Freud Sigmund: Massenpsychologie und Ich-Analyse

Einleitend zitiert Sigmund Freud die Positionen des Buches „Psychologie der Massen“von Gustave Le Bon, das 1895 in Paris erschienen ist: „Es gibt Ideen und Gefühle, die nur bei den zu Massen verbundenen Individuen auftreten oder sich in Handlungen umsetzen. Die psychologische Masse ist ein provisorisches Wesen, das aus heterogenen Elementen besteht, die für einen Augenblick […]

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Fischer-Korp Christa u.a. HerausgeberInnen: Praxiswissen Wirtschaftsmediation

Wie der Untertitel verrät, bietet dieses Buch „Strategien, Modelle und Methoden für Unternehmen„, wobei die meisten Menschen bei Mediation an Konfliktlösung denken. Doch schon im ersten Kapitel erfährt der Leser: „Prävention ist das Gebot der Stunde die mediative Dienstleistung die Lösung dazu.“ Das Buch liefert einen Überblick über Anwendungsmöglichkeiten der Wirtschaftsmediation, praktische Beispiele präsentieren Strategien, […]

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Stenzel Ursula: Wie im Flug

Über „Etappen meines Lebens“ erzählt die ehemalige ORF-Journalistin, EU-Politikern und Bezirksvorsteherin im ersten Wiener Gemeindebezirk. Das Buch enthält keine umfassende Geschichte ihres Lebens, das am 22. September 1945 in Wien begonnen hat, und erhebt, wie die Autorin im Nachwort betont, „keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit“. Wer das Buch liest und die Stimme der langjährigen ZiB-Moderatorin kennt, […]

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Zadrobilek Brigitte: Gehirntraining

In ihrem Buch „Gehirntraining – Durch Bewegung produktiver denken und kreativer arbeiten“ beschreibt die Autorin Brigitte Zadrobilek zahlreiche Brainmoves® Übungen, die zu einer raschen Erholung und einem geistigen Frischekick führen. Von A wie Augenschaukel bis Z wie Zoomen finden Interessierte einen gut gefüllten Methodenkoffer für alltagstaugliche Übungen und smarte Tipps für Mikropausen im Business-Alltag. Ihre Übungen […]

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Sela Petra: Fahrtwind

Die Chefredakteurin von „The Global Player“, Madge Gill Bukasa, hat das Buch von Petra Sela entdeckt und darüber folgende Kolumne geschrieben: W.G. Sebald sagte, dass „kein ernsthafter Mensch mehr an etwas anderes denkt”, wenn er vom Holocaust erfahren hat. Ein berühmtes Opfer des Nationalsozialismus ist Walter Benjamin. Im Zusammenhang mit Benjamins Werk taucht der Gedanken […]

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Wabl Martin: Wege zur Gerechtigkeit

„Es gibt kein Recht auf Gerechtigkeit“, ist einer der Leitsätze des Buches Moral 4.0. Diese Aussage ist keine Kapitulation eines Philosophen vor der herrschenden Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft, sondern eine phänomenologische Beschreibung unseres Rechtssystem. Dieses billigt zwar jedem Angeklagten das Recht auf ein Verfahren mit einem qualifizierten Verteidiger zu, aber diese formalen Grundlagen unseres Rechtssystem […]

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Obama Barack: A Promised Land

A Promised Land ist der Titel von Barack Obamas Autobiografie. Der Titel deutet bereits an, dass es nicht nur um Zeitgeschichte geht, sondern auch um den amerikanischen Traum und darum, woran die Amerikaner glauben. Der Glaube an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird nicht explizit bemüht, aber die unglaubliche Karriere Obamas ist der implizite Beweis […]

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Myers Steven Lee: Putin – der neue Zar

Ein Poem von Fjodor Tjutschew, das der Dichter und Diplomat vor mehr als 150 Jahren schrieb, hat jeder Russe und jede Russin verinnerlicht. Dieses Gedicht haben Philosophen wie Nikolaj Berdjajew als Quintessenz der russischen Mentalität interpretiert: einerseits thematisiert es den inneren Zwiespalt zwischen Kopf und Herz, anderseits stellt es das Postulat in den Raum, dass […]

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Weizsäcker Richard von: Der Weg zur Einheit

Jeder erinnert sich an den „Kanzler der deutschen Einheit“. Es ist an der Zeit, auch einmal an den Bundespräsidenten der Einheit zu erinnern: Richard von Weizsäcker (5. April 1920 – 31. Jänner 2015). Im Jahr 2009 veröffentlichte er sein Buch „Der Weg zur Einheit“ über seine Sicht der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Foto: Cover des Buches vor […]

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Snyder Timothy: Der Weg in die Unfreiheit

Zwei politische Strömungen sieht der Historiker Timothy Snyder in Russland, Europa und Amerika: „die Politik der Unausweichlichkeit: die Vorstellung, dass die Zukunft nichts anderes sei als eine Mehrung des Gegenwärtigen, dass die Gesetze des Fortschritts bekannt seien, dass es keine Alternativen gebe, dass man deshalb eigentlich nichts tun müsse. … Die Politik der Unausweichlichkeit erodiert […]

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