Antisemitismus 2022: Studie unwissenschaftlich und manipulativ

ORF Antisemitismus 2023 04 18

19. April 2023 – Die „Antisemitismusstudie 2022“ wurden nach 2018 und 2020 zum dritten Mal „im Auftrag des österreichischen Parlaments durchgeführt“. ORF.at berichtet darüber: Krisen befeuerten Verschwörungsmythen: „Die Folgen der vergangenen und aktuellen globalen Krisen haben antisemitische Verschwörungsmythen befeuert. Das belegt der am Dienstag präsentierte Antisemitismus-Bericht des Parlaments. So sagten etwa mehr als ein Drittel der Befragten, dass Juden und Jüdinnen die ‚internationale Geschäftswelt‘ beherrschten.“

Frage an Radio Jerewan und den ORF: Was genau ist hier antisemitsch?

a) die pauschale Meinung, dass Juden die ‚internationale Geschäftswelt‘ beherrschen, obwohl sie nur einen Teil der internationalen Geschäftswelt beherrschen;

b) die Anerkennung, dass jüdische Geschäftsleute international erfolgreich sind;

c) die willkürliche Fragestellung „Die Juden beherrschen die Geschäftswelt“ ohne Gegencheck mit Fragen wie: Die Amerikaner beherrschen die Geschäftswelt / Die Chinesen beherrschen die Geschäftswelt / Die Araber beherrschen die Geschäftswelt usw. 

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Hans Kelsen in Memoriam

Hans Kelsen UNI Wien

Politische Ästhetik / Verfassung / BVG / B-VG / Verfassungsreform

19. April 2023 – Heute vor 50 Jahren ist Hans Kelsen, der „Architekt der österreichischen Verfassung“ verstorben, und zwar in Berkeley, Kalifornien. Er verließ Österreich 1940 und lehrte bis zu seiner Pensionierung 1952 an der Harvard Law School sowie an der University of California.

(c) CC BY-SA 4.0 – Hans Kelsen (1881-1973), Büste (dunkle Bronze) im Arkadenhof der Universität Wien, (Maisel-Nummer 17), Künstler: Ferdinand Welz (1915-2008), enthüllt 1984

„Als sein Verdienst gelten unter anderem die klare Struktur des 1920 beschlossenen Bundes-Verfassungsgesetzes, der Verzicht auf blumige Phrasen (etwa eine Verfassungspräambel) sowie die Gestaltung der Verfassungsgerichtsbarkeit“, schreibt ORF.at anlässlich des Todestages von Kelsen. Fehlt nur noch, an der Stelle an das Bonmot von VdB zu erinnern, der die „Schönheit und Eleganz“ unserer Verfassung infolge der Regierungskrise 2019 gelobt hat. Ein kritischer Bericht würde die Frage stellen: was ist von der Ur-Verfassung von Kelsen noch übrig, und was ist davon heute, über hundert Jahre später noch brauchbar?

Das „Baustelle Parlament“ beantwortet diese und weitere Fragen, insbesondere: warum die österreichische Verfassung für das 21. Jahrhundert nicht geeignet ist. ethos.at fordert eine grundsätzliche Verfassungsreform, ein österreichweites Verfassungsreferendum, denn der Verfassungsjurist Hans Klecatsky hat schon in den 1970er Jahren erklärt, dass die österreichische Verfassung eine „Ruine“ sei. Seither wurde kein ernsthafter Versuch unternommen, die Ruine zu renovieren. Im Gegenteil: sie wurde lediglich mit Bauschutt aufgefüllt. Dazu gehören ständige Verfassungsergänzungen und sogar hunderte Paragrafen in einfachen Gesetzen, die einfach in „Verfassungsrang“ gehoben wurden.

Nur auf Basis einer neuen Verfassung kann Österreich zu einer offenen Demokratie werden! Nur eine Verfassung, die vom Volk kommt, die sich das Volk erkämpft hat, mit der sich das Volk identifiziert, die kurz und prägnant ist, und die – so wie die Kelsen-Verfassung revolutionär bestehende Mauern niederreißt, hinter denen sich die heute etablierten Parteien eingebunkert haben, nur eine Verfassung, die das Volk mit Volksabstimmung angenommen hat, kann Grundlage einer offenen Gesellschaft sein und ihre Feinde neutralisieren.

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„Schämt euch!“ zu sagen ist erlaubt!

Herbert Friesacher

Eine Corona-Maßnahmen-Aufarbeitung von Herbert Friesacher

20. Jänner.2022, der Tag an dem im österreichischen Parlament eine politische Entscheidung getroffen wurde, die wie keine andere die Menschen in Österreich so sehr spaltete: das „Impfpflichtgesetz“. In diesem Zusammenhang wurde auch ich ein Opfer einer unsinnigen Polizeimaßnahme, die, wie viele andere Maßnahmen in der Corona-Zeit, nur unnötigen bürokratischen Kram und sinnlose Steuergeldverschwendung verursacht hat.

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit traf ich an diesem Tag, spät vormittags, am Eingang zu den Redoutensälen, dem damaligen Ausweichparlament am Josefsplatz, ein. Mein Auftraggeber in der Auslandspresse wünschte sich einen Stimmungsbericht zum Geschehen vor den Toren des Parlaments. Am Platz waren etwa 100 Demonstranten und Adabeis, herumstehend, abwartend was da passiert. Eine vornehme Dame trug demonstrativ eine Tafel mit der Aufschrift „Gott schütze Österreich“. Die Polizeibeamten, ein mittelgroßes Aufgebot, schwarz uniformiert und behelmt, bewegten sich respektverschaffend von einem Bereich des Platzes zum anderen. Man war offensichtlich beauftragt, das Areal von Demonstranten und Störenfrieden frei zu halten, eventuell diese sogar bewusst einzuschüchtern. Wahrnehmbar eine angespannte Atmosphäre.

Gespräche mit Demonstranten, Polizisten, aber auch mit interessierten Beobachtern der Szene gehörten zu meiner Recherche. Gerade in ein Gespräch mit einem Professor der Geschichte und einem Schriftsteller vertieft, wurden auch diese Zeugen folgenden Geschehens: Ein junger Mann, in einer auffallenden orangen Winterjacke, wurde plötzlich von fünf Polizisten über die Straße gezerrt, geschubst, gestoßen. Eine verstörende Szene. Der Bedrängte streckte seine Arme hoch und rief: „filmt mich!“ Einige Passanten zückten ihre Smarts um dieses hektische Szenario festzuhalten. Das Geschehen kam mir/uns, unserem Standort, bedrohlich näher und ich brachte meine Empörung durch den Wortlaut „schämt euch!“ lautstark zum Ausdruck. Ein Polizist, nächst mir stehend, schien meine emotionale Empörung wahrzunehmen, stürzte sich auf mich, mit der Forderung einen Ausweis vorzuweisen. Nach

Nach diesem Datencheck und einem kurzen Wortwechsel endete diese Begegnung. Die Folgen jedoch dauerten ein Jahr, in dem ich mit Polizei- und Gerichtskorrespondenz beschäftigt war.

„Sie haben durch lautstarkes Schreien ungebührlicher Weise (ohne Rücksicht auf andere) störenden Lärm verursacht“, war die Begründung der Strafverfügung mit einer geforderten Geldstrafe, die einen Monat nach dem Geschehen meine Adresse erreichte.

Mein Einspruch mit Objektivierung erfolgte umgehend: „Die ausgestellte Strafverfügung, für zwei Worte innerhalb von zwei Sekunden, Lautstärke: 77.4 dB (wurde am Ort zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Zeugen nachgemessen), liegt als Messwert niedriger als normaler Straßenlärm (rund 80 dB). Menschliche Sprache ist im Schnitt 60 dB laut. Lautes Niesen übersteigt 80 dB. In dieser Anklagesache von ‚ungebührlicher Weise störenden Lärm‘ zu sprechen ist wohl aus der Luft gegriffen. Man kann vermuten, der Beamte könnte sich durch diese zwei gehörten Worte emotional attackiert gefühlt haben. Bei Rechtsauskunft werden diese Worte gegenüber Personen oder Gruppen strafrechtlich nicht als Beleidigung eingestuft.…… „

Und weiter: „Daher ersuche ich zwecks Objektivierung um eine Messwertangabe, die nach objektiven Kriterien bewertet, dass meine Wortgabe an diesem Standort eventuell zu laut war, und nicht nur auf einer subjektiven Feststellung eines Beamten im Dienst beruht. Ich ersuche die Behörde darum, messbare Beweise (Tonaufnahmen, Filmaufnahmen,…) zu erbringen, dass meine Wortmeldung u.a. für die im Parlament Tagenden ein erheblicher Störfaktor war.“ (Auszug aus 1. Einspruch)

Die Antwort der Polizeibehörde folgte prompt: „Für die erkennende Behörde besteht kein Grund die Angaben des Polizeibeamten, da dieser unter der besonderen Voraussetzung zur wahrheitsgemäßen Darstellung der Tat, aufgrund seines Diensteides, in Zweifel zu ziehen.“

Als Beschuldigter, der am Tag der Regierungsentscheidung für das „Impfpflichtgesetz“ zu laut „schämt euch!“ „gebrüllt“ haben sollte, legte ich Ende Mai 2022, nachdem mir die „Straferkenntnis“ und die geforderte Strafzahlung zugestellt wurde, Beschwerde beim Landesgericht für Strafsachen Wien ein. Eine Juristin meiner rechtlichen Standesvertretung der Journalistengewerkschaft kommentierte, dass“„die Rechtsanwendung in diesem Fall nicht nur fehlerhaft, sondern unter keinem Aspekt rechtlich vertretbar sei und sich der Schluss aufdrängt, dass sie auf einem Ermessensfehlgebrauch beruht.“

Als ungerecht Beschuldigter stellte ich daraufhin mit dem Einspruch beim Landesgericht den Antrag, eine öffentliche mündliche Verhandlung anzuberaumen oder gleich das Straferkenntnis der LPD Wien aufzuheben, oder eventuell es, aufgrund der geringen Bedeutung des strafrechtlich geschützten Rechtsgutes sowie der bedeutungslosen Intensität seiner Beeinträchtigung durch den Tathergang, gemäß § 45 Abs 1 VStG , aufzuheben oder bei einem Ausgleich zu belassen.

IM NAMEN DER REPUBLIK

Es dauerte weitere acht Monate bis das Verwaltungsgericht Wien zu einer weisen Entscheidung kam, und das ohne öffentlicher Verhandlung: „Der Beschwerde des Beschuldigten wird Folge gegeben, das angefochtene Straferkenntnis behoben und das Verfahren eingestellt.“ Außerdem wird dem Beschwerdeführer, also mir, „kein Betrag zu den Kosten des Verfahrens auferlegt.“

Auf weiteren fünf Seiten des Schreibens philosophiert die mit dem Fall betreute Richterin, durch Zuhilfenahme einer Unzahl von Paragrafen, die Entscheidungsgründe für den Richterspruch zu untermauern: Die lautstarke Äußerung „schämt euch“ ist nicht als „Lärm“ und auch nicht als „ungebührlich“ zu betrachten!

Eine beinahe unendliche Geschichte. Heute, nach mehr als einem Jahr würde ich es mir wünschen, die Abgeordneten im Parlament hätten meinen Ruf „schämt euch“ gehört. Zu Recht!

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Die Grenzen der Künstlichen Intelligenz

Krieglach Banken

Jobportale / E-Commerce / Artificial Intelligence / ChatGPT / Tourismus

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ Ludwig Wittgenstein

Update Mai 2025 – Sepp Hochreiter, Was kann künstliche Intelligenz?

15. Dezember 2024 – Die Marktgemeinde Krieglach, wo gegen den internationalen Trend bis heute eine Raiffeisen-Filiale überleben konnte, wurde von KI zum Banken-Zentrum erhoben. Hier, genau hier, entscheidet sich das Schicksal der Sparer! So die Headline, die mir heute msn geschickt hat: „Krieglach: So hoch waren die Sparzinsen fast noch nie!“. Immerhin wurde unser Zeit-Bewusstsein mit dieser Sensationsmeldung erweitert: dank msn KI wissen wir, dass zwischen „manchmal“ und „noch nie“ der Zeitraum „fast noch nie“ existiert.

5. August 2024 – Künstliche Intelligenz KI ist mit Sicherheit immer künstlich, aber selten intelligent. Eine originelle Werbung für KRIEGLACH hat mir die Microsoft KI heute auf den Browser gezaubert. Das Bild zeigt einen Blick vom Ortsteil Schwöbing Richtung Langenwang. Von Krieglach ist hier nix zu sehen, außer der Hügel links vorne. Schön, dass mir als Bewohner von Schwöbing/Langenwang (es gibt auch Schwöbing/Krieglach) auch gleich „Flüge nach Krieglach“ angeboten werden.

KI Krieglach Werbung

Ich buche umgehend, denn schon lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich mir die mühsame Fahrradtour von sieben Kilometern hin und retour erleichtern könnte. Das beste Angebot bietet die Lufthansa von Graz nach Frankfurt und von Frankfurt nach Salzburg. Hin und zurück um 3.233 Euro!! Die Taxi-Kosten von Salzburg nach Krieglach natürlich extra. Ich hab sofort gebucht und zwar auf lol.travel (die heißt wirklich so), wo sich der Preis mit allen möglichen Gebühren auf schlappe 4.566,45 erhöht hat. Der Preis fürs Taxi von Salzburg nach Krieglach steht immer noch in den Sternen.

Krieglach Flugkosten

Ich ruf  beim lokalen Taxibetreiber von Krieglach an und entscheide mich dann für eine Umbuchung. Angesichts des Gesamtpreises nutze ich die nächste Mitfahrgelegenheit bei Elon Musk für einen Weltraumausflug.

Gut, dass die EU bereits einen Zeitplan des AI Act vorgegeben hat!

16. April 2023 – Künstliche Intelligenz KI ist mit Sicherheit immer künstlich, aber selten intelligent. Künstlich – d.h. hier nicht-natürlich – ist die KI, weil sie immer ein mehr oder weniger kreatives Produkt von Programmierern ist. Intelligent ist die KI selten, wenn man empirisch untersucht, was sie leistet. Das ist – im Gegensatz zum Hype, den kürzlich ChatGPT ausgelöst hat – äußerst dürftig.

Vor rund einem Jahr hab ich einen Kasten gesucht und in kurzer Zeit bei einem mir bis dahin unbekannten Anbieter gefunden. Die Bestellung inklusive Bezahlung lief unterbrechungsfrei, die Lieferung kam schneller als erwartet. Soweit war noch keine KI erforderlich, wenn man nicht unterstellt, dass eine Computer-Intelligenz allein aufgrund MEINES Suchbegriffes „Kasten“ bereits erkannt hat, WELCHER Kasten FÜR MICH aus dem unendlichen Kastenuniversum in Frage kommt.

Lustig, dass nach einer Woche immer öfter Kasten-Werbungen auf meinem Browser auf poppten. Nicht irgendwelche, sondern Werbung exakt für den Kasten der Firma, die mir überpünktlich das Objekt meiner Wünsche geliefert hat .Obwohl ich ein Mensch mit Humor bin, fand ich es nach vier Wochen nicht mehr lustig, sogar auf russischen Seiten (auf denen ich damals noch legal recherchieren durfte) die betreffende Anzeige zu finden. Die Anzeige war einfach immer schneller da als jedes andere Suchergebnis! Ich musste drei mal bei der Firma intervenieren, bis dieser Schabernack eingestellt wurde.

Lehrermangel

Da die Zeiten für unabhängige Journalisten seither nicht einfacher geworden sind und gewöhnlich gut informierte Kreise wissen, dass es Lehrermangel an Österreichs Schulen gibt und Quereinsteiger mit Berufserfahrung derzeit an den Schulen unseres Landes gefragt seien, habe ich mich mit der Qualifikation „Lehrer“ auf einigen Jobportalen registriert. Abgesehen davon, dass es zwei Stellen in meinem Bezirk gibt, die offenbar so attraktiv sind, dass sie mir täglich von mehreren Seiten angeboten werden, bringt mir jobrapido täglich Angebote aus dem Bereich „Lehre“.

Lehrer gesucht AI KI

Das sind, trotz totaler Themenverfehlung, immerhin Ergebnisse. Gar keine Ergebnisse liefert dagegen bewerbung.bildung.gv.at, wo ich rund zwei Stunden lang alle meine Qualifikationen und Zeugnisse hochgeladen habe.

Update 30. Mai 2023 – Bill Gates, der Experte für alles, ist ins Artificial Intelligence Business eingestiegen und hat 10 Milliarden Dollar in ChatGPT investiert. Auf einer Konferenz in San Francisco erklärt er, was nach Covid und Klima das nächste große Ding ist. Das Lifestile-Magazin GQ formuliert die entsprechende Headline (mit oder ohne Unterstützung von ChatGPT ist nicht bekannt): „Bill Gates sieht das Ende von Google und Amazon kommen“.

Diskussion am 5. Juni 2023 ab 18:30 in der Wienbibliothek im Rathaus, in Kooperation mit der der Universität für angewandte Kunst Wien und der Wiener Zeitung: Mythos trifft Wahrheit trifft Chancen. Ein Troll fegt durch die Welt. Veranstaltung unserer Reihe „Digitaler Humanismus – Transformation gestalten“ als Live-Stream

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Vom Aufblühen unserer Kultur

Vranek Webseite Screen

von Christian Vranek, Culture Creates Values

7. April 2023 – Die aktuellen Vorhaben bzw. Diskussionen im Hochkulturbereich geben Einblicke wie es um unsere breite kulturelle Bewusstheit bestellt ist. Dass wir in Sachen Hochkultur vor allem von der Vergangenheit zehren bzw. uns damit Schmücken könnte uns dabei noch auf den Kopf fallen.

Auch eine Entwicklung in Richtung gut ist was Quote hat oder bringt …. ist kulturell äußerst bedenklich – Gratis-Boulevard-Zeitungen zu fördern und deren Printausgabe zu ermöglichen und das Vorhaben die älteste noch erscheinende Tageszeitung der Welt, die Wiener Zeitung, eine Qualitätszeitung von Rang,als Print-Version einzustellen erschließen sich mir ebenso wenig wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien (RSO) in Frage zu stellen…. Letzteres wurde immerhin politisch schon revidiert…. (mehr dazu: Gastkommentar in der Wiener Zeitung 11.11.22)

Für eine gute Zukunft, für die glaubwürdige Gestaltung eines guten Bildes der Zukunft brauchen wir jedenfalls ein tragendes Fundament aber auch eine gewisse Kultur im Umgang miteinander und wir brauchen dazu kulturelle Leuchttürme (Gastkommentar in der Wiener Zeitung 24.2.23) welche sich im Sinne ihres Selbstverständnisses nicht nur um Quotenbringendes bemühen – dass mancher dieser Institutionen diese so wertvolle Haltung nun auf den Kopf zu fallen droht sollte uns zu denken geben….

Anlass genug um an der kulturellen Bewusstheit zu arbeiten – Mitmenschen wieder viel mehr für die Kultur – also das „wie“ zu sensibilisieren. Und was gibt es denn Wertvolleres als Menschen für Kultur, Niveau, Qualität, Bildung zu begeistern und können wir anders als Gesellschaft überhaupt die Zukunft meistern? Dabei kommen wir auch nicht darum herum uns mit unseren eigenen Werten zu beschäftigen und es lohnt sich dabei – auch in die Tiefe zu gehen im Sinne der Bildung, Glaubwürdigkeit, zur Orientierung und auch zur Motivation für jüngere Generationen – durchaus auch Vorbild zu sein. Denn Sinn und Freude sind trotz der gegenwertigen Umstände gefragt! Daran sollten wir arbeiten durchaus auch im eigenen Interesse.

Zur aktuellen Situation der Wiener Zeitung hat diese nun betreff ihrer aktuellen Leserschaft einen Beitrag veröffentlicht, der auch über die „Dreistigkeit, mit der die grüne Mediensprecherin Eva Blimlinger die älteste noch erscheinende Tageszeitung der Welt demontiert“ berichtet: Die Wiener Zeitung und die Fakten 

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Clemens G. Arvay in memoriam

Arvay Clemens FB 2023

BUCH-EMPFEHLUNG. Clemens G. Arvay; Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?

Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

Erschienen bei Bastei Lübbe, 2021

Update 26. März 2024: Die Lebensgefährtin Alessandra Moog spricht in Report24 über Clemens Arvay.  Sie weist darauf hin, dass Clemens schon einmal wegen Depressionen in Behandlung war und schließt sich den Untersuchungsergebnissen an, wonach er Selbstmord begangen hat.

Die letzten Monaten eines bedeutenden Menschen von ihm selbst dokumentiert auf Facebook

2023 February 15 ·

Ich wünsche Euch einen schönen Vorfrühling!

2023 February 12

https://m.youtube.com/watch?v=UM4TRfHRrdQ

Wie gesund werde ich, wenn ich in den Wald gehe? Clemens G.Arvay / Frank Elsner Menschen 

2023 January 31

Foto (Selbstporträt mit Baum)

Clemens G. Arvay updated his cover photo. January 26

2032 January 24

Liebe Freundinnen und Freunde!

Anlässlich einer kleinen Reportage über das Immunsystem, an der ich zu arbeiten begonnen habe, möchte ich Euch eine Entscheidung mitteilen. Auch wenn es sich viele von Euch gewünscht haben: ich werde mich nicht mehr mit dem Thema „Impfstoffe“ befassen und habe auch keine Lust mehr, mich mit pharmazeutischen Konzernen auseinanderzusetzen. Mein Lebensthema ist die Ökoimmunologie – die Erforschung des Immunsystems im Kontext der Umwelt. Damit möchte ich nunmehr wieder meine Zeit verbringen – und mit Musizieren und persönlichen Naturerfahrungen 🙂.

Die Corona-Pandemie ist vorbei, beim Thema „Impfstoffe“ hat jede und jeder seine oder ihre Position bezogen, wer sich impfen lassen möchte, hat es getan, und wer es nicht möchte, hat es nicht getan. Auf Shitstorms, Denunziation und Attacken aller Art auf mich habe ich schlicht keine Lust mehr. Die Pharmabranche hat mich nie wirklich interessiert. Was mich interessiert, ist das Immunsystem.

Auch den neunen Kanal www.arvay.tv werde ich für dieses wichtige Thema nutzen und Videos unabhängig von YouTube hochladen: Kreatives und Wissenswertes, Interviews und kleine Reportagen über Ökologie und Gesundheit – meine eigentlichen Themen.

Ich bitte Euch alle um Verständnis für diese Entscheidung. Bitte erwartet keine Impfstoffvideos mehr, aber dafür jede Menge lebendigen Content über alles, was mit Natur, Ökologie und dem menschlichen Organismus sowie kreativem, musikalischem Gestalten zu tun hat.

Mit besten Grüßen

Euer Clemens Arvay

2023 January 18

Liebe Freunde!

Ich möchte Euch gerne meinen „Herzensbruder“ Erwin vorstellen. Mehr als 20 Jahre Freundschaft verbinden uns bereits. Wahre Freunde, mit denen man über alle Distanzen und Höhen und Tiefen des Lebens verbunden bleibt, sind ein Geschenk von unermesslichem Wert. Man kennt einander, vertraut einander und hat keine Geheimnisse voreinander. Danke, lieber Erwin, für Deine aufrichtige Freundschaft fürs Leben! Ich wünsche jedem Menschen einen Freund wie Dich!

Bitte schaut auf Erwins Facebook-Seite Erwin R. vorbei und hört Euch seine authentische, lebensfrohe und aufbauende Musik an. Hier zwei Stücke, die ich Euch empfehle. Beide Videos wurden in Graz aufgenommen:

https://www.youtube.com/watch?v=_ZXcNy_YjAU

https://www.youtube.com/watch?v=ffi0LaHZ_1Q

2023 January 16

Heute habe ich gemeinsam mit einer seit Jahren lieben Freundin von mir den Bioladen Matzer in Graz besucht. Es handelt sich um den ältesten noch existierenden Bioladen Österreichs. Schon als Kind in den späten Achtzigern kannte ich den Laden, in dem meine Familie eingekauft hat. Denn die Entwicklung des Geschäfts vom kleinen Keller-Pionierprojekt bis zum etablierten Bioladen mit einem großen Sortiment reicht bis in die 1970er-Jahre zurück, also bis in die Pionierzeit des damals allmählich bekannt werdenden Ökolandbaus. Die Bio-Pioniere sind nicht unsere Lebensmittelkonzerne mit ihren Marketing-Figuren, sondern Menschen wie Rupert Matzer, der den Laden gemeinsam mit seiner Frau gründete. Damals war Ökolandwirtschaft für viele noch eine „Spinnerei“ – eine kleine unbekannte Nische, deren Verfechterinnen und Verfechter gegen Vorurteile kämpften. So gesehen ist der älteste, noch existierende Bioladen ein Stück „Geschichte des Ökolandbaus“. Die Gründerfamilie legte von Anfang an Wert auf den direkten Kontakt zu den Bio-Bauern und Bio-Produzentinnen – ein Ding der Unmöglichkeit für Lebensmittelkonzerne und die industriellen, zentralistischen, hauptsächlich konventionell wirtschaftenden Lieferbetriebe ihrer Bio-Marken.

Rupert Matzer verfügt auch über einen großen Erfahrungsschatz bei der Gründung von Produktions- und Vermarktungskooperativen sowie Genossenschaften rund um ökologische Landwirtschaft und Lebensmittel. Ich werde demnächst mehr über sein Engagement berichten und ihn Euch in weiterer Folge in einem Video-Interview vorstellen.

Wenn Ihr in Graz seid, stattet doch dem Bioladen Matzer in der Sparbersbachgasse 34 – so wie wir heute – einen Besuch ab. Schenken wir den kleinen Läden, die versuchen, der ursprünglichen Idee des Ökolandbaus zu folgen, unser Vertrauen als Konsumentinnen und Konsumenten, damit Geschäfte wie der älteste noch existierende Bioladen des Landes auch in Zukunft existieren können.

December 4, 2022

Herbst und Winter – die Zeit in der die Kohlgewächse aus der Gattung Brassica unsere Gärten dominieren. Besonders schön und nützlich finde ich es, wenn winterharte Sorten noch im Schnee stehengelassen werden. Meine Lieblingssorte bei Kohl nennt sich „Winterfürst“. Weitere Arten aus der Kohlverwandtschaft, die der Schneedecke trotzen, sind Mizuna, Pak Choi, Tatsoi und Red Giant – alles asiatische Blattgemüse der Gattung Brassica. (Foto: Alessandra Moog)

December 2, 2022

https://m.youtube.com/watch?v=jxD9OHKbvXo

Hirnschädigung nach Impfung – Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen / Umschau / MDR

November 25, 2022

Überfahrt auf die Insel Cres, Kroatien, Oktober 2022.

November 16, 2022

Alessandra Moog und Clemens Arvay: In Zukunft selbstversorgt – Wegweiser in ein autarkes Leben. Bastei Lübbe / Lübbe Life, ISBN: 978-3431070460

Das Buch auf der Verlagswebsite:

https://www.luebbe.de/luebbe-life/buecher/lebenshilfe/in-zukunft-selbstversorgt/id_9497110?fbclid=IwAR1YnYpyixLHTGT5zC_jDOH0cotNu0IWEP6lws_b6DqyN0-CgqRqCF_KtsY

In Zukunft selbstversorgt | Buch (luebbe.de)

November 9, 2022

Nachdem sich unser Videoprojekt „Wege in die Freiheit – Selbstbestimmt in unserer Zeit“, das wir demnächst weiter fortsetzen werden, großer Beliebtheit erfreut, sind wir glücklich, Euch als Paar, das sich selbst auf dem Weg in ein möglichst autarkes Leben als Selbstversorgerin und Selbstversorger befindet, und jetzt auch als Autoren-Duo, unser im Frühjahr erscheinendes Buch „in Zukunft selbstversorgt – Wegeweiser in ein autarkes Leben“ anzukündigen. Dieses Buch erscheint, wie meine vorigen, bei Bastei Lübbe. Es behandelt ein Lebensthema, das wir gewiss mit vielen von Euch teilen und das sehr gut in unsere Zeit der Energie- und Lebensmittelkrisen mit Rezession und Teuerung, politischen Fehlentscheidungen und medialer Message Control passt. Es kann bereits vorbestellt werden. Auch auf Youtube werdet Ihr mit weiteren Beiträgen von uns hören!

October 27, 2022

Musikalische Improvisation mit Wolf-Dieter Storl 🙂

September 30, 2022

Liebe Freundinnen und Freunde!

Bitte teilt dieses Video zum Thema der Corona-Impfstoffe. Es ist ein Ausschnitt aus „Viertel nach Acht“ von gestern. Vielen Dank an Bild TV für die Einladung!

–> youtube.com „Menschen mit Impf-Nebenwirkungen werden verhöhnt“ / Clemens G. Arvay / Viertel nach Acht

September 30, 2022

Verharmloste Nebenwirkungen der Impfstoffe?

Gestern war ich in BILD-TV bei „Viertel nach Acht“ zu Gast. Unter anderem ging es um die Corona-Impfstoffe (ab Min. 41:18). Auch wurden Themen wie die Umwelt- und Energiekrise diskutiert.

Gäste:

– Torsten Herbst (Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion)

– Dr. Christoph Specht (Medizinjournalist und Arzt für Präventionsmedizin)

– Oliver Stock (Journalist, Herausgeber „Markt und Mittelstand“ und Chefredakteur „WirtschaftsKurier“)

– Clemens G. Arvay (Ökoimmunologe und Sachbuchautor)

– Moderation: Nena Schink

September 16, 2022

Corona-Impfstoffe: Hersteller verhindern ein klares Bild (nzz.ch)

https://www.nzz.ch/wissenschaft/covid-19-mehr-nebenwirkungen-als-gedacht-ld.1702484?fbclid=IwAR21NjqWQmC7baNxInD7O6CmUOWU_kZ92HgDnh_0moGiw7jPpzyO3S0ZiNQ

NZZ.ch Corona-Impfstoffe: Hersteller verhindern ein klares Bild

September 14, 2022

Bill Gates:

„´Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei. Wir haben das Schlimmste vielleicht noch vor uns!` Der 66-Jährige befürchtet, eine neue Mutation könnte ´noch übertragbarer und noch tödlicher` sein.“ (Quelle heute.at)

https://www.heute.at/s/bill-gates-das-schlimmste-liegt-vielleicht-vor-uns-100204658?fbclid=IwAR1ATYxKrBZi_W-1M59ik3yPxrMGASpflUhNsAFmH3nsEVj43jUv79kBJa0

Die Antwort des Impfstoff-Großinvestors und Pseudo-Philanthropen, der nicht nur mit seiner „Foundation“ die Aktien der Impfstoffhersteller angeschoben und massives Lobbying betrieben hat, sondern auch selbst – so „nebenbei“ – auch persönlich gern in Impfstoff-Aktien investiert und dadurch abcasht, lautet natürlich: Subventionierung der Impfstofffabriken. Also SEINER Fabriken, denn als Großaktionär ist er natürlich an den Gewinnen von Pharmakonzernen beteiligt.

Es ist einfach unfassbar, in welchem Diktat der Großkapitalisten und Konzerne wir leben. Wenn deren Pläne aufgehen, steht uns auf jeden Fall wieder ein ziemlich unzumutbarer Herbst und Winter bevor. Die „ultragefährliche“ Mutation, die sie sich wünschen, wird unter Mithilfe unserer unbelehrbaren Medien (Ausnahmen gibt es aber sehr wohl!) mit Sicherheit inszeniert werden können.

Auf YouTube lässt sich zu diesem Thema leider nichts mehr machen. Aber ich habe Eure Wünsche nach weiteren Informationsvideos wohl vernommen. Daher kann ich Euch bereits auf meine vollständig autonome Videoplattform aufmerksam machen, die keinerlei Zensur unterliegt. Noch ist sie leer, aber das wird sich ändern, sofern dieses Spiel der Interessensgruppierungen, das unser aller Leben massiv beeinträchtigt, im Herbst weiter gespielt werden soll.

Bitte abonniert daher jetzt schon die Plattform www.arvay.tv

Sollte es beim Abonnieren irgendwelche Probleme geben, sammelt etwaige Problemberichte bitte hier unter dem Posting.

Vielen Dank!

PS: Gruß an die stets mitlesenden Denunzianten, die IdeologInnen der „Skeptiker“-Bewegung und deren Trolle.

September 14, 2022

Alte Kürbissorten, Insel Krk, September 2022 (Foto: Clemens Arvay)

September 9, 2022

„Erdschiff“ mit grünem Dach in energieeffizienter Bauweise im Ökodorf Dyssekilde, Dänemark. (Foto: Clemens Arvay)

September 5, 2022

Strohgedecktes Haus, Ökodorf Dyssekilde, Dänemark. Eine Reportage über das Ökodorf folgt demnächst auf YouTube. (Foto: Clemens Arvay, August 2022)

September 5, 2022

Kaffeepause im Garten des integrativen Ökodorfs Hertha in Dänemark. (Hertha Levefællesskab, 31.8.2022, Foto: Clemens Arvay).

September 4, 2022

https://www.youtube.com/watch?v=gIfRSobbJEw

KRANK NACH CORONA-IMPFUNG

August 15, 2022

Wales, Pembrokeshire, unterwegs in eines der wenigen vollständig energieautarken Ökodörfer Europas, genannt „Brithdir Mawr“ (walisisch für „geflecktes Land“).

August 15, 2022

Dieses vollständig energieautarke, naturnahe und ökologisch errichtete Wohnhaus im Nationalpark Pembrokeshire an der Westküste von Wales, umgeben von idyllischen Gärten und Wäldern, ist auf Luftbildern nicht zu erkennen. Das runde, grasbewachsene Dach erscheint wie ein Hügel in der Landschaft. Die Mauern und Dachkonstruktion sind aus Baumstämmen gefertigt. Isoliert wurde mit Stroh und Lehm, das Haus ist beheizbar. Foto: Clemens Arvay, 12.8.2022.

August 2, 2022

Zirbitzkogel, 16. Juli 2022, eine Teilnehmerin und ein Teilnehmer meiner ökoimmunologischen Doktoratsstudie genießen den Zirbelkieferbestand. Eine Zirbelkiefer ist links im Bild.

August 2, 2022

Noch so ein Schwurbler mit seinem Vorsorgeprinzip, meine Güte…

–> Mediziner fordert Stopp des 5G-Ausbaus

Mobilfunk: Mediziner fordert Stopp des 5G-Ausbaus – science.ORF.at

https://science.orf.at/stories/3204176/?fbclid=IwAR0DVJM3odUp_Szot2TK52VJ6jEUEEiOY-Upi9p0P6tHNKRpAcsvrsBpCZg

July 21, 2022

Zirbelkieferbestand, in dem die Feldstudien meines öko-immunologischen Doktoratsprojekts stattfinden. Doktorat der Biologie, Universität Graz. Projektträger: Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, Finanzierung durch Europäische Union und Leader-Region Holzwelt Murau.

July 20, 2022

Folge 5 meines „Talks im Wald“ aus 2018, aber top aktuell

Arvay diskutiert (5) – mit Josef Zotter: Über das Essen von Tieren

Arvay diskutiert (5) – mit Josef Zotter: Über das Essen von Tieren – YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=8TjreqYrC18

July 19, 2022

Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, 16. Juli 2022.

July 19, 2022

Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, 16. Juli 2022.

July 18, 2022

Zapfen einer Zirbelkiefer (Pinus cembra). Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, 16. Juli 2022.

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Pelletierwerke: Neuinvestitionen 2023

Screen Pelletsproduktion

05. April 2023 (Pressemitteilung von proPellets Austria) Eine Kapazität von 80.000 Tonnen Pellets pro Jahr, umgerechnet der Verbrauch von mehr als 16.000 Haushalten: Das liefert das 2022 errichtete Pelletierwerk der Donausäge Rumplmayr GmbH. Das Werk bei Enns zeichnet sich aber nicht nur durch eine enorme Produktionskapazität aus. Die für die Pelletproduktion benötigte Energie wird zur Gänze aus der thermischen Verwertung von Rinde im eigenen Biomasse-Heizkraftwerk gewonnen. Es werden dadurch weder Stromnetze belastet, noch fossile Energieträger genutzt. So wie das neue Pelletierwerk in Enns werden heuer und 2024 in ganz Österreich noch zehn weitere Werke errichtet – für eine langfristige Versorgung mit heimischer erneuerbarer Energie.

Der Ursprung des Familienunternehmens liegt in Neukirchen im Salzkammergut, wo 1857 das erste Sägewerk direkt neben der Bäckerei der Familie Rumplmayr erbaut wurde. Nach Zukäufen weiterer Werke erfolgte dann im Jahr 1976 die Inbetriebnahme des Sägewerks im infrastrukturtechnisch günstig gelegenen Ennshafen. Rund 850.000 Festmeter Sägerundholz werden jährlich in dem Werk zu hochqualitativen Schnittholzprodukten für den Holzbau und nachhaltige Industrieverpackungen verarbeitet. Die dabei anfallenden rindenfreien Hackschnitzel dienen der Verarbeitung in der österreichischen Zellstoff- und Papierindustrie. Seit 2022 werden jetzt am Standort aus anfallenden Säge- und Hobelspänen Pellets hergestellt.

„Wir verfolgen einen ganzheitlich nachhaltigen Ansatz in unserem Unternehmen. Der eingesetzte Rohstoff wird also zur Gänze zu hochwertigen Produkten verarbeitet oder zur Energiegewinnung genutzt“, erklärt Friedrich Rumplmayr, Geschäftsführer der Donausäge Rumplmayr GmbH. „Dadurch sind wir zu 100 Prozent energieautark und produzieren sogar einen erheblichen Energieüberschuss. Den konnten wir durch unsere PV-Anlagen über die letzten Jahre sogar noch deutlich ausbauen.“

Mit der thermischen Verwertung im eigenen Biomasse-Heizkraftwerk von Rinde und sonstigen Energieholzsortimenten, für die es sonst keine Verwendung gäbe, gewinnt die Donausäge Rumplmayr GmbH jährlich rund 46.000 MWh elektrischen Strom, über 30 Prozent mehr als der tatsächliche Stromverbrauch des Werks, und etwa 100.000 MWh Prozesswärme, welche ganzjährig für die Holztrocknung und Gebäudeerwärmung benötigt wird.

Die Trocknung der Sägespäne für die Pelletproduktion erfolgt ohne den Verbrauch von zusätzlichem Brennstoff. Rund 400 000 Schüttraummeter Sägespäne werden im Werk durch reine Abwärme aus der Turbinenkühlung und der Rauchgaskondensation getrocknet. Daraus ergibt sich eine Kapazität von bis zu 80.000 Tonnen Holzpellets im Jahr. Eigene Förderanlagen am Standort für den Transport der Späne sorgen zudem für eine Entlastung des öffentlichen Straßennetzes um rund 4.500 LKW-Fahrten jährlich.

„Die Pelletbranche investiert laufend in die Energiezukunft. Das Werk der Donausäge Rumplmayr GmbH ist ein Parade-Beispiel für ein Unternehmen, das die Versorgungsicherheit mit Pellets deutlich erhöht und so einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leistet“, sagt Christian Rakos, Geschäftsführer proPellets Austria. 2023 und 2024 investiert die Pelletbranche rund 250 Millionen Euro in den Ausbau der heimischen Pelletproduktion. Mit einer Steigerung der österreichischen Gesamtproduktion um 643.000 Tonnen auf insgesamt 2.363.000 Tonnen durch die Errichtung elf neuer Werke, drei davon in Oberösterreich, kann die steigende Nachfrage nach Pellets langfristig abgedeckt werden.

In Oberösterreich wurden im letzten Jahr 4.965 neue Heizkessel für Pellets installiert, das entspricht einer Steigerung von 125 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ­– insgesamt sind damit aktuell 41.143 Pelletkessel im Einsatz. Die bestehenden Werke haben im Jahr 2022 bereits 280 000 Tonnen Pellets in Oberösterreich produziert. Durch die Donausäge Rumplmayr und weitere neue Werke im Bundesland erhöht sich die Produktionskapazität bis 2024 auf über 500.000 Tonnen Pellets.

Pelletpreise stark zurückgegangen

Der kriegsbedingte europaweite Engpass des vergangenen Jahres ist überwunden. Damit haben auch die Preise fast das Vorjahresniveau erreicht. Konkret ist der Pelletpreis seit Oktober 2022 um 42,3 Prozent gesunken. Er lag im März im österreichweiten Durchschnitt laut pro Pellets Austria bei 366 Euro pro Tonne. In der Regel ist das Frühjahr immer die beste Zeit, Pellets einzukaufen. Das ist auch für 2023 zu erwarten.

Anmerkung ethos.at: Mit diesem Bericht widerlegt proPellets selbst alle im Oktober 2022 vorgetragenen Argumente bzw Ausreden für die exorbitante Preissteigerung der Pellets, die ethos.at schon damals Punkt für Punkt kritisiert hat.

26. April 2023 (Pressemitteilung von proPellets Austria) Aus der Region für die Region: Seit Februar 2023 trägt auch der erfahrene Hackschnitzel-Lieferant Franz Moser mit seinem neuen Pelletierwerk zur Pelletversorgung im Murtal, im Lungau und in Kärnten bei. Durch ein eigenes Blockheizkraftwerk und Photovoltaik-Anlagen sind nicht nur die eigenen Standorte in Neumarkt und St. Lambrecht zu 100 Prozent energieautark, es werden zudem 4.500 Haushalte in der Nähe mit Strom und 7.500 durch Pellets mit Wärme versorgt. … Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, hauptsächlich die umliegende Region zu versorgen und bezieht auch den Rohstoff zur Holzverarbeitung aus einem Umkreis von nur 50 Kilometern. Die sechs Hackmaschinen verarbeiten minderwertiges Holz aus der Waldpflege und Ernterückstände und liefern den Brennstoff für die Region. Mit 5.000 m2 überdachter Lagerfläche steht, jahreszeiten-unabhängig, immer trockenes Hackgut bereit. … Im Februar 2023 erfolgte die Inbetriebnahme des neuen Pelletierwerkes am Standort in Neumarkt. Die Franz Moser GmbH investierte rund 20 Millionen Euro in den Bau des Werkes mit einer aktuellen Kapazität von 30.000 Tonnen im Jahr. In den nächsten zwei Jahren wird die Kapazität auf 40.000 Tonnen erhöht und in der Endausbaustufe, die für 2026 angesetzt ist, wird eine Produktion von bis zu 90.000 Tonnen Pellets möglich sein, also umgerechnet die Versorgung von über 16.000 Haushalten.

26. Mai 2023 – (Weitere Erfolgsmeldung von proPellets Austria) NAWARO ENERGIE errichtet sein erstes Pelletierwerk in Göpfritz an der Wild: Auf dem mittlerweile rund 47.000 Quadratmeter umfassenden Betriebsareal des Hauptstandorts von NAWARO ENERGIE befindet sich, neben dem bestehenden Holzkraftwerk, seit Februar 2023 Niederösterreichs modernstes Pelletierwerk. Mit einer Kapazität von bis zu 80.000 Tonnen Qualitätspellets pro Jahr, umgerechnet der Verbrauch von mehr als 16.000 Haushalten, leistet die neu errichtete Anlage einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit der Region und das mit höchsten Nachhaltigkeits- und Effizienzstandards. Die klimaneutrale Produktionsanlage stärkt den Wirtschaftsstandort Waldviertel und zeichnet sich nicht nur durch eine enorme Produktionskapazität aus. Die für die Pelletproduktion benötigte Energie wird zur Gänze aus der energetischen Verwertung von regionalem Durchforstungsholz, Schadholz und anderen stofflich nicht verwertbaren Holzsortimenten im eigenen Biomasse-Heizkraftwerk gewonnen.

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MutWirt Hellrigl fischt im ORF-Teich

Hellrigl Günther

Offener Brief von Günther Hellrigl (alias Fisch-Günther)

an alle 96 Gemeinden / Bürgermeister(innen) in Vorarlberg sowie den Landeshauptmann Markus Wallner

30. März 2023

Sehr geehrte Damen und Herren Gemeindeoberhäupter – Bürgermeister / innen,

in Anlehnung an den ORF (Ordentlich Recherchiert Fair) der genau so wenig wie die GIS legitimiert ist, Gebühren einzuheben, bitten wir die „BGD Bahnhofs Gaststätte Drehscheibe Lauterach“ Euch Gemeindeoberhäupter sowie den Lhptm. um Eure Unterstützung.

Da wir unsere Fixkosten für „Wirtschaftspolitik am Stammtisch – Sportkommentatoren aus Leidenschaft – Wissensermittler u. Wissensverbreiter – Wetterpropheten und Unterhaltungsspezialisten“ mit den normalen Umsätzen nicht mehr decken können, bitten wir um Eure Unterstützung, denn wir wollen nicht in Raubrittermanier wie der ORF die Medienministerin und das Finanzministerium ein Gesetz erlassen.Nein wir gehen den ehrlichen Weg und erwarten Eure volle Unterstützung.

Egal ob Ihre Gemeindeschützlinge uns jemals besuchen (lieber nie vorbeikommen, bedeutet nur Arbeit) und unabhängig ob diese konsumieren oder nur aus Neugierde vorbeischauen, bitten wir Euch („unabhängig von Geräten und Empfang“), einen Gemeindebediensteten von Haushalt zu Haushalt zu schicken und 3,-€ zu kassieren.

Wir haben bewusst darauf verzichtet, nur unsere Gäste und Stammgäste (ca.170) mit unseren Ausgaben zu belasten. Da dies jeden lt. Recherche 3.000,–€ kosten würde, haben wir den solidarischen Umverteilungsschlüssel auf die ganze Vorarlberger Bevölkerung umgelegt.

Sie sehen es handelt sich hier um einen leistbaren Solidarbeitrag von 3,-€ für jeden der 172.436 Haushalte ergibt 517.308,-€ Gemeinsam kann somit über eine halbe Million Euro erwirtschaftet werden und keinem Haushalt fallen die 3,-€ ins Gewicht. Damit wären wir überm Berg.

Da uns das als Solidarbeitrag übers Jahr zu gering erscheint, toppen wir das. Keiner der Haushalte soll etwas spüren und wir wiederholen diesen Vorgang monatlich einmal. 3 x 12 = 36,-€ pro Haushalt.

Für uns spült das unglaubliche (36,-€ / Haushalt x 172.436 Haushalte in Vlbg.) 6.207.696,-€ in die Kassa. Hiermit möchten wir uns bei jedem Vorarlberger Haushalt recht herzlich bedanken und schicken Euch Jährlich – natürlich für jeden Haushalt in der Beilage der Tageszeitung VN / Lügenportal – ein Foto unserer neuen Lokation aus der Karibik.

Sollte jetzt noch ein Mensch schlafen und nicht merken wie wir hinters Licht geführt werden – DANN gute Nacht Vorarlberg

Und noch eins: Ich bin 62 Jahre jung und habe mich entschieden einen Kinderbeihilfeantrag für 9 Kinder einzureichen. Diese sind zwar noch nicht gezeugt und somit nicht geboren, aber ich hätte das Gerät dafür. Somit steht mir die Kinderbeihilfe, so wie dem ORF die Haushaltsabgabe, zu, wobei für diese ORF Abgabe nicht einmal ein Abspielgerät vorhanden sein muss!

Merkt Ihr jetzt was – NEIN ????? – ok dann kann man Euch nicht mehr helfen

Euer MutWirt Günther Hellrigl 

BGD – Bahnhofs Gaststätte Drehscheibe, 6923 Lauterach

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ethos.at fordert Transparenz der Parteiakademien

Transparenz

30. März 2023 – Gemäß §4 Bundesgesetzes über die Förderung politischer Bildungsarbeit und Publizistik (PubFG) haben die „Bildungsakademien“ bzw deren Rechtsträger „bis spätestens 31. März jeden Jahres dem Rechnungshof einen Bericht über die Verwendung der im vergangenen Jahr auf Grund dieses Bundesgesetzes erhaltenen Förderungsmittel vorzulegen.“ ethos.at wird sich bemühen, diese Berichte zu erhalten. Bislang hat der Rechnungshof die Parteiakademien zwei Mal geprüft, 2014 und 2019. Damals fand der RH bei den Bildungseinrichtungen der FPÖ, der Grünen, des Team Stronach und des BZÖ Anhaltspunkte einer gesetzeswidrigen Verwendung der Fördermittel.

Foto: Transparenzprinzip der Parteiakademien, oder. Warum das BKA den totalen Einblick hat!

Siehe auch: Parteien lehnen Ethik ab

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(Im folgenden: Presseinmitteilung des Rechnungshofes vom Juli 2019)

Rechnungshof Österreich kritisiert Intransparenz und Kontrolldefizite bei Förderung für Parteiakademien

Anhaltspunkte rechtswidriger Verwendung fand er bei den Bildungseinrichtungen von FPÖ, Die Grünen, Team Stronach und BZÖ – Bundeskanzleramt muss Verfahren einleiten und Gelder zurückfordern

In seinem heute veröffentlichten Bericht über die Bildungseinrichtungen der politischen Parteien kritisiert der Rechnungshof Österreich einmal mehr die unklare und mangelhafte Regelung im Umgang mit Fördergeldern für die Parteiakademien. Insgesamt rund 10,5 Millionen Euro erhalten die im Nationalrat vertretenen Fraktionen pro Jahr für ihre Bildungseinrichtungen. Deren gesetzlich festgelegter Zweck ist: Die staatsbürgerliche Bildung zu fördern.

Rechnungshof Österreich kritisierte bereits 2014 mangelnde Kontrollrechte für Fördergeber

Den Umstand, dass die Bundesregierung bzw. das Bundeskanzleramt (BKA) als Fördergeber keine direkten Kontrollrechte – wie zum Beispiel Einsichtsrechte in die Geschäftsgebarung – haben, kritisierte der Rechnungshof Österreich bereits in seinem 2014 veröffentlichten Bericht (abrufbar als PDF) über die Parteiakademien. Zwar verfasste das BKA im Jahr 2015 einen Entwurf zur Änderung des Publizistikförderungsgesetzes, in dem die Förderung der Parteiakademien geregelt ist. Jedoch: Dieser wurde nicht umgesetzt. Aus der heute veröffentlichten Prüfung des Rechnungshofes geht zudem hervor: Das BKA verzichtete auf die Prüfung der von den Parteiakademien jährlich übermittelten Berichte.

Ausgeschiedene Fraktionen behalten Fördermittel

Ungeregelt blieb auch die Frage, wie Parteiakademien, deren Förderwürdigkeit aufgrund des Ausscheidens ihrer Fraktion aus dem Nationalrat endet, mit nicht verbrauchten Fördermitteln umzugehen haben. Gemäß der derzeitigen Gesetzeslage unterliegen diese Parteiakademien nicht mehr der jährlichen Berichtspflicht gegenüber dem Rechnungshof Österreich und der Bundesregierung/BKA. Auch besteht keine Pflicht zur Rückzahlung der übrig geblieben Fördermittel, etwa nach einer gesetzten Frist. Aus dem Parlament schieden im vom Rechnungshof Österreich überprüften Zeitraum 2012 bis 2017 das BZÖ (2013), das Team Stronach (2017) sowie die Grünen (2017) aus. Zusammen verfügten deren Bildungseinrichtungen Ende 2017 über 1,73 Millionen Euro. Der Rechnungshof Österreich empfiehlt, in das Publizistikförderungsgesetz (PubFG) Klarstellungen zum Verbrauch zuerkannter Fördermittel nach letztmaliger Auszahlung und einer etwaigen Rückforderung der Mittel sowie zum Umgang mit Anlagevermögen im Falle des Verlusts der Förderwürdigkeit eines Rechtsträgers aufzunehmen.

Anhaltspunkte rechtswidriger Verwendung

Das Publizistikförderungsgesetz (PubFG) enthält Vorgaben über die widmungsgemäße Verwendung der Fördermittel, nähere Regelungen finden sich in den Richtlinien, die der im BKA eingerichtete Beirat erstellt hat. Werden Fördermittel gesetzes- oder satzungswidrig verwendet, müssen Parteiakademien diese an den Bund zurückzahlen. Das BKA hat ein entsprechendes Verfahren einzuleiten und die Gelder zurückzufordern. Anhaltspunkte einer gesetzeswidrigen Verwendung der Fördermittel fanden die Prüferinnen und Prüfer des Rechnungshofes Österreich bei den Bildungseinrichtungen der FPÖ, der Grünen, des Team Stronach und des BZÖ. Der Rechnungshof Österreich empfiehlt der Bundesregierung/dem BKA daher, eine Rückforderung zu prüfen und gegebenenfalls die Mittel zurückzufordern.

Unter anderem kritisieren sie folgende Punkte:

– Das FPÖ-Bildungsinstitut (FBI) schloss 2015 einen Vertrag für Beratungsleistungen ab. Teil der vereinbarten Leistung war die Beratung der FPÖ im Bereich Europa- und Außenpolitik sowie in parteipolitischen Grundsatzfragen. Die Bezahlung von Beratungsleistungen für die Partei ist widmungswidrig.

– Beim FBI fielen bei Veranstaltungen internationaler Bildungsarbeit umfangreiche Spesen an, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Veranstaltung standen.

– Die Grüne Bildungswerkstatt finanzierte Projekte Dritter – etwa der Jungen Grünen – denen keine Kooperation zugrunde lag. Außerdem finanzierte sie in sechs von 80 überprüften Fällen Veranstaltungen, deren gesetzlich vorgeschriebene Federführung sie nicht inne hatte.

– Bei vielen Veranstaltungen der Team Stronach Akademie fielen umfangreiche Spesen und Bewirtungskosten an, die nicht – wie in den Richtlinien gefordert – in unmittelbarem Zusammenhang mit der Bildungsarbeit standen.

– Im Vorfeld der Nationalratswahlen 2013 finanzierte die Zukunftsakademie Österreich (BZÖ) mit den Fördermitteln 16.000 orange Schreibblöcke und 1.000 Kartenspiele. Diese waren mit BZÖ-Wahlslogans bzw. mit dem Foto des BZÖ-Spitzenkandidaten versehen und kamen im Wahlkampf zum Einsatz.

– Einer Mitarbeiterin gewährte die Zukunftsakademie eine rechtswidrige Urlaubsablöse in der Höhe von rund 8.300 Euro.

– Die Zukunftsakademie beauftragte im Vorfeld von Wahlen Umfragen und Kandidatenanalysen um rund 101.000 EUR. Diese wurden nicht veröffentlicht und waren daher nicht richtlinienkonform.

Förderungsempfänger

Im Prüfungszeitraum 2012 bis 2017 erhielten das Dr.-Karl-Renner-Institut (SPÖ), die Politische Akademie der ÖVP, das Bildungsinstitut der Freiheitlichen Partei Österreichs, die Grüne Bildungswerkstatt, das NEOS Lab – das Liberale Forum sowie die Team Stronach Akademie und die Zukunftsakademie Österreich (BZÖ) Fördermittel für die staatsbürgerliche Bildungsarbeit. Die Bildungseinrichtung der Partei „Jetzt – Liste Pilz“ erhielt im besagten Zeitraum keine entsprechende Förderung und konnte daher bei dieser Prüfung nicht berücksichtigt werden.

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Energiewende Diskurs Beiträge

CO2 kommt aus den Ozeanen, nicht vom Menschen

„Während Regierungen und Klimafanatiker weiterhin behaupten, jedes zusätzliche Zehntelgrad Erwärmung sei ein direktes Resultat menschlichen Fehlverhaltens, zeigt eine neue bei SCC Publishing veröffentlichte Studie mit dem Titel “Revisiting the Carbon Cycle” nun, dass die Realität deutlich unromantischer ist: Die Temperaturen treiben das CO2 – und nicht umgekehrt. Mehr noch: Die Autoren rechnen vor, dass satte 95 Prozent der heutigen CO2-Konzentration auf völlig natürliche Prozesse zurückzuführen sind, insbesondere auf die Meeresoberflächen, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer stärker ausgasen“, berichtet Heinz Steiner auf report24.news

Bill Gates investiert in DAC Direct Aire Capture

In seinem Buch „Wie wir die Klimakatastrophe verhindert“ legt Bill offen: „Ich kenne niemanden, der mehr Geld in die Technologie der Direct Air Caputre investiert, um CO2 direkt aus der Luft zu entnehmen.“ (24) „Um abzuschätzen, wie viel dieser Lösungsansatz [DAC] kosten würde, brauchen wir nur zwei Zahlen: die Gesamtmenge der weltweiten Emissionen und die Kosten der Absorption von Emissionen durch DAC. Die erste Zahl kennen wir schon: Es sind 51 Milliarden Tonnen pro Jahr. Was es kostet, per DAC eine Tonne CO2 aus der Atmosphäre zu entnehmen, ist noch nicht endgültig klar, aber es dürfte wohl mindestens 200 Dollar pro Tonne sein. Mit einigen Innovationen sollten wir realistischerweise in der Lage sein, das auf 100 Dollar pro Tonne zu drücken, und daher werde ich hier diese Zahl vverwenden. Das ergibt folgende Rechnung: 51 Milliarden Tonnen/Jhr x 100 Dollar/Donne = 5,1 Billionen Dollar/Jahr. … Das entsrpciht 6 Prozent der glbalen Wirtschaftsleistung“ [pro Jahr, so lange die Menschheit Emissionen produziert]. Laut Gates befindet sich die einzige DAC-Anlage, die derzeit in Betrieb ist, in der Schweiz. Und er konzediert, dass „der DAC-basierte Lösungsansatz eigentlich nur ein  Gedankenexperiment“ ist. Das Buch von Gates ist 2021 erschienen, mittlerweile sind mindestens zwei Projekte, CO2 „aus der Luft“ abzusaugen, gescheitert:

Update 6. Dezember 2025 Report24.new berichtet: „Im vergangenen Mai berichtete Report24 über ein “Carbon Capture”-Projekt in Island, welches sich nicht nur als große Luftnummer erwies, sondern sogar mehr CO2 produziert als es tatsächlich aus der Luft abscheiden kann. Nun gerät ein weiteres solches Projekt in die Schlagzeilen – dieses Mal handelt es sich um eines in Schottland, das sogenannte Acorn-Projekt.“ Anmerkung ethos.at: 

Party im Klimagefängnis – Prof Dr Franz Josef Radermacher – Klimanationalismus

16. Mai 2025 – United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temparatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Die Energiewende gerät aus den Fugen

15. September 2024 Fritz Vahrenholt: Deutschland ist also durch die Energiewende bislang um 600 Milliarden Euro ärmer geworden, ohne dass diese Wende einen Nutzen gehabt hat. Der norwegische Energieexperte bestätigt insoweit die Bewertung des Bundesrechnungshofes: „Die Bundesregierung investiert Milliarden in den Klimaschutz, weiß aber nicht, wie erfolgreich ihre Investitionen sind und ob sie sich lohnen.“ DETAILS: epochtimes.com (14.9.24)

Atomstrom in DE

26. April 2024 – Kritik an der Abschaltung der letzten drei deutschen Atomkraftwerke und manipulierten Studien des Wirtschaftsministers Habeck ist im Leitmedium ARD / tagesthemen angekommen, wie storymakers auf Twitter berichtet.

Climate: The Movie

The film that lifts the lid on the climate alarm, and the dark forces behind the climate consensus. Written and directed by Martin Durkin. Produced by Tom Nelson.

Klima-Dogma-Trendwende 2024?

Abgase aus fossilen Brennstoffen führen zur Erderwärmung – so das Klima-Dogma seit über 40 Jahren. Nun aber gilt: „Aerosole, wie sie etwa bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen, kühlen das globale Klima direkt und indirekt: Die kleinen Schwebeteilchen verringern selbst die Sonneneinstrahlung und sie verändern die Zusammensetzung der Wolken, was die Abstrahlung ebenfalls verstärkt. Die globale Erwärmung durch Treibhausgase wurde in der Vergangenheit auf diese Weise deutlich abgeschwächt. Laut dem Weltklimarat (IPCC) um ungefähr ein Drittel seit 1750. … Dieses Phänomen ist als Twomey-Effekt bekannt.“, berichtet ORF.at (2.1.2024)

Irrwege der Energiewende

Live übertragen am 24. Jänner 2023 Veranstaltungsreihe des BOKU-Energieclusters

Durch den Abend führt Katharina Gugerell

Impulse der Podiumsdiskutant:innen:

Tobias Pröll | Institut für Institut für Verfahrens- und Energietechnik, BOKU: Warum CO2-Abscheidung aus der Luft nicht kommt

Michael Narodoslawsky | Univ. Prof. TU Graz i.R.: Warten auf Godot: Das Warten darauf, dass mit Wasserstoff sich nichts ändern muss.

Doris Österreicher | Institut für Raumplanung, Umweltplanung und Bodenordnung, BOKU: Die Sanierung und nicht der Neubau ist der Hebel in der Energiewende

Magdalena Wolf | Institut für Verfahrens- und Energietechnik, BOKU: Warum Grünes Gas nicht die Lösung zur Gebäudeheizung ist

Gernot Stöglehner | Institut für Raumplanung, Umweltplanung und Bodenordnung, BOKU: Das Fehlen der Verbindlichkeit von strategischer Planung

PANOPTICON – Club der Visionäre

No 1 vom 15. März 2024 – Unter der Moderation von Max J. Pucher diskutieren im Sovereign Media Studio zum Thema KLIMAWANDEL

+ Dr. Martin Steiner – Energietechniker und Klimaumweltwirtschaft

+ Dr. Erik Pauer – Biologe, Experte für Lebenszyklusanalysen

+ Dr. Ernst Hammel – Forscher Kernphysik und Nanotechnologie

Der französische Philosoph Michel Foucault benutzte das griechische „PANOPTICON“ als eine Metapher für eine Gesellschaft die sich selbst immer und überall überwacht und reguliert. Jede strikt regulierte Gesellschaftsstruktur ist ein PANOPTIKUM – ein Kuriositätenkabinett – der Widersprüche.

CO2 fördert Begrünung der Erde

2. Februar 2024 – „CO2 wird von UNO, WEF, EU und Co als total gefährliches Gas verteufelt, das nicht nur die Erde zum ‚Kochen‘ (© António Guterres) bringt oder die ‚Krankheit X‘ (© Tedros Ghebreyesus) verursacht. Tatsächlich ist alles Leben davon abhängig, denn unter 0,015% CO2 Konzentration sterben alle Pflanzen. Umgekehrt je mehr es davon gibt, umso rascher wachsen sie. Und das Wachstum lässt sich messen. Peter F. Mayer (tkp.at) berichtet und verlinkt zu Studien, die eine fortschreitende Begrünung von bisherigen Trockengebieten nachweisen.

Absehbares Ende der Zukunftstechnologien

Ex-Kanzler Christian Kern, nun Aufsichtsrat der Glasmanufaktur Brandenburg, über die destruktive Wirtschaftspolitik Deutschlands: „Wir sind mit der Glasmanufaktur Brandenburg Marktführer bei der Herstellung von Spezialglas für die Solar-Industrie. Das Werk produziert mit 350 Leuten am südlichsten Zipfel Brandenburgs 350 Tonnen Solar-Glas täglich. … In Norwegen und anderen europäischen Staaten machen die ersten Hersteller dicht. Es droht ein Dominoeffekt in ganz Europa. Dabei brauchen wir gar keine Langzeitsubventionen. Indien, die USA und andere Länder erheben Strafzölle für Billig-Solarpaneele aus China, Deutschland und die EU nicht. Der Effekt ist: Asiatische Produzenten verramschen ihre Überkapazitäten in Deutschland und Europa und würgen damit die heimische Industrie ab. … Es geht nicht um dauerhafte oder hohe Staatszuschüsse, es geht um ein faires politisches Konzept, das Investitionssicherheit schafft, das dafür Sicherheit trägt, dass wir in Europa nicht noch weiter technologisch in Abhängigkeit geraten. Bei der Energie haben wir diesen Fehler gemacht. Bei den Zukunftstechnologien macht ihn Deutschland wieder“, schreibt Bild.de (25.11.23)

Speicherkraftwerke

Seit Jahrzehnten verpönt, werden Speicherkraftwerke nun zumindest ent-taubisiert, denn die Politiker verstehen langsam, dass die Energiewende ohne Speicherlösungen unmöglich ist. Die günstigsten, größtmöglichen und flexibelsten Speicher – für das Gleichgewicht des Netzes daher unabdingbar (Details siehe: Minima Energetica) – sind Pumpenspeicherkraftwerke in den Alpen. Derzeit könnten in Österreich zwei Großprojekte in Angriff genommen werden, doch „Umweltschützer“ wie WWF wissen es besser: 

+ „Die Energie AG investiert 450 Millionen Euro in den Bau eines Pumpspeicherkraftwerks in Ebensee. Es ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte des oö. Energieversorgers. Baustart für die Vorarbeiten ist bereits im Oktober 2023 – fertig soll die ‚grüne Batterie‘ Ende 2027 sein. Neben diesem Großprojekt verpasste sich die Energie AG auch eine neue Konzernstrategie bis 2035: Ausbau der Erneuerbaren und Dekarbonisierung stehen im Fokus“, berichtet meinbezirk.at (29.9.23)

Ergänzung 13. Oktober 2023 – Auch im Kaunertal, Tirol, soll ein Pumpenspeicherkraftwerk errichtet werden. Doch WWF weiß es besser: „Die Naturschutzorganisation WWF sieht keinen Bedarf für das geplante Pumpspeicherkraftwerk Kaunertal. Man verweist auf Alternativen wie Photovoltaik oder Batteriespeicher“, berichtet ORF.at (13.10.23)

Im Februar dieses Jahres hat die TIWAG das Ausbauvorhaben nach ersten Projekten 2006 und intensiver Überarbeitung der Unterlagen inkl. zahlreicher Verbesserungen als Revision 3 (80 Aktenordner mit ca. 1.000 Plänen und 20.000 A4-Seiten Berichten) erneut bei der zuständigen UVP-Behörde eingereicht. Nach der Fertigstellung werden ca. 886 Mio. Kilowattstunden kWh/Jahr (886 GW/h) aus natürlichem Zufluss zusätzlich erzeugt. Details siehe Projektdaten der TIWAG

EIKE-Präsident Holger Thuss

+ Es gibt keine seriöse Methode um Wetter und Klima jahrzehntelang vorherzusagen, sagt Holger Thuss. Der Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) berücksichtigt in der Diskussion um Umwelt- und Klimafragen im Gegensatz zum Mainstream auch alternative Forschungsergebnisse. Er sieht CO2 definitiv nicht als Haupttreiber eines Klimawandels, sagt er im Interview mit report24.news

Hype DAC Direct Air Capture

24. Oktober 2023 – Erst im September 2022 gegründet, wird das Essener Start Up „“Greenlyte Carbon Technologies“ groß gefeiert. Am 13.7.23 brachte bereits die Wirtschaftswoche WiWo.de eine große Story, nun berichtet WDR.de: „Essener Startup nimmt riesigen CO2-Sauger in Testbetrieb. Der riesige Sauger kann tonnenweise klimaschädliches CO2 aus der Luft filtern. Firmen können es danach weiterverarbeiten. Die Anlage in Essen ist die größte ihrer Art in Deutschland.“ Ohne falsche Bescheidenheit verkünden die Gründer auf ihrer Webseite: „OUR AMBITION. Capturing 1GT of CO2 per year by 2050“ Da wird Bill Gates wohl demnächst um eine Beteiligung anklopfen, der bereits in seinem Klimawandel-Buch 2021 schrieb: „Ich kenne nimanden, der mehr Geld in die Technologie Direct Air Capture (DAC) investiert, um CO2 direkt aus der Luft zu entnehmen.“ (S.24)

TEURE ENERGIE

11. Oktober 2023 DerStandard.at – IEA-Chef Birol: ‚Masterplan zur Rettung von Europas Industrie nötig‘ Nur mit raschen Entlastungsmaßnahmen lasse sich die drohende Deindustrialisierung abwenden, sagt Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur im Interview mit Günther Strobl.

Elektromobilität / Mobilität / LKW

14. August 2023 – focus.de – „Desaster mit Ansage: Elektro-Lkw mit Oberleitung entpuppen sich als teurer Flop. Wie Straßenbahnen sollten LKWs an Oberleitungen durch das Land fahren: Diese Idee hat sich aber jetzt als Unsinn erwiesen. Viele Experten zweifelten bereit 2019 am Sinn der Technik. 190 Millionen Euro wurden bislang versenkt – und die erste Strecke wohl bald abgerissen“, berichtet focus.de

Dr. John F. Clauser

21. Mai 2023 – GRIPT.ie – “CLIMATE SCIENCE HAS METASTASIZED INTO MASSIVE SHOCK-JOURNALISTIC PSEUDOSCIENCE” Dr. John F. Clauser, joint recipient of the 2022 Nobel Prize in Physics, has criticized the climate emergency narrative calling it “a dangerous corruption of science that threatens the world’s economy and the well-being of billions of people.”

Siehe auch: Es gibt keinen Klimanotstand. Eine Botschaft, die auch J.F. Clauser neben 1.600 anderen Wissenschaftlern unterschrieben hat.

Hans Werner Sinn

25. Februar 2023 – welt.de „Deutschland ruiniert mit extremistischer Klimapolitik die eigene Industrie. Die Bundesrepublik setze mit ihrer Klimapolitik ‚ein Negativbeispiel für die ganze Welt‘, findet der frühere Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Er fordert ein Ende von Alleingängen beim Klimaschutz. Stattdessen müsse Deutschland auf China zugehen.“

Sonne und Wind reichen nicht für eine Industrieland

Vortrag im Wirtschaftsbeirat Bayern, Live übertragen am 14. März 2023 HOTEL BAYERISCHER HOF

Prof. Dr. Gerd Ganteför, Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz

Begrüßung und Einführung, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, Vorsitzender Ausschuss Ordnungspolitik und Grundsatzfragen

Heizung, Strom, Ampel-Streit

Klima retten auf die harte Tour? | maybrit illner vom 23. März 2023

„Ein Verbot von reinen Öl- und Gasheizungen und das schon in neun Monaten. Der grüne Bundeswirtschaftsminister Habeck macht Druck in Sachen Wärmewende. Doch der Gegenwind nimmt zu! Nicht nur die Opposition, auch die FDP und selbst SPD-Ministerpräsidenten protestieren. Rund 30 Millionen Anlagen wären auf längere Sicht betroffen. Das kann Mieter und Eigenheimbesitzer vor immense finanzielle Probleme stellen, so auch Experten und Verbraucherschützer. Kommen die Verbote, bevor gute und erschwingliche Alternativen überhaupt verfügbar sind? Wie teuer wird dies für Mieter und Eigentümer? Bleibt beim Ringen um das Klimaziel die Versorgungssicherheit auf der Strecke? Wird sich der Wirtschaftsminister im Ampel-Streit durchsetzen?“

Kobalt, die dunkle Seite der Energiewende

| [ HD | ARTE vom 08. März 2023

„Damit Autofahren trotz Klimakrise weiter möglich bleibt und zugleich der CO2-Fußabdruck verringert wird, setzen die auf ihr Überleben bedachte Automobilindustrie und die EU-Kommission auf Elektroautos. Doch in deren Batterien wird, zumindest bei einer der beiden marktführenden Technologien, ein äußerst problematischer Rohstoff verbaut: Kobalt.“ Update 17.7.23: Video nicht mehr auf arte abrufbar.

Scheitert die Energiewende am Netzausbau?

Lehrvideo von Ingenieurskunst am 15. März 2023

„Netzausbau ist ein zentrales Thema für die erfolgreiche Energiewende, über das aktuell in der Öffentlichkeit relativ wenig diskutiert wird. Ob es zum Scheitern der Energiewende führen könnte und wo die Probleme beim Netzausbau liegen, klären wir in diesem Video.“

Die Große Energiekrise und wie wir sie bewältigen können

9. Dezember2022 Vortrag von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: beim Fund Forum 2022. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Aurubis AG, des größten europäischen Kupferherstellers, sowie als Aufsichtsrat der Encavis AG, einer der größten Investoren in Erneuerbare Energien, ist Vahrenholt ein ausgewiesener Kenner der Szene. So führt er detailliert aus, wie es seiner Meinung nach zur aktuellen Energiekrise in Deutschland mit den Versorgungsengpässen und dem Überschießen der Preise kommen konnte. Vahrenholt nutzte das Podium zudem zu einer Generalabrechnung mit der deutschen Energiewende. Dabei kritisierte er insbesondere die ideologisch motivierten Lösungsansätze der Berliner Politik scharf, die dem Weltklima kaum nützen aber der deutschen Industrie schweren Schaden zufügen würden.

Trotz drohender Stromknappheit:

Bundesregierung setzt auf mehr Stromverbrauch

Gastkommentar von Fritz Vahrenholt auf Epoch Times 

23. April 2023: Epoch Times analysiert: „So schmutzig ist Deutschlands atomfreie Stromlandschaft“

18. Mai 2023: Epoch Times Interview mit Manfred Haferburg: „Taktik der verbrannten Erde“ – Energiewende ist ein Krieg gegen das deutsche Volk

27. Mai 2023: „Deutschland entwickelt sich vom Motor zum Bremsklotz Europas“, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg (27.5.23). In Kurzform: Energie, Autos, Technologie, Demografie – Probleme häufen sich. Ein langsamer Niedergang hätte Folgen über Deutschland hinaus.

Samantha Hargreaves und Mkhululi Ncube

6. Juni 2023: „Um die Klimaneutralität zu erreichen, werden für Elektroautos, Windräder und Solaranlagen Unmengen an Lithium oder Kobalt benötigt. Das sorgt für einen „grünen Wettlauf“ in Afrika, wo viele dieser kritischen Rohstoffe im Boden liegen. Dabei würden sich Muster aus der Kolonialzeit wiederholen, kritisieren Samantha Hargreaves und Mkhululi Ncube“, berichtet derStandard.at (6.6.23)

Künstliche Intelligenz twittert:

Um zum Thema Klimawandel heutzutage überhaupt noch publizieren zu können, ist es besser die ganze Wahrheit zu verschweigen und nur Thesen, welche dem Narrativ nicht widersprechen, im Papier niederzulegen, sagt der Klimaforscher Patrick Brown, Johns Hopkins University. [1,2]

So lies der Wissenschaftler in einer Studie zu Waldbränden die Information, dass die allermeisten Waldbrände durch Brandstiftung verursacht werden, weg und fokussierte sich alleine auf den (geringen) Einfluss des Klimawandels. Nur so war es überhaupt noch möglich zu publizieren.

„Und die Herausgeber dieser Fachzeitschriften haben durch ihre Veröffentlichungen und Ablehnungen mehr als deutlich gemacht, dass sie Klimapapiere wollen, die bestimmte, vorab genehmigte Narrative unterstützen – selbst wenn diese Narrative auf Kosten breiterer gesellschaftlicher Erkenntnisse gehen.“ [1]

[1] https://thefp.com/p/i-overhyped-climate-change-to-get-published

I Left Out the Full Truth to Get My Climate Change Paper Published

[2] https://dailymail.co.uk/news/article-12482921/climate-scientist-patrick-brown-wildfires-started-people.html

Patrick T. Brown, a lecturer at Johns Hopkins University, claimed the world’s leading academic journals reject papers which don’t ’support certain narratives‘

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