktlink: Offener Brief als PDF + Abrufbar auch auf respekt.plus

Screen ICI PK 2021 12 14

 Das Video wurde auf youtube und vimeo nach wenigen Tagen gelöscht und ist auf odysee abrufbar!

Unter ihnen Ao. Univ-Prof. Dr. Johann Missliwetz, Facharzt für gerichtliche Medizin, der die von der Ärztekammer und ÄK Präsident Szekeres ausgehenden Repressalien beklagt: Ärztinnen und Ärzte, die der vorgegebenen Meinung widersprechen, drohen Geldstrafen bis zu 36.340 Euro, aber auch die existenzvernichtende Untersagung der Berufsausübung und als Supergau eine Streichung aus der Ärzteliste. "Szekeres hat sich zunehmend radikalisiert, schwurbelt als Impfschadens-Leugner daher und hat sich selbst zum Handlanger der Politik degradiert", bedauert auch der Arzt DDr. Christian Fiala.

Die “Impfungen” haben größte Nebenwirkungsrate aller Zeiten

Unbestritten ist, dass die vier gängigen Impfstoffe (BioNtech Pfizer; Astra Zeneca; Johnson & Johnson und Moderna) die größte Nebenwirkungsrate aller Medikamente in der Geschichte der Medizin verzeichnen, so Missliwetz weiter. Mehr als eine Million Nebenwirkungen registrierten jeweils in der EU die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) und zusätzlich in den USA die Datenbank Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS). Am 12.11.2021 registrierte die WHO weltweit 2.457.386 Fälle. Dessen ungeachtet werden diese Impfungen in Österreich als risikoarm und sicher beworben. “Die Langzeitwirkungen über Zeitraum von mehr als fünf Jahren sind völlig ungewiss. Die mantraartig behauptete Ungefährlichkeit der neuen mRNA und Vektorimpfstoffe müssen als Schutzbehauptungen der Großpharmaunternehmen und Glaubenssätze medizinisch unbeleckter österreichischer Politiker identifiziert werden.”

Babys im Mutterleib mitgeimpft

Würde man alle Menschen in Österreich unter 20 Jahren mit Moderna impfen, ergebe sich daraus rechnerisch bei dieser „sehr seltenen“ Nebenwirkung, dass 1.721 junge Menschen an einer Peri- bzw. Myokarditis erkranken werden. Missliwetz kritisiert auch die Impfung Schwangerer: “Es sollen derzeit nur Kinder über 5 Jahren geimpft werden. In Wirklichkeit werden die Kinder bereits im Mutterleib als Fötus geimpft, weil a) Schwangere ab dem dritten Monat geimpft werden sollen laut ÄK-Empfehlung und b) die Impfstoffe (z.B. mRNA) über den Blutkreislauf der Mutter in den Kreislauf des Kindes gelangt. Wer andere zur Impfung zwingt, nimmt billigend in Kauf, dass viele Menschen an „Nebenwirkungen“ = Impfschäden sterben werden”, schließt Missliwetz.

Wissenschaftlicher Diskurs ist tot

Auch die Allgemeinmedizinerin Maria Hubmer-Mogg beklagt die "Repressalien der Ärztekammer". Als Steering comittee member (Lenkungsausschuss) des World Council for Health steht sie zwei Mal wöchentlich mit weltweit renommierten, zu Covid-19 forschenden Wissenschaftlern in Kontakt. "Als Initiatorin von #wirzeigenunserGesicht erreichen mich jeden Tag Meldungen von heimischen Kollegen, die für ein Statement über die C-19 Kinderimpfungen auf der Homepage wirzeigenunserGesicht.org eine Disziplinaranzeige der Ärztekammer bekommen haben." Berechtigte Risiko-Erörterungen von Kollegen, untermauert mit Wissen-schaffenden Erfahrungswerten und Studiendaten aus aller Welt werden offenbar nicht berücksichtigt. Wissenschaftlicher Diskurs findet nicht mehr statt. Anders ist die geplante Impfpflicht an bereits ab 14 Jährigen nicht zu erklären.

Pandemie der Geimpften

Die Kinderärztin Dr. Gabriela Thalhammer zeigt sich besonders besorgt über die Impfung von Kindern und Jugendlichen: "Heuer sind viele Kinder, auch Kleinkinder, an Corona erkrankt, aber sie zeigen milde Verläufe und sind meist nach 1-3 Tagen wieder gesund. "Kinder haben von der Impfung also keinerlei Nutzen. Ebenso der Intensivpfleger Werner Möller, der seit 30 Jahren in Deutschland arbeitet und die "Initiative Pflege für Aufklärung" gegründet hat. "Ich bin in Kontakt mit vielen Kliniken, wir haben in Deutschland eine deutliche Zunahme von Geimpften mit schweren Verläufen", so Möller. Er sieht daher eine "Pandemie der Geimpften“, schlicht deswegen, weil Geimpften eingeredet wird, dass sie sicher seien und keine schweren Verläufe bekommen können und sich wesentlich weniger testen. Demgegenüber sind Ungeimpfte in aller Regel viel vorsichtiger, achten auf Hygiene und müssen sich häufiger testen lassen. "Die Politik will uns ein Narrativ der Angst aufzwingen", so Möller.

Mitschnitt der PK ab Mi 15.12.21 auf initiative-corona.info

Kommentar des Philosophen Henri Edelbauer

Ich hab mich schon gewundert. Seit Monaten schau ich mir die Statistiken aus Schweden oder UK an und denke mir: O felix austria, nur hier liegen fast nur Ungeimpfte im Krankenhaus oder auf der Intensiv. Ich höre Drosten: "Es ist keine Pandemie der Ungeimpften", Kekulé: "Wir haben die Pandemie der Geimpften". Angeblich zwei international anerkannte deutsche Fachleute. Ich schaue mir angelsächsische und französische Publikationen an: Dort sind anscheinend auch akademische Schwurbler am Werk, die behaupten, dass sich die Infektionsdynamik nicht auf den Impfstatus reduzieren lässt.

Fast wäre ich schon geneigt gewesen, an eine internationale Verschwörung der esoterisch-gewaltbereiten Impfleugner-Lobby gegen das wahrheitsliebende Österreich mit seinen faktenkundigen Politikern und den dazu (ge)hörigen unbestechlichen Medien zu denken. "Unsere Experten hab'n immer Recht. Tag&Nacht, egal was sag'n. Und wanns nix sag'n hams erst recht Recht!"

Und dann lese ich diesen Bericht über die Pressekonferenz und den offenen Brief der ÄrztInnen!

Die Stechverweigerer werden täglich mehr. Das kann man laut sagen. Schon drei Ärzt(inn)e(n) [Gendern macht schon mehr Spaß als Sudoku] haben mir das Sakrament der Transfektion verweigert. Nur weil ich bei einem schwachen Dutzend sicherer Medikamente (darunter Penicillin, Makrolide, Paracetamol, ACE-Hemmer) anaphylaktisch - bzw. angioödematisch - reagierte und am Tropf hing? Weil ich vor Jahrzehnten wegen schwerer Nachwirkungen die Pocken-Auffrischung nicht gewährt wurde?

Da lob ich mir den schneidigen Burschen in einer Wiener Impfstrasse. "Fühl'n sie sich gut? Unterschreib'ns einfach. Und glei hammas hinter uns!" Ich lehnte das großzügige Angebot trotzdem ab. Ich möchte nicht alles so gleich hinter mir haben. Ich will vom Überoberarzt Szekeres persönlich den Stich empfangen. Und er soll unterschreiben, weil ich meistens meine Lesebrille verlege.

Der gläubige Thomas kennt sich nämlich aus. Fast alles, was er veröffentlicht hat, dreht sich um Resveratrol, das lebenswichtige Stilbenoid-Molekül im Roten, besonders im St. Laurent, aber auch im Primitivo di Puglia. Das verleiht dem Experten vermutlich auch seine immunologischen Eingebungen. Also impf' mich, Szekeres, als Anreiz nehm' ich ein Vierterl von der Ärztekammer und singe - wenn ich noch kann: "Es wird a Wein sein, I werd bald nimmer sein..."

Deutschland: Manifest für eine freie Impfentscheidung

Auch in Deutschland, wo die Impfpflicht am 16. März 2022 kommen soll, hat sich diese Woche ein Zusammenschluss aus Menschen, welche in den vielfältigen Bereichen des Gesundheitswesens tätig sind, zu Wort gemeldet. Konkret wurde ein Manifest für eine freie Impfentscheidung im Gesundheitswesen online gestellt, das in wenigen Tagen bereits 20.000 Betroffene unterzeichnet haben.

Petition auf change.org

Screen Rücktritt Szekeres

Ergänzung 30.12.2021: Auf change.org wurde eine Petition online gestellt, die den Rücktritt des ÄK-Präsidenten fordert: "Ein Ärztekammerpräsident,welcher die freie Meinungsäußerung mit disziplinaren Maßnahmen unterdrücken will, ist nicht akzeptabel. Herr Szekeres ist als Standesvertreter der Ärzteschaft untragbar, - Ärzte welche nicht der Mainstream-Meinung entsprechen zu bedrohen, ist schlicht gegen die Standesregeln. Szekeres‘ Ansichten sind nicht wissenschaftlich basiert! Wir unterstützen alle Ärzte,die ihr Gelübde ernst nehmen und stehen hinter ihnen und fordern den Rücktritt von Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres!"