Nehammer Karl: Sich selbst treu bleiben

Nehammer Treue

15. Oktober 2025 - Was ist Demokratie? Diese wichtige Frage beantwortet Ex-Kanzler Karl Nehammer in seinem ersten (!) Buch: „Demokratie heißt, Verantwortung zu übernehmen, anstatt sich wegzuducken, und dem Rad in die Speichen zu greifen, anstatt es in die falsche Richtung laufen zu lassen.“ ethos.at ist gespannt, welche Wendung das Rad der Geschichte aufgrund dieser Erkenntnis nehmen wird.

Um dieser abstrusen Behauptung Gewicht zu verleihen, hat der ecoWing Verlag dem Exkanzler ein Buch abgerungen. „Sich selbst treu bleiben“, ist der Titel und der Verlag promotet es mit dem Slogan „Ein Plädoyer für den Wert der Demokratie.“ 

„Als Nehammer 2021 mitten im Lockdown Bundeskanzler wurde, stand er vor einer der schwierigsten politischen Amtszeiten der jüngeren Geschichte. Sein Rückblick bietet nicht nur spannende Einblicke in politische Entscheidungsprozesse, sondern auch eine eindringliche Mahnung: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit – sie muss aktiv gelebt und verteidigt werden“, so die ecowing-Werbeabteilung.

Zur Erinnerung: Nehammer verdient den Titel „Totengräber der Demokratie“. Er ist am Sonntag vor der endgültigen Demontage der Demokratie durch das Impfpflichtgesetz an die Öffentlichkeit getreten, um den Österreichern und Österreicherinnen zu erklären, wie das Parlament am Donnerstag (20. Jänner 2022) abstimmen wird. Mehr als 100.000 Stellungnahmen aus dem Volk wurden sowohl von der Regierung als auch von der Mehrheit der Parlamentarier ignoriert. 

Zur Erinnerung: Nehammer betrieb aktiv Verrat an der Österreichischen Neutralität mit seiner besoffenen Aussage, die Neutralität "wurde uns aufgezwungen von den Sowjetkommunisten als Preis dafür, dass wir die Freiheit wieder erlangen konnten 1955". ethos’ offener Brief an den Bundeskanzler blieb natürlich unbeantwortet.

Zur Erinnerung: Kurz vor Torschluss der Türkis-Grünen Regierung hat Kanzler Nehammer das „Krisensicherheitsgesetz“ durchgeboxt. Wer den Text des Gesetzes kennt, weiß, dass damit heute und in Zukunft keine einzige Krise vermieden werden kann – ja nicht einmal zur Früherkennung einer Krise wird es beitragen. Dafür wurden aber wieder einige Posten geschaffen, die umgehend mit Freunden der Regierungsparteien besetzt wurden. Postenschacher, what else? (Dass Postenschacher nicht erlaubt ist, wissen ÖVP-Politker ja erst, seit dem Fall Wöginger, der mit Diversion endete.)

Der Rest des Gesetzes zwingt Beamte aller Ministerien zu jeder Menge an sinnlosen Sitzungen, ist somit einzig und allein ein Beitrag zur Aufblähung der Bürokratie. Ausnahmsweise waren ALLE damaligen Oppositionsparteien GEGEN dieses Gesetz. NACH der NR-Wahl hätten SPÖ+FPÖ+Neos eine Mehrheit gehabt, es umgehend in der ersten Nationalratssitzung abzuschaffen. Haben sie aber nicht. Warum nicht? Wer den Mut hat, radikal über Demokratie nachzudenken, wird imstande sein, daraus seine Schlüsse zu ziehen.

ecoWing Verlag: „Das Buch ist aber vor allem auch eine Auseinandersetzung mit den großen Zukunftsfragen und ein Appell, die Demokratie als Grundlage für eine stabile und nicht radikalisierte Gesellschaft zu bewahren.“ Was ethos.at seit Jahren aufdeckt, wird hier bestätigt: Stillstand (Neudeutsch: „Stabilität“) ist das einzige politische Ziel der Altparteien, in denen Flachwurzler, die mit Sicherheit kein Problem an den Wurzeln (das bedeutet radikal) anpacken, sondern mit ihrem Reformgeschwätz die Gesellschaft täuschen. Die Tragödie unserer Zeit: der Großteil der Gesellschaft lässt sich von Politik-Darstellern wie Nehammer & Co immer noch täuschen und halten diese für alternativlos. Resümee: Die Nibelungentreue hat einen neuen Namen: Nehammertreue.

Update 18.10.25 – Walter Hämmerle (KleineZeitung.at 15.10.25) findet bemerkenswert, „was der Ex-Kanzler auslässt. So wird Sebastian Kurz erst auf Seite 76 zum ersten Mal erwähnt – und dann nur noch einmal ganz zum Schluss. Kein Wort zum persönlichen Verhältnis der beiden. Man darf das als stille Abgrenzung verstehen. Auch das turbulente Innenleben von Türkis-Grün findet keinen Niederschlag – und nichts zu seiner eigenen stilprägenden Rolle als Innenminister zu Beginn der Pandemie.“ Hämmerle enthüllt auch, dass der Journalist Peter Pelinka in Wahrheit das Buch geschrieben hat. Nehammer selbst hat besseres zu tun, denn er ist seit einem halben Jahr Vize-Direktor bei der Europäischen Investitionsbank. Ein beliebter Posten für abgehalfterte ÖVP-Apparatschiki. Vor ihm hatte bereits Wilhelm Molterer (2011-2015) diese Position inne.

Update der Kleinen Zeitung am 21.10.25: „Si tacuisses, philosophus mansisses. Warum sich der frühere Bundeskanzler und Ex-ÖVP-Chef bemüßigt fühlte, ein Buch über sein politisches Wirken zu verfassen (= von einem Ghostwriter verfassen zu lassen), lässt sich küchenpsychologisch wohl nur mit einem überdurchschnittlich ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitszug erklären.“

ecoWing Verlag hat wahrlich schon bessere Bücher mit besseren Autoren produziert, u.a.:

+ Hochreiter Sepp: Was kann künstliche Intelligenz?

+ Burow Patrick: Inside Strafjustiz

+ Spatzenegger Bernd: Die Energielüge

Orthofer Peter: So schaut’s aus in Österreich

Orthofer Peter

23. September 2025 - Peter Orthofer, 1940 geboren in Berlin, studierte Philosophie und Germanistik in Graz und hat danach dutzende Bücher und Kabarett-Programme geschrieben. Er wurde damit so berühmt, dass ihm die Stadt Wien ein Ehrengrab gespendet hat. 2008 ist er gestorben, eines seiner letzten Werke ist 2004 erschienen: „So schaut’s aus in Österreich“. (Mit Karikaturen von Erich Eibl).

Der Vier-Parteien-Staat war damals noch einigermaßen in Ordnung, auch wenn gegen die Regeln der Realverfassung ÖVP-Schüssel als Dritter bei der Nationalratswahl vom Zweiten (FPÖ-Haider) zum Kanzler gekürt worden war. Orthofer serviert dem Leser „Eine Runde Staatsbürgerkunde“ und beweist, trotz vieler treffender Bonmots, dass auch ein scharfer politischer Beobachter bei grundlegenden Sachverhalten komplett daneben liegen kann.

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Mayer Thomas: Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg

Thomas Mayer: Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg – Um was es wirklich geht

Oktober 2023, kartoniert, 600 Seiten, durchgehend farbig bebildert, Print-ISBN 978-3-89060-863-1, E-Book-ISBN 978-3-89060-483-1

(Verlagsinformation, siehe Webseite des Autors) Die Informationen, die im Buch stehen, fehlen in der Öffentlichkeit. Weil sie fehlen, werden die Deutschen mit 800 Milliarden Euro verschuldet, um Deutschland kriegstauglich zu machen. Weil sie fehlen, wird die Bevölkerung verarmt. Weil sie fehlen, sterben jeden Tag Menschen in der Ukraine elendiglich und unsinnig. Weil sie fehlen, will die EU das Elend verlängern.

Dieses Buch ist eine sorgfältig recherchierte und umfassende Tatsachensammlung zum Ukraine-Krieg. Mit eigenen Vermutungen hält sich der Autor zurück. Die bloßen Vorgänge sind dramatisch genug. Wie ist der Konflikt historisch entstanden? Mit welchen Weichenstellungen wurde auf den Krieg hingesteuert? Um was geht es wirklich? Wie haben die Ukraine, die USA, die NATO und Russland die Eskalations-Spirale angetrieben?

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Fetz Bernhard: Ernst Jandl

Jandl Wallenstein Verlag

Zum hundertsten Geburtstag von Ernst Jandl am 1. August 2025 ist die „Biografie einer Stimme“ im Wallenstein Verlag erschienen. Hier die Verlagsinformation:

Ernst Jandl ist einer der großen Sprachkünstler des 20. Jahrhunderts. Als Vortragskünstler wurde der Dichter zum Popstar. Die Geschichte einer Stimme zwischen Autorität und Befreiung

Im Titel von Ernst Jandls epochemachendem Gedichtband »Laut und Luise« von 1966 ist die biografische Geschichte mit der Poetik des Autors verbunden: Im Namen der Mutter Luise klingt als Gegenpol zum Lauten das Leise an; und damit die Stimme des Autors, der der Poesie mit seinen Laut- und Sprechgedichten völlig neue Bedeutungshorizonte erschloss.

Die Beschreibung unbekannter autobiografischer Fragmente aus dem Nachlass verfolgt die Emanzipation einer Stimme im Kontext der internationalen Avantgarden. In die individuelle Stimme sind die Stimmen aus Krieg und Nachkrieg eingeschrieben. Die Texte evozieren alltägliche, obszöne oder dialektal geprägte Sprechweisen und Tonlagen. Stets präsent sind die religiösen Stimmen aus Kindheitstagen. Das Buch von Bernhard Fetz zeigt, wie die technische Verfremdung und die Drangsalierung der Stimme in den Hörspielen in einem existentiellen und medienhistorischen Zusammenhang stehen. Es geht den künstlerischen Einflüssen nach, von Gertrude Stein über John Cage bis zur Rap-Musik, und es erzählt die Geschichte eines historisch gewordenen Auftritts von Jandl in der Londoner Royal Albert Hall 1965. »I`m doing it / with my / VOICE«: Im Wechselspiel von Musik, Schrift und Stimme werden die vielfachen intermedialen Bezüge der Werk-Biografie deutlich.

Bernhard Fetz ist Direktor des Literaturarchivs, des Literaturmuseums, der Sammlung für Plansprachen und des Esperantomuseums der Österreichischen Nationalbibliothek und Dozent am Institut für Germanistik der Universität Wien; Kurator von Ausstellungen.

Ringel Erwin: Die österreichische Seele

Zehn Reden über Medizin, Politik, Kunst und Religion

29. Mai 2025 - Im Jahr 1984 waren die Buchläden voll mit dem gleichnamigen Bestseller von George Orwell. Viele seiner düsteren Zukunftsvisionen aus dem Jahr 1948 schienen weit weg zu sein, real nur hinter dem Eisernen Vorhang. Neusprech und allgegenwärtige Kontrolle sind aber spätestens 2020 im lange gepriesenen „Westen“ tiefer in unseren Alltag eingedrungen, als sich das Orwell vorstellen konnte. Der Große Bruder tritt als treuer, digitaler Hund in Erscheinung, der uns immer und überall begleitet. Sein Name ist nicht Hundi sondern „Handy“. Damit sind wir für amazon, facebook, google und Co rund um die Uhr erreichbar; TV, konkret ORF – Österreichischer Regierungsfunk – erledigt den Rest, zumindest auf der Insel der Seligen.

Ob das allgegenwärtige Handy die Menschen gescheiter, freier oder gar glücklicher gemacht hat, darf bezweifelt werden. Die Menschen leben jedenfalls länger, als je zuvor – zumindest im Westen. Ob es damit zusammenhängt, dass sie sich weniger oft selbst umbringen? Die KI Copilot weiß: im Jahr 2022 gab es einen temporären Anstieg von 16 % im Vergleich zum Vorjahr, insgesamt beträgt der Rückgang gegenüber 1986 jedoch rund 40%. Im Jahr 2023 starben in Österreich 1.212 Personen durch Suizid, was einer standardisierten Suizidrate von 14 pro 100.000 Einwohner:innen entspricht. Mehr als drei Viertel der Suizidtoten sind Männer.

Ob sich Erwin Ringel über diese Entwicklung freuen würde? Im Jahr 1984 erschien sein legendäres Buch „Die österreichische Seele“, eine Sammlung von zehn Reden über Medizin, Politik, Kunst und Religion. Der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Tiefenpsychologe, Psychotherapeut (Individualpsychologe nach Alfred Adler) gründete 1948 das erste Selbstmordverhütungszentrums Europas in Wien. 1953 beschrieb er das Präsuizidale Syndrom. Das Buch beginnt mit

“Eine neue Rede über Österreich“

in der Ringel auf die Rede über Österreich von Anton Wildgans aus dem Jahr 1929 Bezug nahm.

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Hochreiter Sepp: Was kann künstliche Intelligenz?

Hochreiter 25. Mai 2025 ChatGPT

UPDATE 21.5.2026 - AI / KI = Politpropaganda. Künstliche Intelligenz ist dämlich.

UPDATE 17.2.2026: „Ich will die Welt verändern und die Zusammenarbeit mit Open AI ist der schnellste Weg, dies für alle zu erreichen“, erklärte der oberösterreichische Softwareentwickler Peter Steinberger, der von niemand Geringerem als OpenAI-Gründer Sam Altman zum „Genie mit vielen erstaunlichen Ideen“ erhoben wurde. Furore machte der Oberösterreicher mit „OpenClaw“ – damit hat der der KI beigebracht „autonom zu handeln“. Was uns Bill Gates schon 1995 versprochen hat – die automatische Füllung unseres Kühlschranks im Smart Home – soll mit OpenClaw endllich möglich werden. Der Boulevard titelt: „KI will die Weltherrschaft“. (Heute.at 16.2.26)

Erschienen: Mai 2025 im ecoWing-Verlag / beneventopublishing

25. Mai 2025 - Das Buch „von Europas KI-Pionier“ – so der rote Punkt auf dem Cover – schafft es, ein Thema, das in aller Munde ist, aber von kaum jemanden wirklich verstanden wird, kompetent und doch verständlich aufzubereiten. KI Künstliche Intelligenz / AI Artificial Intelligence wurde spätestens seit dem Durchbruch von ChatGPT zum Hype (siehe Bericht auf heise.de 11.4.2023, Generative KI: Die Geschichte hinter ChatGPT)

Foto generiert von ChatGPT mithilfe eines Fotos von Eulenreich, eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

Techtrends 2026: Gartner kennt diese schon im Oktober 2025; sechs von zehn Trends betreffen AI / KI. Details siehe computerwoche.de (22.10.25)

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Rathkolb Oliver: Die paradoxe Republik

Rathkolb UNIvie.ac.at

Oliver Rathkolb

Die paradoxe Republik. Österreich 1945 bis 2025

Erweiterte Neuausgabe 2025 (Zsolnay, 2005)

1. Mai 2025 - Einleitend verrät der Autor (geboren 1955, von 2008 bis 2024 Professor für Zeitgeschichte an der Universität Wien, Herausgeber der Memoiren von Bruno Kreisky, erhielt 2005 für die erste Auflage der "paradoxen Republik" den Bruno Kreisky Preis) seine Absichten: „Dieses Buch soll zehn wesentliche Entwicklungen und Bausteine der Zweiten Republik darstellen und die Erkenntnisse und Debatten der letzten Jahrzehnte mit einer wissenschaftlichen Analyse verbinden. Es soll einen intensiven, manchmal subjektiven, immer aber klaren Blick in das kollektive Gedächtnis der Österreicherinnen und Österreicher eröffnen, der vor allem zum Nachdenken über Identät und Demokratiebewusstsein anregen soll. Nicht die obligate negative Staatsdichtung wird zum Brennpunkt, sondern eine kritische Auseinandersetzung mit den Gründungs- und Wiederaufbaumythen der Zweiten Republik, die auch zum Widerspruch und Nachdenken anregen soll.“ (17)

HTH wird hier in mehreren Updates berichten, wie weit Oliver Rathkolb seinen eigenen Ansprüchen gerecht wird.

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Thirring Hans: Mehr Sicherheit ohne Waffen

Thirring Friedensplan

Wintersteiner, Werner (Hg.): "Mehr Sicherheit ohne Waffen".

Zur Aktualität von Hans Thirrings Friedensplan

Mit Beiträgen von Hans Thirring (Abdruck seines Friedensplans); Erwin Bader, Ewa Ernst-Dziedzic, Leo Gabriel, Heinz Gärtner, Erik Gornik, Günther Greindl, Andreas Gross, Marko Hren, Karin Liebhart, Rosa Logar, Christoph Matznetter, Gerhard Oberkofler, Christine Schweitzer und Werner Wintersteiner.

Promedia 2025

 

Dieses Buch diskutiert den sogenannten Thirring-Plan von 1963 zur einseitigen Abrüstung Österreichs aus aktueller Perspektive. Der Vorschlag des Wiener Physikers und Friedensaktivisten Hans Thirring – „Mehr Sicherheit ohne Waffen“ – war als Beitrag zur Entspannung im Kalten Krieg gedacht. Das neutrale Österreich sollte als „Testobjekt der Möglichkeit friedlicher Koexistenz“ einen weltweiten Abrüstungsprozess anstoßen.

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Zulehner Paul: Bange Zuversicht

Bereits 2020 hat der Religions- und Wertforscher Paul M. Zulehner eine internationale Online-Umfrage in zehn Sprachen durchgeführt, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu erforschen. Die Ergebnisse wurden Anfang 2021 in seinem Buch „Bange Zuversicht. Was Menschen in der Corona-Krise bewegt“ im Patmos-Verlag veröffentlicht.

Paul M. Zulehner

Bange Zuversicht. Was Menschen in der Corona-Krise bewegt.

Patmos Jänner 2021

(Verlagsinformation) - Die Coronapandemie hat das Lebensgefühl der Menschen tiefgreifend verändert. Zum Schutz von Risikogruppen wurde vorübergehend das gesellschaftliche Leben zum Stillstand gebracht. Dabei ist die Weltwirtschaft in eine dramatische Rezession geschlittert. Die teils drakonischen Maßnahmen wurde von einem Großteil der Bevölkerungen bereitwillig mitgetragen. Doch bald ist ein engagierter gesellschaftlicher Diskurs aufgebrochen.

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Häusler / Aigner / Krautgartner: Sicha ned!

mfg sicha ned ethos

Sicha ned! Freiheit wird aus Mut gemacht

Sicha kein Propaganda-Schinken.

Sicha keine Jubelbroschüre aus dem Politparadies Österreich.

Sicha keine Abrechnung beleidigter Leberwürste.

Sicha ned!

Die Autoren Dagmar Häusler, Joachim Aigner und Manuel Krautgartner stehen als Abgeordnete zum OÖ Landtag oft allein gegen Routine, Schönfärberei und Fake News.

Ihr Credo: Wahrheit ist wieder gefragt, aber sie ist und bleibt unbequem.

Sie haben in der Coronakrise den Mut zu Widerstand und Alleinstellung gefunden und damit buchstäblich über Nacht einen fulminanten Wahlerfolg für die MFG erzielt. Sie führen die MFG in die Zukunft, legen mit diesem Buch eine Heldengeschichte zum Mitmachen vor und beschreiben die Grundsätze und Beweggründe, warum es sich lohnt, für Menschen, Freiheit und Grundrechte aktiv zu werden:

mfg Autoren

Dagmar Häusler, BSc.: Biomedizinische Analytikerin, Abgeordnete zum OÖ Landtag, MFG-Sprecherin für Gesundheit und Familie

Joachim Aigner: Steuerberater, Abgeordneter zum OÖ Landtag, Bundes- und Landesparteiobmann der MFG

Manuel Krautgartner: Personal Coach, Abgeordneter zum OÖ Landtag, Klubobmann der MFG Oberösterreich

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