Der größte Feind der Ukraine: Korruption

24. Jänner 2023 - Wie ein Lauffeuer verbreiten sich heute, Dienstag, die Berichte über Korruption. Nicht irgendwo in der Ukraine, sondern im engsten Umfeld der Präsidentenpartei "Diener des Volkes".  Das Nationale Antikorruptionsbüro NABU hat den Stein am Wochenende mit der Festnahme eines Vizeministers des Regionalministeriums ins Rollen gebracht. Daraufhin fielen andere Dominosteine: ausgerechnet im Verteidigungsministerium, das Lebensmittel für Soldaten zwei- bis dreifach überteuert eingekauft hat. Präsident Selenskyj hat umgehend zahlreiche Regierungsmitglieder entlassen, darunter auffallend viele Vize-… An der Spitze der stellvertretende Leiter der Präsidialverwaltung, Kyrylo Tymoschenko.

Verteidigungsminister Olexij Resnikow verteidigt sich selbst (auf seiner Facebookseite!) mit der lächerlichen Behauptung, dass es sich um „Missverständnisse“ handle. Entlassen wurde allerdings sein Stellvertreter Wjatscheslaw Schapalow. Der stellvertretende Infrastrukturminister Wassyl Losynsky ist bereits in Haft, zwei weitere  Stellvertreter des Infrastrukturministers traten zurück. (Wie viele Vize hat denn ein Minister in der Ukraine?). "Der Ermittlungsrichter des Obersten Anti-Korruptionsgerichts der Ukraine entschied, dass Losynsky vorerst in Haft bleibt oder eine Kaution von umgerechnet 2,3 Millionen Euro zahlen muss", berichtet tagesschau.de.

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Krisensicherheits-Gesetz: Teuer und ineffizient!

BMI Minister Karner ua C BKA

Update Krisensicherheitsgesetz 7. August 2024 – Postenschacher kurz vor Torschluss – es kam exakt wie von ethos.at prognostiziert. „Nach wochenlangem Ringen hat sich die türkis-grüne Regierungskoalition auf die Besetzung wichtiger Schlüsselposten geeinigt. Der amtierende Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher (ÖVP) wird neuer OeNB-Gouverneur. Fixiert wurden außerdem die Leitung der neuen Krisenkoordination und Nachbesetzungen in der Justiz. Das Personalpaket wird noch am Dienstag per Umlaufbeschluss im Ministerrat beschlossen, hieß es am Dienstagabend aus Regierungskreisen. … Neuer oberster Krisenkoordinator wird Generalmajor Peter Vorhofer. Dieser Regierungsberater wurde im Rahmen des 2023 beschlossenen Krisensicherheitsgesetzes vorgesehen. Vorhofer soll zur strategischen Beratung der Bundesregierung im Bundeskanzleramt dienen.“ (Quelle: APA via NEWS.at)

Update 6. Juli 2024 – Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit berichtet die Parlamentskorrespondenz NR. 805 : „Nationalrat beschließt Krisensicherheitsgesetz mit Abstrichen. Grünes Licht für Bundeskrisenlager für den Gesundheitsbereich“

Update 21. Juni 2023 - "Die Opposition hat ihre Ablehnung gegen das von der Regierung geplante Krisensicherheitsgesetz heute bekräftigt. In einer gemeinsamen Pressekonferenz warnten Vertreter von SPÖ, FPÖ und NEOS am Vormittag vor einem „Murks“, der auch grundrechtliche Probleme in sich berge", berichtet ORF.at.  Es ist erfreulich, dass die Oppositionsparteien exakt fünf Monate nach der Kritik von ethos.at die Öffentlichkeit auf den Murks der Regierung aufmerksam machen. ethos.at erwartet sich auch in Zukunft keinen Dank von diesen Parteien, ist seinerseits aber dankbar, dass konstruktive Beiträge Wirkung zeigen - wenn auch mit fünf Monaten Verspätung!

Update 1. März 2023 - "Morgen endet die Begutachtungsfrist für das geplante Krisensicherheitsgesetz. Bisher sind bereits mehr als 10.000 Stellungnahmen von Privatpersonen, die eine Einschränkung ihrer Grundrechte befürchten, eingelangt. Aber auch offizielle Stellen üben Kritik. Die Bundesländer sehen sich nicht ausreichend eingebunden. Wien vermisst zudem eine klare Ansprechstelle und kritisiert die mangelnde Definition eines Krisenfalls", berichtet ORF.at.

Foto: © Andy Wenzel/BKA: Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Innenminister Gerhard Karner bei der Pressekonferenz. am 8.11.22

SIEHE AUCH: BVG und Nationalrat in Theorie und Praxis

21. Jänner 2023 - Die Regierung plant eine neues Bundes-Krisensicherheitsgesetz – B-KSG, das sich derzeit noch in Begutachtung befindet. ethos.at hat dazu folgende Stellungnahme auf parlament.gv.at abgegeben:

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NaturFreunde fordern europäische Friedensinitiative

Naturfreunde de

Ein Beitrag zur Friedens-Bildung

20. Jänner 2023 - NaturFreunde Deutschlands fordern eine europäische Friedensinitiative und stellen die Frage: erleben wir erneut einen Krieg der Schlafwandler?

(Pressemitteilung) Vor dem Ukraine-Gipfel auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein warnt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, vor Entwicklungen wie im Ersten Weltkrieg und fordert von Bundeskanzler Olaf Scholz eine europäische Friedensinitiative. Michael Müller erklärt: "Unsere Zeit erinnert in fataler Weise an Entwicklungen des Ersten Weltkrieges. Erleben wir erneut einen Krieg der Schlafwandler?"

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Jahrestag Impfpflichtgesetz

screen Pieks net

Ein Beitrag zur politischen Ästhetik

20. Jänner 2023 - Vor einem Jahr haben die Herrschaften unseres Landes, vom Präsidenten abwärts bis zum letzten Hinterblänkler im Nationalrat, das Todesurteil über unsere Demokratie gesprochen, und zwar mit der Annahme des "Impfpflicht-Gesetzes", gegen das über 180.000 Einwendungen aus dem Volk eingebracht wurden. Exekutiert wird das Todesurteil auf Raten - bis heute! Die Art und Weise, wie das "Impfpflicht-Gesetz" im Juni rückgängig gemacht wurde, ist keine Revision dieses Urteils, sondern Teil eines Willkürsystems, dessen Herrschaften schon lange die Fundamente unserer Demokratie untergraben.

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NEOS Agitation gegen Unternehmer

NEOS gg Russland

19. Jänner 2023 - Der NEOS-liberale Abgeordnete Helmut Brandstätter twittert: "Inakzeptabel: Die Wirtschaftskammer wollte ein Vernetzungstreffen mit Vertretern österreichischer Unternehmen in Moskau organisieren. Nach wie vor gibt es österreichische Firmen, die weiterhin Profite in Russland erwirtschaften möchten und dort tätig bleiben. Dadurch leisten sie einen Beitrag zur Putins Kriegskassa. Die Sanktionen müssen von allen eingehalten werden!" Damit findet Brandstätter wenig Zustimmung:

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Britische Stromexporte übertreffen Importe

screen elexon

(pte003/19.01.2023/) - Großbritannien hat 2022 erstmals seit 1978 mehr Strom exportiert als importiert. Wie aus den aktuellen Zahlen von Elexon hervorgeht, wurden in den vergangenen zwölf Monaten über ein Hochspannungsunterseekabel zehn Terawattstunden (TWh) an Energie Richtung Frankreich verschickt. Im Vorjahr mussten über dieselbe Leitung noch 14 TWh von dort importiert werden, um den eigenen Energiehunger zu stillen.

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Dokumentarfilm: Hauptsache GEIMPFT

18. Jänner 2023 - Heute, um 16 Uhr wird die Doku über Diskriminierung in der Kultur erstmals auf What's Opera Doc - The YouTube Channel for Professional Opera Singers ausgestrahlt. Elisabeth Kulman schreibt darüber auf facebook: "Das Thema hat mich die letzten Wochen und Monate intensiv beschäftigt. Über zehn Stunden Interview-Material haben wir auf 32 Minuten zusammengefasst, um dieses hochkomplexe Thema aufzuarbeiten. Möge dieser Film dazu beitragen, Brücken zu bauen und sich wieder die Hände zu reichen!"

https://www.youtube.com/watch?v=20a3xXdZYdI

Schwamm drüber, war ja nix!? Doch! Wir müssen reden!

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Kinderporno: Gibt es keine Prävention?

Screen Stopline

Kindesmissbruch / Kinderrechte

Update 2. April 2025 "Weltweit 1,8 Millionen Nutzer, 91.000 Missbrauchsvideos, 1.400 ermittelte Tatverdächtige: Bei einer weltweiten Razzia ist ein riesiges Netzwerk mit Missbrauchsdarstellungen von Kindern im Darknet zerschlagen worden. 35 Staaten beteiligten sich an dem „internationalen Schlag“, 79 Verdächtige wurden festgenommen, einer davon in Österreich", berichtet ORF.at (2.4.25)

Update 5. September 2023: + Teichtmeister-Urteil: "Der frühere Schauspielstar Florian Teichtmeister ist am Dienstag am Wiener Straflandesgericht schuldig gesprochen worden. Das Urteil lautet auf zwei Jahre bedingt, zudem wurde eine bedingte Einweisung angeordnet. In Haft muss er also nicht. Teichtmeister hatte sich in der vielbesuchten Verhandlung umfassend geständig und reumütig gegeben. Was er getan habe, erschrecke ihn heute", berichtet ORF.at (5.9.23)

Wendelin Mölzer (Abgeordneter zum Nationalrat außer Dienst, Chefredakteur "Zur Zeit" im Dienst) twittert (5.9.23): "Niemand sucht sich aus, ob er pädophil ist", sprach der Richter. Noch weniger sucht sich aber jemand aus, Opfer eines Pädophilen zu werden. Was ist da mit Generalprävention, wozu dann überhaupt noch Strafen für Kinderschänder? Mir kommt das Kotzen. #teichmeister

Laura Sachslehner (Abgeordnete zum Wiener Landtag, ÖVP) twittert (5.9.23) "Das Teichtmeister-Urteil ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der an Gerechtigkeit in unserem Rechtssystem glaubt."

Herbert Kickl (FPÖ): "Ich habe es schon in anderem Zusammenhang gesagt: Wenn die Bevölkerung Urteile nicht mehr versteht, dann ist das nicht das Problem der Bevölkerung, sondern das Problem des jeweiligen Justizsystems. Der Fall T. ist wieder ein solches Beispiel. Dass es hier keinen Freiheitsentzug gibt, ist für ganz viele nicht nachvollziehbar. Vielleicht deshalb, weil sie die Opfer und ihr Leid nicht einfach zur Seite schieben?"

Larissa Beck @Leelah1 "StA beruft NICHT. StA beruft NICHT. Urteil #Teichtmeister ist rechtskräftig." Hartes Geld @Hartes_Geld kommentiert: Der Gerichtsgutachter im #Teichtmeister-Prozess vertritt übrigens die Ansicht, dass "Kinder mit pädophilen Übergriffen gut umgehen können"."Eine Störung entsteht dadurch nicht", so der Experte™ und verweist auf einen Bericht auf report24

17. Jänner 2023 - Laut stopline,at, der österreichischen Online-Meldestelle gegen sexuelle Missbrauchsdarstellungen, gab es 2021 insgesamt 34.379 Meldungen, von denen 8132 tatsächlich strafrechtlich relevantes Material enthielten. Im Vergleich zu 2012 (2145 Meldungen, 430 strafbar) ein massiver Anstieg. Das Innenministerium verzeichnete 2012 insgesamt 535 geklärte Fälle sexueller Darstellung von Unmündigen und Minderjährigen. Diese Zahl hat sich 2021 auf 1775 mehr als verdreifacht.

 Weitere schockierende Zahlen aus dem Jahr 2021 bringen die SN (17.1.23): Von den Tatverdächtigen stammen 665 Personen aus der Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen; 335 Tatverdächtige waren 10- bis 14-Jährige, 35 sogar unter zehn. Älter als 18 Jahre waren 1074 Tatverdächtige.

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WHO bedroht Souveränität seiner Mitglieder

Screen WHO Health Regulations

Update 4. März 2024 - Im Mai 2024 findet die Gesundheitsversammlung der WHO statt, wo voraussichtlich über zwei wichtige Projekte abgestimmt wird: 

· die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR)

· und den Pandemievertrag (WHO CA+)

Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich hat sich am 27. Februar 2024 in einem offenen Brief mit drei Forderungen an die Nationalratsabgeordneten, Landespolitiker sowie an die Mitglieder der österreichischen Verhandlungsdelegation für die WHO Konvention gewandt.

Update 3. Oktober 2023: +  Bericht auf Auf1.TV +  Kein Bericht auf ORF ist auch eine Nachricht!

Update 1. Oktober 2023 - Seit 1.10.2023 ist die Web-Seite www.whoiswho.fail international verfügbar. Hier finden sich u.a. die bisherigen Entwürfe zum Pandemievertrag: +  Zero-Draft vom 1.2.2023 + Draft vom Mai 2023 + Aktueller Draft vom 2.6.2023

Update 19. Juni 2023 - Wie die WHO mit Pandemievertrag und Internationalen Gesundheitsvorschriften Parlamente und Bürger entmachtet – Eine Analyse der Rechtsanwälte für Grundrechte

17. Jänner 2023 - Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich hat die aktuellen Änderungsvorschläge für die Internationalen Gesundheitsregulierungen der WHO untersucht und zahlreiche Verschlimmbesserungen gefunden. Demnach besteht die Absicht der WHO sich über Menschenrechte hinwegsetzen. Deshalb fordern die Wissenschafter in einem offenen Brief an die Politiker die Beantwortung folgender Fragen:

1. Was werden Sie unternehmen, um die Souveränität unseres Landes in Gesundheitsfragen zu erhalten?

2. Was werden Sie tun, um die Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit der Menschen in Gesundheitsfragen zu schützen?

3. Was werden Sie tun, um die regionale Gesundheitsversorgung in Österreich wieder zu verbessern? – Für konstruktive Vorschläge stehen wir gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Antworten an antwort @ gesundheit-oesterreich.at

Gesundheit für Österreich bringt Beispiele:

Die Änderungsvorschläge der WHOsind seit Ende 2022 öffentlich einsehbar, im Mai 2023 wird in der Generalversammlung darüber entschieden.

Im „Artikel 3 Prinzipien“ soll eine wichtige Passage entfernt werden: „Die Anwendung dieser Vorschriften soll unter uneingeschränkter Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Menschen erfolgen.“ Sie soll ersetzt werden durch: „Die Anwendung dieser Vorschriften basiert auf den Grundsätzen von Gleichheit, Inklusivität und Zusammenhalt sowie im Einklang mit den gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeiten der Vertragsstaaten unter Berücksichtigung ihrer sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung.“

Wenn Menschenrechte für die WHO nicht mehr als unantastbar gelten, hat diese Organisation ihre humanitären Ziele verraten. Und wenn sie die Grundfreiheiten der Menschen nicht mehr achtet, zerstört sie eine wesentliche Voraussetzung für die individuelle Gesundheit, was ihrer ursprünglichen Aufgabe diametral entgegensteht.

Doch das ist längst nicht alles. Bisher hat sich die WHO ausdrücklich auf Risiken für die öffentliche Gesundheit beschränkt. In Zukunft will sie ihre Kompetenz auf alle Risiken, die die öffentliche Gesundheit beeinflussen könnten, ausdehnen (Artikel 2). Das ist brandgefährlich, denn Gesundheit wird durch viele Dinge beeinflusst: Krieg, Umwelteinflüsse, Wirtschaftskrisen, … In allen diesen Fällen könnten die Mitgliedsländer bald auf ihre Souveränität verzichten müssen, wenn sie sich nicht dagegen wehren.

In Kombination mit vielen weiteren Änderungsvorschlägen, insbesondere den neuen Absätzen in Artikel 12, lässt sich daraus nur ein einziger Schluss ziehen: Die WHO, insbesondere deren Generaldirektor, soll in Zukunft willkürlich den Ausnahmezustand verhängen und sich damit sowohl über die Menschenrechte als auch über alle demokratischen Institutionen der Mitgliedsländer hinwegsetzen können. Die WHO ist allerdings nicht demokratisch legitimiert!

Siehe auch: Volksbegehren „Kein WHO/EU-Gesundheitsdiktat!“

Die Mitglieder der Union Souveränität und besorgte Bürger fordern den Bundesgesetzgeber auf, per Gesetz oder in der Verfassung sicher zu stellen, dass das Parlament keine Verträge mit internationalen Organisationen (wie z.B. der WHO) ratifizieren darf, oder PandemieAuflagen der EU nicht umgesetzt werden dürfen, wenn deren Inhalte einen Eingriff in die Verfassungs-, Grund- und Freiheitsrechte jedes Einzelnen darstellen.

Gallopierende Gewinne der Superreichen

Screen Oxfoam

(pte/16.01.2023) Die Reichen werden immer reicher, hat Oxfam ( einmal mehr festgestellt. Erstmals seit 25 Jahren haben extremer Reichtum und extreme Armut gleichzeitig zugenommen. Laut dem Bericht "Survival of the Richest" hat seit Beginn der Corona-Pandemie das reichste Prozent der Weltbevölkerung rund zwei Drittel des weltweiten Vermögenszuwachses kassiert. Gleichzeitig leben 1,7 Mrd. Arbeitnehmer in Ländern, in denen die Lohnentwicklung die Inflation nicht ausgleicht. 828 Mio. Menschen - etwa jeder Zehnte auf der Erde - hungern. Auch die Weltbank besteht bestätigt die größte Zunahme der weltweiten Ungleichheit seit dem Zweiten Weltkrieg.

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